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Produktbild: Letzter Halt Weissenbühl

Letzter Halt Weissenbühl Rasanter Thriller in den Straßen von Bern - Kriminalroman

4

Fr. 15.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

682

Erscheinungsdatum

30.06.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

5490 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073915

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

682

Erscheinungsdatum

30.06.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

5490 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073915

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  • Bewertung

    5/5

    10.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Mittendrin statt nur dabei“

    Spannender Kriminalroman auf Schienen: Ein Muss für Bern-Kenner! ​Wer die Bundeshauptstadt kennt und schon einmal in ein Berner Tram gestiegen ist, wird bei Letzter Halt Weissenbühl voll auf seine Kosten kommen. Das Buch schafft eine perfekte Mischung aus lokalität und packender Nervenkitzel-Unterhaltung. Ein packender Lokalkrimi, den man kaum aus der Hand legen kann. Wer spannende Geschichten schätzt und Bern inklusive seiner Trams kennt (oder neu entdecken will), bekommt hier ein absolutes Lesehighlight serviert!

  • Lesezeichenfee

    5/5

    01.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Fahrt durch Bern mit viel Lokalkolorit

    „Letzter Halt Weissenbühl“ von Marc Du Buisson aus dem Emons Verlag hat mich schon durch seine ungewöhnliche Ausgangsidee neugierig gemacht. Erstaunt war ich allerdings zunächst über den Preis von 22 Euro für ein vergleichsweise kleines Buch mit 239 Seiten – vielleicht spielt hier auch die Herkunft des Schweizer Autors eine Rolle. Das Cover hingegen gefällt mir ausgesprochen gut und macht sofort Lust, das Buch in die Hand zu nehmen. Die Geschichte spielt fast ausschließlich in der Berner Tramlinie 3, die auf keinen Fall anhalten darf, weil sonst eine Bombe explodieren würde. Der beurlaubte Kommissar Tom Fankhauser muss ausgerechnet den einzigen ungelösten Fall seiner Karriere aufklären. Der Täter hat in der Tram Hinweise versteckt, die Tom finden muss, während sich unter den Fahrgästen auch seine Tochter befindet. Über sein Handy hält er Kontakt zu seiner ehemaligen Kollegin außerhalb der Tram. Besonders raffiniert fand ich, dass der Entführer jede Stunde anruft und die Geschwindigkeit der Tram dabei jeweils um fünf Stundenkilometer erhöht. Dadurch steigt der Druck kontinuierlich an und die Situation wird immer gefährlicher. Das Szenario erinnerte mich an klassische Geschichten, in denen Menschen an einem Ort eingeschlossen sind und unter Zeitdruck Rätsel lösen müssen – ein Konzept, das mich an Agatha Christie denken ließ. Der Spannungsbogen bleibt durchgehend erhalten, auch wenn einige Entwicklungen für mich vorhersehbar waren. Mir gefiel außerdem der Lokalkolorit rund um Bern und die authentische Einbindung der Stadt in die Handlung. Gleichzeitig ist das Buch aber keineswegs ein lockerer Wohlfühlkrimi, denn die permanente Gefahr, die Begegnungen mit anderen Trams und Autos sowie mehrere Unfälle sorgen für eine angespannte Atmosphäre. Lesezeichenfees Fazit: Insgesamt war es für mich eine unterhaltsame und spannende Lektüre mit einer originellen Grundidee. Auch wenn mich nicht alles überraschen konnte, vergebe ich 4 von 5 Sternen und empfehle den Krimi allen, die temporeiche Geschichten mit ungewöhnlichem Schauplatz und viel Lokalkolorit mögen.

  • Martine H

    4/5

    09.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Cover und Setting wie auch Geschichte

    In „Letzter Halt Weissenbühl“ wird das wundervolle Bern zum Schauplatz eines rasanten Actionabenteuers à la „Speed“. Nur sind es nicht bekannte Hollywoodgrößen, die die Hauptakteure geben, sondern Kommissar Tom Fankhauser, einer, der selbst viel mit sich zu kämpfen hat. Sei es seine Scheidung, seine schwierige Beziehung zu seiner Tochter, beruflicher Druck durch eine Suspendierung oder eben dieser verhängnisvolle Tag, zu dessen Gedenken er jedes Jahr zur selben Zeit die Tram Nummer 3 nimmt. Diesmal mit auf der Fahrt verhängnisvolles Gepäck wie auch mysteriöse Fahrgäste. Das Cover und das Setting haben mich voll in mein Herz getroffen: Das Coverfoto passt punktgenau auf die Geschichte und harmoniert farblich wunderbar. Und Bern kann man nur lieben. Auch wenn es im Buch mehrfach Anspielungen auf „Speed“ gibt, kann ich mich hier schnell in eine autarke Geschichte hineinlesen. Fankhauser erscheint sympathisch, introvertiert, scharfsinnig, ehrlich, demütig, sensibel, vom Leben gezeichnet. Langsam wird seine ganz private Geschichte mit in das Geschehen im Tram 3 eingefügt. Diese parallele Erzählstrategie geht auf und steigert noch einmal den Spannungsbogen. Was mir sehr gut gefällt, ist, dass das Lokalkolorit sehr im Vordergrund steht. Die Handlung, wenngleich fiktiv, wirkt damit lebendiger, authentischer, spannender, da Fiktion auf Realität trifft. Auch gefällt mir die irgendwie unspektakuläre Darstellung von Frankhauser. Er erscheint weder als Draufgängersheriff noch als Möchtegernheld. Seine Persönlichkeit ordnet sich dem Geschehen im Tram wie auch dem damit zusammenhängenden Mord an dem Jugendlichen unter. Fast wirkt er schon als Antiheld, wobei er schon ein bisschen Egogehabe an manchen Stellen durchblicken lässt, ohne jedoch, dass es pathologisch wirkt. Die Diktion ist angenehm, flüssig, handlungsorientiert und informativ, die Protagonisten glaubhaft, unaufdringlich, eher mit einer gewissen Zurückhaltung und trotzdem Präsenz. Wenngleich manches Element wie auch die Reaktionen des Hauptdarstellers mir ein wenig unglaubhaft erschienen, kann ich das große Ganze hier gerne loben. Mit diesem starken Debutkrimi hat der Autor noch genügend Zeit, um sein ganzes Potential an Erzählkraft auszuschöpfen. Ich werde ihn auf jeden Fall im Auge behalten. Ein interessanter Lokalkrimi, dessen Cover und Setting alleine schon 4 Sterne verdient haben!

  • 089_krimi_jenni

    3/5

    28.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ich liebe das Setting!

    Ach, was war ich im Vorfeld auf „Letzter Halt Weissenbühl“ gespannt. Die Geschichte hat für mich Spannung pur versprochen. Gefallen hat sie mir dann tatsächlich, wenn auch etwas Luft nach oben geblieben ist. Im Fokus der Geschichte steht Tom, ein Kommissar. Und in der Straßenbahn, in der er sich befindet, passieren furchtbare Dinge. Und die Türen der Straßenbahn gehen nicht mehr auf. Und allein diesen Aspekt fand ich unglaublich spannend. Das komplette Buch spielt sich überwiegend in dieser Straßenbahn ab. Und das ist hat mich Vor- und Nachteile zugleich. Eine komplette Geschichte an einem einzigen Ort abspielen zu lassen, das muss man erstmal schaffen. Und das funktioniert hier auch wunderbar, die Rechnung geht für mich komplett auf. Noch besser hätte ich es allerdings gefunden, wenn wir als Leser auch mehr an den Details außerhalb der Straßenbahn teilhätten haben dürfen. An den Ermittlungen, an den Gefühlen der Außenstehenden. Wenn wir auch den Blick außerhalb der Straßenbahn hätten einnehmen dürfen. Das, was innerhalb der Straßenbahn passiert, hat mich zunächst an den sehr bekannten Hollywood-Streifen „Speed“ erinnert. Und nicht nur mich, auch dem Kommissar Tom sind die Ähnlichkeiten aufgefallen. Die Parallelen werden nämlich innerhalb der Geschichte selbst thematisiert. Fand ich hier im Kontext sehr passend eingebaut. Einen Abzug gibt’s für mich für den Cold Case, der bei der Handlung ebenfalls eine Rolle spielt. Denn auch diesen Fall fand ich sehr spannend und er hat thematisch absolut in die Geschichte gepasst. Nur hätte ich mir auch hier gewünscht, noch mehr über den damaligen Fall zu erfahren. Dem Cold Case hätte man gern etwas mehr Rampenlicht gönnen können. Dafür kann die Geschichte bei mir absolut mit einem tollen Schreibstil und kurzen Kapiteln punkten. Ich bin förmlich durch die Seiten geflogen. Und auch das Schweiz-Setting findet seinen Platz, allein schon durch regionale Worte und Bezeichnungen. Mag ich sehr!

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Bewertungen (4)

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