Gutscheinbedingungen

*Gültig bis 20.07.2026 auf alle Bücher. Ausgeschlossen sind Zeitschriften, Prozentbücher und Abos | Einlösbar in allen Buchhandlungen von Orell Füssli, Barth Bücher, Buchladen Rapunzel, Papeterie Köhler, Schuler Orell Füssli, Stauffacher und ZAP unter Vorweisung des Gutscheins, auf www.orellfüssli.ch durch Eingabe des Gutscheincodes. Beim Service „eBooks verschenken“ und bei eBook-Käufen via eReader nicht einlösbar | Mindesteinkaufswert: Fr. 30.- | Nicht mit anderen Rabatten kumulierbar.

Produktbild: Kochen wie in Neapel

Kochen wie in Neapel Lebensgefühl und Esskultur einer Stadt

3

Fr. 39.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.09.2018

Abbildungen

zahlreiche färbige Abbildungen

Verlag

Facultas / maudrich

Seitenzahl

280

Maße (B/H)

16.5/23.7 cm

Gewicht

998 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99002-071-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.09.2018

Abbildungen

zahlreiche färbige Abbildungen

Verlag

Facultas / maudrich

Seitenzahl

280

Maße (B/H)

16.5/23.7 cm

Gewicht

998 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99002-071-5

Herstelleradresse

Facultas Verlags- und Buchhandels AG
Stolberggasse 26
1050 Wien
Österreich
Email: verlage@facultas.at
Url: www.maudrich.com
Telephone: +43 1 31053560
Fax: +43 1 3197050

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Peter Krackowizer

    aus Neumarkt am Wallersee

    5/5

    04.01.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fantastischer gastronomischer Reiseführer mit herrlichen Rezepten aus der Küche von Neapel

    Ich bin schlichtweg begeistert von diesem Buch! Und ich habe alle 280 Seiten gelesen, dann muss ich zum Kochen beginnen. Was da der neapolitanische Fotograf Dario und seine im niederösterreichischen Mostviertel aufgewachsene Grafiker-Ehefrau Manuela als Buch herausgebracht haben ist wirklich etwas Einmaliges. Nach dem Lesen dieser „neapolitanischen Essens-Bibel“ gibt es keine Ausreden mehr, nicht nach Neapel reisen oder nicht selbst einmal die neapolitanische Küche ausprobieren zu wollen. Auf rund 50 Seiten wird der Leser zunächst in die geschichtliche Entwicklung der neapolitanischen Küche eingeführt. Dann erfährt er, wie die Pizza dort wirklich gebacken wird und manchmal ganz anders aussieht als bei uns in Mitteleuropa. Nun geht es zur Sache: Welche Kochutensilien man in der Alchemie-Küche Neapels findet wie beispielsweise eine neapolitanische Ölkanne oder Kochzange. Im folgenden Kapitel geht es um Zutaten wie die San-Marzano- oder Piennolo-Tomaten, scharfe Essigpaprika, Kräuter, Schmalz, Pecorino Romano und anderes. Nach diesen 15 Seiten „Grundkenntnissen“ folgt ein sehr wesentlicher Teil des gesamten Buches: Die Pasta! Welchen Weizen, welche Herstellungsverfahren gibt es und wie kann man erkennen, um welche Qualität es sich bei Nudeln handelt sowie die verschiedenen Kochtechniken – wir sind noch nicht bei Rezepten, sondern immer noch bei einer sehr detaillierten, gut geschriebenen Einführung für die richtige Zubereitung von Pasta. Natürlich gibt es dann auch einige Rezepte für Pasta und Pizzateige. Weshalb die Neapolitaner immer etwas mehr kochen, habe ich bereits in der Einführung erfahren. Und so sind nun alle Rezepte auch für sechs bis acht Personen. Dann geht es mit Rezepten für neapolitanische Festtagsgerichte los. Auf rund 180 Seiten Rezepte gibt es beginnend mit Pasta, Minestre und Risotti - 38 Rezepte, gefolgt von Fleischrezepten (13), für Fisch (16), Gemüse und Beilagen (18), nachhaltige Küche (9), salzig gebacken (10) und Desserts (22). Die Rezeptbeschreibungen sind sehr detailliert, sogar manche länger als eine Seite. Sie sind gut lesbar und strukturiert, daneben sehr klar die Darstellung der Zutaten. Bei den Beschreibungen ist mir aufgefallen, dass die beiden wirklich sehr genau die Zubereitung beschreiben und immer wieder praktische Tipps geben. Dazu erklären sie bei manchen Zutaten woher sie stammen und wie sie sonst noch zu verwenden sind. Wer noch nicht zum Kochen kam wie ich genießt die wunderbaren Bilder, die es sehr zahlreich im Buch gibt. In den einführenden Kapiteln sind es Bilder aus Neapel, der dortigen Küche und den Menschen, bei den Rezepten farbintensiv-anregende Aufnahmen der Gerichte. Kostproben? Gnocchi auf sorrentinische Art, Minestra Maritata – Eintopf mit Blattgemüse und Fleisch, gebackene Zahnbrasse mit Kartoffeln und roten Zwiebeln, Tempura auf neapolitanische Art – allerlei Frittiertes aus dem Meer, gefüllte Pizza aus Brotteig, Blattspinat mit Pancetta und Pecorino, Casatiello – pikante Ostertorte, Bergamottecreme, Kaffeemousse auf Haselnuss-Crunch mit Schokolade oder Orangen-Profiteroles mit karamelisierten Kumquats. Wer sich nicht ans Kochen wagt kann auch bei den beiden Autoren in Wien einen Kochkurs buchen, wie die beiden zum Schluss des Buches bebildert in einem Kapitel schildern. Ich finde das Buch optisch und inhaltlich wirklich ausgezeichnet.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    26.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kulinarik auf höchstem Niveau. Das Buch verwöhnt auf viele Weise...

    Da ich ja mehrere Bücher von Dario und Manuela Santangelo kenne, hatte ich bereits ziemlich hohe Erwartungen als ich dieses Buch in die Hand nahm. Aber ich muss sagen, mit "Kochen wie in Neapel - Lebensgefühl und Esskultur einer Stadt" hat das Autorenpaar wieder einen Volltreffer gelandet! Der Spannungsaufbau von der Historie über Legenden, Brauch und Tradition bis hin zur Esskultur in Rezepten, bringt die ganze Stadt zum Greifen nah. Man wird nicht nur kulinarisch versorgt, es sind auch die Informationen und vor allem auch das künstlerische Feingefühl, das sich sowohl in dem Bildern wie auch der Zusammenstellung der Rezepte deutlich zeigt. Die Rezepte sind auch für einen nicht so leidenschaftlichen Koch wie mich ideal, weil klar und gut zu verstehen (wow! ich habe doch tatsächlich die in Rotwein geschmorte Kalmare gekocht. Super lecker!). Ein exquisites Kochbuch - und mehr: es verwöhnt als Kunstwerk. Ich bin begeistert!

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    21.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mehr als ein Kochbuch ...

    Den Autoren ist hier wieder einmal ein bibliophiles Kochbuch höchster Güte mit mannigfaltiger Information über Land, Leute, Kultur, Traditionelles, Geschichtliches und dem Genuss der italienischen, speziell neapolitanischen Küche gelungen – zum dritten Mal schon! Bereits in die ersten beiden Kochbücher habe ich mich gerne vertieft, hier nun schlägt mein Herz noch etwas schneller und lauter. Die gesamte Aufmachung, die traumhaften authentischen Aufnahmen, die wunderbar beschriebenen Rezepte das alles bewegt und regt an, verführt zum Herd und zum Ausprobieren! Man blättert um, und riecht und schmeckt förmlich auf jeder Seite. Ob Pasta-Fan, ob Lammgenießer, Meeresfrüchte-Liebhaber oder ob Süßes auf der eigenen Favoritenliste ganz oben steht, egal, hier wird man fündig, hier möchte man ausprobieren, dazu lernen, selbst italienischer Koch sein! Hier kommt man aus dem Schwärmen nicht heraus. Viele kleine und größere Fotokunstwerke geben Impulse, denen man sich nicht verwehren will. Man möchte praktisch ausleben, was die Profis hier vorgeben und so auch wieder ein Stückchen mehr Profi werden. Ein großartiges Kochbuch zur rechten Zeit noch vor Weihnachten.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (3)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Kochen wie in Neapel