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Produktbild: Vigil

Vigil From the Booker Prize-winning author of 'Lincoln in the Bardo'

1

Fr. 16.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Verlag

Bloomsbury eBooks UK

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Englisch

EAN

9781526624338

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

Zum Lesen dieses eBooks auf Geräten der tolino Familie sowie auf sonstigen eReadern und am PC benötigen Sie eine ByteBook-ID. Weitere Hinweise zum Lesen von kopiergeschützten eBooks finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Verlag

Bloomsbury eBooks UK

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Englisch

EAN

9781526624338

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  • wal.li

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    11.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Heilige Pflicht

    Viel zu früh ist die damals 22jährige Jill Blaine aus dem Leben geschieden, wobei diese Umschreibung, wie sie zu Tode gekommen ist, eher eine Darstellung für sanftmütige Gemüter ist. Jedenfalls wandelt sie seitdem in einer Zwischenwelt und hat schon über dreihundert Sterbende tröstend ins Jenseits begleitet. Ihre neueste Aufgabe stellt sich jedoch anders dar als gewohnt. Der Ölmagnat K. J. Boone liegt in den letzten Zügen. Er denkt allerdings nicht daran, über sein Leben zu reflektieren. Er hat nichts falsch gemacht und er hat auch nie irgendetwas anders dargestellt als es ist. Er war ein guter Mensch, der von sehr wenig aufgestiegen ist.  So eine schwierige Aufgabe hatte Jill Blaine bisher noch nicht. Viele quasi Kollegen von ihr erscheinen am Totenbett und jeder hat eine andere Klage. Boone scheint alles andere als ein guter Mensch gewesen zu sein. Nur er selbst glaubt das nicht und erinnert sich lieber an positive Momente. Können Erinnerung und Wahrheit so voneinander abweichen? Jill beginnt auch über ihren eigenen Tod nachzudenken. Lebt ihr Mann noch? Was ist nach ihrem frühen Tod geschehen? Sie konfrontiert sich und muss einige Enttäuschungen überwinden. Wie viel wiegt ein Leben und wie schwierig kann es werden, einen Sterbenden zu begleiten? Wenn man „Lincoln im Bardo“ mochte, hat man einige Erwartungen an das weitere Werk des Autors. Womit man allerdings nicht unbedingt rechnet, ist ein uneinsichtiger, arroganter Öltycoon, der eine mitfühlende Nachtwache an den Rand ihrer Kräfte bringt. Und so kann es passieren, dass man beim Lesen auch an den Rand der Kräfte kommt. Und man muss sich nicht lange fragen, an was für einen Typ Mensch K. J. Boone erinnert. Die Antipathie, die man empfindet, kann durch die Sympathie für Jill nicht ausgeglichen werden. Vielleicht ist ihre Vergebung auch zu unendlich. Obwohl die Thematik interessant und stilistisch gut umgesetzt ist, reicht dieser Roman nicht ganz an seinen Vorgänger heran. 

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    Sarah-Nina Huber

    Orell Füssli Bahnhof St. Gallen

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    4/5

    03.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    I don't know

    I don’t know what to think. But that’s good? I guess? I recommend listening to the audiobook while reading, as it can be confusing due to the many different characters and dialogues without quotation marks and the sophisticated, and sometimes difficult language. In general, this is a book where you have to trust the process. But it’s good (I think), at least it stays in mind for a while. And I think that’s the purpose of this book: to raise questions rather than answer them. Who are we, in the end? Is there really such a thing as good and evil? Or are we simply the way we are? Should we judge? Who should judge whom, and by what standards? What happens after death? Is there something after death? Who decides what that looks like? God? Or each person for themselves? When does it end?

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