Produktbild: Glasgow Boys
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Glasgow Boys Roman

14

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

12672

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2815 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Swen Lasse Awe

Sprache

Deutsch

EAN

9783843739214

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

12672

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2815 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Swen Lasse Awe

Sprache

Deutsch

EAN

9783843739214

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  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    24.08.2026

    eBook (ePUB)

    Zwischen alten Wunden und neuen Chancen

    Eine berührende Geschichte über zwei junge Menschen, die lernen müssen, mit ihrer Vergangenheit zu leben und wieder Vertrauen zu fassen. Banjo und Finley haben sich vor drei Jahren in einem Jugendwohnheim kennengelernt und sich damals gegenseitig Halt gegeben. Umso trauriger ist es, dass ein schlimmer Streit ihre Freundschaft abrupt beendet hat. Jahre später versuchen beide, ihren eigenen Weg zu finden, doch die Erlebnisse der Vergangenheit haben Spuren hinterlassen. Besonders gefallen hat mir, wie nachvollziehbar die Gefühle und Unsicherheiten der beiden beschrieben werden. Finley kämpft mit Studium, Nebenjob und Geldsorgen, während Banjo sich in einer neuen Schule und Pflegefamilie zurechtfinden muss. Gleichzeitig begegnen beide Menschen, die ihnen zeigen, dass Nähe, Vertrauen und vielleicht sogar ein Stück Glück möglich sind. Das Setting in Glasgow hat mir sehr gut gefallen und verleiht der Geschichte eine besondere, manchmal melancholische Atmosphäre. Auch der angenehme, flüssige und gefühlvolle Schreibstil hat dazu beigetragen, dass ich schnell in die Geschichte hineingefunden habe. Trotz der ernsteren Themen liest sich das Buch leicht und vermittelt immer wieder Hoffnung. Das schöne Cover passt für mich ebenfalls sehr gut zur Stimmung der Geschichte. Insgesamt eine emotionale und zugleich hoffnungsvolle Lektüre über Freundschaft, alte Wunden, Vertrauen und die Chance auf einen Neuanfang. Ich habe Banjo und Finley gerne auf ihrem Weg begleitet und die Geschichte mit einem schönen Gefühl beendet.

  • Bewertung

    4/5

    10.08.2026

    eBook (ePUB)

    Berührend, rau und unglaublich menschlich

    „Glasgow Boys“ hat mich vor allem deshalb beeindruckt, weil der Roman seine Figuren nicht einfach in eine klassische Liebesgeschichte steckt, sondern sich viel Zeit dafür nimmt, ihre Vergangenheit, ihre Ängste und ihre persönliche Entwicklung zu zeigen. Im Mittelpunkt stehen Banjo und Finlay, deren Leben sich auf unterschiedliche Weise mit schwierigen Erfahrungen auseinandersetzen müssen. Die Geschichte wird abwechselnd aus ihren Perspektiven erzählt, wodurch ich beide Figuren sehr intensiv kennenlernen konnte. Besonders gut gefallen hat mir, wie authentisch die Charaktere wirken. Banjo ist impulsiv, wütend und oft sehr direkt, gleichzeitig aber auch verletzlich und unsicher. Finlay wirkt dagegen eher zurückhaltend und versucht, vieles mit sich selbst auszumachen. Gerade diese Gegensätze fand ich spannend. Beide machen Fehler und handeln nicht immer nachvollziehbar oder richtig, aber genau das hat sie für mich glaubwürdig gemacht. Ihre Entwicklung empfand ich als einen der stärksten Aspekte des Romans. Auch die behandelten Themen fand ich gut umgesetzt. Der Roman beschäftigt sich unter anderem mit Trauma, Missbrauch, Angst, Einsamkeit und der Frage, wie schwer es sein kann, sich seiner Vergangenheit zu stellen. Dabei wird nicht der Eindruck vermittelt, dass schwierige Erfahrungen einfach verschwinden, sobald man jemanden findet, der einen liebt. Stattdessen zeigt die Geschichte, dass Veränderung Zeit braucht und dass Vertrauen und Vergebung nicht selbstverständlich sind. Dadurch wirkt die Handlung trotz ihrer emotionalen Momente angenehm ehrlich. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen. Die wechselnden Perspektiven sorgen für Abwechslung und geben einen sehr unmittelbaren Einblick in die Gedankenwelt der beiden Protagonisten. Teilweise sind die Gefühle der Figuren sehr intensiv beschrieben, was die Geschichte emotional und stellenweise auch ziemlich aufwühlend macht. Gleichzeitig gibt es immer wieder humorvolle und warme Momente, die für eine gute Balance sorgen. Auch die Gestaltung des Buches gefällt mir. Der Titel passt für mich sehr gut zur Geschichte und vermittelt bereits etwas von dem rauen, aber gleichzeitig persönlichen Charakter des Romans. Insgesamt hat mich „Glasgow Boys“ vor allem durch seine vielschichtigen Figuren und die emotionale, aber nicht oberflächliche Geschichte überzeugt. Es ist ein Buch über Verletzlichkeit, Freundschaft, Liebe, Schuld und die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Mein Fazit: Ich würde das Buch besonders Leser*innen empfehlen, die emotionale Geschichten mit authentischen Charakteren und ernsteren Themen mögen und dabei keine völlig glattgebügelten Figuren erwarten. Für mich ist „Glasgow Boys“ eine berührende und gleichzeitig sehr intensive Geschichte, die noch eine Weile nach dem Lesen nachwirkt.

  • Sarah

    5/5

    01.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Emotional

    In dem Buch geht es um Banjo und Finlay, die sich eine Weile ein Zimmer im Jugendheim geteilt haben und Freunde wurden, bis es zum Bruch kam. Die Geschichte spielt drei Jahre später und erzählt abwechselnd vom Leben der beiden. Meist spielt die Geschichte in der Gegenwart aber nach und nach erfährt man wie die beiden Freunde wurden und wie es zum Bruch kam. Schon lange habe ich in einem Buch nicht mehr so mit den Protagonisten mitgefiebert. Alle Gedankengänge und Handlungen waren dabei für mich so plausibel, dass mir doch das ein oder andere Mal die Tränen kamen. Um dann kurz später wieder laut aufzulachen. Dieses Buch ist wirklich ein Wechselbad der Gefühle und das war gut so. Da es so viele schwere Themen beinhaltet war es gut, dass es zwischendurch auch was zu lachen gab. Leider hatte ich das Gefühl, dass das was das Buch ausmacht auf den letzten 50 Seiten fehlte. Ich fühlte das Buch nicht mehr. Die Geschichte war bis zum Ende gut. Aber für mich fehlte dann doch etwas und das Buch hing auch nicht so lange nach wie ich es bei der Geschichte erwartet hätte. Darum würde ich dem Buch 4,5 Sterne geben und runde natürlich auf. Es ist also definitiv eine Empfehlung wert, man sollte aber Taschentücher bereit halten.

  • Klene123

    5/5

    29.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Was einen prägt

    Das Cover hätte mich so nicht angesprochen und auch der Klappentext verrät nicht allzu viel. Nach den ersten Seiten war ich jedoch schon gefesselt von Banjo und Finlay, aus deren Perspektiven man abwechselnd das Geschehen verfolgt. Während Finlay sich ganz allein zurecht findet an der Uni, versucht sich Banjo in einer neuen Pflegefamilie ein Zuhause einzurichten. Immer wieder lassen gewisse Situationen sie an drei Jahre zuvor denken, als die Beiden sich in einem Wohnheim kennengelernt und eine starke Bindung zueinander aufgebaut haben. Man merkt mit jedem Kapitel, wie sehr sie ihre Jugendjahre geprägt haben und wie wertvoll ihre Freundschaft ist. Ich fand ihre Gefühle sehr gut beschrieben und super nachvollziehbar. Man hat sich mit Ihnen über kleine Erfolge gefreut, als auch gehofft, dass die Rückschläge nur temporär anhalten. Es wurde durch die Geschichte deutlich, wie aussichtslos die Zukunft der Beiden erscheint und was sie mit sich herumtragen. Zeigt jedoch auch deutlich, wie man mit kleinen Schritten und vor allem Hilfe, seinen Rucksack leichter machen kann. Gerne hätte ich noch mehr von den Beiden gelesen, denn von ihrer Art war ich gefesselt. Vor allem von Banjo, der eine wundervolle Entwicklung durchläuft.

  • Nathalie

    5/5

    27.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Authentisch und bewegend

    Der Roman handelt von Banjo und Finlay. Die beiden Protagonisten wuchsen für kurze Zeit gemeinsam in einem Jugendwohnheim auf. Immer wieder erfährt man durch Rückblicke im Buch etwas über die Zeit dort. Die Hauptgeschichte spielt jedoch 3 Jahre später. Banjo kommt gerade frisch in eine neue Pflegefamilie und prügelt sich direkt in der neuen Schule. Finlay hingegeben zieht alleine in ein Studentenwohnheim. Dort hat er aber zunächst ganz andere Sorgen als den typischen Unistress. Immer wieder wird eine Eskalation in der Vergangenheit angedeutet, die am Ende eine bedeutende Rolle spielt. Beide Charaktere kamen für mich so nahbar und authentisch rüber. Vor allem Banjo wird durch seinen Dialekt, der super passend übersetzt wurde, sehr glaubhaft. Durch die vielen Beschreibungen der beiden Gefühlswelten konnte ich durchweg alle Handlungen nachvollziehen. Sowohl die zurückgezogene Art Finlays als auch die gewaltlustige Art Banjos werden durch die geschilderten Vergangenheiten und deren heutige Denkweisen gänzlich nachvollziehbar. Besonders gefallen haben mir auch die unterschiedlichen, komplexen Nebencharaktere der Geschichte. So haben zum Beispiel Banjos neue Pflegeeltern eine ganz andere Art und Herangehensweise als Alenas Eltern. Trotzdem konnte ich beide Seiten verstehen und habe beide ins Herz geschlossen. Das Buch hat mich wirklich mitgenommen. Durch die tolle Sprache, die perfekt in das jugendliche Setting passt, als auch durch die sich langsam entwickelnde Geschichte, wurde ich in die Handlung hineingezogen. Am Ende musste ich sogar ein paar Tränen verdrücken, da ich so mit den Beiden und deren Umfeld mitgefühlt habe. Auch das Cover gefällt mir gut und ist passend zum Inhalt gewählt. Es handelt sich um einen wunderbaren Coming-of-Age-Roman, der zeigt, dass jede Person es wert ist, geliebt zu werden!

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