Produktbild: Das tödliche Artefakt
Band 2 Neu

Das tödliche Artefakt Der Siegelwahrer von London - Roman | Die abenteuerliche Urban-Fantasy-Reihe vom Phantastik-Preisträger geht weiter

Aus der Reihe Magische Museen
18

Fr. 10.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4314

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1738 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423450393

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ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

4314

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1738 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423450393

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  • Galladan

    aus Niederrhein

    5/5

    26.08.2026

    eBook (ePUB)

    Spannende Fortsetzung der Reihe

    Das tödliche Artefakt: Der Siegelwahrer von London (Magische Museen 2) von Andreas Suchanek, erschienen im dtv Verlag am 13. August 2026. Liam ist nun statt Radkurier der Kurator des Museums in London. Nicht irgendein Museum. Das für magische Artefakte. Nun liegt vor einem Gemälde zur Französischen Revolution ein Toter im Louvre. Es scheint sich um Artefaktmagie zu handeln und so beginnt die Suche nach dem gefährlichen Mörder für Liam und Julia. Liam begreift, dass die Wahrheit seine Zukunft aufs Spiel setzen kann. Auch der zweite Band der Reihe ist spritzig, spannend und als Leser kann man teilweise miträtseln. Obwohl die Komponenten nicht neu sind, ist es die unvergleichliche Art, mit der der Autor Geschichten schreibt. Modern, frech und mit angedeuteten Themen, die das Buch aktuell machen, ohne einem auf die Nerven zu gehen. So wirkt sein Buch kein bisschen angestaubt und konnte mich überzeugen und mitreißen.

  • Flyspy

    5/5

    21.08.2026

    eBook (ePUB)

    Nur nicht den Kopf verlieren!

    Nach dem ‚Vergessenen Museum‘ ist dies der zweite Band aus der Reihe um den Siegelwahrer von London und knüpft direkt an die Handlung des ersten Bandes an. Wer die TV-Folgen von ‚Warehouse 13‘ und ‚The Librarian‘ mag, wird auch diese Buchserie mögen. Es geht um magische Artefakte, eine Museumsorganisation, die sich darum kümmert, dass sie keinen Schaden anrichten und Gegenspieler, die versuchen, die magischen Kräfte zu ihrem eigenen Vorteil einzusetzen und dabei im Kauf nehmen, dass großer Schaden entsteht. Liam Relish, Kurator des Museums in London, wird mit seiner Kollegin Julia nach Paris gerufen, da dort ein brisanter Fall, in dem Artefaktmagie gewirkt wurde, auftrat. Im Mittelpunkt steht dabei das eindrucksvolle Gemälde ‚Die Freiheit führt das Volk‘ von Eugéne Delacroix. Liam und seine Freunde können noch nicht ahnen, auf welche Mächte sie treffen werden. Bei all‘ dem gilt es den Kopf und die Übersicht zu behalten und dabei seinen Job so gut wie möglich zu machen. Ein Buch, welches sich flüssig liest, temporeich ist und sich durch fantasievolle Kreativität und Spannung auszeichnet. Man trifft auf Charaktere, die gut beschrieben sind und nicht jeder der gut erscheint, ist es. Und dunkle Gestalten haben durchaus auch ihre guten Seiten. Ich hatte viel Spaß beim Lesen, fühlte mich spannend unterhalten und wollte das Buch kaum aus der Hand legen. Zu empfehlen für alle, die Lust auf eine ideenreiche und leichte Geschichte mit Magie haben.

  • summersoul

    5/5

    19.08.2026

    eBook (ePUB)

    Wer stiehlt die magischen Gemälde?

    Wir begeben uns zusammen mit Liam, Julia und dem Kurator des französischen Museums, Pierre Beaumont, nicht nur auf die Suche nach einem Mörder, sondern begleiten sie bei ihrem Versuch, die zwei weiteren Gemälde des Sets vor diesem zu finden. Da ihre Suche für sie nicht nur viele Gefahren, Rätsel und allerhand Hindernisse bereithält, sondern ganz schön verzwickt ist, war von Anfang bis Ende für Spannung gesorgt. Ich habe Liam, Julia und Pierre sehr gern während dieser begleitet und war gespannt, was sie alles herausfinden werden. Ein paar Sachen konnte ich mir im Laufe der Handlung selbst zusammenreimen, mit anderen konnte mich der Autor überraschen. Neben ihrer Suche fand ich es noch interessant, mehr über Liams Familie, vor allem über seine Mutter, zu erfahren. Denn seine Familie hat für einige Überraschungen und neue Rätsel gesorgt, die neugierig auf den nächsten Band machen. Neben Liam und Julia habe ich noch Harry ins Herz geschlossen. Man merkt einfach an vielen Kleinigkeiten, wie gut sich Harry und Liam kennen. Außerdem ist Harry immer zur Stelle, wenn er gebraucht wird, und er ist ein echtes Technikass und ein echter Tüftler, der nie aufgibt. Ich finde, man merkt richtig, wie Harry in seiner neuen Tätigkeit für das Museum aufgeht und er, Liam und Julia einfach ein tolles Team bilden. Zudem habe ich mich über den Hund Shakespeare amüsiert. Denn er weiß immer, wann er gebraucht wird und Trost spenden muss. Alles rund um die Museen und den Schattenmarkt, den Markt im Untergrund von Paris, fand ich interessant. Zumal ich genau wie Liam das Gefühl hatte, überall etwas Neues und Unglaubliches zu entdecken, auch wenn man bereits einiges über die ganzen Museen zu wissen glaubt. Gut fand ich, dass alles nach und nach in die Handlung eingeflossen ist, sodass man von den ganzen neuen Informationen nicht überfordert wurde. Fazit: Eine magische und spannende Geschichte, in der wir Liam, Julia und den Kurator des französischen Museums, Pierre Beaumont, auf die Suche nach einem Mörder und drei magischen Gemälden begleiten. Da ihre Suche einige Gefahren, Rätsel und Hindernisse für sie mit sich bringt und ziemlich verzwickt ist, war die ganze Zeit über für Spannung gesorgt. Ich habe sie jedenfalls gern begleitet und war gespannt, was sie alles herausfinden werden. Zudem konnte mich der Autor mit einigen Wendungen überraschen, da ich mit diesen nie gerechnet hätte. Ebenso fand ich es schön, etwas über Liams Familie und mehr über die Gemeinschaft der Museen und den Schattenmarkt, den Markt im Untergrund von Paris, zu erfahren.

  • Bewertung

    aus Speyer

    3/5

    27.08.2026

    eBook (ePUB)

    Schwächer als der Vorgänger

    Nachdem Andreas Suchaneks „Das vergessene Museum“ eine erquickliche Lektüre darstellte, war der Nachfolger „Das tödliche Artefakt“ beinah Pflichtlektüre, in die der Autor seine Leserschaft (und seinen Protagonisten) mitten in die an den Vorgänger anknüpfende Handlung katapultiert: Liam und Julia werden zu einem Fall in Paris hinzugerufen, wo vor einem Gemälde im Louvre ein Toter bzw. Teile von ihm gefunden werden, offenbar wurde dabei Artefaktmagie angewandt. Da das Gemälde Teil eines Bildersets zu sein scheint, gilt es nun, Mörder, Bilder und die Zusammenhänge zu finden – und dabei wird es ziemlich gefährlich … Man kommt nicht nur dank des abrupten Einstiegs, sondern auch des einfach und flüssig lesbaren Schreibstil Suchaneks wegen schnell und leicht in die Handlung (und erinnert sich wieder an Teil 1). Auch das Setting dieser Urban Fantasy ist nicht so komplex wie es bei High Fantasy der Fall wäre: magische Artefakte und Figuren, schnelle, wendungsreiche Handlung, auch dank einer Prise Humor unterhaltsam, getragen von sympathischen Figuren (mein Liebling bleibt der Hund), alles in allem „gut verdaulich“. Diese Stärken, vor allem der einfach-bildliche Schreibstil, sind auch die Schwächen der Geschichte, da man hier (gefühlt mehr noch als in Band 1) merkt, dass Suchanek zuvor Kinder- und Jugendbücher schrieb. Dieses Mal war es fast nur noch parataktischer Satzbau und wenn mal ein Nebensatz vorkam, war der Gesamtsatz immer noch einfach gehalten, mir zu einfach … Was dagegen exzellent aufging: Die Verknüpfung mit Louvre, einem real existierenden Maler, sodass man überlegen konnte, ob das „was dran sein könnte“ und zu recherchieren begann. Auf die Art geht man klüger aus der Lektüre raus als man zuvor war, was ich grundsätzlich schätze. „Das vergessene Museum“ darf man von der Geschichte her Fans von Aaronovitch und Jacka sicher empfehlen, die sollten aber keinen zu großen Wert auf den bei den beiden Autoren etwas komplexeren Schreibstil legen. Und weil der für mich einen wesentlichen Reiz ausmacht, gibt es hier 3,5 abgerundete Sterne – in der Hoffnung, dass Band 3 wieder besser wird.

  • Lisa

    5/5

    05.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Diesmal rollen Köpfe

    In „Das tödliche Artefakt“ des Autoren Andreas Suchanek verschlägt es Liam und Julia nach Paris, da das dortige Museum Hilfe benötigt. Der Ortswechsel sorgt für Abwechslung, aber auch sonst wird es nicht langweilig. Temporeich, gewohnt gefährlich und erneut ziemlich blutig (ich sage nur rollende Köpfe...) hält die Handlung so einiges an Dramatik bereit. Neben den aktuellen Ereignissen, werden aber auch erstaunlich viele Fragen, welche der erste Band noch offen ließ, jetzt geklärt. Das die übergeordnete Handlung flott voranschreitet, gefällt mir richtig gut, oft treten Reihen diesbezüglich ja auf der Stelle. In diesem Fall aber zum Glück nicht, weshalb es auch sehr wichtig ist, den ersten Band zu kennen. Der Schreibstil ist wie vom Autor gewohnt, auf einem hohen Niveau und der bissige Humor war genau meins. Und so setzt sich meine Begeisterung auch in „Das tödliche Artefakt“ fort und ich freue mich bereits jetzt auf das nächste Abenteuer. Für diese tolle Erwachsenen-Fantasy, vergebe ich sehr gerne volle 5 Sterne und eine große Leseempfehlung!

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