Was wir dachten, was wir taten

Roman

Lea-Lina Oppermann

(94)
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Beschreibung

Amokalarm. Eine maskierte Person dringt ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die erbarmungslos die Geheimnisse aller an die Oberfläche zerren. Arroganz, Diebstähle, Mitläufertum, Lügen – hinter sorgsam gepflegten Fassaden tun sich Abgründe auf. Fiona ist fassungslos, unfähig zu handeln, Mark verspürt Genugtuung und Herr Filler schwankt zwischen Wut und Passivität. Bald sind die Grenzen so weit überschritten, dass es für niemanden mehr ein Zurück gibt. Ein messerscharf komponiertes psychologisches Kammerspiel mit Thrillerfaktor!

»Sprachlich und dramaturgisch ist dieses schmale und dennoch wuchtige Buch eine Sensation.« Christine Paxmann, eselsohr, 9/2017

»Bei diesem Text handelt es sich um einen erzählerisch versierten, düstern Zustandsbericht des Seins, der nach Diskussion und Klassenlektüre ruft.« Katrin Rüger, Die Bücherfresser (Buchpalast München), 7.6.2017

»…Lea-Lina Oppermanns Debüt ist ein grandioses psychologisches Kammerspiel mit Thrillerfaktor.« Marion Klötzer, Buchjournal Extra, 8/2017

»Ein sehr wichtiges, gesellschaftskritisches, aufwühlendes Buch, das lange nachhallt und auch das eigene Handeln hinterfragen lässt.« Wonderworld of Books, 17.7.2017

»Ein Roman, so gar nicht normal, bildhaft, erschreckend und genial zugleich. Lea-Lina Oppermann ist eine Künstlerin der Worte und ich bin froh diese Geschichte gelesen zu haben. Sie schreibt sehr lebendig und ohne Scham, einfach genial. Eine literarische Glanzleistung!« Miss Paperback, 18.7.2017

»143 Minuten purer Horror […], die subtil erzählt und faszinierend beschrieben sind.«Sylvia Schwab, Deutschlandfunk Kultur, 23.8.2017

»Brisante, für Jugendliche relevante Themen wie Amoklauf, Mobbing, Essstörung und Gewalt im Schulkontext werden zu einer dichten Handlungsspirale verwoben, die den Leser authentisch und spannend durch die 143 Minuten eines Amoklaufs führt.« Alexandra Fauth, kinderundjugendmedien.de, 8/2017

»›Was wir dachten, was wir taten‹ ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe.« Zoës Buchtipp, Schwäbische Zeitung, 26.8.2017

»Der jungen Autorin gelingt es, die zum Zerreissen gespannte Atmosphäre, die Panik und die Angst der Anwesenden mit grosser Empathie zu beschreiben. Ein gelungener Titel zu einem schwierigen Thema.« BuchMarkt, 9/2017

»Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite!« Birgit Nerenberg (Buchhandlung Sternschnuppe), BuchMarkt, 9/2017

»Sprachlich und dramaturgisch überzeugend zeigt Oppermann, wie aus Angst die Schülerinnen und Schüler nach und nach das Wichtigste verlieren: ihre Menschlichkeit.« Jury »Paul-Maar-Preis für junge Talente« 2017

»Diese krasse Geschichte raubt Nerven und Schlaf: Man kann diesen schmalen, superspannenden Band einfach nicht zur Seite legen.« GEOlino, 10/2017

»Das Klassenzimmer als Labor, Bühne und Arena – ein grandioser Erstling!« Marion Klötzer, Badische Zeitung, 26.9.2017

»Dicht ist die Sprache, schonungslos direkt und brutal. Authentisch sind die Seelengemälde, die die Autorin von den Protagonisten zeichnet, den Schülern einer Oberstufe und dem Mathelehrer.« Tatjana Stegmann, Die Rheinpfalz, 22.9.2017

»…beklemmend realistisch…« Beate Schräder, Westfälische Nachrichten, 12.10.2017

Produktdetails

Verkaufsrang 24062
Einband Taschenbuch
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 15.08.2019
Verlag Julius Beltz GmbH & Co. KG
Seitenzahl 179
Maße 18.8/12.6/1.5 cm
Gewicht 184 g
Auflage 5
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-407-74963-5

Kundenbewertungen

Durchschnitt
94 Bewertungen
Übersicht
54
29
10
0
1

von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2021
Bewertet: anderes Format

Ein Wahnsinnbuch. In einer Schule wird der Amokarlarm ausgelöst. Die Klasse von Lehrer Filler schließt sich im Klassenraum ein und dann nimmt das Drama seinen Lauf. Ein beklemmende und aufrüttelnder Jugendroman, der einen nicht nur einmal die Luft anhalten lässt. Sehr gut!

Ganz gutes Buch
von Jasmin aus Marl am 07.10.2021

kann man gerne mal lesen. Ich finde das Bich ist eher was für 16 - 20 Jährige aber auch ich mit meinen 25 hab es gerne mal gelesen. Es hätte mich im jüngeren Alter wohl mehr begeistert aber auch so war es ganz schön. Hatte es an einem Tag durch. Kann es also weiter empfehlen.

Alles wirkt normal, bis eines Tages eine Person mit Waffe in der Hand im Klassenraum steht.
von einer Kundin/einem Kunden am 02.10.2021

Amokalarm. Diese Ausnahmesituation lässt nach und nach die Fassade der Einzelnen bröckeln. Eine präzise geplante Horrorshow findet statt, die den Leser nur mitfiebern lässt. Aber warum eigentlich?


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