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Wider die dunkle Flut

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Fr. 6.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Epubli

Seitenzahl

257 (Printausgabe)

Dateigröße

438 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783565332878

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Epubli

Seitenzahl

257 (Printausgabe)

Dateigröße

438 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783565332878

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  • Astrid

    aus Frankfurt

    5/5

    30.08.2026

    eBook (ePUB)

    Sich annehmen

    Die Autoren entführen uns ins Jahr 1811, die Zeit von Napoleon und den damit verbundenen Kontinentalsperren und Blockaden. Getrieben von Hass und dem Wunsch nach Rache gegen die Admiralität, die ihren Mann zum Bauernopfer machte um das eigene Gesicht zu wahren, macht sich Captain Isobel Harris mit ihrem Schiff auf den Weg. Um von den eigenen Skandalen und Heimlichkeiten abzulenken wurde er der Unfähigkeit und Feigheit bezichtigt. Ihre Mannschaft, eine zusammengewürfelte Truppe gescheiterter Existenzen und solchen die auch noch div. Rechnungen offen haben, weil sie ebenso verraten wurden. Doch während ihrer Jagd nach Vergeltung bekommt Isobel nach und nach auf viele Dinge eine andere Sichtweise. Wird sie es schaffen ihre eigenen Blockaden zu lösen und sich anzunehmen als das was sie ist? Von Kind an ist Isobel gefangen in einem Korsett aus Pflichtbewusstsein, Ordnung, Funktionalität, Zuverlässigkeit und Kontrolle. Nach dem Tod ihrer Mutter findet ihr Leben überwiegend auf dem Schiff ihres Vaters statt. Der Tagesablauf bis ins kleinste Detail geregelt. Gefühle und Liebe? Fehlanzeige! Gefühle machen schwach! Daher hat Isobel nie gelernt diese zu geben bzw. anzunehmen. Für den Vater steht das Funktionieren seines Imperiums an erster Stelle. Und schon als Kind muss sie erleben, wie Unschuldige zum Schuldigen gemacht werden, damit von der eigenen Schuld abgelenkt wird. Fest verschließt sie ihre eignen, inneren Wunden und blockiert sich dadurch selbst. Eine sehr tiefgründige aber auch spannende Geschichte für die man ein wenig Lebenserfahrung braucht um die enthaltene Botschaft zu verstehen. Aber ein Roman, der mich von Beginn an gefesselt hat. Der Schreibstil passend zur damaligen Zeit, sehr detailliert und auch emotional. Man hat den inneren Kampf den Isobel ständig mit sich ausfechten musste, regelrecht spüren können. Und für Nicht-Seeleute gibt es direkt zu Beginn des Buches ein ausführliches Glossar. Von mir gibt es für diesen Roman eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    15.06.2026

    eBook (ePUB)

    Keine leichte Kost, ein Buch mit Tiefgang

    Ein Buch, das unter die Haut geht! Nicht mal eben schnell gelesen, kein typischer Seefahrer Roman! Das Buch eignet sich nicht als Bettlektüre. Schon das Cover zeugt von der Düsterheit, die das Leben von Isibel Harris prägt. Es ist emotional und zeigt das Leben einer Frau, die zwischen innerer Zerrissenheit, Schuld und Frei sein aufwächst. Nach dem Tod der Mutter geht sie mit auf das Schiff ihres Vaters, sie lernt schnell! Sie lernt in Singh einen Menschen kennen zu dem sie vertrauen hat. Nach dem Tod des Vaters wird sie Kapitänin. Sie geht durch Höhen und Tiefen, sie spürt Hass und empfindet Liebe. Und doch will sie nur ein: Rache. Das Buch zeigt was ein Krieg in Menschen auslösen kann, das Krieg die Bestie im Menschen von der Leine lässt. Eine Geschichte mit sehr viel Tiefgang, gesteuert von Emotionen vom Gefühl der inneren Zerrissenheit. Was kann ein Mensch alles ertragen, bevor er zerbricht. Ich hatte das Buch angefangen und dann erstmal wieder weggelegt! Es ist ein Buch, das man auf sich wirken lassen muss. So viele positive wie negative Gefühle strömen beim Lesen auf einen ein.Mir hat die Geschichte gefallen, es gibt Nachwirkungen, die man sonicht erwartet hat. Kurz gesagt ein Buch mit Tiefgang!

  • Bewertung

    5/5

    30.05.2026

    eBook (ePUB)

    Eine Geschichte, die man fühlen muss

    Ich möchte euch dieses wundervolle Buch sehr ans Herz legen. Kein leichtes Buch, aber eines, das lange nachwirkt. „Wider die dunkle Flut“ von Dirk Meyer und Tobias M. Kremer ist keine Geschichte, die man einfach nebenbei liest. Es fordert, verlangsamt und bringt einen dazu, genauer hinzusehen. Manche Seiten habe ich sogar zweimal gelesen, weil ich sie nicht nur lesen, sondern wirklich fühlen wollte. Die Geschichte spielt zur Zeit Napoleons und begleitet Isobel, die ihr Leben hinter sich lässt und mit ihrem Schiff aufbricht. Für mich fühlte sich diese Reise weniger wie ein Abenteuer an, sondern eher wie ein Blick nach innen. In die eigene Seele. Die Geschichte zeigt unterschiedliche Stationen ihres Lebens und macht deutlich, wie sehr uns unsere Vergangenheit prägen kann. Besonders beeindruckt hat mich dabei Isobels Stärke. Ihr Weg ist nicht einfach. Sie muss Verluste, Zweifel und schwere Entscheidungen tragen. Und doch geht sie weiter. Nicht perfekt, nicht ohne Schmerz, aber mit einer Kraft, die mich tief berührt hat. Während des Lesens begann ich, vieles mit anderen Augen zu sehen. Manche Gedanken und Gefühle haben etwas in mir angestoßen, das sich nur schwer in Worte fassen lässt. Das Buch ist nicht leicht geschrieben. Aber wenn ich ehrlich bin: Kein gelebtes Leben ist leicht. Und der Weg durch die eigene Seele ist es auch nicht. Vielleicht hat mich das Buch gerade deshalb so bewegt. Es erinnert daran, dass Heilung Zeit braucht, dass man lernen kann loszulassen, zu verzeihen und mit jedem kleinen Schritt ein Stück stärker zu werden. Dieses Buch ist für alle, die sich trauen, sich selbst zu hinterfragen, alte Wunden anzusehen und nach ihrem eigenen inneren Frieden zu suchen. Für mich war es nicht einfach nur ein Buch, sondern eine Geschichte, die noch lange nach dem Zuklappen der letzten gelesenen Seite in mir weitergelebt hat.

  • Ursula Inamaka

    aus Vöhringen

    5/5

    13.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Geht unter die Haut

    Ich gebe zu, ich habe etwas gebraucht um richtig ins Buch zu finden. Die Seefahrt ist eben nicht so mein Ding. Da möchte ich das Glossar nicht unerwähnt lassen, das mir sehr geholfen hat, ungewohnte Begriffe zu verstehen. Aber dann kamen die Szenen mit Isobell und ihrem Vater und ich konnte so mitfühlen. Man merkt, wieso Isobell so ist, wie sie ist und warum es so schwer ist, da auszubrechen. Ab dem Zeitpunkt wo Elias Harris ins Spiel kommt, war ich total gefesselt und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Die Dialoge zwischen Isobell und Elias haben mich fasziniert. Da kommt eine Feinfühligkeit, ein Verständnis und große Wertschätzung rüber, dass es mich total berührt hat. Letztendlich die große Fahrt. Manchmal hat es mich etwas verwirrt, aber doch nicht losgelassen. Sie wird zu einer Reise der Erkenntnis und des Verstehens. Aber auch des Verzeihens, dem Vater gegenüber, aber am meisten sich selbst. Endlich kann Isobell verstehen was Elias immer gewollt und ihr geben wollte. Endlich konnte sie sich von der Flut tragen lassen und wohl ihre innere Ruhe finden. Danke für den Epilog, der für mich ein befriedigendes Ende bringt. Von mir eine Leseempfehlung! Ich markiere eigentlich so gut wie nie Stellen in einem Buch. Aber hier musste ich einfach, weil ich bestimmte Szenen und Sätze unbedingt nicht vergessen möchte.

  • Bewertung

    5/5

    07.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wider der dunklen Flut

    „Wider die dunkle Flut“ ist ein Buch, das viel mehr in sich trägt, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Die historische Kulisse, die Seefahrt und die verschiedenen Zeitebenen geben der Geschichte eine ganz eigene Atmosphäre. Gleichzeitig steckt sehr viel Tiefe in den Figuren, vor allem in Isobel. Je mehr man über sie erfährt, desto klarer wird, was sie geprägt hat, was sie antreibt und warum sie manche Entscheidungen so trifft, wie sie es tut. Besonders stark fand ich die psychologische Ebene der Geschichte. Verlust, Schuld, Vertrauen, Verletzungen und Heilung spielen eine große Rolle. Isobel ist eine starke Frau, aber ihre Stärke fühlt sich nie glatt an. Hinter ihr liegt so viel Vergangenheit, und genau das macht sie greifbar. Ich muss allerdings auch ehrlich sagen, dass ich am Anfang etwas gebraucht habe, um in die Geschichte hineinzufinden. Seefahrt ist einfach überhaupt nicht mein persönliches Thema. Gerade deshalb war der Einstieg für mich etwas schwieriger. Ich wusste allerdings schon vorher ungefähr, in welche Richtung sich die Geschichte emotional entwickeln würde, gerade was Isobels inneren Weg und das Thema Heilung betrifft. Das war der Punkt, an dem ich wusste: Ich bleibe dran. Und ich bin wirklich froh darüber. Denn je weiter ich gelesen habe, desto mehr rückte für mich das in den Vordergrund, was mich an Geschichten am meisten berührt. Was macht Vergangenheit mit einem Menschen? Wie viel davon trägt man weiter mit sich? Wie verändert Schmerz einen Menschen? Und wie findet man irgendwann wieder einen Weg zu sich selbst? Genau diese Ebene hat mich abgeholt. Ich mag Geschichten, bei denen die eigentliche Reise im Inneren stattfindet. Wenn man eine Figur Stück für Stück kennenlernt und irgendwann versteht, warum sie dort steht, wo sie steht. Wenn Heilung Zeit braucht und wenn Vergangenheit nicht einfach verschwindet, nur weil das Leben weitergeht. Am Ende war „Wider die dunkle Flut“ für mich deshalb viel mehr als ein historischer Roman auf See. Die Seefahrt wäre wahrscheinlich nie der Grund gewesen, warum ich selbst zu diesem Buch gegriffen hätte. Isobel und ihr Weg dagegen schon. Und manchmal lohnt es sich genau deshalb, bei einer Geschichte zu bleiben, auch wenn der erste Zugang nicht sofort der eigene ist. Denn hinter der dunklen Flut wartet hier eine Geschichte über Schmerz, Vergangenheit, Stärke und Heilung. Und genau die ist bei mir geblieben.

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