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Produktbild: Die drei Farben der Liebe

Die drei Farben der Liebe Ein weltberühmter Maler und drei Frauen, die alle Regeln brechen — Roman

66

Fr. 38.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28136

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.09.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21.7/14.4/4 cm

Gewicht

1 g

Farbe

Messing / Kaffee

Auflage

1

Übersetzt von

Cornelia Röser

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02203-2

Beschreibung

Rezension

»Eine knisternde Geschichte aus der Welt der Kunst, in der Frauen, die sonst nur eine Nebenrolle spielen, im Mittelpunkt stehen.« ("Daily Mail")
»Wunderbar fesselnd. Ich habe das Buch in einen regnerischen, grauen Urlaub mitgenommen, und es hat mich in eine Welt voller überraschender, leuchtender Farben entführt.« ("The Spectator")
»Voller Flair und Glamour!« ("tv Hören und Sehen")
»Fesselnd erzählt.« ("Freundin")

Produktdetails

Verkaufsrang

28136

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.09.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21.7/14.4/4 cm

Gewicht

1 g

Farbe

Messing / Kaffee

Auflage

1

Übersetzt von

Cornelia Röser

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02203-2

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    07.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Henri Matisse und seine Frauen

    Drei Frauen und der weltberühmte Maler Henri Matisse: Amélie ist die Ehefrau des Künstlers, die seit vierzig Jahren an dessen Seite lebt. Lydia ist seine Muse: eine junge russische Geflüchtete, die eines Sommers im Atelier des Malers eine Anstellung erhält und in der Folge zu seiner Geliebten wird. Und schließlich Marguerite, die Tochter, die ihren Vater zunehmend mit anderen Augen sieht ... Mit ihrem Roman „Die drei Farben der Liebe“ entführt Sophie Haydock ihre Leser*innen in die Welt der Kunst. Die Autorin erzählt die Geschichte aus der Sicht der 3 Frauen, die eine große Rolle im Leben von Henri Matisse einnahmen. Amélie ist die Ehefrau von Matisse. Amélie hat nie den Glauben an Matisse verloren. Immer stand sie wie ein Fels in der Brandung hinter ihm. Als der Maler erfolgreich zu werden scheint, verliert er das Interesse an seiner Ehefrau. In den 1930er Jahren trifft der Künstler auf die junge russische Emigrantin Lydia. Sie ist eine verletzliche junge Frau, die Schutz in der Anstellung bei Matisse sucht. Er macht sie zu seiner Muse und zu seiner Geliebten. Marguerite ist Matisses uneheliche Tochter. Seine Frau nimmt das Mädchen auf und erzieht sie zusammen mit ihren Söhnen. Mit der Zeit verliert das Ansehen von Matisse bei seiner Tochter und sie steht ihm immer kritischer gegenüber. Sophie Haydock hat die Charaktere richtig lebendig werden lassen. Jeder der drei Frauen widmet die Autorin ein eigenes Kapitel. So kommen die Leser*innen jeder der Frauen nahe und man kann die Zerrissenheit der Charaktere spüren. Der Schreibstil von Sophie Haydock ist flüssig und gut verständlich. Ich wurde schnell wie durch einen Sog in die Geschichte hineingezogen und habe das Buch an zwei Abenden gelesen. Die Autorin fängt den Zeitgeist perfekt ein. Die Einblicke in die Welt der Kunst und der Bezug auf reale Gemälde machen die Geschichte authentisch. Auch die Handlungsorte werden von der Autorin anschaulich beschrieben. Das pulsierende, oft graue Paris steht im direkten Gegensatz zur flirrenden, glamourösen Hitze der Côte d’Azur. In „Die drei Farben der Liebe“ bekommen die wichtigen Frauen im Leben von Henri Matisse endlich eine hörbare Stimme. Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen.

  • Eva

    5/5

    06.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die drei Frauen im Schatten von Henri Matisse

    All things considered, there is only Matisse. Pablo Picasso Hell leuchten die Farben in Die drei Farben der Liebe, kraftvoll, voller Energie und mit absoluter literarischer Hingabe holt Sophie Haydock die drei Frauen hinter Henri Matisse ins Licht. Unerschrocken stellt sie die weiblichen historischen Figuren in den Mittelpunkt und widerspricht der männlich dominierten Kunstgeschichtsschreibung. Seine Ehefrau Amélie, seine Assistentin, Muse und Herzensmensch Lydia und seine Tochter Marguerite sind dem Künstler auf sehr unterschiedliche Arten verbunden. Er bleibt die zentrale Figur, doch die Geschichte gehört drei unkonventionellen, rebellischen Frauen. In einem vielschichtigen Netz aus richtungsweisenden Entscheidungen, Erwartungen, Enttäuschungen, Hingabe, Eifersucht und ambivalenten Rollenbildern entsteht einerseits das Portrait des Künstlers, andererseits eine Erzählung, die die Entbehrungen, Zugeständnisse und Rollenbilder thematisiert, die den Frauen zugestanden wurden und die sich dennoch ihren Weg in die persönliche Freiheit suchten. Die absolute geistige Unabhängigkeit von Amélie und Lydia entwickelt eine unwiderstehliche Sogkraft. Sie sind Töchter ihrer Verhältnisse, ihrer Herkunft und ihrer Zeit, verwoben mit den gesellschaftlichen Konventionen, politischen Strömungen und familiären Beziehungen. Ihr Potenzial ist endlos, die Zeiten für die Kunst revolutionär, die Möglichkeiten für Frauen dennoch begrenzt. So aufrührerisch die 1930er Jahre, so komplex legt Sophie Haydock die historischen Figuren an. Sie werden lebendig, interagieren glaubhaft an den Bruchstellen zwischen Emotion und Vernunft, lieben, werden deutlich sichtbar und zeichnen durch ihre Wahrnehmung ein Bild eines Mannes aus unterschiedlichen Perspektiven. Die drei Farben der Liebe leuchtet. Es lebt von seinen Zwischentönen, nimmt mit nach Nizza, Paris, in dunkle und in strahlend schöne Zeiten. Sophie Haydock verbindet historische Tatsachen mit einer Erzählung, die ganz nah an ihren Figuren bleibt. Sie erzählt von ihren Träumen, ihrer Motivation und der lebensfüllenden, allumfassenden Liebe zu einem fordernden, hoch sensiblen und visionären Künstler. So entsteht ein leuchtendes, fesselndes, furchtloses Werk mit emotionaler Tiefe.

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    03.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Liebe, Eifersucht und leuchtenden Farben – Henri Matisse und die drei Frauen seines Lebens

    Henri Matisse ist zunächst ein mittelloser, unkonventioneller Maler, als er auf einer Hochzeit Amélie kennenlernt. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Schon kurze Zeit später heiraten die beiden. Vierzig Jahre lang steht Amélie an seiner Seite, hält ihm den Rücken frei und unterstützt ihn, wo sie nur kann. Sie nimmt sogar seine uneheliche Tochter Marguerite bei sich auf. Gemeinsam bekommen Henri und Amélie zwei Söhne. Das Leben ist nicht immer leicht. Henris Kunst ist zunächst noch unbekannt, und Amélie sitzt ihrem Mann häufig Modell. Die Bilder, die damals entstehen, sind heute weltberühmt. Als die junge Russin Lydia in das Leben der Familie tritt, um Amélie zu unterstützen, die zunehmend kränklich wird, verändert sich alles. Lydia ist schon bald ständig an der Seite des Künstlers. Amélies Eifersucht kennt kaum noch Grenzen. Schließlich stellt sie Henri vor ein Ultimatum: Sie oder ich! Henri entscheidet sich für seine Frau, doch Amélie verlässt ihn trotzdem. Geschieden werden die beiden allerdings nie. Eine wichtige Rolle spielt auch Tochter Marguerite. Schon als Kind verbringt sie viel Zeit im Atelier ihres Vaters. Amélie ist für sie wie eine richtige Mutter. Auch Marguerite steht Lydia ablehnend gegenüber und sieht in ihr eine Konkurrentin. Doch ist Lydia das wirklich? Ein wunderbarer Roman aus der Welt der Kunst! Auch wenn hauptsächlich die drei Frauen im Mittelpunkt stehen, die Henri Matisses Leben geprägt haben, erfährt man jede Menge über seine Kunst. Man begleitet ihn bei seinem Schaffen, erlebt seine künstlerische Weiterentwicklung und schließlich auch seinen großen Erfolg. Sophie Haydock entführt uns in das Frankreich jener Zeit, nach Paris und Nizza. Man spürt förmlich die Sonne und das besondere Licht des Südens. Man sieht die Farben und kann sich ganz in die Welt des Künstlers hineinversetzen. Ein wunderbarer Roman über Liebe, Eifersucht, Familie und die Kunst, der mich begeistert hat. Absolute Leseempfehlung!

  • Syltfreundin

    5/5

    02.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselnde Kunst und tiefe Emotionen: Eine Hommage an Henri Matisses Muse

    Mit „Die drei Farben der Liebe“ legt die britische Autorin Sophie Haydock den zweiten Band ihrer atmosphärischen Reihe vor, in der sie sich den faszinierenden und oft im Schatten ihrer berühmten Partner stehenden Musen widmet. Nach ihrem gefeierten Debüt über die Frauen auf Gustav Klimts Gemälden widmet sich Haydock diesmal dem Leben von Lydia Delektorskaja, dem jungen russischen Flüchtling, die zur wichtigsten Muse, zum Modell und zur engen Vertrauten des berühmten Malers Henri Matisse in Nizza wurde. Die Geschichte entführt die Leserschaft in das sonnige, aber von den Schatten des Zweiten Weltkriegs bedrohte Südfrankreich der 1930er und 1940er Jahre. Im Zentrum steht Lydia, die als mittellose Emigrantin in das Leben des alternden Künstlers und seiner Ehefrau Amélie tritt. Was als einfache Anstellung als Gesellschafterin und Assistentin beginnt, entwickelt sich zu einer tiefen, emotional komplexen Verbindung, die das Leben aller Beteiligten für immer verändert. Die Übersetzung ins Deutsche stammt von Cornelia Röser. Das Buch hat mich sehr berührt, vor allem wegen seiner eindringlichen und bildhaften Sprache. Sophie Haydock lässt Kunstgeschichte lebendig werden, ohne dass sich die Lektüre wie ein trockenes Sachbuch anfühlt. Cornelia Röser ist dabei eine sehr flüssige und atmosphärische Übersetzung gelungen, die den warmen, fast schon impressionistischen Tonfall der Autorin wunderbar ins Deutsche transportiert. Man riecht geradezu das Terpentin, spürt das gleißende Licht meines geliebten Frankreichs und fühlt die kreative Energie im Atelier. Besonders beeindruckend fand ich, wie vielschichtig Lydia Delektorskaja gezeichnet wird. Sie ist keine eindimensionale Muse, sondern eine kluge, stolze und oft zerrissene junge Frau, die zwischen Dankbarkeit, Loyalität und eigener Identität navigiert. Auch Henri Matisse wird nicht einfach nur als genialer Meister glorifiziert, sondern mit all seinen Ecken, Kanten und egozentrischen Zügen als Mensch greifbar. Der Roman beleuchtet die Kraft der Kunst in dunklen Zeiten und stellt die Frage, was wahre Hingabe bedeutet. Obwohl die Handlung auf historischen Tatsachen beruht, treibt ein subtiler Spannungsbogen die Geschichte voran: die schleichende Veränderung der Dynamik im Haus Matisse und die drohenden Gefahren des Krieges, die immer näher rücken. Gelegentlich hätte ich mir gewünscht, dass Amélie Matisse noch etwas mehr Raum erhält, um die Tragödie dieser Dreiecksbeziehung aus allen Blickwinkeln zu beleuchten. Dennoch bleibt der Lesespaß durchgehend hoch und die emotionale Tiefe des Werks ist beachtlich. „Die drei Farben der Liebe" von Sophie Haydock ist ein fesselnder, emotional tiefgründiger und kunstvoll geschriebener Roman über Liebe, Hingabe und die schöpferische Kraft der Kunst. Wer historische Romane mit starken Frauenfiguren und einem Hauch von Bohème liebt, wird von diesem Buch absolut begeistert sein. Große Empfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ruhig und doch kraftvoll

    »Die drei Farben der Liebe“ geschrieben von Sophie Haydock, hat ein wunderschönes Cover, welches mich sofort in eine andere Zeit und an einen anderen Platz auf dieser Welt entführt. Das Bild strahlt Positives aus. Die Hauptprotagonisten sind drei Frauen, die Musen des weltberühmten impressionistischen Malers Henri Matisse, die Geschichte ist jene des Zusammenlebens mit diesem Mann, auf drei unterschiedlichen Ebenen, Ehefrau, Geliebte und Tochter. Die jeweiligen Charaktere sind großartig herausgearbeitet und dargestellt, mit viel Kraft und Stärke erfüllt, sodass man unglaublich gut und bildhaft mit leben kann. Nicht unerwähnt darf man die damalige Zeit und ihre Einflüsse auf das soziale Leben, Kunst und Kultur lassen. Das ist immer wieder spannend und interessant mit eingebaut und hat auf vieles nicht unerheblichen Einfluss. Eine Hommage an die (unterschiedlichen Arten der ) Liebe, sehr feinfühlig und berührend. Leiser, zurückhaltender, aber starker Schreibstil. Sehr bewegt hat mich Amèlie, seine Ehefrau, 40 Jahre seine Lebensgefährtin, beginnend in der Zeit, als Henri noch nichts war und nichts hatte. Egal, was kam, war sie an seiner Seite und hat alles mitgetragen. Dann kamen Ruhm und Geld…. Sehr bewegend, wie es oftmals in ihr drinnen aussah. Ich gebe hier 5 Sterne und eine Leseempfehlung für Freunde des eher ruhigeren Erzählens. Flüssig zu lesender, angenehmer ausdrucksstarker Schreibstil.

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  • Produktbild: Die drei Farben der Liebe
  • CoverTitelseiteWidmungUltimatum Nizza, 1939Teil Eins AmélieTeil Zwei LydiaTeil Drei MargueriteEpilog MargueriteDanksagungÜber Sophie HaydockImpressum