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Henning Mankell

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Axel Milberg

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Übersetzt von

Wolfgang Butt

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  • Bewertung

    5/5

    23.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klasse, einfach Klasse! Mankell...

    Klasse, einfach Klasse! Mankell kann (konnte) einfach richtig gute Thriller schreiben! Seine "Wallander" Reihe ist legendär, aber "Der Chinese" überzeugt durch eine grandiose Verknüpfung von Ereignissen in der Vergangenheit und ihren Folgen in der Gegenwart.

  • CaWa - die Leseratte

    aus Hilden

    5/5

    15.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erstklassiger Politthriller ...

    … auf hohem Niveau. Schade, dass es keine Option auf 6* gibt. Ein typischer Mankell und auch wieder nicht. Die Story fesselt von der ersten Seite an, schwächelt aber teilweise etwas durch einige Passagen, in denen der Autor den jeweiligen Protagonisten zu sehr in philosophische Details verfallen lässt. Diese Ausschweifungen sind zwar nicht unbedingt uninteressant, lassen aber die aufgebaute Stimmung/Spannung etwas einbrechen. Hier wäre kürzer besser gewesen. Aber die Art und Weise wie Mankell Ereignisse, die fast 140 Jahre zurückliegen, mit denen der Gegenwart zusammenfließen lässt ist einfach grandios. Gegenwart/Schweden: In einem kleinen Dorf ist ein Massaker begangen worden, achtzehn Menschen wurden auf bestialische Weise getötet. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat liest, wird ihr sofort klar, dass ihre Adoptiveltern August und Britta Andrén unter den Mordopfern sind. Sie beginnt mit ihren ganz persönlichen Recherchen und gerät dadurch bald selbst in Lebensgefahr. Vergangenheit/China (ca. 1860): Die Eltern dreier Brüder begehen aus Scham Selbstmord, nachdem sie Hab und Gut verloren haben und somit vor dem Nichts stehen. Der mittlere der Brüder, San, übernimmt fortan die Verantwortung für seine beiden Brüder und träumt von Amerika. Eines Tages begegnet ihnen der zwielichtige Li und verspricht ihnen Hilfe, die sich als gemeine Falle herausstellt. Die drei Brüder werden überfallen und auf ein Schiff verschleppt. Bei diesem Übergriff verliert ein Bruder sein Leben. In Amerika angekommen müssen sie unter großen Demütigungen und Entbehrungen am Bau der Eisenbahnlinie mitwirken. Während dieser Zeit wächst in San ein unbändiger Hass gegen seine Häscher. In einem Tagebuch versucht er seine Gefühle und Gedanken für die Nachwelt festzuhalten. Als San wieder in das normale Leben zurückkehren kann, ist er nicht mehr derselbe – er wandelt sich vom unterwürfigen, liebenswerten Menschen in eine skrupellose, menschenverachtende Persönlichkeit. Gegenwart/China: Sans Tagebuch fällt fast 140 Jahre später in die Hände seines ebenso skrupellosen und wie korrupten Nachfahren Ya Ru, der sich zum grausamen Rächer aufschwingt. Gleichzeitig führt der Autor dem Leser vor Augen, was passiert, wenn ein Land zur wirtschaftlichen Supermacht wird, während im Inneren ein System politischer Unterdrückung herrscht. Schließlich fügen sich alle Fäden der verschiedenen Handlungsstränge zusammen – der Kreis schließt sich. Die Story hat mich noch lange nach Beendigung beschäftigt. Unbedingt lesen!!!

  • Bewertung

    aus Chemnitz

    5/5

    15.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sollte man unbedingt lesen!

    Wieder ein Buch von Henning Mankell welches man nur schwer aus der Hand legen kann, bevor man nicht alles gelesen hat. Sehr interessant fand ich die Beschreibung zu China in der Vergangenheit und der Gegenwart sowie der Bezug zu Afrika. Über diese Geschichte habe ich noch lange nachgedacht.

  • M.S.

    aus Ortenaukreis

    5/5

    12.02.2012

    Buch (Taschenbuch)

    hm, eigentlich hat ich ja…

    hm, eigentlich hat ich ja geschrieben Mittsommermord von Henning Mankell wäre das Beste, naja bin mir jetzt garnicht mehr so sicher, dieses Buch ist auf jedenfall Klasse nicht Umsonst war es auch ein Spiegelbestseller!!!!

  • Wolfgang B.

    aus Zülpich

    5/5

    27.02.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Mein 1.Buch von Mankell

    Der Chinese hat mich total gefesselt.Es ist allerdings kein 08 / 15 Thriller,sondern man muss auch großes Interesse an der Geschichte und Politik Chinas haben.Da dies bei mir der Fall ist finde ich das Buch genial.Werde weitere Bücher des Autors lesen!

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