Produktbild: Schön, dass du da warst
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Schön, dass du da warst Roman | "Ein hochgradig elegantes, leise humoriges und im innersten Kern tiefmenschliches Buch über die Kunst, Abschied zu nehmen" Berliner Morgenpost

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.09.2026

Verlag

Rowohlt E-Book

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3264 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644023505

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

04.09.2026

Verlag

Rowohlt E-Book

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3264 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644023505

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  • Jürg K.

    4/5

    12.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend und interessant

    Dieser Roman hat mich schnell in seinen Bann gezogen, weil er etwas wagt, das selten gelingt. Er erzählt das Altern nicht als linearen Prozess, sondern als ein ständiges Hin und Herpendeln zwischen Zeiten, Rollen, Erinnerungen. Die Frage Warum ist man so kurz jung und so unendlich lange alt? trifft mitten ins Herz, weil sie nicht theoretisch gestellt wird, sondern aus dem gelebten Alltag dreier Generationen heraus entsteht. Das Kind, das von der Grossmutter grossgezogen wird, und die erwachsene Frau, die nun dieselbe Grossmutter pflegt, diese doppelte Perspektive erzeugt eine berührende Spannung. Man sieht dieselbe Person einmal als unerschütterliche Autorität, dann als fragile Hundertjährige, die im Inneren noch immer das Mädchen von damals ist. Diese Verschiebungen wirken nie konstruiert, sondern wie das echte, manchmal schmerzhafte Flackern der Erinnerung. So war es. Oder war es so? Mich hat besonders berührt, wie das Buch zeigt, dass Fürsorge nie eindeutig ist. Sie ist Liebe, Last, Verpflichtung, Dankbarkeit und manchmal auch ein stiller Kampf gegen das Vergessen. Die Generationen sprechen miteinander, widersprechen einander, ergänzen sich, und genau darin entsteht ein zarter, melancholischer Rhythmus. Am Ende bleibt für mich ein Gefühl von Demut, dass wir alle aus Geschichten bestehen, die sich verändern, sobald wir sie erneut betrachten. Und dass das Altwerden vielleicht deshalb so lange dauert, weil es Zeit braucht, um all diese Schichten zu begreifen.

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