Produktbild: Der Vorleser

Der Vorleser

86

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3085

Erscheinungsdatum

21.02.2012

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

1128 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257600421

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

3085

Erscheinungsdatum

21.02.2012

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

1128 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257600421

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  • June

    5/5

    02.07.2020

    eBook (ePUB 3)

    Lieblingsbuch!

    Im Fokus stehen zwei Menschen die sich brauchen & sich gegenseitig für eine Weile aus einer kalten Realität wegholen. Eine Weile, in der die Türen nach draußen geschlossen bleiben - Momente, in denen es nur ihre beiden Stimmen gibt & ihre Seelen pur sind. Zerstört durch eine Realität, die niemals ganz zu begreifen ist. Eine Realität, die einen dazu zwingt die Existenz der tiefen Verbindung zu unterdrücken, was aber nie ganz möglich ist.

  • Bewertung

    aus Wien

    3/5

    08.11.2016

    eBook (ePUB 3)

    Naja...

    Ich bin mir noch nicht ganz sicher was ich von diesem Buch halten soll. Vielleicht kann man darin einen tieferen Sinn sehen, aber ich frage mich ob das nicht ein bisschen zu "hoch" für dieses Werk angesetzt ist...

  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    26.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr schöne Neuauflage

    Sehr schöne Neuauflage Ich denke, die meisten kennen das Buch oder haben den Film schon einmal gesehen. Doch finde ich, sollten Klassiker (denn es ist mittlerweile 30 Jahre alt) in keinem Schrank fehlen und gerade dieses Buch ist in der heutigen Zeit wieder sehr wichtig. Und hier hat der Diogenesverlag eine wirklich schön gestaltete Neuauflage des Buches veröffentlicht. Das Buch erzählt in drei Teilen die Lebensgeschichte von Michael Berg und seine Beziehung zu Hanna Schmitz, vor dem Hintergrund der deutschen NS-Vergangenheit. Es wird aus der Ich-Perspektive von Michael Berg erzählt. Es verbindet eine Liebesgeschichte mit der Auseinandersetzung mit dem Holocaust und der Schuldfrage. Es ist sicher keine leichte Kost, aber dennoch wichtig zu lesen und zu verstehen. Das Buch ist recht neutral und nüchtern geschrieben. Es werden keine direkten Wertungen der Handlungen vorgegeben. Der Leser selbst muss sich hier eindenken und sich seine eigene Meinung bilden. Man muss sich mit einigen, auch schwierigen, Fragen auseinandersetzen und die Geschichte für sich selbst bewerten. ISBN: 978-3257073690 Autor: Bernhard Schlink Verlag: Diogenes ET: 19.11.25 Umfang: 208 Seiten

  • Manu

    Book Circle Community

    5/5

    31.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz hohes Niveau

    Über den Inhalt sei hier nicht zu viel verraten nur soviel: Junge trifft ältere Frau. Und hier beginnt diese imposante Geschichte. Sprachlich fein ausgearbeitet und mit einem unglaublich detaillierten Sinn für das Mensch- und menschlich sein, schafft Bernhard Schlink ein kleines Meisterwerk, das zu recht kurz nach seiner Veröffentlichung bereits als künftiger Klassiker gehandelt wird. Irgendwie wortgewaltig und doch schlicht, schafft der Autor eine einmalige Stimmung, deren Nuancen sich im Verlauf der Geschichte immer wieder ein wenig wandeln. Auch die Figuren sind raffiniert und dem Protagonist, aus dessen Sicht das Buch spielt, wird eine eindrücklich nachvollziehbare Gedankenwelt auferlegt. Der Vorleser ist es definitiv wert, gelesen zu werden - unabhängig davon, ob einem das Genre zusagt oder nicht.

  • Gustav

    aus Mannheim

    5/5

    02.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Außergewöhnlich!

    Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, ein tragisches Dilemma und tiefe Gedanken über die conditio humana. Für jeden, der bereit ist, sich mit unentscheidbaren Fragen über Verantwortung, Schuld, Schicksal und Würde auseinanderzusetzen, ein Muss.

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  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Zeitloser Klassiker über Schuld, Verantwortung und Vergebung

    «Als ich fünfzehn war, hatte ich Gelbsucht.» So schlicht, so prägnant ist der Einstieg in Bernhard Schlinks «Der Vorleser», bei dem mir erst zu Beginn des zweiten Teils klar wurde, warum er ein moderner Klassiker sein könnte. Bis dahin schildert der Ich-Erzähler, Michael Berg, rückblickend, wie er, um 1958, mit 15 Jahren ein Verhältnis begann mit der 21 Jahre älteren Hanna Schmitz. Schlink nutzt eine klare Sprache für seine introspektiven Erinnerungen, die dadurch auch für die Leser*innen lebendig werden. Michael erzählt einmal, dass Hanna noch heute in klaren Bildern vor seinem inneren Auge präsent wäre und diese Bilder entstehen ebenso eindrücklich auch bei uns. Doch das Verhältnis der beiden erschien mir zwar einschneidend für Michaels ganzes Leben, aber literarisch nicht derart aussergewöhnlich. Dann jedoch kamen der zweite und dritte Teil. Die Beziehung von Michael und Hanna ist längst zu Ende, Michael hat das Abitur gemacht und ein Studium der Rechtswissenschaften begonnen. Als Student nimmt er Teil an einem Prozess gegen NS-Kriegsverbrecherinnen. Unter ihnen: Hanna. Nicht nur, dass er nun ihre Beziehung unter einem neuen Licht sieht, darunter vor allem seine Rolle als Vorleser. Nein, er macht sich generell Gedanken über die Themen Recht, Unrecht, Gerechtigkeit und Aufarbeitung. Er beschreibt, mit welchem Eifer er und die anderen Studenten die Prozesse begleitet haben, welche moralische Überlegenheit sie gegenüber der Elterngeneration empfunden haben, wie sich mit zunehmendem Studium der damals verübten Gräuel ein dumpfes Gefühl der Betäubung über jegliche Empfindungen legte, die er selbst erst Jahre später abschütteln konnte. Er ringt zwischen Verständnis für Hannas Handlungen und einer Verurteilung derselben. Doch beides gleichzeitig gelingt ihm nicht. «Der Vorleser» ist Zeugnis der jüngeren deutschen Geschichte, der Rückblick eines Mannes auf sein Leben, inklusive insbesondere der starken Empfindungen der Jugend, und darüber hinaus ein Plädoyer für Bildung, denn, wie Michael an einer Stelle sagt: «Analphabetismus ist Unmündigkeit.» Ausserdem stellt er uns wichtige Fragen nach Schuld, Verantwortung und Vergebung. Das alles geschrieben in einer präzisen, bildstarken, sich zum Schluss immer mal wieder wiederholenden Sprache. Ein Buch, das ich so schnell nicht vergessen werde und das sich prima zum Austausch in einer Lesegruppe eignet.
  • Zum Bewerterprofil von Seraina Frei

    Seraina Frei

    Orell Füssli Zürich Kramhof

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Über Schuldgefühle und ihre Folgen

    Bernhard Schlink erzählt eine facettenreiche (Liebes)geschichte über den Jungen Michael und die verschlossene Hanna in den 1950er-Jahren. Nachdem ihre Beziehung ein jähes Ende genommen hat, begegnen die beiden sich erst Jahre später wieder. Doch nach dem Wiedersehen ist nichts mehr wie zuvor und ein ganzer Wirbelsturm an Gefühlen und Fragen bricht in Michael aus. Nach und nach erkennt man die tief verborgene Tragödie, die dem Buch eine unglaubliche Wucht und eine eindrucksvolle Tiefgründigkeit verleiht. Auch den erst verborgenen geschichtlichen Hintergrund hat Schlink raffiniert mit der Gegenwart verbunden.

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