Produktbild: Die Lügnerin

Die Lügnerin Thriller - Der internationale Bestseller in neuer Ausstattung

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28858

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Penguin

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18.6/11.7/3 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Anthrazit / Terracotta

Originaltitel

THE GIRL FROM WIDOW HILLS

Übersetzt von

Cathrin Claussen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11458-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28858

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Penguin

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18.6/11.7/3 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Anthrazit / Terracotta

Originaltitel

THE GIRL FROM WIDOW HILLS

Übersetzt von

Cathrin Claussen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11458-1

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    21.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante Wendung

    Das Buch hat mich positiv überrascht. Eine spannende Wendung mit der man nicht rechnet. Das Ende hätte allerdings ein bisschen ausführlicher sein können. Ich bin ein großer Fan von Megan Miranda. Und hoffe das weiterhin spannende Bücher von ihr rauskommen. Buch ist sehr zu empfehlen.

  • Alex

    aus Bekond

    3/5

    08.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gut aber langatmig

    Ein guter, aber etwas langatmiger Thriller. Die Geschichte wird aus der Sicht von Olivia erzählt. Sie wurde als sechsjähriges Kind ein paar Tage vermisst. Damals eine große Story, da sie mit Hilfe einer großen Rettungsaktion gefunden wurde. Als dann ein toter Mann an ihrer Grundstücksgrenze gefunden wird und sie diesen auch kennt wird es etwas spannender. Aber für mich persönlich nicht spannend genug. Die Handlung fand ich etwas langatmig und war jetzt nicht so meins. Das Ende hat mich sehr überrascht und fand ich auch total stimmig. Was mir ausgesprochen gut gefallen hat waren die Auszüge aus Zeitungsartikeln, Notrufprotokollen etc. Dies fand ich sehr interessant. Von mir gibt es 3 Sterne.

  • Buchwahn

    5/5

    11.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mit ihrem geschickt aufgebaute…

    Mit ihrem geschickt aufgebautem Thriller beschert Megan Miranda ihren Lesern spannende Lesestunden. Ihre Plot Twists sind atemberaubend und haben mich nur so durch die Seiten fliegen lassen. Die bedrohliches Atmosphäre ist nahezu greifbar, das Hineinversetzen in die Protagonisten war ein leichtes und ihre Angst deutlich am eigenen Leib spürbar. ‚Bad Dreams - Deine Träume lügen nicht‘ - ein wahrer Pageturner!

  • Bewertung

    4/5

    23.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Um vor ihrer Vergangenheit zu...

    Um vor ihrer Vergangenheit zu entfliehen, ändert Arden ihren Namen in Olivia und zieht weit weg. Anfangs scheint es zu funktionieren, doch dann fühlt sie sich beobachtet und beginnt wieder zu schlafwandeln. Holt sie ihre Vergangenheit ein? Was ist damals genau geschehen?

  • Bewertung

    3/5

    29.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Haupthandlung ist sehr faszinierend...

    Die Haupthandlung ist sehr faszinierend und es steckt viel Potential in ihr. Leider konnte mich das Buch aber nicht so richtig überzeugen, da mir an einigen Stellen doch die Spannung fehlte.

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Maik Eckenstein-Nassian

    Maik Eckenstein-Nassian

    Orell Füssli Basel

    Buchhändler*in

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    2/5

    06.04.2025

    eBook (ePUB)

    Was war das?! Langweilig war‘s…

    Als Sechsjährige wurde Arden Maynor in Widow Hills während eines Regensturms beim Schlafwandeln davongespült und war drei Tage lang vermisst. Die halbe Nation betete und schien nach ihr zu suchen und wie durch ein Wunder wurde sie tatsächlich lebend im Abwassersystem an einem Gully gefunden. Arden wurde in den Medien gefeiert und ihre Mutter hat sogar ein Buch veröffentlicht. Doch der unerwartete Ruhm rief auch Neider und Stalker auf den Plan, weshalb Arden als Erwachsene ihren Namen änderte und versuchte ein neues, unbescholtenes Leben zu beginnen. Zwanzig Jahre später lebt sie unter dem Namen Olivia Meyer in einem anderen Bundesstaat, wo sie sich seit zwei Jahren sicher fühlt. Doch als ihre Mutter stirbt und das 20-jährige Jubiläum des Wunders von Widow Hills näher rückt, beginnt Arden wieder mit dem Schlafwandeln und stößt eines Nachts auf eine Leiche in ihrem Garten. Der Tote stellt sich als ein Mann heraus, den sie aus ihrem Leben als Arden Maynor kennt. Der Roman ist aus der Perspektive von Arden bzw. Olivia geschrieben, die zurückgezogen lebt und unter ihrem neuen Namen nie wieder über die Geschehnisse von damals gesprochen hat. Sich selbst gegenüber behauptet sie, sich an nichts zu erinnern. Als die Vergangenheit sie droht einzuholen, verhält sie sich panisch und paranoid. Sie fühlt sich beobachtet und weiß nicht, wem sie trauen kann. Der Leichenfund und die Verbindung in ihre Vergangenheit, von der an dem neuen Ort eigentlich niemand etwas wissen dürfte, verstärken ihre Ängste, bis sie sich wegen ihres Schlafwandelns selbst nicht mehr trauen kann. Die Geschichte ist stark auf die Gedanken der Protagonisten reduziert, während sich die Handlung kaum weiterentwickelt. Durch die ständigen Wiederholungen und vagen Andeutungen liest sich das Buch äußerst zäh. Was in der Vergangenheit geschehen sein mag, wirkt arg konstruiert und auch die Tatsache, dass Arden unter anderem Namen ein neues Leben angefangen hat, andere aber dennoch ohne große Mühen heimlich ihre Identität aufgedeckt haben, lässt die Geschichte nicht wirklich glaubhaft erscheinen. Die einzelnen Kapitel werden durch Zeitungsausschnitte, E-Mails und Protokolle von Telefonaten unterbrochen, was für Abwechslung sorgt. Die Ausschnitte tragen jedoch nichts Erhellendes zur Geschichte bei. Die Charaktere sind blass und bleiben auf Distanz. Selbst zu Arden fällt es schwer, eine Verbindung aufzubauen und sich in ihre Situation hineinzuversetzen, weshalb mich das Buch nicht fesseln konnte. Einzig spannend ist, herauszufinden, wer aus welchem Grund für den Mord verantwortlich ist. Der Weg dorthin ist jedoch schon aufgrund der elendigen Gedankenspirale von Arden ermüdend, voller Wiederholungen und unglaubwürdiger Verhaltensweisen. Das Ende ist - positiv betrachtet - überraschend, aber realistisch gesehen - ähnlich wie die gesamte konstruierte Geschichte - absurd. Es kommt letztlich auch zu übereilt, mit einem Täter, mit dem schier nicht zu rechnen war und einem wirren Motiv, während das Mordopfer letztlich nur ein Statist ist.

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