Produktbild: Im Westen nichts Neues

Im Westen nichts Neues Roman. Herausgegeben und mit Materialien versehen von Thomas F. Schneider

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

25102

Erscheinungsdatum

06.02.2012

Herausgeber

Thomas F. Schneider

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1048 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462305531

Beschreibung

Rezension

»Dieses Buch hätte den Friedens-Nobelpreis verdient.«

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

25102

Erscheinungsdatum

06.02.2012

Herausgeber

Thomas F. Schneider

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1048 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462305531

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  • Bewertung

    5/5

    11.04.2023

    eBook (ePUB)

    Eigene Kreation zur 1. WK

    Der Autor trifft Mal wieder den Zahn der Zeit und hoch aktuell. Aus eigener Erfahrung entwickelt er trotz Kritik von Medien und Politik ein Besteller. Ich bin erst durch den erneuten Oskar-Preis darauf aufmerksam geworden. Junge unschuldige ggf. freiwillige Männer melden sich um Ihr Land zu verteidigen und erleben dabei die Schrecken der Front. Einige verstehen das Leben außerhalb nicht mehr.... Toll geschrieben aus dem Gesichtspunkt eines Zeitzeugen

  • NiWa

    5/5

    20.01.2016

    eBook (ePUB)

    Erschütternder Kriegsbericht

    1. Weltkrieg an der Westfront. Paul Bäumer leistet seine Pflicht am Vaterland ab. Mitten im Schützengraben, zwischen Mörser und Granaten, beim Gasangriff den Kopf einziehend und eine Gans für einen Braten stehlend - damit ist der Pflicht längst nicht Genüge getan. Erich Maria Remarque schildert durch seine Figur Paul Bäumer die Schrecken des Krieges und gibt damit den Leser Einblick in eine Zeit, wie wir sie uns kaum mehr vorstellen können. Paul Bäumer hat gerade noch die Schulbank mit Blick auf das Abitur gedrückt, schon meldet er sich pflichtgetreu zum Militär, wo es heißt im 1. Weltkrieg an der Front zu dienen. Gemeinsam mit seinen Kameraden stumpft er im Kriegsgeschehen ab, ergibt sich der Not des Schützengrabens und den Gräueltaten, die an der Tagesordnung stehen. Dabei fürchtet er weder die Verwundung noch den Tod, weil er längst begriffen hat, auch als Überlebender verloren zu sein. Denn Paul Bäumer weiß, auch wenn er das Kriegsende erleben sollte, kann er niemals in sein altes Leben zurück. Zu viel ist geschehen, zu viel hat er gesehen und zu viel hat er gemeinsam mit seiner ganzen Generation ertragen müssen. Diesem Werk Remarques eilt zurecht sein Ruhm voraus. Bisher habe ich noch kein Werk über den Krieg gelesen, das - meiner Vermutung nach - der Realität so nahe kommt. Paul Bäumer erlebt den Schützengraben und das Kampfgeschehen an der Front, sieht andere im Lazarett verrecken, wo er selbst genesen soll, und darf im Heimaturlaub das Elend der Zivilbevölkerung betrachten, das im Gegensatz zu seinem eigenen noch ertragbar scheint. Außerdem sinniert er in manch unvorsichtigen Stunde über die Sinnlosigkeit des Krieges, führt dem Leser damit bildhaft vor Augen, wie es einmal gewesen ist und nie wieder sein sollte, und erschüttert damit in Mark und Bein, während im Hintergrund die Mörser und Granaten krachen, die Verwundeten schreien und die Kameraden tot zusammensacken. Obwohl dieses Werk bald schon 100 Jahre zählt, hat es bisher an Aktualität nicht eingebüßt und ist meiner Ansicht nach ein Klassiker, den jeder zumindest einmal gelesen haben sollte.

  • Vermai

    aus Münsterland

    5/5

    21.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Im Westen nichts Neues“ – eine neue Interpretation

    Erich Maria Remarques Antikriegs-Klassiker „Im Westen nichts Neues“ wurde im Laufe der Jahrzehnte in unzähligen Medien adaptiert. Doch die Graphic Novel von Peter Eickmeyer und Gaby von Borstel schafft eine weitere Ebene. Sie übersetzt das Grauen und die emotionale Taubheit der Soldaten in eine visuelle Poesie, die mich visuell gefangen hält und schwer beschäftigt. Gerade mit einem Blick auf die Geschehnisse in der Welt in den letzten Jahren und auch Monaten liest sich so eine Graphic Novel erst recht nur mit bedacht und Verstand. Jede einzelne Seite hallt nach. Die Geschichte selbst schon über 100 Jahre alt (das Buch von Remarque „nur“ 97 Jahre) und doch so aktuell. Die Zeichnungen sind unfassbar ausdrucksstark, die Gewählten Farben und die Art die Menschen zu Zeichnen einfach stimmig – zu den Textausschnitten aus dem Werk von 1929. Dieses Buch ist jede Seite Wert. Ich kann diese Graphic Novel uneingeschränkt empfehlen. Jedoch ist dieses Buch definitiv mit Vorsicht zu genießen, es geht eben um den Krieg und das „Leben“ dort, sowie das Sterben in all seinen Farben und Grausamkeiten.

  • Sarah Z.

    aus Linz

    5/5

    26.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Schmerz und Freundschaft - Die Stimme einer verlorenen Generation

    Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque ist für mich eines der bewegendsten Bücher, die ich je gelesen habe. Es erzählt auf eindringliche Weise vom Ersten Weltkrieg – und zwar nicht aus der Perspektive von Helden oder großen Schlachten, sondern ganz nah am einfachen Soldaten, an Paul Bäumer und seinen Kameraden. Schon beim Lesen spürt man die brutale Realität des Krieges: die Angst, den Schmerz, die Verzweiflung, aber auch die kurzen Momente von Menschlichkeit und Freundschaft. Remarque schreibt dabei in einer Sprache, die klar und direkt ist, ohne an Tiefe zu verlieren. Er schafft es, die Schrecken des Krieges so ehrlich zu schildern, dass man als Leser richtig mitfühlt, fast selbst an der Front steht. Pauls Geschichte zeigt uns, wie junge Menschen durch den Krieg ihr Leben und ihre Träume zerstört sehen – und wie sinnlos dieses ganze Töten am Ende ist. Was mich an diesem Buch besonders beeindruckt, ist die ehrliche und schonungslose Darstellung. Es gibt keine Romantisierung, keine großen Worte über Ruhm und Ehre. Stattdessen wird der Krieg als das gezeigt, was er wirklich ist: eine grausame Zerreißprobe für Körper und Seele. Gleichzeitig bleibt aber auch immer ein Funken Hoffnung, vor allem durch die Kameradschaft der Soldaten. Im Westen nichts Neues ist für mich mehr als ein Kriegsschilderung – es ist eine Mahnung und eine Erinnerung, wie wichtig Frieden ist. Dieses Buch hat mich tief bewegt und nachdenklich gemacht. Es gehört für mich zu den Werken, die man einfach gelesen haben muss, weil sie einem den Wert des Lebens und den Horror des Krieges auf eine Weise zeigen, die lange im Herzen bleibt.

  • Alex

    5/5

    28.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Must-read

    Im Westen nichts Neues ist zwar Schullektüre und wahrscheinlich haben nur deswegen viele Jugendliche das Buch gelesen. Doch trotzdem war es so spannend, dass ich damals vergessen habe, dass es Schullektüre ist. Die Charaktere sind super beschrieben und das autobiografische Leben von Remarque macht dieses Buch so real. Man fühlt sich so, als ob man selber in den Gräben wäre. Es ist auch super Anti-Kriegs-Lektüre, da es die Verhältnisse in den Gräben Frankreichs super beschreibt und die ganzen Probleme, welche man an den Fronten hatte. Wenn ich mir wünschen dürfte ein Buch nochmal für das aller erste Mal wieder zu lesen, wäre es Im Westen nichts Neues.

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