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Produktbild: Das geheime Leben der Tiere (Arktis) - Der Pakt der Schlittenhunde

Das geheime Leben der Tiere (Arktis) - Der Pakt der Schlittenhunde Erlebe die Tierwelt und die Geheimnisse der Arktis wie noch nie zuvor! - Kinderbuch ab 8 Jahren

3

Fr. 10.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Verkaufsrang

17020

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Illustriert von

Sanna Wandtke

Verlag

Loewe

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

5750 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783732027460

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • navigierbarer Index
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.0
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Verkaufsrang

17020

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Illustriert von

Sanna Wandtke

Verlag

Loewe

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

5750 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783732027460

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  • maraAngel2107

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    26.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine zauberhafte Reise in die arktischen Welten

    Ich fühlte mich von dem wunderschönen Cover, in den Farben der Arktis mit den besonderen Hunden, die dem Schnee trotzen und den Schlitten über das gefrorene Eis ziehen, sogleich eingeladen, einzutauchen in eine Welt voller Wunder und Überraschungen. Es wirkt magisch und mystisch zugleich. Ich bin eingetaucht in eine Welt, die so ganz anders erscheinen mag, als die uns bekannte. In eine Welt voller Achtsamkeit und Miteinander von Mensch & Tier. Anna Lisa Kiesel hat es mit viel Spannung und einem leichten, sehr flüssigen Schreibstil, mit Bravour geschafft, mich vollkommen in den Bann zu ziehen, so dass die Seiten nur so dahin flogen! Die zauberhafte Geschichte eines jungen Schlittenhundes, der sich behaupten möchte, und darauf brennt endlich ein Geschirr angelegt zu bekommen, um den heiß ersehnten Schlitten mit ziehen zu dürfen. Durch die bildhaften Erzählungen aller Geschehnisse hatte ich alles ganz klar vor Augen und das Gefühl mitten auf dem Eis dabei zu sein. Auch durfte ich vieles über diese besonderen Hunde kennen lernen, wenn ich auch mit dem Begriff Quimmik nichts anfangen konnte, so wurde ich von der Autorin persönlich darüber aufgeklärt, was es damit auf sich hat. Das war eine sehr wertvolle Erfahrung und es scheint alles gut recherchiert und aus sicheren Quellen heraus kristallisiert worden zu sein. Ein Leben in einer für mich scheinbar ganz anderen Welt, weit weg von meiner Heimat, welches sehr authentisch bei mir als Leserin angekommen ist. Andere Lebensweisen und Ernährungsmöglichkeiten zeigten sich mir auf, die für uns, in unserer hiesigen Welt kaum vorstellbar sein mögen. Licht & Wärme, Kälte & Dunkelheit, je nach Jahreszeit anders zu empfinden, als wir es gewohnt sind, auch das war eine kleine Botschaft und Lernaufgabe für mich. Ich habe mit diesem Buch eine herzerwärmende Geschichte kennen lernen dürfen, die mit viel Wertschätzung des Menschen gegenüber den einzelnen Schlittenhunden aufgezeigt wird. Man fühlt förmlich die Liebe derer zu den einzelnen Tieren und die Verbundenheit, die auch über den Tod hinaus gehen mag. Dankbarkeit und Freude über ein Miteinander, dass wertvoller nicht hätte dargestellt werden können. Die Tiere untereinander haben ihre eigenen Empfindungen und auch hier spürt man sehr deutlich die Gemeinsamkeit mit den Menschen, die Verbundenheit, auch untereinander und die teils Machtkämpfe, die sehr unterschwellig dargestellt werden, durch die zu Papier gebrachten Zeilen hindurch. Untermalt mit zauberhaften , schwarz - weiß Illustrationen bekommt man eine genaue Vorstellung, zu den eigenen Gedanken, wie die Inuiten und auch ihre Tiere, ausschauen mögen. Sie sind wundervoll passend zu den einzelnen Situationen und Geschehnissen gezeichnet, dass mir ganz warm ums Herz wurde und ich neben dem Buch sogar eine Art Film schauen durfte, um die Geschichte zu verinnerlichen. Was die Begegnungen und Geschehnisse um die weißen Männer angeht, so habe ich die Emotionen der Inuiten förmlich in mir selber spüren können, die Traurigkeit, die Wut über die Forderungen, die Drohungen, den Druck und die Endgültigkeit ihres ursprünglichen Lebens, haben mich fassungslos gemacht, sowie besonders die Art und Weise des Umgangs mit den Tieren wie auch den Menschen. Irgendwie wiederholt sich alles im Leben, immer und immer wieder, jedoch immer wieder auf andere Weise und andere Begebenheiten. Umso schöner ein Ende zu lesen, bei dem ich mit einem Lächeln im Gesicht die letzte Seite zuschlagen durfte. Mit einem warmen Gefühl im Bauch und einem Glücksgefühl dazu, dass ich so eine wunderschöne Tiergeschichte nun meinem Bücherregal hinzu fügen darf. Das Buch hat mir wunderbare Lese Momente beschert, ich habe es tatsächlich in einem Rutsch und sehr bewusst durchgelesen. Man fühlte förmlich das Herzblut und die Liebe von Autorin & Illustratorin zu dieser besonderen Geschichte, so dass alles in sich stimmig und im Einklang wirkt. Eine Geschichte voller Lebensweisheiten, besonders auch der Tiere untereinander haben das Gesamtbild vervollständigt und ich werde mich noch eine ganze Weile mit wunderschönen Gedanken an diese Geschichte erinnern! 5 Sterne mag ich hier von Herzen gerne vergeben und eine Empfehlung für Kinder & Jugendliche, sowie junggebliebene Erwachsene;-)

  • Bewertung

    4/5

    03.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    realistische Story

    Wie man es schon aus anderen Büchern der Reihe kennt: Hier wird nichts beschönigt sondern das echte, wahre Tierleben beschrieben... also nichts für zartbeseitete Kinder die ein Happy End erwarten. Ich finde es erfrischend mal nicht Friede Freude Eierkuchen zu lesen, aber man muss sich dessen sehr bewusst sein und es sicher nicht für jedes Kind geeignet. Meinem 10 jährigen Sohn hat es gut gefallen - aber ich glaube mit 8 hätte es ihn auf eine emotionale Achterbahn mitgenommen ....

  • Jasika

    3/5

    04.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessante & spannende Geschichte, aber nicht ab 8 Jahren

    Siku wächst gemeinsam mit seinem Bruder Hanta im Rudel auf und lernt alles, was ein Schlittenhund können muss. Sein Ziel ist es, später als Leithund den Schlitten des Jungen Anik zu führen. Die Hunde sind eng mit den Menschen verbunden und für deren Leben in der Arktis unverzichtbar. Doch als die weißen Männer auftauchen, verändert sich das Leben der Inuit und ihrer Hunde grundlegend. Ich bin mit einer ziemlich anderen Erwartung an das Buch herangegangen. Bei einem Kinderbuch über Schlittenhunde in der Arktis hatte ich zunächst ein spannendes Abenteuer mit Hunden vor Augen. Tatsächlich ist die Geschichte viel stärker historisch geprägt. Es geht um das Leben der Inuit, ihre Verbindung zu den Qimmiit, die Jagd, die schwierigen Lebensbedingungen und die Veränderungen, die durch die weißen Männer in ihr Leben gebracht werden. Die Geschichte der Kanadischen Inuithunde steht dabei klar im Mittelpunkt. Interessant fand ich die Informationen über die Qimmiit. Für die Inuit waren diese Hunde keine Haustiere im heutigen Sinn, sondern ein wichtiger Teil ihres Lebens. Sie halfen dabei, weite Strecken zurückzulegen und unter den schwierigen Bedingungen der Arktis zu überleben. Einerseits wird aufgezeigt, wie hart das Leben der Hunde war, sie mussten schwere Schlitten ziehen und unter extremen Bedingungen zurechtkommen. Andererseits wird aus der Sicht von Siku deutlich, dass diese Arbeit für ihn nicht nur eine Belastung ist. Das Laufen im Gespann, die Bewegung und die gemeinsame Aufgabe bedeuten ihm etwas. Diese Verbindung fand ich interessant, weil das Buch beide Seiten zeigt und die harte Arbeit der Hunde nicht einfach als etwas Negatives darstellt. Überhaupt habe ich beim Lesen gemerkt, wie eng die Geschichte der Inuit und die Geschichte ihrer Hunde miteinander verbunden sind. Die Hunde sichern das Überleben der Menschen, gleichzeitig sind auch sie von den Menschen abhängig. Dieser „Pakt“ bekommt dadurch eine ganz andere Bedeutung, als ich zunächst erwartet hatte. Emotional wurde die Geschichte für mich allerdings immer schwerer. Die Ankunft der "weißen Männer" bringt massive Veränderungen für die Inuit. Sie sollen ihre bisherige Lebensweise aufgeben und werden gezwungen, unter Bedingungen zu leben, die ihnen von außen vorgegeben werden. Auch für die Hunde bedeutet das einen tiefen Einschnitt. Sie dürfen nicht mehr so leben wie bisher und verlieren ihre Freiheit. Die Angst und Hilflosigkeit von Anik und seinen Eltern konnte ich beim Lesen gut nachempfinden. Dazu kommt die harte Darstellung des Lebens in der Arktis. Die Jagd auf Robben und Polarfüchse gehört ebenso zur Geschichte wie die unfassbare Gewalt, die später den Hunden widerfährt. Das Buch beschönigt diese Seite nicht, da sie historisch ist. Mir ging das Schicksal der Hunde sehr nahe. Ich sehe daher die Geschichte, für das vom Verlag angesetzte Alter ab acht Jahren, kritisch. Das Buch handelt von Unterdrückung, den Verlust der bisherigen Lebensweise, Jagd, schwere Lebensbedingungen und Gewalt gegen Tiere. Auch die historischen Zusammenhänge sind nicht ganz einfach. Ich könnte mir vorstellen, dass jüngere Kinder die Handlung verfolgen und mit Siku und Anik mitfühlen können, die Hintergründe aber noch nicht vollständig einordnen. Mein Sohn ist neun Jahre alt und liebt Hunde sehr. Ich hatte ihm das Buch ursprünglich als Abenteuer über Schlittenhunde in der Arktis vorgestellt. Nach dem Lesen des gesamten Buches bin ich mir nicht sicher, ob ich es ihm weitergeben würde. Zum Glück hatte er bisher nur ungefähr ein Viertel eigenstandig gelesen. Für ihn wären einige der späteren Ereignisse vermutlich sehr schwer zu verkraften. Im Nachhinein hätte ich ihm dieses Buch deshalb eher nicht zum Lesen gegeben. Für ältere Kinder, die sich bereits mit historischen Themen auseinandersetzen können und auch mit schwierigen Tiergeschichten zurechtkommen, sehe ich das anders. Die Geschichte hat mich emotional erreicht und gleichzeitig einiges über die Kanadischen Inuithunde und das Leben der Inuit vermittelt. Im Nachwort wird außerdem erklärt, wie gefährdet diese besondere Hunderasse heute ist und dass gezielte Zuchtprogramme dazu beigetragen haben, dass es wieder einige hundert Exemplare gibt. Auch dass die Hunde weiterhin Teil der Inuitkultur sind, fand ich interessant. Für mich ist es deshalb kein gewöhnliches Tierabenteuer, sondern eine deutlich ernstere Geschichte über eine besondere Hunderasse und die Menschen, deren Leben über Jahrhunderte eng mit ihr verbunden war. Ich fand das Buch spannend und informativ, hätte mir für die Altersgruppe ab acht Jahren aber einen deutlicheren Hinweis auf die teilweise sehr belastenden Inhalte gewünscht. Fazit: Eine spannende und bewegende Geschichte über die Kanadischen Inuithunde, die mir allerdings deutlich härter erschien, als ich aufgrund der Altersangabe und meiner ursprünglichen Vorstellung von einem Hundeabenteuer erwartet hatte. Die historische Grundlage macht die Geschichte interessant, gleichzeitig sind einige Szenen für jüngere und besonders für sehr tierliebe Kinder meiner Meinung nach schwer zu verkraften.

Kundinnen und Kunden meinen

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