Gegen den Hass

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Beschreibung


Carolin Emcke, eine der wichtigsten Intellektuellen der Gegenwart, äussert sich in ihrem engagierten Essay »Gegen den Hass« zu den grossen Themen unserer Zeit: Rassismus, Fanatismus, Demokratiefeindlichkeit. In der zunehmend polarisierten, fragmentierten Öffentlichkeit dominiert vor allem jenes Denken, das Zweifel nur an den Positionen der anderen, aber nicht an den eigenen zulässt. Diesem dogmatischen Denken, das keine Schattierungen berücksichtigt, setzt Carolin Emcke ein Lob des Vielstimmigen, des »Unreinen« entgegen — weil so die Freiheit des Individuellen und auch Abweichenden zu schützen ist. Allein mit dem Mut, dem Hass zu widersprechen, und der Lust, die Pluralität auszuhalten und zu verhandeln, lässt sich Demokratie verwirklichen. Nur so können wir den religiösen und nationalistischen Fanatikern erfolgreich begegnen, weil Differenzierung und Genauigkeit das sind, was sie am meisten ablehnen.

Für alle, die überzeugende Argumente und Denkanstösse suchen, um eine humanistische Haltung und eine offene Gesellschaft zu verteidigen.

›Gegen den Hass‹ ist ein leises, aber vehementes Plädoyer für gesellschaftliche Pluralität und Empathie - und nicht zuletzt eine Anrufung der Phantasie. ("NZZ am Sonntag")
in allerersten Umrissen eine sozialphilosophische Theorie der Demokratie ("Neue Zürcher Zeitung")
nicht nur präzise, sondern auch mit grosser sprachlicher Eleganz ("Südwestrundfunk SWR 2")
Wenn ihr Ton nicht so sanft wäre, liesse sich von einer scharfen Diagnose sprechen, scharfsinnig jedenfalls ist sie, klug und differenziert. ("tip Berlin")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.01.2019

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

14.4/9.5/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.01.2019

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

14.4/9.5/2 cm

Gewicht

163 g

Auflage

2. Auflage

Reihe

Fischer Taschenbibliothek

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52221-7

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Bewertung am 23.11.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

GEGEN DEN HASS von Carolin Emcke ist ein wunderbares Buch voller klugen Gedanken, emotionalem Tiefgang und tatsächlich im Sinne der Aufklärung zu von Hass auf verschiedene Themen. Ein Appell für mehr Miteinander statt Gegeneinander. Pflichtlektüre!

Bewertung am 23.11.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

GEGEN DEN HASS von Carolin Emcke ist ein wunderbares Buch voller klugen Gedanken, emotionalem Tiefgang und tatsächlich im Sinne der Aufklärung zu von Hass auf verschiedene Themen. Ein Appell für mehr Miteinander statt Gegeneinander. Pflichtlektüre!

Ein Esel schimpft den andern Langohr…?

Bewertung aus Zofingen am 03.03.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man wurde fast fragen ‘Wer is denn gegen den Hass…?’ Aber die Gegebenheiten und das Geschehen, welche besprochen werden, geben genug Anleitung um ein Buch darüber zu schreiben. Zurecht versucht die Autorin abzugrenzen, wo genau ihres Problem liegt und wo vielleicht die Lösung auch gefunden werden kann. Sie verfehlt meiner Hinsicht nach die ware Grund des Hasses: Xenophobie sei wahrscheinlich/möglich genetisch bedingt. Man sei geraten das buch ‘Consilience’ vom Edward Wilson zu lesen. Ebenso ist das Subjekt des Hasses öfters schwierig. Der Mohammedanismus ist bekanntlich keine Verein für liebevolle Bewertung der Andern. Man lese hier besser die Bücher vom Professor Bassam Tibi. ‘Kreuzzug und Djihad’ ist da eine guten Empfehlung. Das gleiche, meine ich, gilt eigentlich für jeder Art von Sozialismus, religiös oder regulier. Zwar kann die Autorin bestimmt mitreden in Sache Ausgrenzen (sie gibt an selbe zu einer der Minderheiten im sexuellem Bereich zu gehören), aber sie benützt das trostlose Jargon der linken Scene, mit den Migrantinnen/Migranten, Judinnen/Juden, Staatsbürgerinnen/Staatsbürger, wobei für die durchaus gehasste (?) Mitarbeiter der Behörden die Folge interessanterweise umgedreht wird (Seite 206). Bei mir kommt dabei immer sofort das (Volks-) Genossen und (Volks-) Genossinnen hoch…

Ein Esel schimpft den andern Langohr…?

Bewertung aus Zofingen am 03.03.2020
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Man wurde fast fragen ‘Wer is denn gegen den Hass…?’ Aber die Gegebenheiten und das Geschehen, welche besprochen werden, geben genug Anleitung um ein Buch darüber zu schreiben. Zurecht versucht die Autorin abzugrenzen, wo genau ihres Problem liegt und wo vielleicht die Lösung auch gefunden werden kann. Sie verfehlt meiner Hinsicht nach die ware Grund des Hasses: Xenophobie sei wahrscheinlich/möglich genetisch bedingt. Man sei geraten das buch ‘Consilience’ vom Edward Wilson zu lesen. Ebenso ist das Subjekt des Hasses öfters schwierig. Der Mohammedanismus ist bekanntlich keine Verein für liebevolle Bewertung der Andern. Man lese hier besser die Bücher vom Professor Bassam Tibi. ‘Kreuzzug und Djihad’ ist da eine guten Empfehlung. Das gleiche, meine ich, gilt eigentlich für jeder Art von Sozialismus, religiös oder regulier. Zwar kann die Autorin bestimmt mitreden in Sache Ausgrenzen (sie gibt an selbe zu einer der Minderheiten im sexuellem Bereich zu gehören), aber sie benützt das trostlose Jargon der linken Scene, mit den Migrantinnen/Migranten, Judinnen/Juden, Staatsbürgerinnen/Staatsbürger, wobei für die durchaus gehasste (?) Mitarbeiter der Behörden die Folge interessanterweise umgedreht wird (Seite 206). Bei mir kommt dabei immer sofort das (Volks-) Genossen und (Volks-) Genossinnen hoch…

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