Produktbild: Silent Whispers - Wie Stimmen im Wind
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Silent Whispers - Wie Stimmen im Wind Roman | Bewegende Small Town-Romance mit Herzklopfen und einer besonderen Botschaft

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

43511

Erscheinungsdatum

04.09.2026

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

372 (Printausgabe)

Dateigröße

7066 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783377903761

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

43511

Erscheinungsdatum

04.09.2026

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

372 (Printausgabe)

Dateigröße

7066 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783377903761

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  • Bewertung

    5/5

    02.09.2026

    eBook (ePUB)

    Eine gefühlvolle Geschichte

    Eine gefühlvolle Geschichte über Flucht, Vertrauen, alte Wunden und die Frage, ob ein Mensch wirklich vor seiner Vergangenheit davonlaufen kann Manchmal braucht es keinen großen Knall, um eine Geschichte emotional zu machen. Manchmal sind es gerade die leisen Momente, die am längsten nachhallen. Genau dieses Gefühl hatte ich beim Lesen von „Silent Whispers – Wie Stimmen im Wind“ von Sophia Como. Die Geschichte verbindet eine wunderschöne Small-Town-Atmosphäre mit einer emotionalen Liebesgeschichte und ernsteren Themen. Im Mittelpunkt stehen Giulia und Scott – zwei Menschen, die auf ganz unterschiedliche Weise versuchen, mit ihrer Vergangenheit klarzukommen. Beide tragen Geheimnisse mit sich herum und haben gelernt, niemanden zu nah an sich heranzulassen. Gerade dadurch entsteht zwischen ihnen eine besondere Dynamik. Eine Protagonistin auf der Flucht Giulia ist von Anfang an eine Figur, bei der man merkt, dass etwas nicht stimmt. Sie ist auf der Flucht und möchte auf keinen Fall, dass jemand herausfindet, wovor sie davonläuft. Als sie verletzt in den Wäldern von Coker Creek gefunden wird, bekommt ihre Flucht plötzlich eine unerwartete Wendung. Scott nimmt sie mit auf die Farm seiner Familie und ermöglicht ihr, sich in einem kleinen Cottage am Waldrand zu erholen. Für Giulia ist dieser Ort zunächst nur eine Zwischenstation. Sie möchte nicht bleiben und schon gar keine Beziehungen aufbauen. Doch genau das passiert. Je länger Giulia auf der Farm bleibt, desto mehr beginnt sie, sich dort zu Hause zu fühlen. Die Natur, die Ruhe und das Gefühl, zum ersten Mal seit langer Zeit ein wenig Sicherheit zu haben, geben ihr etwas zurück, das sie längst verloren geglaubt hat: Hoffnung. Ich mochte besonders, dass Giulias Entwicklung nicht plötzlich passiert. Sie fasst langsam Vertrauen und öffnet sich Stück für Stück. Dadurch wirkt ihre Entwicklung glaubwürdig und emotional. Scott – verschlossen, misstrauisch und trotzdem faszinierend Scott ist zunächst alles andere als leicht zu durchschauen. Er beobachtet Giulia misstrauisch, wirkt verschlossen und scheint seine Gefühle lieber hinter einer ziemlich dicken Mauer zu verstecken. Gerade dadurch wird er interessant. Hinter seiner abweisenden Art merkt man schnell, dass auch Scott seine eigenen Dämonen mit sich herumträgt. Er ist ebenfalls vor etwas aus seiner Vergangenheit auf der Flucht. Und genau hier liegt für mich eine der großen Stärken der Geschichte: Giulia und Scott sind sich ähnlicher, als sie zunächst glauben. Beide versuchen, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Beide haben Angst davor, verletzt zu werden. Und beide müssen lernen, dass man nicht ewig davonlaufen kann. Die Beziehung zwischen ihnen entwickelt sich deshalb eher langsam. Es ist kein Kennenlernen, bei dem plötzlich alles perfekt ist. Stattdessen gibt es Misstrauen, Unsicherheit, unausgesprochene Gedanken und immer wieder Momente, in denen man als Leser merkt: Da sind Gefühle, aber beide haben Angst davor, ihnen nachzugeben. Eine Liebe, die langsam wächst Besonders gefallen hat mir das Slow-Burn-Element der Geschichte. Die Gefühle zwischen Giulia und Scott entstehen nicht über Nacht. Sie entwickeln sich aus gemeinsamen Momenten, Blicken, Gesprächen und kleinen Gesten. Gerade diese leisen Momente passen wunderbar zum Titel „Silent Whispers“. Die Liebesgeschichte fühlt sich dadurch weniger wie eine reine Romance an, sondern vielmehr wie ein Teil eines größeren Heilungsprozesses. Giulia und Scott müssen erst lernen, sich selbst und anderen wieder zu vertrauen, bevor sie wirklich eine gemeinsame Zukunft haben können. Dabei fand ich es schön, dass nicht nur die romantischen Gefühle im Vordergrund stehen. Die Geschichte beschäftigt sich auch mit der Frage, wie schwer es sein kann, sich seine eigenen Ängste einzugestehen. Die Farm und die Atmosphäre Ein absolutes Highlight ist für mich die Atmosphäre. Die Farm, das kleine Cottage, die Wälder und die Weite der Natur bilden eine wunderschöne Kulisse für die Geschichte. Gleichzeitig hat diese idyllische Umgebung etwas Melancholisches. Es ist ein Ort, an dem die Figuren zur Ruhe kommen könnten – aber ihre Vergangenheit lässt sich natürlich nicht einfach abschütteln. Die Natur wird dadurch fast zu einem eigenen Bestandteil der Geschichte. Während draußen Ruhe herrscht, sieht es in Giulia und Scott ganz anders aus. Diese Gegensätzlichkeit hat mir sehr gut gefallen. Man bekommt beim Lesen ein starkes Gefühl für diesen kleinen Ort und die Abgeschiedenheit. Gerade für Fans von Small-Town-Romance ist das meiner Meinung nach ein großer Pluspunkt. Geheimnisse sorgen für Spannung Obwohl die Liebesgeschichte im Mittelpunkt steht, ist „Silent Whispers“ nicht ausschließlich eine ruhige Romance. Die Vergangenheit von Giulia und Scott sorgt immer wieder für Spannung. Man möchte wissen, was Giulia zur Flucht gebracht hat und welches Geheimnis Scott mit sich herumträgt. Dabei fand ich es spannend, dass die Vergangenheit nicht einfach nur als Hintergrundgeschichte dient. Sie beeinflusst die Entscheidungen der Figuren und ihre Beziehung zueinander. Immer wieder hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass sich die Ruhe nur wie eine dünne Decke über die eigentlichen Probleme gelegt hat. Irgendwann müssen die Geheimnisse ans Licht kommen. Und genau dieses Gefühl hält die Spannung aufrecht. Schreibstil Sophia Como schreibt flüssig und emotional. Besonders gut gefallen haben mir die ruhigeren Passagen, in denen Gefühle und Gedanken der Figuren im Mittelpunkt stehen. Der Schreibstil passt sehr gut zu der Geschichte. Er wirkt nicht hektisch, sondern lässt den Figuren Zeit, sich zu entwickeln. Allerdings gibt es auch einige Stellen, an denen man als Leser schon relativ früh erahnen kann, in welche Richtung sich bestimmte Dinge entwickeln. Für mich hat das die Geschichte aber nicht grundsätzlich schlechter gemacht, weil der Weg dorthin trotzdem interessant war. Gerade bei einer Romance finde ich es nicht schlimm, wenn man ungefähr weiß, dass die Figuren irgendwann zueinanderfinden. Entscheidend ist vielmehr, wie sie dorthin gelangen. Und dieser Weg ist bei Giulia und Scott emotional genug, um dranzubleiben. Was mir besonders gefallen hat Was für mich besonders gut funktioniert hat, ist die Kombination aus Romance, Geheimnissen, Vergangenheit und Natur. Die Geschichte vermittelt außerdem eine schöne Botschaft: Heilung bedeutet nicht, dass man seine Vergangenheit vergessen muss. Manchmal bedeutet Heilung vielmehr, zu akzeptieren, was passiert ist, und trotzdem wieder nach vorne zu schauen. Giulia und Scott müssen beide lernen, dass ein Neuanfang möglich ist. Aber dafür müssen sie sich ihren Ängsten stellen. Das macht ihre Geschichte für mich emotionaler als eine reine Liebesgeschichte. Kleine Kritikpunkte Ganz ohne Kritik kommt das Buch für mich allerdings nicht davon. An einigen Stellen hätte ich mir etwas mehr Tempo gewünscht. Manche Entwicklungen ziehen sich ein wenig, und bestimmte Dinge waren für mich relativ vorhersehbar. Auch hätte ich mir bei einigen Konflikten gewünscht, dass die Figuren früher und offener miteinander sprechen. Gleichzeitig ist genau dieses Nicht-Aussprechen ein Bestandteil ihrer Charaktere und ihrer Vergangenheit. Deshalb kann ich diesen Punkt nur bedingt als Kritik sehen. Wer schnelle Handlung und ständig neue Wendungen erwartet, könnte sich stellenweise etwas gedulden müssen. Wer dagegen emotionale Slow-Burn-Romance mit Atmosphäre und Charakterentwicklung mag, dürfte sich hier sehr wohlfühlen.

  • Frau K

    5/5

    21.08.2026

    eBook (ePUB)

    traumatisiert findet Heilung ihren Weg;

    Zitat:"Seine zerbrochene Seele passt perfekt in das große Loch in meinem Inneren..." Als Person mit eigenem Trauma, hat mich diese Geschichte sehr berührt,daher möchte ich anderen nahelegen,sich vor dem Lesen zu informieren. Sophia Como ist hier ein einfühlsamer und tiefgründiger Roman gelungen. Auf 232 Seiten (auf meinem Reader) startet man mit sehr bedrückende Gefühlen in die Handlung. Giulia ist auf der Fluch,tief verwurzelt in ihrer Angst als sie in Coker Creek/Tennessee strandet. Mit der Wahl, die angebotene Hilfe anzunehmen oder in der Wildnis zu sterben, entscheidet sie sich für die Hilfe und landet bei Scott und seiner Familie. Allerdings hat auch diese Familie Probleme. Für mich war es wunderbar zu lesen,wie Giulia ihre Angst angeht, wie sie Vertrauen lernt und Selbstbewusstsein. Wie sie mit ihrer ehrlichen, liebevollen Art Veränderungen bei Scotts Familie bewirkt.

  • Leser

    5/5

    20.08.2026

    eBook (ePUB)

    Toll

    In dem Buch geht es um Giulia, die verletzt in den Wäldern gefunden wird und vor ihrer Vergangenheit davonläuft. Sie zieht auf die Farm von Scotts Familie und findet dort langsam wieder etwas Ruhe. Gleichzeitig kommt sie Scott immer näher, der selbst mit seiner Vergangenheit zu kämpfen hat. Besonders gut gefallen hat mir das Setting, es war eine richtig schöne und gleichzeitig etwas geheimnisvolle Atmosphäre. Ich konnte mir die Umgebung beim Lesen sehr gut vorstellen. Auch die Beziehung zwischen Giulia und Scott fand ich schön. Beide tragen ihre eigenen Probleme mit sich herum und versuchen, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Dadurch wirkt ihre Verbindung nicht einfach nur wie eine typische Liebesgeschichte, sondern bekommt mehr Tiefe. Die Geschichte war emotional und ließ sich sehr angenehm lesen. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es war eine schöne Mischung aus Romance, Geheimnissen und emotionalen Momenten und ich habe die Geschichte von Giulia und Scott gerne verfolgt.

  • Bewertung

    3/5

    01.09.2026

    eBook (ePUB)

    Leider zu oberflächlich

    Der Roman "Silent Whispers" von Sophie Como handelt von Giulia und Scott. Eines Tages findet Scott Giulia verletzt im Wald, als er mit seiner kleinen Schwester baden ist. Er bringt die ängstliche Giulia zunächst zur Ärztin und anschließend zu seiner Familie auf die Farm, da sie scheinbar niemanden hat, zu dem sie zurückkann. Beide haben eine schwierige Vergangenheit, die innerhalb des Romans behandelt wird. Mir gefällt gut, dass die Geschichte abwechselnd aus Giulias und Scotts Sichtweise erzählt wird und jeweils in der Ich-Perspektive. Dadurch bekommt man als Leser eine Verbindung zu beiden Hauptfiguren und kann sich in sie hineinversetzen. Leider ist das jedoch eher an der Oberfläche geblieben und ist in meinen Augen ausbaufähig. Ich hatte stellenweise einen ganz guten Draht zu beiden Charakteren, aber insgesamt hat mich die Geschichte leider nicht gepackt - dabei hat die Idee dahinter sehr viel Potential. Auch war der Ablauf der Handlungen teilweise für mich nicht stimmig und hat sich irgendwie falsch angefühlt. Fazit: Insgesamt ein vom Schreibstil angenehm zu lesendes Buch, dem leider der Tiefgang fehlt.

  • Bewertung

    5/5

    01.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen alten Wunden und der Hoffnung, endlich anzukommen

    Silent Whispers von Sophia Como ist eine gefühlvolle Small-Town-Romance, die für mich vor allem von ihrer besonderen Atmosphäre und ihren beiden verletzlichen Hauptfiguren lebt. Schon der Einstieg macht neugierig: Giulia ist auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit und möchte vor allem eines – nicht gefunden werden. Als Scott Collister sie verletzt in den Wäldern von Coker Creek entdeckt, nimmt er sie mit auf die Farm seiner Familie. Eigentlich möchte Giulia nur kurz bleiben, doch ausgerechnet dort findet sie etwas, das sie schon lange nicht mehr hatte: einen Ort, an dem sie langsam zur Ruhe kommen kann. Besonders gefallen hat mir das Setting rund um die Farm und das kleine Cottage am Waldrand. Die Natur, die Weite und das ruhigere Leben bilden einen wunderschönen Kontrast zu den schweren Erinnerungen, die Giulia mit sich herumträgt. Dadurch bekommt die Geschichte trotz ihrer ernsteren Themen immer wieder etwas Wohliges und beinahe Entschleunigendes. Giulia mochte ich als Protagonistin sehr gerne. Hinter ihrer Vorsicht und ihrem Wunsch, niemanden zu nah an sich heranzulassen, steckt eine verletzliche, aber gleichzeitig starke junge Frau. Nach und nach versteht man immer besser, warum Vertrauen für sie so schwierig geworden ist. Auch Scott trägt sein eigenes Päckchen mit sich herum. Anfangs wirkt er sehr verschlossen und teilweise abweisend, doch gerade deshalb fand ich es schön zu beobachten, wie sich seine Fassade Stück für Stück verändert. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden entwickelt sich angenehm langsam. Statt einer überstürzten Romanze bekommt man einen schönen Slow Burn, bei dem Vertrauen und gegenseitiges Verständnis eine große Rolle spielen. Silent Whispers bei Thalia führt das Buch entsprechend unter anderem mit den Tropes „Small Town“ und „Slow Burn“. Mir gefällt außerdem, dass sich die Geschichte nicht ausschließlich auf die Liebe konzentriert. Familie, Verlust, Ängste, Geheimnisse und die Frage, ob man seiner Vergangenheit wirklich davonlaufen kann, spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Gerade dadurch bekommen Giulia und Scott mehr Tiefe und ihre Verbindung wirkt für mich umso emotionaler. Im weiteren Verlauf nimmt auch die Spannung noch einmal zu, denn Giulias Vergangenheit lässt sich natürlich nicht für immer verdrängen. Gerade diese Mischung aus ruhigen, romantischen Momenten und einer unterschwelligen Bedrohung hat dafür gesorgt, dass ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Sophia Comos Schreibstil empfand ich als flüssig, emotional und sehr bildhaft. Besonders die Natur und das Farmleben konnte ich mir beim Lesen wunderbar vorstellen. Gleichzeitig schafft sie es, auch die schwereren Gefühle ihrer Figuren greifbar zu machen, ohne dass die Geschichte durchgehend bedrückend wirkt. Fazit: Silent Whispers ist eine emotionale Liebesgeschichte über zwei Menschen, die beide auf ihre eigene Weise vor der Vergangenheit davonlaufen und erst lernen müssen, dass Ankommen manchmal auch bedeutet, einem anderen Menschen wieder zu vertrauen. Besonders die idyllische Farmatmosphäre, die langsame Annäherung zwischen Giulia und Scott und die Mischung aus Romance, Geheimnissen und ernsteren Themen haben mir gefallen.

Kundinnen und Kunden meinen

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