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Glasgow Boys Roman | Mehrfach preisgekröntes Debüt über Erste Liebe, Found Family und den Mut, verletzlich zu sein

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Verlag

Ullstein Jugendbuch

Seitenzahl

368

Maße (B/H)

13.6/20.5 cm

Gewicht

431 g

Farbe

Anthrazit / Vanille

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Swen Lasse Awe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-86018-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Verlag

Ullstein Jugendbuch

Seitenzahl

368

Maße (B/H)

13.6/20.5 cm

Gewicht

431 g

Farbe

Anthrazit / Vanille

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Swen Lasse Awe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-86018-5

Herstelleradresse

Ullstein-Jugendbuch UJU
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Klene123

    5/5

    29.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Was einen prägt

    Das Cover hätte mich so nicht angesprochen und auch der Klappentext verrät nicht allzu viel. Nach den ersten Seiten war ich jedoch schon gefesselt von Banjo und Finlay, aus deren Perspektiven man abwechselnd das Geschehen verfolgt. Während Finlay sich ganz allein zurecht findet an der Uni, versucht sich Banjo in einer neuen Pflegefamilie ein Zuhause einzurichten. Immer wieder lassen gewisse Situationen sie an drei Jahre zuvor denken, als die Beiden sich in einem Wohnheim kennengelernt und eine starke Bindung zueinander aufgebaut haben. Man merkt mit jedem Kapitel, wie sehr sie ihre Jugendjahre geprägt haben und wie wertvoll ihre Freundschaft ist. Ich fand ihre Gefühle sehr gut beschrieben und super nachvollziehbar. Man hat sich mit Ihnen über kleine Erfolge gefreut, als auch gehofft, dass die Rückschläge nur temporär anhalten. Es wurde durch die Geschichte deutlich, wie aussichtslos die Zukunft der Beiden erscheint und was sie mit sich herumtragen. Zeigt jedoch auch deutlich, wie man mit kleinen Schritten und vor allem Hilfe, seinen Rucksack leichter machen kann. Gerne hätte ich noch mehr von den Beiden gelesen, denn von ihrer Art war ich gefesselt. Vor allem von Banjo, der eine wundervolle Entwicklung durchläuft.

  • Nathalie

    5/5

    27.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Authentisch und bewegend

    Der Roman handelt von Banjo und Finlay. Die beiden Protagonisten wuchsen für kurze Zeit gemeinsam in einem Jugendwohnheim auf. Immer wieder erfährt man durch Rückblicke im Buch etwas über die Zeit dort. Die Hauptgeschichte spielt jedoch 3 Jahre später. Banjo kommt gerade frisch in eine neue Pflegefamilie und prügelt sich direkt in der neuen Schule. Finlay hingegeben zieht alleine in ein Studentenwohnheim. Dort hat er aber zunächst ganz andere Sorgen als den typischen Unistress. Immer wieder wird eine Eskalation in der Vergangenheit angedeutet, die am Ende eine bedeutende Rolle spielt. Beide Charaktere kamen für mich so nahbar und authentisch rüber. Vor allem Banjo wird durch seinen Dialekt, der super passend übersetzt wurde, sehr glaubhaft. Durch die vielen Beschreibungen der beiden Gefühlswelten konnte ich durchweg alle Handlungen nachvollziehen. Sowohl die zurückgezogene Art Finlays als auch die gewaltlustige Art Banjos werden durch die geschilderten Vergangenheiten und deren heutige Denkweisen gänzlich nachvollziehbar. Besonders gefallen haben mir auch die unterschiedlichen, komplexen Nebencharaktere der Geschichte. So haben zum Beispiel Banjos neue Pflegeeltern eine ganz andere Art und Herangehensweise als Alenas Eltern. Trotzdem konnte ich beide Seiten verstehen und habe beide ins Herz geschlossen. Das Buch hat mich wirklich mitgenommen. Durch die tolle Sprache, die perfekt in das jugendliche Setting passt, als auch durch die sich langsam entwickelnde Geschichte, wurde ich in die Handlung hineingezogen. Am Ende musste ich sogar ein paar Tränen verdrücken, da ich so mit den Beiden und deren Umfeld mitgefühlt habe. Auch das Cover gefällt mir gut und ist passend zum Inhalt gewählt. Es handelt sich um einen wunderbaren Coming-of-Age-Roman, der zeigt, dass jede Person es wert ist, geliebt zu werden!

  • Bewertung

    aus Jülich

    5/5

    26.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Packend

    In dem Roman 'Glasgow Boys' von Margaret McDonald geht es um Banjo und Finlay, die vor drei Jahren ein Zimmer im Wohnheim geteilt haben und jetzt ihre seperaten Leben mit Schwierigkeiten führen. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, da man die beiden Protagonisten auf ihrer Reise sehr gerne begleitet hat und man sich gut in diese hineinversetzen konnte. Generell waren die Charaktere vielseitig und auch abwechslungsreich, was die Geschichte spannender gemacht hat. Der Schreibstil war packend und flüssig, sodass man schnell in die Geschichte reinkommen konnte. Die teilweise sehr anspruchsvollen Themen wie Trauer, Substanzmissbrauch und ähnliches wurden von der Autorin sensibel aufgearbeitet, sodass man ein gutes Erlebnis beim Lesen hatte. Insgesamt kann ich den Roman allen empfehlen, die nach einer berührenden und gleichzeitig mitreißenden Geschichte suchen.

  • Bewertung

    5/5

    23.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Berührend, authentisch und tiefgründig

    Glasgow Boys hat mich tief berührt und nachhaltig begeistert. Das Buch erzählt die Geschichte von Banjo und Finlay, zwei jungen Männern, die sich im Fürsorgeheim kennenlernen und einander Halt geben, bis ein heftiger Streit sie entzweit. Als die Handlung drei Jahre später einsetzt, wird abwechselnd aus ihren Perspektiven erzählt, wie sie versuchen, sich ein neues Leben aufzubauen – Finlay mit Überforderung im Pflegeberuf und Geldsorgen, Banjo in einer Pflegefamilie und im Kampf mit seiner eigenen Wut. ​Was diesen Roman so besonders macht, ist seine außergewöhnliche Echtheit. Die Charaktere sind unglaublich nahbar, emotional und menschlich gezeichnet. Sie sind voller Ängste und Unsicherheiten, machen Fehler und wirken gerade dadurch so nah am Leben. Besonders stark ist, dass die Geschichte nicht nur Raum für die Liebesbeziehungen lässt, sondern vor allem die tiefe Bandbreite von Freundschaft, Trauma, Einsamkeit und der Suche nach Zugehörigkeit beleuchtet. ​Das Buch bleibt nie an der Oberfläche: Es zeigt ehrlich, dass schwierige Erfahrungen nicht plötzlich verschwinden, nur weil man jemanden liebt, sondern dass Vertrauen und Vergebung Zeit brauchen. Trotz der schweren Themen findet die Autorin durch einen flüssigen Schreibstil und humorvolle, warme Momente eine hervorragende Balance. Eine hoffnungsvolle, emotionale Geschichte, die mitfühlen, mitlachen und mitweinen lässt – eine absolute Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Krefeld

    5/5

    22.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Berührender Jugendroman

    Banjo und Finlay lernen sich als Jugendliche im Heim der Fürsorge kennen, werden Freunde und füreinander sowas wie Familie. Beide sind tief verletzt und dadurch sozial vereinsamt. Durch einen eigentlich nichtigen Streit gehen sie auseinander und schaffen es nicht wieder aufeinander zu zugehen. Das Buch spielt 3 Jahre später und schildert das Leben der beiden. In abwechselnden Kapiteln wird über Finley erzählt, der einen Pflegeberuf anstrebt und mit Schule, Praktikum und sozialen Kontakten ziemlich überfordert ist, und über Banjo, der in einer Pflegefamilie lebt, zur Schule geht und Probleme hat mit seiner Wut zurecht zu kommen. Man erfährt dabei auch über die Liebesgeschichten der beiden und in Rückblicken über die Jugend im Heim und über ihr Zerwürfnis. Das Buch hat mich sehr berührt, es bleibt nicht an der Oberfläche und läßt mitfühlen, mitlachen und mitweinen und erfahren, wie wichtig es ist, dass man jemanden hat, der einen liebt.

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