Produktbild: Queer*Welten 15-2025 - Das queerfeministische Phantastikmagazin
Band 15

Queer*Welten 15-2025 - Das queerfeministische Phantastikmagazin

Aus der Reihe QueerWelten
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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.01.2026

Herausgeber

Judith C. Vogt + weitere

Verlag

Ach je Verlag

Seitenzahl

110 (Printausgabe)

Dateigröße

1300 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783958695931

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

21.01.2026

Herausgeber

Verlag

Ach je Verlag

Seitenzahl

110 (Printausgabe)

Dateigröße

1300 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783958695931

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  • Caro_liest

    4/5

    28.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    In dieser Ausgabe der…

    In dieser Ausgabe der Queer*Welten gibt es wieder einige Kurzgeschichten sowie Microfictions mit dem Thema „Heiter scheitern“ und einen Essay. Zu den Kurzgeschichten: „Die Hummel“ von Carina Zacharias hat mir gut gefallen. Es geht um Insektensterben, Einsamkeit und prekäre Arbeitsverhältnisse. Besonders pikant: Die Angestellten müssen im Akkord Texte prüfen, ob diese von KI geschrieben wurden – bis auch das Prüfen von KI übernommen wird. Allerdings verstehe ich nicht, weshalb ein Staat Pflanzen und Insekten absichtlich vernichten sollte. „Ein ganz normaler Mensch“ von Hagen Geyer ist als Protokoll einer Therapiesitzung geschrieben, was mir gut gefiel. „Die Pflicht, alt zu werden“ von Lian Ay Gee stellt sich mit einem rasant geschriebenen Dimensions-Reise-Setting der existenziellen Frage, ob man Widerstand gegen widrige Verhältnisse leisten oder fliehen sollte. Allerdings nervt mich, wie hier alles, was jemand nicht mag, als „Faschismus“ bezeichnet wird, was diesen Begriff sinnentleert. Und wenn die Figuren „unverhältnismäßige Polizeigewalt“ bemängeln, gibt es etwa auch verhältnismäßige? „Kinderladen“ von Jol Rosenberg: Berührende Geschichte über Traumabewältigung und Elternschaft. Gut gefiel mir, dass hier lernbehinderte Figuren respektvoll gezeigt werden. „Fiktionale mit Frosch und Rosskastanie“ von Chris Balz hat Spaß gemacht und ist herrlich skurril. Der Essay „Die Menschheit soll sich im All verwurzeln“ von Judith C. Vogt behandelt Weltraumreisen aus marginalisierter Perspektive. Einige interessante Punkte, aber ich konnte mit der Esoterik („Gott ist Wandel“) nichts anfangen und mir blieb vieles zu vage.

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