Der Tätowierer von Auschwitz
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Der Tätowierer von Auschwitz

Die wahre Geschichte des Lale Sokolov

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Der Tätowierer von Auschwitz

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

141

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

01.08.2018

Verlag

Piper

Beschreibung

Rezension

»Eine berührende Liebesgeschichte, die an einem Ort entspringt der schlimmer nicht sein könnte. Sehr, sehr lesenswert!«, misshappyreading.blogspot.com, 13.08.2018

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Text-to-Speech

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Verkaufsrang

141

Erscheinungsdatum

01.08.2018

Verlag

Piper

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

5206 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzer

Elsbeth Ranke

Sprache

Deutsch

EAN

9783492992640

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Traurig...

Bewertung am 19.01.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Eine traurige Geschichte, die jedoch doch voller Hoffnung ist. Heather Morris erzählt die Geschichte von Lale. Die Geschichte eines Menschen, der ein viel zu grosses Herz besitzt. Heather Morris hat einen eher sachlichen Schreibstil, den laut den Rezensionen, viele nicht so packend fanden. Ich kann den Punkt gut nachvollziehen. Mich hat es beim Lesen jedoch nicht gestört oder daran gehindert das Buch gut zu finden. Zur Geschichte selbst möchte ich gar nicht allzu viel sagen – so etwas kann und will ich auch gar nicht „bewerten“. Es ist einfach nur schrecklich, zu was Menschen fähig waren und leider immer noch sind… Das Buch hat mich berührt, unfassbar traurig gemacht und sprachlos zurückgelassen. Ich war froh um das „Happy End“, wohl aber im Wissen, dass es bei den wenigstens Menschen, die so etwas erleben mussten, zu so einem kam. Heather Morris hat einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass wir niemals vergessen, was im 2. Weltkrieg geschehen ist. Wir können es nicht mehr rückgängig machen aber dazu beitragen, dass es nie nie wieder zu etwas so Unmenschlichen kommt! *Was ich noch anfügen möchte: Heather Morris oder bzw. die Übersetzerin Elsbeth Ranke hat den „Z“-Begriff für die Roma im Buch verwendet, den man, meines Wissens, aus dem Wortschatz verbannen sollte.

Traurig...

Bewertung am 19.01.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Eine traurige Geschichte, die jedoch doch voller Hoffnung ist. Heather Morris erzählt die Geschichte von Lale. Die Geschichte eines Menschen, der ein viel zu grosses Herz besitzt. Heather Morris hat einen eher sachlichen Schreibstil, den laut den Rezensionen, viele nicht so packend fanden. Ich kann den Punkt gut nachvollziehen. Mich hat es beim Lesen jedoch nicht gestört oder daran gehindert das Buch gut zu finden. Zur Geschichte selbst möchte ich gar nicht allzu viel sagen – so etwas kann und will ich auch gar nicht „bewerten“. Es ist einfach nur schrecklich, zu was Menschen fähig waren und leider immer noch sind… Das Buch hat mich berührt, unfassbar traurig gemacht und sprachlos zurückgelassen. Ich war froh um das „Happy End“, wohl aber im Wissen, dass es bei den wenigstens Menschen, die so etwas erleben mussten, zu so einem kam. Heather Morris hat einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass wir niemals vergessen, was im 2. Weltkrieg geschehen ist. Wir können es nicht mehr rückgängig machen aber dazu beitragen, dass es nie nie wieder zu etwas so Unmenschlichen kommt! *Was ich noch anfügen möchte: Heather Morris oder bzw. die Übersetzerin Elsbeth Ranke hat den „Z“-Begriff für die Roma im Buch verwendet, den man, meines Wissens, aus dem Wortschatz verbannen sollte.

Berührend & fesselnd

Bewertung aus Wien am 21.11.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe dieses Buch innerhalb von 24H verschlungen und am Ende geweint ohne Ende. Diese Geschichte geht sehr unter die Haut und sollte, meiner Meinung nach, von jedem gelesen werden!

Berührend & fesselnd

Bewertung aus Wien am 21.11.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe dieses Buch innerhalb von 24H verschlungen und am Ende geweint ohne Ende. Diese Geschichte geht sehr unter die Haut und sollte, meiner Meinung nach, von jedem gelesen werden!

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Mary Jäger

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Glauben an Mut, Liebe und Menschlichkeit geht nie verloren

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine wahre Geschichte, das nicht nur von den Schrecken des Holocaust erzählt, sondern auch von tiefer Liebe, Mut und Menschlichkeit. Der junge Slowake Lale Sokolov wurde 1942 ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert und bekam dort von der SS die Aufgabe, seinen Mitgefangen die Häftlingsnummern auf die Unterarme zu tätowieren - jene Nummer die später zu den eindringlichsten Mahnungen gegen das Vergessen gehören würden. Eines Tages tätowiert er einem jungen Mädchen die Nummer 4562 und verliebt sich Hals über Kopf in sie - seine Gita. Diesen Posten hat er trotz allem was um ihn herum geschah, das Leben gerettet und er nutz seine besondere Rolle und kämpfte gegen die Unmenschlichkeit im Lager und rettete so noch viele andre Leben. Gita wird gegen Kriegsende in den Todesmarsch geschickt und Lale in ein anderes Lager verlegt. Werden sie sich wieder finden? Heather Morris hat einen schönen fliessenden Schreibstil und stets ist ein Spannungsbogen anwesend. Ich liebe ihre Bücher weil sie mich so bewegen und sehr nachdenklich zurück lassen. Mir kommt dann immer die Frage auf WARUM KÖNNEN WIR NICHT IN FRIEDEN LEBEN UND EINANDER RESPEKTIEREN - Glaube und Herkunft Hin und oder Her, die Vielseitigkeit, die Verschiedenheit, machen uns Menschen doch erst aus. Die Bücher der Autorin lege ich jedem ans Herz, denn sie sollten Pflichtlektüren sein
5/5

Glauben an Mut, Liebe und Menschlichkeit geht nie verloren

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine wahre Geschichte, das nicht nur von den Schrecken des Holocaust erzählt, sondern auch von tiefer Liebe, Mut und Menschlichkeit. Der junge Slowake Lale Sokolov wurde 1942 ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert und bekam dort von der SS die Aufgabe, seinen Mitgefangen die Häftlingsnummern auf die Unterarme zu tätowieren - jene Nummer die später zu den eindringlichsten Mahnungen gegen das Vergessen gehören würden. Eines Tages tätowiert er einem jungen Mädchen die Nummer 4562 und verliebt sich Hals über Kopf in sie - seine Gita. Diesen Posten hat er trotz allem was um ihn herum geschah, das Leben gerettet und er nutz seine besondere Rolle und kämpfte gegen die Unmenschlichkeit im Lager und rettete so noch viele andre Leben. Gita wird gegen Kriegsende in den Todesmarsch geschickt und Lale in ein anderes Lager verlegt. Werden sie sich wieder finden? Heather Morris hat einen schönen fliessenden Schreibstil und stets ist ein Spannungsbogen anwesend. Ich liebe ihre Bücher weil sie mich so bewegen und sehr nachdenklich zurück lassen. Mir kommt dann immer die Frage auf WARUM KÖNNEN WIR NICHT IN FRIEDEN LEBEN UND EINANDER RESPEKTIEREN - Glaube und Herkunft Hin und oder Her, die Vielseitigkeit, die Verschiedenheit, machen uns Menschen doch erst aus. Die Bücher der Autorin lege ich jedem ans Herz, denn sie sollten Pflichtlektüren sein

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5/5

Stark, hoffnungsvoll, mitreissend und grausam zugleich.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Auschwitz wurden Menschen zu Nummern. 1942 wurde nebst vielen anderen auch Lale Sokolov nach Auschwitz deportiert. Schon nach kurzer Zeit bekam er eine Aufgabe zugeteilt – eine Aufgabe, von der er noch nicht wusste, dass sie ihm und vielen anderen später mal noch das Leben retten würde. Er wurde der neue Tätowierer von Auschwitz. Von nun an oblag es ihm, die Häftlingsnummern auf die Unterarme seiner Mitgefangenen im KZ zu tätowieren. Eines Tages, tätowierte er den Arm eines jungen Mädchens, in das er sich auf den ersten Blick verliebte. Und damit begann die mutige Liebesgeschichte von Lale und Gita. / Heather Morris hat es geschafft, die beeindruckende Geschichte von Lale Sokolov erschreckend authentisch niederzuschrieben. Das Buch hat mich sehr bewegt und wird mich wohl auch nie mehr so ganz loslassen.
5/5

Stark, hoffnungsvoll, mitreissend und grausam zugleich.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Auschwitz wurden Menschen zu Nummern. 1942 wurde nebst vielen anderen auch Lale Sokolov nach Auschwitz deportiert. Schon nach kurzer Zeit bekam er eine Aufgabe zugeteilt – eine Aufgabe, von der er noch nicht wusste, dass sie ihm und vielen anderen später mal noch das Leben retten würde. Er wurde der neue Tätowierer von Auschwitz. Von nun an oblag es ihm, die Häftlingsnummern auf die Unterarme seiner Mitgefangenen im KZ zu tätowieren. Eines Tages, tätowierte er den Arm eines jungen Mädchens, in das er sich auf den ersten Blick verliebte. Und damit begann die mutige Liebesgeschichte von Lale und Gita. / Heather Morris hat es geschafft, die beeindruckende Geschichte von Lale Sokolov erschreckend authentisch niederzuschrieben. Das Buch hat mich sehr bewegt und wird mich wohl auch nie mehr so ganz loslassen.

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