Liebesgedichte

Inhaltsverzeichnis

Inkommunikado - Liebe ist eine Parallaxe - Verfolgung - Einem Dämonen-Geliebten in die Augen schauen - Liebesbrief - Ode für Ted - April, Tagelied - Lied für einen Sommertag - Zwei Liebende und ein Strandgutsammler am echten Meer - Mann in Schwarz - Die Schläfer - Die anderen Zwei - Brief an einen Puristen - Selbstgespräch einer Ichbezogenen - Liebeslied eines verrückten Mädchens - Gigolo - Monolog um 3 Uhr morgens - Die Würgerin - Der Vielfrass - Sitzengelassen - Jahrmarkt der Eitelkeiten - Alte Jungfer - Jungfer in einem Baum - Gespräch zwischen den Ruinen - Der Schneemann auf der Heide - In Gips - Der Koloss - Point Shirley - Elektra auf dem Azaleen-Pfad - Die Furchtsame - Kind - Für einen vaterlosen Sohn - Ereignis - 18. April - Eine Erscheinung - Worte, zufällig am Telefon mitgehört - Mystisch - Kadaver-Raum - Anmerkungen - Die englischen Gedichte - Nachwort von Jutta Kaussen

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.06.2009

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

111

Maße (L/B/H)

17.8/11/1.3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.06.2009

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

111

Maße (L/B/H)

17.8/11/1.3 cm

Gewicht

106 g

Auflage

1. Originalausgabe

Übersetzer

Jutta Kaussen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-35130-6

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De profundis

Lorenz Laudenberg aus Bergisch Gladbach am 20.10.2009

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon als Schülerin hat Sylvia Plath Gedichte geschrieben. Sie bilden, neben dem einzigen autobiographischen Roman " Die Glasglocke", den Hauptteil ihres Schaffens. Erst nach ihrem Freitod 1963 wurde das Werk langsam einer breiteren Öffentlichkeit bekannt, schlagartig berühmt wurde sie Anfang der 70er durch den Roman. Ich denke, er ist der Schlüssel zum Verständnis auch ihrer Lyrik, beschreibt auf sehr eindringliche, offene und persönliche Weise den Weg in die Katastrophe, von ersten Depressionen, den psychiatrischen Behandlungen, Aufenthalten in Kliniken, immer wieder Versuche, in "normale" Verhältnisse zurückzukehren. Die Gedichte zeigen uns bewegende, verschlüsselte Bilder, die auf ihre Verletzlichkeit, unbewältigte Lebenssituationen hinweisen. Es gibt natürlich viel Literatur mit Interpretationsversuchen ihrer Lyrik, ich lasse sie einfach auf mich wirken, finde sie verblüffend, umwerfend und ich weiß: die Gedichte kommen ganz aus der Tiefe!

De profundis

Lorenz Laudenberg aus Bergisch Gladbach am 20.10.2009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon als Schülerin hat Sylvia Plath Gedichte geschrieben. Sie bilden, neben dem einzigen autobiographischen Roman " Die Glasglocke", den Hauptteil ihres Schaffens. Erst nach ihrem Freitod 1963 wurde das Werk langsam einer breiteren Öffentlichkeit bekannt, schlagartig berühmt wurde sie Anfang der 70er durch den Roman. Ich denke, er ist der Schlüssel zum Verständnis auch ihrer Lyrik, beschreibt auf sehr eindringliche, offene und persönliche Weise den Weg in die Katastrophe, von ersten Depressionen, den psychiatrischen Behandlungen, Aufenthalten in Kliniken, immer wieder Versuche, in "normale" Verhältnisse zurückzukehren. Die Gedichte zeigen uns bewegende, verschlüsselte Bilder, die auf ihre Verletzlichkeit, unbewältigte Lebenssituationen hinweisen. Es gibt natürlich viel Literatur mit Interpretationsversuchen ihrer Lyrik, ich lasse sie einfach auf mich wirken, finde sie verblüffend, umwerfend und ich weiß: die Gedichte kommen ganz aus der Tiefe!

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