Tschick

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

20101

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.12.2013

Herausgeber

Spass am Lesen Verlag GmbH

Verlag

Spaß am Lesen

Seitenzahl

64

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

20101

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.12.2013

Herausgeber

Spass am Lesen Verlag GmbH

Verlag

Spaß am Lesen

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

20.8/12.8/1 cm

Gewicht

77 g

Auflage

9. Auflage

Übersetzt von

Andreas Lindemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-944668-03-1

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

4.1

112 Bewertungen

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Kleines Abenteuer

Jegor Faktorov aus Düsseldorf am 07.05.2024

Bewertungsnummer: 2196276

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist für den ein oder anderen der witzige Abenteuer mag ganz gut geeignet. Mich hat das Buch nicht wirklich gepackt, dennoch finde ich es witzig und durch die Jugendsprache authentisch.

Kleines Abenteuer

Jegor Faktorov aus Düsseldorf am 07.05.2024
Bewertungsnummer: 2196276
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist für den ein oder anderen der witzige Abenteuer mag ganz gut geeignet. Mich hat das Buch nicht wirklich gepackt, dennoch finde ich es witzig und durch die Jugendsprache authentisch.

Liebe dieses Buch und lese es gerade zum 2ten Mal

Bewertung am 04.03.2024

Bewertungsnummer: 2145812

Bewertet: eBook (ePUB)

..........das ist bei mir sehr, sehr selten das ich Bücher noch ein zweites Mal zur Hand nehme. Nach dem Motto, es gibt ja noch so viele zu entdecken. An dieses Buch, das ich vor vielen Jahren zufällig verschlungen habe, erinnerte ich mich wieder weil mein Enkel jetzt in dieses Alter kommt und sich nur für Mangas interessiert. Dabei ist mir aufgefallen das er Mangas wählt deren Inhalt sich häufig um ähnliche Familiensituationen handelt wie bei diesem Buch. Problematische Situation mit Humor entwaffnen, so würde ich den wundervollen Sprachstil nennen. Urkomisch finde ich ihn und einfach, ganz einfach EHRLICH Werde ihn auf jeden Fall meinem Enkel ins Osternest legen und hoffen das er damit den Einstieg ins Lesen von deutscher Literatur findet indem er sieht das da auch Menschen beschrieben werden, mit Fehlern und mit Schwächen und mit großen Herzen. Ich schreibe diese Rezension so ausführlich weil ich mich wundere wie dieses Buch als langweilig, enttäuschend oder mit schlechtem Sprachstil bewertet werden kann. MEINE EMPFEHLUNG: SELBST LESEN UND GENIESSEN

Liebe dieses Buch und lese es gerade zum 2ten Mal

Bewertung am 04.03.2024
Bewertungsnummer: 2145812
Bewertet: eBook (ePUB)

..........das ist bei mir sehr, sehr selten das ich Bücher noch ein zweites Mal zur Hand nehme. Nach dem Motto, es gibt ja noch so viele zu entdecken. An dieses Buch, das ich vor vielen Jahren zufällig verschlungen habe, erinnerte ich mich wieder weil mein Enkel jetzt in dieses Alter kommt und sich nur für Mangas interessiert. Dabei ist mir aufgefallen das er Mangas wählt deren Inhalt sich häufig um ähnliche Familiensituationen handelt wie bei diesem Buch. Problematische Situation mit Humor entwaffnen, so würde ich den wundervollen Sprachstil nennen. Urkomisch finde ich ihn und einfach, ganz einfach EHRLICH Werde ihn auf jeden Fall meinem Enkel ins Osternest legen und hoffen das er damit den Einstieg ins Lesen von deutscher Literatur findet indem er sieht das da auch Menschen beschrieben werden, mit Fehlern und mit Schwächen und mit großen Herzen. Ich schreibe diese Rezension so ausführlich weil ich mich wundere wie dieses Buch als langweilig, enttäuschend oder mit schlechtem Sprachstil bewertet werden kann. MEINE EMPFEHLUNG: SELBST LESEN UND GENIESSEN

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Tschick

von Wolfgang Herrndorf

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Maik Eckenstein

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5/5

Spannung, Spiel und „Tschick“

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman „Tschick“, von Wolfgang Herrndorf ist ein Bestseller Jugendroman in form eines Taschenbuches aus dem Hause Rowohlt Verlag. Erschienen ist er im Jahre 2010 und handelt von der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einem 14-jährigen aus bürgerlichen Verhältnissen und einem eher verwahrlosten, jugendlichen Spätaussiedler aus Russland. Der Roman wurde 2011 mit dem Clemens-Brentano-Preis, sowie dem Hans-Fallada-Preis im Jahre 2012 ausgezeichnet. Maik Klingenberg ist eigentlich ein ganz normaler Teenager. Seine Familie ist relativ wohlhabend und dass die Mutter öfter auf Entziehungskur ist und der Vater mit seiner Geliebten auf Geschäftsreise fährt, ist praktisch schon Normalität geworden. Tschick dagegen ist ein hochintelligenter, aber asozialer Russlanddeutscher, der in einem Plattenbau lebt. Als Maik nicht zur Party seiner Flamme Tatjana eingeladen wird, brennt er mit Tschick in dessen gestohlenem Lada durch. Das Ziel der beiden ist die Walachei, wo ein Onkel von Tschick lebt. Der Weg durch Deutschland steckt für die beiden voller Abenteuer. Ständig fürchten sie, von der Polizei entdeckt zu werden und bauen auch den einen oder anderen Unfall. Doch so chaotisch diese Reise auch anmutet, sie steckt doch voll berührender Begegnungen. Ob Adel auf dem Radel oder die Bewohner einer Mülldeponie, Tschick und Maik lernen viele außergewöhnliche Menschen kennen. Am Ende kommen die beiden nicht an ihrem Ziel an und Maik landet im Krankenhaus und Tschick im Heim, aber ihr Roadtrip war definitiv nicht umsonst. Tatjana zeigt plötzlich Interesse an den Abenteuern von Maik und die schöne Isa, die er unterwegs kennengelernt hat, will ihn bald besuchen. Maiks Vater verlässt die Familie endgültig, aber mit seiner Mutter versteht er sich besser denn je, obwohl sie die Möbel im Gartenpool versenkt. Und schließlich endet ja auch die Kontaktsperre bald und Maik darf Tschick im Heim besuchen. Diese Lektüre ist ein ergreifender Roman, der süchtig macht! Im Stil eines Roadmovies und sehr jugendlich geschrieben, bringt es genau die Idee des „einen Sommers“ in der Jugend rüber, an den man sich noch im Alter gerne zurückerinnert. Ein einerseits unglaublich lustiges, rasant geschriebenes Abenteuer mit sehr sympathischen Protagonisten. Andererseits ein feinfühliges Herantasten an die Thematik der Integration unter Jugendlichen, an Ausgrenzung, Toleranz und Freundschaft – vor allem Freundschaft. Ich würde dieses Buch Schülern der 8-9 Klasse vorstellen, die sich im alter 15-18 Jahren befinden, weil es hin und wieder in Hinsicht auf Fäkalsprache doch zur Sache geht! Meine Meinung zu diesem Buch ist ganz klar, sehr überrascht und positiv. Ich finde das Buch sehr gut gelungen. Der Beginn klingt vielleicht nicht so super spannend, aber man muss sich einfach auf das Buch einlassen. Gut gelungen finde ich die Art wie der Autor versucht das Verhalten auf unsere heutige Jugend wiederzuspiegeln. Auch das Thema Integration wird ganz deutlich hervorgehoben und hat auf mich sehr positiv gewirkt. Man hat sich regelrecht gefreut, dass die beiden sich so gut über die Zeit des Abenteuers verstehen. Teilweise dauert es recht lange bis wieder eine spannende Passage kommt und da birgt sich die Gefahr der lese Langeweile. Langweilig ist dieser Roman aber auf keinen Fall, eher im Gegenteil. Auf mich wirkt er eher sehr erfrischend, witzig und rührend zugleich, wie in die Schulzeit von damals zurückversetzt.
5/5

Spannung, Spiel und „Tschick“

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman „Tschick“, von Wolfgang Herrndorf ist ein Bestseller Jugendroman in form eines Taschenbuches aus dem Hause Rowohlt Verlag. Erschienen ist er im Jahre 2010 und handelt von der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einem 14-jährigen aus bürgerlichen Verhältnissen und einem eher verwahrlosten, jugendlichen Spätaussiedler aus Russland. Der Roman wurde 2011 mit dem Clemens-Brentano-Preis, sowie dem Hans-Fallada-Preis im Jahre 2012 ausgezeichnet. Maik Klingenberg ist eigentlich ein ganz normaler Teenager. Seine Familie ist relativ wohlhabend und dass die Mutter öfter auf Entziehungskur ist und der Vater mit seiner Geliebten auf Geschäftsreise fährt, ist praktisch schon Normalität geworden. Tschick dagegen ist ein hochintelligenter, aber asozialer Russlanddeutscher, der in einem Plattenbau lebt. Als Maik nicht zur Party seiner Flamme Tatjana eingeladen wird, brennt er mit Tschick in dessen gestohlenem Lada durch. Das Ziel der beiden ist die Walachei, wo ein Onkel von Tschick lebt. Der Weg durch Deutschland steckt für die beiden voller Abenteuer. Ständig fürchten sie, von der Polizei entdeckt zu werden und bauen auch den einen oder anderen Unfall. Doch so chaotisch diese Reise auch anmutet, sie steckt doch voll berührender Begegnungen. Ob Adel auf dem Radel oder die Bewohner einer Mülldeponie, Tschick und Maik lernen viele außergewöhnliche Menschen kennen. Am Ende kommen die beiden nicht an ihrem Ziel an und Maik landet im Krankenhaus und Tschick im Heim, aber ihr Roadtrip war definitiv nicht umsonst. Tatjana zeigt plötzlich Interesse an den Abenteuern von Maik und die schöne Isa, die er unterwegs kennengelernt hat, will ihn bald besuchen. Maiks Vater verlässt die Familie endgültig, aber mit seiner Mutter versteht er sich besser denn je, obwohl sie die Möbel im Gartenpool versenkt. Und schließlich endet ja auch die Kontaktsperre bald und Maik darf Tschick im Heim besuchen. Diese Lektüre ist ein ergreifender Roman, der süchtig macht! Im Stil eines Roadmovies und sehr jugendlich geschrieben, bringt es genau die Idee des „einen Sommers“ in der Jugend rüber, an den man sich noch im Alter gerne zurückerinnert. Ein einerseits unglaublich lustiges, rasant geschriebenes Abenteuer mit sehr sympathischen Protagonisten. Andererseits ein feinfühliges Herantasten an die Thematik der Integration unter Jugendlichen, an Ausgrenzung, Toleranz und Freundschaft – vor allem Freundschaft. Ich würde dieses Buch Schülern der 8-9 Klasse vorstellen, die sich im alter 15-18 Jahren befinden, weil es hin und wieder in Hinsicht auf Fäkalsprache doch zur Sache geht! Meine Meinung zu diesem Buch ist ganz klar, sehr überrascht und positiv. Ich finde das Buch sehr gut gelungen. Der Beginn klingt vielleicht nicht so super spannend, aber man muss sich einfach auf das Buch einlassen. Gut gelungen finde ich die Art wie der Autor versucht das Verhalten auf unsere heutige Jugend wiederzuspiegeln. Auch das Thema Integration wird ganz deutlich hervorgehoben und hat auf mich sehr positiv gewirkt. Man hat sich regelrecht gefreut, dass die beiden sich so gut über die Zeit des Abenteuers verstehen. Teilweise dauert es recht lange bis wieder eine spannende Passage kommt und da birgt sich die Gefahr der lese Langeweile. Langweilig ist dieser Roman aber auf keinen Fall, eher im Gegenteil. Auf mich wirkt er eher sehr erfrischend, witzig und rührend zugleich, wie in die Schulzeit von damals zurückversetzt.

Maik Eckenstein
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Kathrin Bögelsack

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5/5

Lieblingsbuch schlechthin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch zum immer-wieder-Lesen: «Tschick» von Wolfgang Herrndorf. Zuletzt von meiner Kollegin empfohlen, dann vermutlich auch Teil meiner Auswahl für eine Podcastfolge zum Thema Roadtrips und somit dringend Zeit, es erneut zu lesen. Worum geht’s? Einen spontanen Roadtrip mit einem geklauten Lada von Berlin in die Walachei im Juli 2010 – ohne Plan, ohne Führerschein, dafür mit vielen tollen, absurden, lustigen, nervenaufreibenden, herzerwärmenden Begegnungen und einigen Lebensweisheiten. Was hat mir so gefallen? Wie sich Herrndorf in seinen 14-jährigen Ich-Erzähler hineinversetzt hat und wie ausgewogen das Buch ist zwischen leichten und tiefgehenden Momenten. Wie liest sich das? Umgangssprachlich, enorm unterhaltsam, abenteuerlich und eben auch tiefsinnig. Was ist noch besonders? Maiks Beobachtungen zum Leben, zu Freundschaften, zur ersten Liebe und zur Liebe überhaupt und wie sehr das Buch unser Vertrauen in die Menschheit stärkt. Wer hat Freude dran? Alle von 12-99 Jahren (und darüber hinaus). Wer sich zudem etwas besser an 2010 erinnern kann, geht gleich noch auf Zeitreise. Bitte unbedingt lesen!
5/5

Lieblingsbuch schlechthin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch zum immer-wieder-Lesen: «Tschick» von Wolfgang Herrndorf. Zuletzt von meiner Kollegin empfohlen, dann vermutlich auch Teil meiner Auswahl für eine Podcastfolge zum Thema Roadtrips und somit dringend Zeit, es erneut zu lesen. Worum geht’s? Einen spontanen Roadtrip mit einem geklauten Lada von Berlin in die Walachei im Juli 2010 – ohne Plan, ohne Führerschein, dafür mit vielen tollen, absurden, lustigen, nervenaufreibenden, herzerwärmenden Begegnungen und einigen Lebensweisheiten. Was hat mir so gefallen? Wie sich Herrndorf in seinen 14-jährigen Ich-Erzähler hineinversetzt hat und wie ausgewogen das Buch ist zwischen leichten und tiefgehenden Momenten. Wie liest sich das? Umgangssprachlich, enorm unterhaltsam, abenteuerlich und eben auch tiefsinnig. Was ist noch besonders? Maiks Beobachtungen zum Leben, zu Freundschaften, zur ersten Liebe und zur Liebe überhaupt und wie sehr das Buch unser Vertrauen in die Menschheit stärkt. Wer hat Freude dran? Alle von 12-99 Jahren (und darüber hinaus). Wer sich zudem etwas besser an 2010 erinnern kann, geht gleich noch auf Zeitreise. Bitte unbedingt lesen!

Kathrin Bögelsack
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