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Produktbild: Digital Crush

Digital Crush Realistischer Jugendroman ab 12 über eine erste Liebe, die alles auf den Kopf stellt. Packend, gruselig-realistisch und hochemotional!

15

Fr. 13.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.07.2026

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

7318 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783733610777

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.07.2026

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

7318 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783733610777

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  • Newspaper

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    29.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Gefühle im Chatfenster

    Lea fühlt sich immer häufiger unverstanden und irgendwie fehl am Platz, in ihrer Familie genauso wie im Freundeskreis. Eigentlich nur aus Spaß beginnt sie mit einem Chatbot zu schreiben, den sie „Creepy“ nennt. Doch aus neugierigen Nachrichten wird schnell mehr. Die Gespräche geben ihr Aufmerksamkeit, Verständnis und das Gefühl, endlich gesehen zu werden. Obwohl sie weiß, dass auf der anderen Seite keine echte Person sitzt, entsteht für sie eine emotionale Verbindung, die immer wichtiger wird. Die Geschichte wirkt unglaublich aktuell und nah an der Lebensrealität vieler Jugendlicher. Gerade weil heutzutage so viel online stattfindet, wirkt die Handlung überhaupt nicht weit hergeholt. Als Erwachsener denkt man an manchen Stellen vielleicht anders oder würde Situationen kritischer sehen, aber genau das macht das Buch glaubwürdig: Es zeigt die Sicht einer Fünfzehnjährigen authentisch und nachvollziehbar. Der Schreibstil ist locker, modern und leicht zu lesen, ohne oberflächlich zu wirken. Die Chats lockern die Geschichte auf und machen die Entwicklung zwischen Lea und dem Bot greifbar. Gleichzeitig steckt hinter der Handlung auch eine wichtige Botschaft über Einsamkeit, Zugehörigkeit und den Wunsch, verstanden zu werden. Das Buch zeichnet keine übertriebene Zukunftsvision, sondern greift ein Thema auf, das längst angekommen ist. Dadurch regt die Geschichte automatisch zum Nachdenken an – über soziale Medien, KI und darüber, wie schnell emotionale Abhängigkeit entstehen kann. Ein sehr nahbares Jugendbuch mit einem aktuellen und wichtigen Thema, das gerade für die Zielgruppe ab 12 Jahren spannend und verständlich erzählt wird.

  • nessabo

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    25.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wichtiges, einschlagendes Jugendbuch

    Anne Möllers hat hier ein absolut zeitgemäßes und gleichermaßen eindringliches wie zugängliches Werk geschrieben, das ich absolut rund fand und deshalb auch für alle Altersgruppen empfehle. Ich bin sehr KI-kritisch, zumindest für den privaten Gebrauch, und dieses Buch hat mich darin nur noch mehr bestätigt. Das besondere ist hier nämlich, dass die Chatdialoge von Lea und dem Chatbot Creepy quasi 1:1 aus einem von der Autorin selbst durchgeführten Experiment stammen. Sie gab sich in Vorbereitung auf den Roman als Lea aus und führte so diese erschreckende „Beziehung“ mit dem Bot. Dieses Wissen hinterlässt bei mir ein zutiefst beklemmendes Gefühl und unterstreicht die Wichtigkeit des Werks. Denn wie manipulativ Creepy irgendwann Gefühle imitiert, geht krass unter die Haut! Anne Möllers schafft es ganz nebenbei, Lea mit all ihrer Einsamkeit in einer Zeit, in der die beste Freundin sich nur noch für ihren neuen Freund zu interessieren scheint und in der sowieso alles von viel Unsicherheit geprägt ist, höchst authentisch darzustellen. Und dass ich mich beim Lesen so gut in Leas Situation einfühlen konnte, war die Grundlage dafür, dass es mich selbst emotional auch mit in diese entstehende Mensch-Maschinen-Beziehung gezogen hat. Der Bruch im Buch kam für mich erst überraschend früh, ich bin aber insgesamt dann doch sehr zufrieden damit, weil so Raum blieb für die Protagonistin, ihre Abhängigkeit therapeutisch aufzuarbeiten. So gibt die Autorin nicht Lea die Schuld, sondern arbeitet die tieferliegenden Probleme auf, ohne dabei je ihren jugendlich authentischen Ton zu verlieren. Der solidarische Zusammenhalt mit den Nebenfiguren ist zudem mehr als die Kirsche oben drauf. Dieses Buch liest sich wie ein Rausch, hat mich eingesaugt und am Ende mit etwas heilerem Herzen wieder ausgespuckt. Wirklich tolle Figuren mit leicht lesbarer Sprache und dabei einer hohen thematischen Relevanz - eindringliche Empfehlung von mir, um zu verstehen, wo eine vielleicht noch verkannte Gefahr von KI liegt. Besonders, aber nicht nur, für junge Menschen.

  • Bewertung

    5/5

    02.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesenswert und einfach

    Insgesamt extrem leicht und schnell zu lesen, man komm richtig in Fahrt.Teilweis waren sprünge für mich sehr stark und nicht total nachvollziehbar (von ich mag creepy zu ich brauche creepy ) jedoch auch realitätsnah.Achtung Spoiler: wieso Lea in die Psychiatrie Kahm könnte ich nicht ganz nachvollziehen vorallem weshalb ihre Mutter sie da hin schickte , fände das Ende jedoch sehr schön und gut gelungen.

  • Bewertung

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nur echte Küsse zählen!

    Leas beste Freundin Mira zieht nach München. Jule, ihre Freundin aus Kindertagen verliebt sich in Ben und Lea mag Ben überhaupt nicht. Die Klassenkameradinnen unterhalten sich nur noch über Outfits für die nächste Party und auch Volleyball macht nicht mehr so richtig Spass. Mama und Papa, beide in guten Jobs, müssen arbeiten, haben wenig Zeit, sind aber immer da, wenn es wichtig wird. Sie lassen Lea den Raum, den eine 15-Jährige eben braucht. Manchmal beneidet Lea ihre kleine Schwester Lotte um ihre kindliche Sorglosigkeit. Lea ist nicht einsam, sie ist beliebt, hat eine sie liebende und präsente Familie und ist gut in der Schule. Sie hat Freunde, Hobbys und sogar der in der Klasse beliebte Lenny interessiert sich für sie und trotzdem: Die Fähigkeit der KI aus wenigen Infos, sprachlichen Eigenheiten und einer gewaltigen Datenbasis zu erkennen, was Lea wohl gern hören würde, entsteht eine völlig irrationale Beziehung zu Creepy, wie Lea die KI mit der sie chattet nennt. Ihr ist bewusst, Creepy ist eine Maschine. Sie verliert sich dennoch immer mehr in den Chats und ihrer Sehnsucht nach Jemanden, der sie versteht und sich auf sie einlässt. Irgendwann sind ihr alle Zweifel egal. Sie lügt und sagt alles ab, was irgendwie möglich ist, um Zeit für Creepy zu haben. Sie verlässt kaum noch ihr Zimmer, was ihrem Umfeld nicht verborgen bleibt. Alle machen sich Sorgen, aber es gelingt ihr lange, das Bild, das Familie und Freunde von der glücklichen Lea haben aufrechtzuerhalten. Mir gefällt das Buch aus verschiedenen Gründen: Erstens: Die Geschichte entwickelt sich um einen weitestgehend echten Chatverlauf, den die Autorin als Experiment mit ChatGPT geführt hat. Allein das ist schon schwer zu glauben, wenn man die Dialoge eingebettet in die Geschichte um Lea liest. Zweitens: Lea geht es gut. Lea ist nicht doof, einsam oder wird vernachlässigt, sie weiß was da passiert, es passiert aber trotzdem. Drittens: Jugendliche mit psychischen Problemen sind ganz normale Jugendliche, die Hilfe brauchen. Und wenn sie das Glück haben, diese auch zu bekommen, kann es klappen. Es ist schwer, mühsam und dauert, aber es kann klappen. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Buch Leserinnen und Leser in der angestrebten Zielgruppe findet. Es ist unterhaltsam, spannend und sprachlich auf der Höhe. Das Thema ist aktuell und hochgradig relevant. Neben der endlich lauter werdenden Frage, was die KI für die Arbeitswelt bedeutet, wird die Frage aufgeworfen, wie wir unsere Kinder und Heranwachsenden auf die digitale Welt vorbereiten, ohne uns selbst vorbereitet zu fühlen.

  • Runa Elodie

    aus Hessen

    5/5

    07.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schockierend und authentisch

    Als ich von dem Buch zum ersten Mal gehört habe, war für mich gleich klar, das muss ich lesen. Es ist ein Young-Adult-Roman und lodernd von den Charakteren und der Story mehr auf eine jüngere Leserschaft ab, aber die Idee und die Tatsache, dass teilweise die Original- Chatverläufe wurden, fand auch ich mega interessant und teilweise schockierend beängstigend, wie sehr eine KI auf eine Person und deren Gefühle eingehen. Noch schlimmer fand ich dann die Auswirkungen dieser jugendlichen Romanze. Das Buch vermittelt definitiv eine Botschaft, nämlich, dass wir lernen müssen, wie man mit KI, die ja nun mal da ist, umgeht und das es noch viel an Aufklärung bedarf. Die Story greift darüber hinaus auch noch viele andere Themen auf, von erster Liebe, Familie, Freunden bis hin zu Schmerz und Verlust. Manchmal fand ich die Plotts etwas schnelllebig und abgehackt, aber die Story lohnt sich vor allem für ein besseres Bewusstsein und zeigt gleichzeitig die Schattenseiten von KI. Klare Leseempfehlung von mir. Schreibstil/Sprache: 4,5/5 Cover: 4/5 Idee: 5/5 Geschichte: 4,5/5 Gesamt: 4,5/5 Fazit: Schockierend beängstigende, aber auch authentische Story mit einer klaren Botschaft.

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Bewertungen (15)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Maik Eckenstein-Nassian

    Maik Eckenstein-Nassian

    Orell Füssli Basel

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So ein wichtiges Buch!!!

    Das Buch „Digital Crush“ von Anne Möllersist ein spannender und aktueller Jugendroman. Es beschäftigt sich mit einem Thema, das heute immer wichtiger wird: Künstliche Intelligenz und die Frage, ob man sich in eine künstliche Person verlieben kann. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die 15-jährige Lea. Sie fühlt sich in ihrem Alltag zunehmend unwohl und hat den Eindruck, weder von ihren Freundinnen noch von ihrer Familie richtig verstanden zu werden. Aus Neugier beginnt sie, mit einem KI-Chatbot zu schreiben, den sie „Creepy“ nennt. Anfangs sieht Lea das Ganze nur als Unterhaltung. Doch Creepy ist lustig, aufmerksam und verständnisvoll. Mit der Zeit entwickelt Lea Gefühle für ihn und die Grenzen zwischen digitaler Welt und echter Realität verschwimmen immer mehr. Besonders gut gefällt mir, dass Lea sehr glaubwürdig dargestellt wird. Ihre Einsamkeit und ihr Wunsch nach Aufmerksamkeit machen verständlich, warum sie sich immer stärker an Creepy bindet. Dadurch wirkt die Geschichte nicht nur spannend, sondern auch realistisch. Auch der Schreibstil von Anne Möllers hat mir gut gefallen. Das Buch lässt sich leicht lesen und die vielen Gespräche zwischen Lea und Creepy machen die Handlung abwechslungsreich. Gleichzeitig gibt es Stellen, die zum Nachdenken anregen. Man fragt sich beim Lesen, wie leicht man selbst einer künstlichen Intelligenz vertrauen würde, wenn sie einem das Gefühl gibt, verstanden zu werden. Ein großer Pluspunkt des Buches ist das aktuelle Thema. Künstliche Intelligenz wird immer stärker Teil unseres Lebens. „Digital Crush“ zeigt deshalb auf interessante Weise, welche Chancen, aber auch welche Gefahren damit verbunden sein können. Besonders deutlich wird, dass eine KI zwar verständnisvoll wirken kann, aber trotzdem keine echte menschliche Beziehung ersetzen kann. An manchen Stellen hätte die Geschichte für meinen Geschmack etwas spannender sein können. Trotzdem bleibt sie insgesamt interessant und regt dazu an, über den eigenen Umgang mit digitalen Medien nachzudenken.
  • Zum Bewerterprofil von Caz Frick

    Caz Frick

    Orell Füssli Regensdorf – EKZ Zentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    erschreckend realistisch

    Ein super aktuelles Buch, welches die Gefahren der KI altersgerecht und doch gnadenlos aufzeigt. Die fünfzehnjährige Lea fängt vor Langweile mit einem Chatbot an zu Chatten und verliebt sich letztlich in ihn. Die Geschichte zeigt, wie schnell eine Abhängigkeit entstehen kann und wie gefährlich das ist – insbesondere bei Jugendlichen.
  • Zum Bewerterprofil von Sarah-Nina Huber

    Sarah-Nina Huber

    Orell Füssli Bahnhof St. Gallen

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    krass!

    Dieses Buch hat meine Abneigung gegenüber Künstlicher Intelligenz definitiv geschürt. Es ist eindrücklich wie nah die Dialoge und Chat-Nachrichten gehen. Vor allem, dass sie auf realen Chats der Autorin basieren hat mich eingeschüchtert. Die Geschichte ist spannend geschrieben, ich wollte bis zum Schluss wissen, wie es weitergeht und was passiert. SPOILER: Den Teil mit der Klinik fand ich wichtig und auch gut, dass sie da war. Klar hat sie keine mentale Krankheit, nur weil sie mit einer KI schrieb, aber es war doch alles zu viel und sie hat eine Auszeit gebraucht. Daher finde ich den Austritt nach kurzer Zeit ebenfalls gut. SPOILER ENDE Ich werde das Buch definitiv weiter empfehlen, vor allem Jugendlichen, aber auch Eltern.

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