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Produktbild: Valerie geht
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Valerie geht Ein lebensnaher Roman über Mutterschaft, Überlastung und die befreiende Erkenntnis, dass der Weg zu sich selbst kein perfekter Spaziergang ist.

33

Fr. 16.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

33232

Erscheinungsdatum

23.09.2026

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

5896 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783104925103

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

33232

Erscheinungsdatum

23.09.2026

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

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5896 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783104925103

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  • Tanja

    aus Bayern

    4/5

    10.10.2026

    eBook (ePUB)

    Eine leise Erzählung

    "Valerie geht" von Nina Henning, erschienen im Fischer Verlag im September 2026 Als Valerie ihren Bus verpasst, läuft sie einfach los geht immer weiter. Ich konnte deutlich spüren, wie Valerie aus ihren festgefahrenen Strukturen auszubrechen versucht. Die Suche nach sich selbst habe ich in jeder Zeile gespürt. Es ist eine leise Geschichte über das Verlassen von vertrauten Pfaden. Valeries innere Unruhe und ihre Ecken machen sie nahbar, der klare Schreibstil trägt mühelos durch die Geschichte. Diese leise Erzählung mit viel Ehrlichkeit hat mir für gefallen. Das Cover fängt die Nachdenklichkeit von Valerie perfekt ein. Die Farbgestaltung wirkt beruhigend auf mich. Für mich war „Valerie geht“ eine sehr ehrliche Lektüre. Ein gelungenes Buch für alle, die leise Geschichten über die Suche nach dem eigenen Weg mögen.

  • Martha

    aus Altötting

    5/5

    30.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erfrischend anders

    Die schönen bunten Bilder der heilen Insta-Welt Valerie ist unfreiwillig alleinerziehende Mutter von Lio, einem recht bezaubernden fünfjährigen Kind. Sie ist mit der Gesamtsituation überfordert und flüchtet sich auf Instagram. Dort findet sie nicht nur schöne Bilder, sondern viele Labels, die sie sich verpassen kann. Damit stellt sie sich selbst die aberwitzigsten Diagnosen, statt jeden Tag, sich selbst und ihr Kind so zu nehmen wie sich selbst. Diese Reflexionen lesen wir, als Valerie eines Tages den Bus verpasst, aber eigentlich Lio aus dem Nachbardorf abholen muss. Und so geht sie einfach los. Ohne Geld, ohne Wasser, aber mit jeder Menge Trauer und Wut im Gepäck - und natürlich ihrem Handy. Valerie steht damit typsich für eine Generation, die ihr Seelenheil auf Social Media sucht, für Menschen, die sich als Hobbypsychologen begreifen, nur weil sie medizinische Fachbegriffe nutzen. Valerie ist aber nichts davon, sie will nur ihrer Unruhe, ihrem Elend, ihren Fehlern einen Grund suchen. Manchmal aber gibt es den nicht. Statt ihr Leben anzunehmen, verstrickt sie sich in die Suche nach Labels. Ich mochte dieses Buch so sehr. Es ist einfach erfrischend anders in dem Einheitsbrei des restlichen Buchmarktes. Kein Glitzer, keine Therapie am Ende und keine Love Story. Das ist echt.

  • Lesens_werte

    5/5

    28.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie ein One-Shot-Film

    Da ist dieser "Knoten im Bauch", das Gefühl, dass da irgendwas nicht stimmt. So auch heute. Valerie verpasst den Bus in die nahe gelegene Kleinstadt, weil sie sage und schreibe aus Schusseligkeit dreimal zurück in die Wohnung gehen musste. Oder kann sie gar nichts dafür und es liegt an ihrer ADHS-Diagnose?! Die sie natürlich selbst mithilfe fundierter Instagramposts und Online-Fragebögen gestellt hat. Es könnten aber auch Autismus, Depressionen oder eine Essstörung sein. Jetzt geht sie aber erst mal gegen ihr Problem an: zu Fuß in der Mittagshitze, um ihren kleinen Sohn Lio aus dem Kindergarten abzuholen. "Valerie geht" erinnert an eine Art One-Shot-Film, bei dem alles in einer Einstellung durchgedreht wurde. Hier ist es Valerie auf ihrem Weg in die Stadt, bei dem sie in ihren Gedanken versinkt. Dabei offenbart sich auch ihre Vergangenheit mit einem schweren Verlust und somit der Grundlage ihrer Selbstzweifel und emotionalen Ausweglosigkeit. Die Probleme und Symptome, die einem im Laufe des Weges begegnen, hat sicher schon beinahe auf jeden Leser einmal im Leben zugetroffen. Valeries Hang zur Hypochondrie, ihre labile Gefühlslage und ein überbordender Konsum sozialer Medien bilden dabei aber einen Teufelskreis, in dem sie ebenfalls nicht die einzige sein wird. Autorin Nina Henning verknüpft hier ein Einzelschicksal mit einem Gesellschaftsphänomen, das symptomatisch für unsere heutige Zeit ist. Der Schreibstil und die Handlung haben mich sehr gut abgeholt und für dieses aktuelle Thema vereinnahmen können. "Valerie geht" ist ein Buch, das mir definitiv im Kopf bleiben wird.

  • Bewertung

    5/5

    26.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Gedanken, die bleiben, und Worten, die man fühlen kann Manche Bücher liest man. Und manche Bücher fühlt man.

    Valerie geht gehört für mich definitiv zur zweiten Sorte. Der Schreibstil ist einfach unglaublich. So detailreich, bildhaft und gleichzeitig so nah, dass ich beim Lesen oft das Gefühl hatte, nicht nur Valeries Geschichte zu beobachten, sondern selbst mitten in ihr zu stehen. Als würde man nicht von außen auf ihre Gedanken schauen, sondern für einen Moment direkt in ihnen leben. Was mich besonders berührt hat, ist, wie ehrlich das Buch zeigt, wie wirr Gedanken sein können. Wie sich Gefühle manchmal nicht ordentlich sortieren lassen, wie alte Gedanken immer wieder auftauchen und wie wichtig es sein kann, sich selbst Zeit und Raum zu geben, um all das überhaupt zu verstehen und aufzuarbeiten. Valerie geht macht daraus nichts Glattes oder Perfektes – und genau das macht es so authentisch. An vielen Stellen war das Buch für mich unglaublich relatable. Vor allem in den Momenten, in denen es darum geht, das Gefühl zu haben, zu viel zu sein. Zu laut, zu emotional, zu empfindlich, zu kompliziert. Als Kind wurde mir selbst oft vermittelt, dass ich zu viel sei – und vielleicht hat mich das Buch gerade deshalb an manchen Stellen besonders getroffen. Weil man diese Worte irgendwann nicht mehr nur von anderen hört, sondern anfängt, sie selbst zu glauben. Ich finde, Valerie geht schafft es auf eine besondere Art, genau diesen Gedanken Raum zu geben. Es zeigt, dass man nicht immer sofort Antworten haben muss. Dass Gedanken chaotisch sein dürfen. Dass man sich selbst manchmal zurückziehen muss, um wieder zu sich zu finden. Für mich ist es ein Buch, das nicht einfach nur eine Geschichte erzählt, sondern einen dazu bringt, die eigenen Gedanken ein kleines bisschen genauer anzusehen. Und vielleicht auch zu erkennen, dass man nicht „zu viel“ ist – sondern manchmal einfach nur mehr fühlt, als man in Worte fassen kann.

  • Jürg K.

    5/5

    25.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr berührende Geschichte

    Für mich ein Roman, der die erschöpfte, überforderte Seite des modernen Lebens mit einer fast zärtlichen Ehrlichkeit beleuchtet. Wir alle kennen diesen einen Moment, in dem man losgehen und nicht mehr stehen bleiben will. Nina Hennings Debütroman erzählt berührend und humorvoll über den Mut, alles hinter sich zu lassen, während die Welt weiterscrollt. Valerie ist eine Frau, die sich im Alltag verliert: zwischen Kita-Zeiten, Erwartungen, Einsamkeit und dem Druck, immer funktionieren zu müssen. Ihr spontaner Fussmarsch wirkt wie ein stiller Aufschrei nicht dramatisch, sondern zutiefst menschlich. Dieses Losgehen, ohne Plan, ohne Ziel, ist der Moment, in dem sie sich selbst endlich zuhört. Berührend für mich ist die Art, wie der Roman die Diskrepanz zwischen digitaler Selbstoptimierung und echter innerer Arbeit zeigt. Valerie versucht, ihre Gefühle in Instagram-Posts zu ordnen, als liesse sich das Chaos mit hübschen Worten bändigen. Doch unterwegs, Schritt für Schritt, merkt sie, dass Heilung nicht im Scrollen liegt, sondern im Aushalten. Der Roman ist humorvoll, ohne die Schwere zu verharmlosen, und warm, ohne kitschig zu werden. Valerie stolpert, zweifelt, flüchtet und genau darin liegt ihre Kraft. Ihr Weg ist kein heroischer Aufbruch, sondern ein stilles Wiederfinden. Wer bin ich, wenn niemand etwas von mir will? Wer bin ich, wenn ich einfach weitergehe? Die Geschichte erinnert daran, dass manchmal der mutigste Schritt, der ist, den man ohne Ziel macht nur weg vom Stillstand, hin zu sich selbst. Sehr eindrückliches Buch

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