Produktbild: 1918 - Die Welt im Fieber

1918 - Die Welt im Fieber Wie die Spanische Grippe die Gesellschaft veränderte

18

Fr. 19.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

29.01.2018

Verlag

Doubleday

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

9595 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Pale Rider. The Spanish Flu of 1918 and How it Changed the World

Übersetzt von

Sabine Hübner

Sprache

Deutsch

EAN

9783446259584

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

29.01.2018

Verlag

Doubleday

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

9595 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Pale Rider. The Spanish Flu of 1918 and How it Changed the World

Übersetzt von

Sabine Hübner

Sprache

Deutsch

EAN

9783446259584

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    aus Remscheid

    5/5

    13.03.2021

    eBook (ePUB)

    Schwere Kost aber extrem bildend!

    Das Thema Pandemie wird von allen Seiten beleuchtet und aufgearbeitet. Man versteht plötzlich, warum was passiert und warum die Politik so handelt, wie sie es tut. Hilfreich um alle Akteure zu verstehen.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    16.02.2021

    eBook (ePUB)

    Schlüssig

    Belege der großen Auswirkung von kleinsten Störern. Beleuchtet Zusammenhänge, an die ich gar nicht dachte...

  • Bewertung

    aus Dülmen

    5/5

    06.02.2021

    eBook (ePUB)

    Spanische Grippe

    In der heutigen Zeit hochinteressant und aufschlussreich geschrieben, viele Zusammenhänge werden sehr transparent und verdeutlichen ie heutige Corona-Situation. Uneingeschränkt empfehlenswert, wenn man die heutige Pandemie richtig einordnen will.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    06.02.2021

    eBook (ePUB)

    War 1918 schlimmer als heute CORONA?

    Ein zunächst sachlich-nüchtern anmutendes Buch, das aber relativ schnell zu einem spannenden Lesestoff mutiert. Oft gibt es Parallelen zu Corona heute - aber auch deutlich herausgearbeitete medizinische Rückständigkeit im Jahr 1918!

  • Bewertung

    5/5

    31.05.2020

    eBook (ePUB)

    Eine Biographie der Spanischen Grippe

    Geschichte wiederholt sich! Eine Pandemie, die (entgegen ihres Namens) ihren Ursprung höchstwahrscheinlich in Asien hatte. Eine italienische Bevölkerung, die ganz besonders stark betroffen war. Staatschefs, die ihre persönlichen Belange und Ansichten über das Wohl des Volkes und die Warnungen der Virologen stellten. All das kommt uns im Jahr 2020 überaus bekannt vor, oder? Es geht hier aber nicht um Covid-19, sondern um die spanische Grippe vor über hundert Jahren. Beinahe gänzlich in Vergessenheit geraten ist die Spanische Grippe von 1918-1919. Dabei fielen ihr wahrscheinlich mehr Menschen zum Opfer als dem 1. und 2. Weltkrieg zusammen, nämlich zwischen 50 und 100 Millionen. Bis zu 500 Millionen Menschen waren damals weltweit mit der Spanischen Grippe infiziert. Aber sie wird in der Rückschau eher herunter gebrochen auf persönliche Tragödien, familiäre Schicksalsschläge und nicht auf das, was sie wirklich war: Eine Pandemie (mindestens so schwer wie die schwarze Pest im Mittelalter), die die Weltpolitik maßgeblich beeinflusst hat. Pandemien sind nicht nur ein biologisches, sondern auch ein soziales Phänomen. Sie haben u.U. Auswirkungen auf das Wetter und sogar auf den Brotpreis; sie machen nicht Halt vor großen Persönlichkeiten aus Politik, Kultur oder Wirtschaft. Vor ihr sind tatsächlich alle Menschen gleich. Daher ist die Spanische Grippe inzwischen zu einem interdisziplinären Thema geworden. Nicht mehr nur Virologen, Medizinhistoriker und Epidemiologen interessieren sich für sie, sondern auch Ökonomen, Soziologen und Psychologen. Es ist stellenweise so, als lese man ein Buch über Corona. Über 100 Jahre liegen zwischen diesen beiden Pandemien, aber wirklich dazu gelernt hat man an einigen Stellen nicht. So war z.B. bereits damals strittig, ob Atemmasken sinnvoll sind oder nicht, und die Methoden des Social distancing damals decken sich weitgehend mit denen in den letzten Wochen. Gegen Ende des Buches stellt die Autorin Überlegungen an, wie wir wohl mit der nächsten Grippepandemie umgehen werden und wo genau hier unsere Schwächen liegen werden. Inzwischen gibt es auf diese Frage eine Antwort! Fesselnd geschrieben, gründlich recherchiert, aktueller denn je. Eine unbedingte Leseempfehlung!

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    Maik Eckenstein-Nassian

    Orell Füssli Basel

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    4/5

    29.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Spanische Grippe eine dramatische Umbruchszeit

    Mit hoher Sachkenntnis schildert die britische Wissenschaftsjournalistin Laura Spinney die Facetten einer dramatischen Umbruchszeit. An der Spanischen Grippe starben mehr Menschen als auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs. Die durch COVID-19 aufgebrochene Verletzbarkeit unserer zivilisierten Welt wird dadurch noch transparenter. Spinney beschreibt uns die Welt am Beginn des 20. Jahrhunderts gleichsam von ihrer Unterseite her, aus der Sicht ihrer Anfälligkeit und Verletzlichkeit. In dieser Sicht erkennen wir die Pandemie als eine Probe auf die Versprechen und Behauptungen der modernen Welt. Wenn die Praxis das Kriterium der Wahrheit ist, so stehen mit der grassierenden Seuche die damaligen Wahrheiten der Wissenschaft, der Politik und Religionen auf dem Prüfstand, aber auch die traditionellen Gebräuche des sozialen Zusammenlebens, der Ernährung, der Kriegsführung, des Verkehrs- und Bildungswesens. So ist ein vielfarbiges Mosaik entstanden, ein Zeitgemälde, das den starken atmosphärischen Eindruck von einer Umbruchzeit hinterlässt, ohne sich auf die klassische Historiografie von Ursachen und Wirkungen zu kaprizieren. Ihre Zusammenschau von 1918 spricht wichtige Warnungen aus und liest sich wie eine unterhaltsame Impfung gegen Leichtsinn und Fatalismus.

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