Der Tätowierer von Auschwitz

Die wahre Geschichte des Lale Sokolov

Heather Morris

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Beschreibung


Eine Geschichte von Menschlichkeit, Mut, Liebe und Hoffnung

1942 wurde Lale Sokolov nach Auschwitz deportiert. Seine Aufgabe war es, Häftlingsnummern auf die Unterarme seiner Mitgefangenen zu tätowieren, jene Nummern, die später zu den eindringlichsten Mahnungen gegen das Vergessen gehören würden. Er nutzte seine besondere Rolle und kämpfte gegen die Unmenschlichkeit des Lagers, vielen rettete er das Leben.

Dann, eines Tages, tätowierte er den Arm eines jungen Mädchens – und verliebte sich auf den ersten Blick in Gita. Eine Liebesgeschichte begann, an deren Ende das Unglaubliche wahr werden sollte: Sie überlebten beide.

Eindringlich erzählt Heather Morris die bewegende, wahre Geschichte von Lale und Gita, die den Glauben an Mut, Liebe und Menschlichkeit nie verloren.


  • Die wahre Geschichte eines Holocaust-Überlebenden


  • »Ein Buch, das nicht nur von den Schrecken des Holocaust erzählt, sondern auch von tiefer Liebe.« STERN ONLINE

  • Für Leser von „Schindlers Liste“ und „Der Junge mit dem gestreiften Pyjama“


"Ein Buch, das nicht nur von den Schrecken des Holocaust erzählt, sondern auch von tiefer Liebe.", Stern Online, 10.01.2019

Produktdetails

Verkaufsrang 1863
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.08.2018
Verlag Piper
Seitenzahl 320
Maße (L/H) 20/13.2/3 cm
Gewicht 382 g
Auflage 13. Auflage
Originaltitel The Tattooist of Auschwitz
Übersetzer Elsbeth Ranke
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-06137-7

Buchhändler-Empfehlungen

Stark, hoffnungsvoll, mitreissend und grausam zugleich.

Nathalie H., Buchhandlung Pfäffikon

In Auschwitz wurden Menschen zu Nummern. 1942 wurde nebst vielen anderen auch Lale Sokolov nach Auschwitz deportiert. Schon nach kurzer Zeit bekam er eine Aufgabe zugeteilt – eine Aufgabe, von der er noch nicht wusste, dass sie ihm und vielen anderen später mal noch das Leben retten würde. Er wurde der neue Tätowierer von Auschwitz. Von nun an oblag es ihm, die Häftlingsnummern auf die Unterarme seiner Mitgefangenen im KZ zu tätowieren. Eines Tages, tätowierte er den Arm eines jungen Mädchens, in das er sich auf den ersten Blick verliebte. Und damit begann die mutige Liebesgeschichte von Lale und Gita. / Heather Morris hat es geschafft, die beeindruckende Geschichte von Lale Sokolov erschreckend authentisch niederzuschrieben. Das Buch hat mich sehr bewegt und wird mich wohl auch nie mehr so ganz loslassen.

Kundenbewertungen

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Nichts für schwache Nerven
von bitteristdas am 06.09.2021

Eine Geschichte die einen fassungslos zurücklässt und bei der man schlicht weg froh ist nicht dabei gewesen zu sein. Denn diese Geschichte ist leider so passiert. . Ludwig Eisenberg (Lale) erzählt, wie er ins Konzentrationslager kam und welche Strategien er sich zurechtgelegt hat, um zu überleben. Denn genau das war sein Ziel... Eine Geschichte die einen fassungslos zurücklässt und bei der man schlicht weg froh ist nicht dabei gewesen zu sein. Denn diese Geschichte ist leider so passiert. . Ludwig Eisenberg (Lale) erzählt, wie er ins Konzentrationslager kam und welche Strategien er sich zurechtgelegt hat, um zu überleben. Denn genau das war sein Ziel . Gisela Fuhrmannová (Gita) hat er dort kennen und lieben gelernt. Sie haben sich gegenseitig Kraft gegeben für diese schwere Zeit. . Jedem sind Ausschwitz und Birkenau ein Begriff, aber man kann gar nicht ganz greifen was dort geschehen ist. Wie auch? Meine Generation ist ohne Krieg vor der Tür aufgewachsen und ich hatte lange keine Vorstellung von der Grausamkeit, die Menschen ausüben können. Man ist in jungen Jahren auch einfach noch sehr naiv. . Lale berichtet von Ereignissen, die so schlimm sind, dass es mir oft Gänsehaut bescherte. Wie z.B. eine Gruppe Menschen in einen Bus gesperrt wurde, um sie dort drin zu vergasen. Oder wie noch lebende Menschen auf einen Haufen mit schon toten kamen. Aber es gibt auch schöne Momente, von denen er berichtet. Wie sich Freundschaften bildeten und wie Menschen von außerhalb halfen, damit sie ab und an immerhin ein wenig was zu essen hatten. . Teilweise fand ich die Erzählungen sehr langatmig, aber es hat mich am Ende doch beeindruckt. Wie Lale seinen Weg gegangen ist, trotz, dass er nicht mit dem, was er tat, konform ging. Er musste Dinge tun, damit er selbst überleben konnte. Sein Gewissen, was das betraf, musste er schlicht weg abschaffen. . Es ist ein Buch was uns daran hindern soll diese Taten und Menschen zu vergessen. Und es soll einem bewusst machen, wozu Menschen fähig sind. Ich kann nur hoffen, das sich solche Taten bei uns nie wiederholen und doch ist mir bewusst, dass es noch viel zu viel Leid auf der Welt gibt. . Solltet ihr es lesen, legt euch Nervennahrung an die Seite und vielleicht ein Taschentuch.

Unglaubliches Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 28.08.2021

Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen. Die Geschichte von Lale ist prägend. Alles was er erlebt hat seit dem er in dem Zug nach Ausschwitz gebracht wurde ist unglaublich. Es ist erschreckend wie viel man nicht wusste trotz des ganzen Geschichtsunterrichts in der Schule. Man hat mit Lale im Lager gelebt und all die Graussa... Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen. Die Geschichte von Lale ist prägend. Alles was er erlebt hat seit dem er in dem Zug nach Ausschwitz gebracht wurde ist unglaublich. Es ist erschreckend wie viel man nicht wusste trotz des ganzen Geschichtsunterrichts in der Schule. Man hat mit Lale im Lager gelebt und all die Graussamkeiten, die ihm und seinen Freunden/-innen zugefügt wurden, mitgekriegt, als würde das alles einem selbst passieren. Ich kann wirklich nur jedem weiterempfehlen das Buch zu lesen.

Ein Muss
von Tobias R. aus Wien am 27.07.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wahrhaftig bewegend. Zwischen monströsem Grauen schafft es die Liebe sich durchzusetzen und auch noch Bestand zu haben. Wirklich faszinierend in einer schrecklichen Zeit


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