Als Morin eines Abends in sein Schlafzimmer tritt, sieht er einen Fremden, der vertrauter nicht sein könnte. Es ist sein eigenes Gesicht, dass ihn irritiert mustert und überraschend gefasst fragt: "Wer bist du? Wie kommst du hier rein?" Morin denkt nicht daran zu gehen, das ist sein Zuhause. Doch sein Doppelgänger behauptet das Gleiche. Nachdem er sich sicher ist, dass es sich hier nicht um einen Betrüger handelt, sondern tatsächlich um ihn selbst, versucht er den Fremden zu tolerieren. Doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto häufiger zeigt sich, dass sie nicht vollständig ein und dieselbe Person sind.
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