»Ein wenig Leben« handelt von der lebenslangen Freundschaft zwischen vier Männern in New York, die sich am College kennengelernt haben. Jude St. Francis, brillant und enigmatisch, ist die charismatische Figur im Zentrum der Gruppe – ein aufopfernd liebender und zugleich innerlich zerbrochener Mensch. Wie in ein schwarzes Loch werden die Freunde in Judes dunkle, schmerzhafte Welt hineingesogen, deren Ungeheuer nach und nach hervortreten. »Ein wenig Leben« ist zugleich realistischer Roman und Märchen – ein rauschhaftes, mit kaum fasslicher Dringlichkeit erzähltes Epos über Trauma, menschliche Güte und Erlösung. Es begibt sich an die dunkelsten Orte, an die Literatur sich wagen kann, und bricht dabei immer wieder zum hellen Licht durch.
1000 Seiten, eine Wucht.
Eine Wucht über Liebe , über Freundschaft, über Familie, über Selbsthass…
Es ist kein einfaches Buch, viele Tränen sind geflossen. aber es ist ein Buch über bedingungslose Liebe.
Mit allem was dazu gehört.
Ich kann es nur empfehlen und ich danke für so ein schönes Buch.
Mir laufen die Tränen runter, obwohl es schon eine Zeit her ist, dass ich es gelesen habe.
Man nimmt es mit.
Denise
aus Hamburg
5/5
08.07.2026
Buch (Taschenbuch)
Ein Meisterwerk!
mir war bewusst, dass mich dieses buch auseinander nehmen wird, aber das es so schlimm sein wird, war mir nicht bewusst…
man begleitet eine freundesgruppe von vier jungs seit ihrer uni zeit in new york. jeder von ihnen bringt seine eigene, zu teilen sehr herzzerreißende, geschichte mit. es ist wunderschön zu lesen, wie sie gemeinsam durch das erwachsen werden und sein navigieren. es lehrt einen, wie wichtig gemeinschaft und freundschaft ist und wie vergänglich beides auch sein kann. ein meisterwerk!
AnnaLovesBooks23
5/5
04.05.2026
Buch (Taschenbuch)
Unglaublich gut geschrieben, aber es zerstört einen.
Ich habe Ein wenig Leben gelesen und ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich darüber sprechen soll.
Mir wurde es empfohlen. Und ich weiß bis jetzt nicht, ob man das überhaupt darf. Dieses Buch ist so gut geschrieben. Und gleichzeitig so schlimm
Es gibt einem so viel. Und nimmt einem mindestens genauso viel wieder.
Es lässt einen fühlen. Es lässt einen lieben. Es lässt einen an ganz vielen Stellen komplett zerbrechen.
Und dann gibt es diese kleinen Momente, in denen man kurz aufatmet oder sogar schmunzeln muss. Und genau das macht es so besonders.
Im Mittelpunkt stehen vier Freunde, aber eigentlich geht es um Jude. Und Jude… tut einfach nur weh.
Schon früh merkt man, dass mit ihm etwas nicht stimmt. Und trotzdem wächst er einem sofort ans Herz.
Der Schreibstil ist unglaublich nah. Teilweise so nah, dass man es kaum aushält weiterzulesen. Man fühlt jeden Gedanken, jede Angst, jeden Schmerz.
Es gibt so viele Szenen, die einfach nur grausam sind. Gewalt, Missbrauch, Selbsthass. Ich würde empfehlen, die Triggerwarnungen zu lesen.
Das sind Dinge, die man eigentlich nicht lesen will. Und trotzdem liest man weiter.
Weil da immer wieder diese kleinen Momente sind Mit Willem. Mit Harold. Mit Andy.
Momente, die zeigen, dass da noch Leben ist. Ein wenig Leben!
Aber dieses Buch ist hart. Es ist gewaltsam. Es ist an vielen Stellen kaum auszuhalten.
Es triggert. Es geht unter die Haut. Und es bleibt da! Ich habe oft geweint Ich wusste eigentlich, wie es enden wird und wollte es nicht wahrhaben. Und trotzdem fühlt sich das Ende richtig an.
Dieses Buch ist kein „schönes“ Buch. Aber es ist ein unglaublich starkes.
Für mich war das kein Lesen. Es war ein Durchleben!
Bewertung
5/5
18.01.2026
Buch (Taschenbuch)
Herzzerreißende Geschichten!
Dieses Buch ist so so so schön geschrieben! Es ist eine Traurige Geschichte die einen sehr berührt! Das beste buch was ich je gelesen habe, Hanya Yanagihara ist eine tolle Schriftstellerin
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4/5
30.05.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein wenig Leben
Bei "Ein wenig Leben" handelt es sich um die bemerkenswerte Geschichte vierer Jugendfreunde, die sich in all den Jahren nie aus den Augen verlieren und die Höhen und Tiefen des Lebens gemeinsam überstehen. Vor allem Jude St. Francis wird immer wieder von Schicksalsschlägen heimgesucht, die seine Beziehungen auf die Probe stellen. Die schweren Thematiken, die hier angesprochen und grafisch beschrieben werden, hätten definitiv einige Trigger-Warnungen am Anfang des Buches verdient. "Ein wenig Leben" ist ein intensives, grausames und auf eine Art doch hoffnungsvolles Buch, welches ich nicht mehr weglegen konnte.