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Der Tätowierer von Auschwitz

Die wahre Geschichte des Lale Sokolov

Heather Morris

(43)
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Beschreibung


Eine Geschichte von Menschlichkeit, Mut, Liebe und Hoffnung

1942 wurde Lale Sokolov nach Auschwitz deportiert. Seine Aufgabe war es, Häftlingsnummern auf die Unterarme seiner Mitgefangenen zu tätowieren, jene Nummern, die später zu den eindringlichsten Mahnungen gegen das Vergessen gehören würden. Er nutzte seine besondere Rolle und kämpfte gegen die Unmenschlichkeit des Lagers, vielen rettete er das Leben.

Dann, eines Tages, tätowierte er den Arm eines jungen Mädchens – und verliebte sich auf den ersten Blick in Gita. Eine Liebesgeschichte begann, an deren Ende das Unglaubliche wahr werden sollte: Sie überlebten beide.

Eindringlich erzählt Heather Morris die bewegende, wahre Geschichte von Lale und Gita, die den Glauben an Mut, Liebe und Menschlichkeit nie verloren.


  • Die wahre Geschichte eines Holocaust-Überlebenden


  • »Ein Buch, das nicht nur von den Schrecken des Holocaust erzählt, sondern auch von tiefer Liebe.« STERN ONLINE

  • Für Leser von „Schindlers Liste“ und „Der Junge mit dem gestreiften Pyjama“


"Ein Buch, das nicht nur von den Schrecken des Holocaust erzählt, sondern auch von tiefer Liebe.", Stern Online, 10.01.2019

Heather Morris ist Drehbuchautorin und lebt in Australien. Als sie Lale Sokolov kennenlernte, entwickelte sich eine tiefe Freundschaft und er vertraute ihr seine Geschichte an, die sie in diesem Buch erzählt..
Elsbeth Ranke übersetzte u. a. Jean Rouaud, Shan Sa, Lola Lafon und Emanuele Coccia sowie Sachbücher etwa von Frédéric Lenoir, Edward O. Wilson und Dave Goulson. Für ihre Übertragung von Jean Rouauds »Schreiben heisst, jedes Wort zum Klingen bringen« erhielt sie den André Gide-Preis.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 01.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-06137-7
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 20.3/13.4/3 cm
Gewicht 385 g
Originaltitel The Tattooist of Auschwitz
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Auflage 12. Auflage
Übersetzer Elsbeth Ranke
Verkaufsrang 504

Buchhändler-Empfehlungen

Stark, hoffnungsvoll, mitreissend und grausam zugleich.

Nathalie H., Buchhandlung Pfäffikon

In Auschwitz wurden Menschen zu Nummern. 1942 wurde nebst vielen anderen auch Lale Sokolov nach Auschwitz deportiert. Schon nach kurzer Zeit bekam er eine Aufgabe zugeteilt – eine Aufgabe, von der er noch nicht wusste, dass sie ihm und vielen anderen später mal noch das Leben retten würde. Er wurde der neue Tätowierer von Auschwitz. Von nun an oblag es ihm, die Häftlingsnummern auf die Unterarme seiner Mitgefangenen im KZ zu tätowieren. Eines Tages, tätowierte er den Arm eines jungen Mädchens, in das er sich auf den ersten Blick verliebte. Und damit begann die mutige Liebesgeschichte von Lale und Gita. / Heather Morris hat es geschafft, die beeindruckende Geschichte von Lale Sokolov erschreckend authentisch niederzuschrieben. Das Buch hat mich sehr bewegt und wird mich wohl auch nie mehr so ganz loslassen.

Kundenbewertungen

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Der Tätowierer von Auschwitz
von einer Kundin/einem Kunden aus Rosengarten am 31.12.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die schreckliche Nazizeit wird nicht zu blutrünstig geschildert, aber der eigenen Vorstellungskraft wird viel Spielraum gegeben.

von einer Kundin/einem Kunden am 21.11.2020
Bewertet: anderes Format

Horrorszenarien und Liebe gehen in diesem Buch Hand in Hand. Was für ein beeindruckendes Buch über einen Überlebenden des Holocaust. Brutal ehrlich, Gänsehaut garantiert. Und nichts für schwache Nerven.

von einer Kundin/einem Kunden am 12.11.2020
Bewertet: anderes Format

Zutiefst bewegend erzählt Heather Morris die Geschichte von Lale Sokolov, der das Konzentrationslager Auschwitz überlebte. Zutiefst bewegend!


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