Produktbild: Michael Kohlhaas

Michael Kohlhaas

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

01.01.2010

Verlag

Yanusverlag

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

1164 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783840629525

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.01.2010

Verlag

Yanusverlag

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

1164 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783840629525

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  • Bewertung

    5/5

    23.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Guter Klassiker

    „Der Prozess“ ist ein verstörender und gleichzeitig faszinierender Klassiker. Die Geschichte vermittelt ein Gefühl von Hilflosigkeit und Orientierungslosigkeit, das auch heute noch erstaunlich nachvollziehbar ist. Kafka zeigt eine undurchsichtige Welt, in der Regeln existieren, die niemand wirklich versteht. Gerade diese Absurdität macht das Buch so interessant. Ein Klassiker, den man gelesen haben sollte.

  • Bewertung

    5/5

    02.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    deutsch lk

    davon hab ich mit dem deutsch lk das Theaterstück in Braunschweig gesehen. War gut, hat dich jedoch ein wenig in die Länge gezogen, dass es anstrengend wurde zu zuschauen. Und am Anfang hatte jemand keine hose an sondern, ein langes t Shirt und einen Apfel im Mund

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Empfehlung werd.

    Ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist sehr schön geschrieben und hat auch eine gute Story die man quasi aus dritter Person verfolgt, was ich auch sehr interessant finde. Ja das Buch ist „Altmodisch“ geschrieben, aber immer noch sehr gut verständlich (ist zum Einstieg geeignet). Bitte hört nicht auf die Bewertungen von den Kindern die es in der Schule lesen mussten, natürlich finden sie es schwierig geschrieben und interessieren sich dafür nicht (ich bin 21). Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen. Ich kann es nur weiterempfehlen

  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    23.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine tolle, umfassende Ausgabe für eine intensive Kafka-Lektüre

    »Jemand musste Josef K. verläumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.« Mit diesem weltberühmten ersten Satz, welcher den Leser gleich zu Beginn mitten ins Geschehen katapultiert, beginnt „Der Process“ von Franz Kafka. Josef K., Prokurist einer Bank, wird, ohne über die Hintergründe informiert zu werden, am Morgen seines 30. Geburtstages verhaftet. Doch diese Verhaftung ist keine im gewöhnlichen Sinn, denn „[d]as Verfahren ist nämlich im allgemeinen nicht nur vor der Öffentlichkeit geheim, sondern auch vor dem Angeklagten.“ K. sucht, da die Verhaftung seinem bisherigen Leben grundsätzlich nicht im Wege steht, Hilfe, um herauszufinden, weswegen er angeklagt wurde und gerät in die Fänge der Bürokratie. Mysteriöse Zwischenfälle streifen K. und sein Verfahren scheint ein Eigenleben entwickelt zu haben, welches allgegenwärtig über ihn schwebt. Doch zu viel soll über den Inhalt gar nicht verraten werden; man muss den Roman selbst gelesen haben, um in dessen faszinierenden Kuriosum regelrecht zu versinken. Diese tolle, vom bedeutendsten Kafka-Forscher Reiner Stach, kommentierte Ausgabe bietet neben dem ausführlichen Kommentar, welcher ein intensives close reading ermöglicht, zusätzlich noch Informationen zur Entstehung, Überlieferung und Rezeption. Mit dieser Ausgabe ist eine eingehende Beschäftigung mit einem immer noch aktuellen Klassiker gewährleistet!  Ganz egal, ob man Kafkas Roman zum ersten oder wiederholten Male liest, diese Ausgabe gewährt einen nützlichen Gesamtüberblick, um sich den Text verständlicher erschließen zu können.

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    07.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    „Jemand musste Josef K.…

    „Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Ausgerechnet an seinem 30. Geburtstag. Mit dieser Ausgangssituation beginnt Franz Kafkas berühmter Roman „Der Prozess“. Josef K. arbeitet als angesehener Prokurist einer Bank. Die Stellung. Durch sein äußerst zurückgezogenes Privatleben sind seine menschlichen Kontakte stark reduziert. Die Umstände seiner Verhaftung sind grotesk, niemand kennt das Gesetz, und das mysteriöse Gericht bleibt stets anonym. Josef K. erfährt nicht, worin die Anklage besteht und welche Schuld ihm vorgeworfen wird. Je mehr er seine Unschuld beweisen will, umso tiefer sinkt er ins Gestrüpp undurchschaubarer Gesetze und menschlicher Verwirrungen. Josef K. und mit ihm die Leser*innen werden immer tiefer in ein rätselhaftes Geschehen hineingezogen. Da er mit seinem Verteidiger unzufrieden ist, übernimmt er schließlich seine Verteidigung selbst. Im letzten Kapitel des Romans wird Josef K. abends um neun Uhr von zwei Männern zu einem alten Steinbruch abgeführt und hingerichtet. Seine letzten Worte sind: „Wie ein Hund!“. Der Roman, der 1914/15 entstand, blieb jedoch ein Fragment und wurde 1925 posthum veröffentlicht. Er ist eine Kritik an einer verselbstständigten und unmenschlichen Bürokratie und am Fehlen bürgerlicher Freiheitsrechte. Bis heute wandeln sich immer wieder die Deutungen des Romans. Neben einer Zeittafel wird die Reclam-Ausgabe mit einer Nachbemerkung von Michael Müller ergänzt. Der Literaturwissenschaftler widmet sich darin der Entstehung des Manuskriptes und der posthumen Veröffentlichung durch Kafkas Freund, dem Schriftsteller Max Brod. Die Neuerscheinung, die anlässlich des bevorstehenden 100. Todestages von Franz Kafka (3. Juni 2024) erscheint, ist eine willkommene Gelegenheit, ein rätselhaftes Werk der Weltliteratur kennenzulernen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (73)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Valentin Messmer

    Valentin Messmer

    Orell Füssli Bahnhof Winterthur

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das Urteil über die Absurdität der Moderne

    Zur Ausgabe: Da Kafkas vier Romane alle nicht fertiggeschrieben wurden und auch nicht von Kafka, sondern von dessem Wegbegleiter Max Brod posthum veröffentlicht wurden. Ist es wichtig sich an der richtigen Fassung zu orientieren. Diese Ausgabe orientiert sich dabei an der Kritischen Kafka Ausgabe (KKA) und ist somit zu empfehlen. Zum Inhalt: Da Franz Kafka zu den Klassikern der Deutschen Literatur gehört, scheint Kafka in den Unzeiten der Vergangenheit begraben zu liegen. Dass jedoch seine drei Schwestern von den Nazis in Auschwitz und Kulmhof umgebracht wurden, vermag Kafkas wieder aus diesen Untiefen hervorzu ziehen und zu zeigen, dass seine Texte eine Realität reflektieren, die zum zweiten Weltkrieg geführt hat und somit auch heute noch äusserst brisant ist. Der Protagonist Josef K. (gleich viele Buchstaben wie "Franz" und auch der gleiche Anfangsbuchstaben des Familiennamens) wird eines Tages ohne Grund verhaftet. Wieso, weiss weder vermeintlich Josef, noch wir, denn wir lesen hier einen Text den der Protagonist vermeintlich selbst verfasst hat. Doch so sehr uns der Text auch die Ursache auch zu verschleiern sucht, finden wir bei der Lektüre dennoch heraus, dass es sich bei Josef um einen durchaus gewaltbereiten "triebgesteuerten" Mann handelt, der keine möglichkeit auslässt sich, durchaus auch übergriffen, jeder Frau an den Hals zu werfen. Der Text selbst gilt als hermetisch und ist nicht eindeutig zu verstehen. Das heisst: den Text auf nur eine Interpretation, nur einen Sinn, zu reduzieren wird ihm nicht gerecht. Vielmehr können wir uns inspirieren lassen durch eine Fülle an Verweisen zu der damaligen Rechtssprechung, zu jüdisch-religiösen Praktiken und Theolugomena, modernen gesellschaftsstrukturen, verschiedenen Medien. Die Frage, welche die Erzählung strukturiert ist: Wie können wir Herr/Frau unseres eigenen Lebens werden und selbststimmt und autonom leben, wenn die Verhältnisse der Gesellschaft und ihre Institutionen doch vollends bestimmen, wie wir leben. Wir leben in einer Welt in der wir bereits mit unserer Geburt in unserer Existenz verurteilt sind, und in unserem Leben nie wahrlich frei sei werden.
  • Zum Bewerterprofil von Linard Duschletta

    Linard Duschletta

    Orell Füssli Zürich Flughafen

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderbarer Klassiker

    Diese Novelle des Schweizer Dichters und Politikers Gottfried Keller hat mir sehr gefallen. Sie ist leicht verständlich geschrieben und obwohl sie aus dem Jahre 1874 stammt, ist das Thema immer noch präsent. Dem Leser wird der Spiegel vorgehalten. Schauen Sie hinein und behaupten Sie, nicht so zu sein.

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