Produktbild: Shantaram
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Gregory David Roberts

1. Shantaram

Shantaram

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

3109

Gesprochen von

Jürgen Holdorf

Spieldauer

45 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.10.2011

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

412

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

© 2008 Goldmann Verlag, (p) 2011 Der Hörverlag

Übersetzt von

Sibylle Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783844507515

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

3109

Gesprochen von

Jürgen Holdorf

Spieldauer

45 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.10.2011

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

412

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

© 2008 Goldmann Verlag, (p) 2011 Der Hörverlag

Übersetzt von

Sibylle Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783844507515

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    5/5

    09.08.2024

    Hörbuch-Download

    Fesselnd

    Die Geschichte kann man ruhigen Gewissens jedem Geschmack empfehlen. Fesselnd bis zum Schluss. Interessante Sichtweise auf viele Aspekte des Lebens. Man merkt das der Autor vieles erlebt hatte und mit ganzem Herzen die Geschichte verfasst hatte.

  • Bewertung

    5/5

    23.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eines der Besten Bücher der letzen 10 Jahre

    Ein Buch was mehr ist als ein Buch.. Ein Buch was in jedem Regal stehen sollte... Ein Buch was der Buchrücken nicht Ansatzweise erfassen kann. Eine tolle, Abwechslungsreiche Handlung gepart mit zwischen den Zeilen nachdenklichen Momenten die einen selber zum Reflekieren und Nachdenken bringen..,, „Die meisten Menschen tun irgendwann in ihrem Leben das Falsche aus den richtigen Gründen, aber das macht es nicht richtig...... „Jeder Herzschlag eines Menschen ist ein ganzes Universum von Möglichkeiten.“.. Ein Buch was spaß macht jede Seite neu aufzuschlagen. Das perfekte Buch

  • Bewertung

    aus Utzenstorf

    5/5

    14.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Empfehlung

    Eines meiner Lieblingsbücher. Eine unglaubliche Geschichte, die man nicht so rasch vergisst. Obwohl über 1000 Seiten, wird es nie langweilig. Dabei lernt man auch viel über die indische Kultur. Unbedingt lesen!

  • Bewertung

    aus Bornheim

    5/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB)

    Großartige, spannendste Unterhaltung,

    dabei noch autobiographisch! Diese 1000 Seiten habe ich wie im Rausch durchgelesen. Unglaublich in welche Welt uns der Autor entführt!Ich habe mich nie besonders um die indische Kultur bemüht. Betreibe kein Yoga und suche keinen Guru aber nach diesem Roman ist einer meiner Lebenswünsche, einmal Indien zu besuchen. Die Slums ein wenig kennen zu lernen und alles auf mich wirken zu lassen. Wir haben den Roman ca. 4-5 mal verschenkt und wirklich dankbare Rückmeldungen bekommen! Roberts hat uns einen der schönstenLeseurlaube seit langem verschafft! Unbedingt lesen!!!

  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    17.08.2020

    eBook (ePUB)

    ein abenteuerliches Leben

    Dieses Ausnahmebuch beruht auf der wahren Lebensgeschichte des Autors, und daher muss man Gregory David Roberts erst einmal vorstellen: 1952 wurde er in Melbourne geboren, heiratete früh, doch die Ehe ging in die Brüche, und die Scheidung und Trennung von seiner Tochter stürzten ihn in die Heroinsucht. In seinen Studienjahren beging Roberts diverse bewaffnete Raubüberfälle, für die er 19 Jahre Hochsicherheitsgefängnisstrafe bekam, nach 2 Jahren aber einen spektakulären Ausbruch schaffte und nach Bombay flüchtete. Dort lebte er in den Slums und setzte sich für eine kostenlose medizinische Versorgung der Slumbewohner ein und eröffnete eine (nicht legale) Arztpraxis. Als Shantaram, Mann des Friedens, kämpft sein literarisches Alter Ego für die Ärmsten der Armen. Er lernt die Landessprachen und taucht tief in das Leben der indischen Metropole ein, die er als seine wahre Heimat betrachtet. Allerdings ist nicht alles plötzlich Gold, was glänzt, und durch die geheimnisvolle Karla, eine neue Liebe, knüpft Shantaram erneut Kontakte zur Unterwelt. Er schliesst sich dem Klan des mächtigen Khaderbais an, der für ihn eine Art Vaterfigur werden soll, und kommt so zum organisiertem Verbrechen. Eines Tages wird er den Afghanen Khader in dessen Heimat begleiten und unfreiwillig im Heiligen Krieg gegen die Russen mitkämpfen….. Im wahren Leben wird Roberts aufgrund seiner Mafia-Connections in Frankfurt verhaftet werden und erneut einige Jahre in australischen Gefängnissen verbringen, in denen er mit dem Manuskript von Shantaram beginnt. Das Buch endet allerdings wieder in Bombay, die neuerliche Verhaftung bleibt Shantaram literarisch erspart. Natürlich ist Roberts nicht 100 Prozent Shantaram, aber die groben Lebenszüge stimmen, und das macht dieses Werk unglaublich authentisch und extrem spannend. Roberts hat in einem Leben mehr erlebt als andere in 10 Leben packen könnten, und das macht natürlich einen Gutteil der Faszination dieses Romans aus. Ein extrem abenteuerliches Leben, ein mutiges Leben, ein aussergewöhnliches Leben wird beschrieben. Ein aussergewöhnlicher Mann erzählt, und das tut er so packend, so mitreissend, dass es keine Minute langweilig wird, ihm zuzuhören. Der Roman ist in der Ich-Perspektive geschrieben, und knappe 1100 Seiten dick, aber man taucht ein ins Geschehen, und ist miiteendrin dabei, man mag das Buch nicht weglegen. Schreiben war schon immer Roberts Passion, und das merkt man. Ich habe selten einen Roman gelesen, der einerseits spannend und lebendig ist, andererseits aber auch sehr poetische Bilder nutzt, und philosophische Exkurse einfliessen lässt, denen man wunderbar und gerne folgt. Shantaram wird beschrieben als ein Mann, der eine dunkle Vergangenheit hat, mit sich aber ins Reine kommen will, Verantwortung übernehmen will. Als ein Mann, für den Freundschaft, Liebe und Ehre keine leeren Worte sind, und der oft über das Dilemma sinniert, dass man aus den richtigen Gründen im Leben oftmals falsche Dinge tut. Mich hat das Buch sehr berührt und gefesselt. Gefesselt, weil natürlich das Leben Shantarams ein spektakuläres Abenteuer ist, und alle Schauplätze sehr intensiv geschildert sind. Roberts liebt Indien, die Inder und vor allem Bombay, und diese Liebe beherrscht das Buch. Man meint, direkt dabei zu sein, und die feuchtwarme Luft zu atmen und alle Gewürze zu riechen (…und den Slum riecht man fast auch ). Berührt haben mich die philosophischen Betrachtungen. Wenn der Khan mit Shantaram über grundlegende ethische Werte und moralische Funktionen debattiert, möchte man zustimmen. Und inspiriert mit diskutieren. Was man vielleicht anmerken muss – momentan habe ich den Eindruck, man muss zu allem überall Trigger-Warnungen geben: es gibt viel explizite Gewalt. Der Protagonist selbst berichtet von Folter in australischen und indischen Gefängnissen, und natürlich gibt es sehr viel Gewalt und Gemetzel im Afghanistankrieg. Und wenn die Unterwelt-Gangs sich bekriegen, dann geht das auch nicht ohne Tote ab. Muss man abkönnen. Kann man in dieser Geschichte aber auch nicht drauf verzichten, und letztendlich ist diese Gewalt natürlich auch dafür verantwortlich, dass Shantaram / Roberts zu dem geworden ist, der er ist. In einigen anderen Rezensionen habe ich gelesen, dass es den Lesern zu viel Gewalt war, aber ich finde, eine ehrliche Geschichte ohne diese Gewalt wäre nicht möglich. Ich war begeistert und habe einen neuen Lieblingsroman. Absolute Leseempfehlung! Apple TV hat übrigens die Rechte hierzu aufgekauft und eine Serie ist in Planung. Gedreht ist wohl aktuell noch nichts, aber 2021 soll man sie streamen können. Charlie Hunnam soll die Hauptrolle spielen. Ich kenne ihn nicht, musste das aber googeln, und ja, so optisch in etwa hatte ich mir den Protagonisten auch vorgestellt.

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Bewertungen (24)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Geraldine Chantal Daphne Dettwiler

    Geraldine Chantal Daphne Dettwiler

    Orell Füssli Basel

    Buchhändler*in

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    3/5

    15.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Fazit: Eine tolle Geschichte über alle Facetten des Lebens.

    Zum Inhalt Als der Australier Lindsay in Bombay strandet, hat er zwei Jahre Gefängnis hinter sich und ist auf der Flucht vor Interpol. Zu seinem grossen Glück begegnet er dem jungen Inder Prabaker, der ihn unter seine Fittiche nimmt. Auf ihren Streifzügen durch die exotische Metropole schliessen die beiden eine innige Freundschaft, und Lindsay lernt nicht nur die Landessprache, sondern auch, mit sich ins Reine zu kommen: Er wird zu „Shantaram“, einem „Mann des Friedens“, und kämpft für die Ärmsten der Armen. Doch dann verfällt Lindsay einer Deutsch-Amerikanerin mit dubiosen Kontakten zur Unterwelt … Zum Schreibstil Etwas schwer und voll, aber passend zu dem Buch. Man taucht richtig in diese, für uns eher fremde Welt ein, mit all diesen Gerüchen und Farben. Persönliche Meinung Ich hatte ehrlich gesagt, irgendwie etwas Anderes erwartet. Aber was ich bekam hat mich trotzdem überzeugt. Die Geschichte hat eine unglaubliche Tiefe und Intensität. Obwohl das Buch eher lang ist, habe ich zu keiner Zeit Langeweile oder Langatmigkeit verspürt. Fazit: Eine tolle Geschichte über alle Facetten des Lebens.
  • Zum Bewerterprofil von Karin Krieger

    Karin Krieger

    Orell Füssli Zürich – EKZ Letzipark

    Buchhändler*in

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    2/5

    05.05.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Reisebericht, Lebensgeschichte, Philosophien,...

    Nach 128 Seiten kann ich sagen: eintauchen in die fremde Welt - gleich einem Reisebericht - ist mir gelungen. Dabei habe ich ein bisschen aufgeladene Luft von Bombay geschnuppert, exotische Sprachen gehört und den Inder Prabaker agieren sehen. Doch es wird mir zu langatmig: ich wünsche mir mehr von der fremden Welt und etwas weniger von den Gedankengängen des Erzählers, mehr vom Er-Leben in Indien und etwas weniger Philosophien des Autors. Die ganzen Beschreibungen der Handlungen, Gedanken des Autors und die Wortwechsel sind mir zu zähflüssig - stehen zu stark im Kontrast zu den beschriebenen Farben, Gerüchen und dem quirligen Treiben dieses Landes. Ich möchte mir nicht anmassen zu urteilen, es als selbstverliebt abtun - denn Erlebtes und einige Philosphien (weniger ist hier vielleicht mehr) - gefallen mir, gehen dann aber in der erwähnten Masse leider unter und bleiben nicht hängen. Ähnlich, jedoch viel kürzer und rasanter war für mich von Silano "Silano-Der Jahrhundert-Postraub" zu lesen.

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

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