Ein sehr witziges (und für die Eltern gesellschaftkritisches) Kinderbuch. Sehr toll geschrieben mit schönen Illustrationen. Auch 15 Jahre nach dem Erscheinen noch aktuell. Sehr zu empfehlen!
Bewertung
5/5
05.06.2018
Buch (Gebundene Ausgabe)
Marc-Uwe Kling kann nicht nur...
Marc-Uwe Kling kann nicht nur urkomische Bücher für Erwachsene schreiben – das beweist unter anderem "Prinzessin Popelkopf"!
Ein Muss für jeden Kling-Fan mit Kindern!
Bewertung
5/5
10.03.2017
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine fabelhafte Geschichte vom...
Eine fabelhafte Geschichte vom Schöpfer des kommunistischen Kängurus bringt kleinen Gören und großen Meckerern bei, zufrieden zu sein mit dem, was man hat.
Bewertung
5/5
14.10.2015
Buch (Gebundene Ausgabe)
Wer ist die Schönste im ganzen Land
Prinzessin Popelkopf ist ein Traum in Rosa aber dumm und gemein. Als Strafe für ihre Niedertracht verflucht ein Hexe sie, sodass die Prinzessin in Zukunft das Aussehen passend zum Namen hat. Um einen neuen Namen zu bekommen sucht sie sich als Heiratskandidaten ausgerechnet Fürst Furzgesicht aus...Geschrieben ist dieses wunderbare Märchen über Oberflächlichkeit in großartigen Reimen, die mit ihrem Sprachwitz viele Heiterkeits-Ausbrüche verursachen. Ab 5 Jahren und für alle junggebliebenen Märchen-Leser
Julie's Bookhismus
aus Ebstorf
4/5
23.10.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein kleines Wörterbuch
Die Prinzessin ist ein richtiger Popelkopf, denn sie heißt nicht nur so, sie benimmt sich auch total abwertend und hochnäsig. Wen überrascht es da, dass sie es sich mit einer Hexe verscherzt, die sie obendrein auch noch verflucht.
Ein großartiges Buch, das uns viel Spaß bereitet hat und irgendwie auch ein Wörterbuch für harmlose neue Schimpfwörter ist. Ich fands super und auch das Kind war begeistert und hat viel gelacht.
Die Lesung des Autors und die Illustrationen sind wieder einmal fantastisch.
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4/5
29.10.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Witzig, nachdenklich, mit der Faust in's Gesicht.
„Es war einmal eine hübsche Prinzessin mit viel Rosa drumrum.
Und wie die meisten Prinzessinnen war sie sehr dumm.“
Und nicht nur dumm ist Prinzessin Popelkopf, sondern auch gemein. Als sie aber eine kleine Hexe beleidigt, wird sie von dieser verflucht, so zu sein, wie sie heißt. Fortan hat die Prinzessin tatsächlich einen riesigen Popelkopf auf ihrem Hals und überlegt, wie sie ihn schnell wieder loswerden kann. Ein neuer Name muss her. Aber soll sie deshalb wirklich Fürst Furzgesicht heiraten?
Die Sprache ist dem Zielalter angemessen, die Bilder sind hübsch und die Grundaussage ist, dass jeder selbst für sein Glück verantwortlich ist und niemand sonst. Sehr toll illustriert und am Schluss wird es dann politisch… Ein Seitenhieb???