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Band 1

Grenzfall – Der Tod in ihren Augen Kriminalroman

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66

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Julia Nachtmann

Spieldauer

8 Stunden und 50 Minuten

Erscheinungsdatum

27.01.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839818381

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Julia Nachtmann

Spieldauer

8 Stunden und 50 Minuten

Erscheinungsdatum

27.01.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839818381

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Leagrichbooks

    4/5

    19.02.2023

    Hörbuch (Audio)

    Eine Reihe mit Potenzial

    Der 3.Teil dieser Reihe ist grad erst erschienen, ich wollte jedoch mit dem 1.Buch beginnen und das würde ich auch empfehlen. Auch wenn die Fälle in sich abgeschlossen sind, sind die Ereignisse bei den Protagonisten übergreifend. Ich hörte das Hörbuch aus dem Argonverlag, gesprochen von Julia Nachtmann, deren Stimme ich sehr passend zu diesem Krimi fand. Die junge Kommissarin Alexa Jahn kommt neu an die Dienststelle und muß sofort die Leitung übernehmen, was ihr viel Mißgunst bei den Kollegen einbringt. Noch dazu ist es ein kniffliger Fall, der über zwei Länder verteilt ist, im wahrsten Sinne des Wortes. In die Story bin ich super reingekommen und habe fleißig mitgerätselt. Besonders gut hat es mir zum Ende hin gefallen, dass die Auflösung wirklich genau erläutert wird und das Buch nicht abrupt endet. Wenn ich auch nie auf den Grund der Tat gekommen wäre, und dieser etwas konstruiert wirkt, habe ich mich bestens unterhalten gefühlt. Eine Reihe mit Potenzial.

  • Bewertung

    5/5

    09.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Gelungener Start der Reihe!

    Das Buch hat mich gefesselt! Es kam keine Langweile auf, die Spannung wurde stets hoch gehalten und die Dynamik der Protagonisten war sehr "hitzig". Anfangs konnte ich mich mit Krammer nicht ganz anfreunden, doch vor allem die Schlusszene hat mich das nochmal überdenken lassen. Das Setting rund um die Landschaft in der Grenzregion einfach nur toll. Wie gesagt, würde die Spannung stets aufrecht gehalten, doch zum Schluss kam es nochmal zu einem Showdown, weshalb ich das Buch nicht weglegen konnte.

  • Bewertung

    5/5

    30.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Reihenauftakt

    Mit "Der Tod in ihren Augen" startet die Grenzfall-Reihe von Anna Schneider. Das Cover mit der angedeuteten Grenze durch den Titel und dem Hintergrund stimmt gut in die Geschichte ein. Alexa Jahn wird in die PI Weilheim versetzt und bekommt es gleich mit einem bizarren Mord zu tun, als man die Leiche einer Frau am Brauneck entdeckt. Als kurze Zeit später weitere Leichenteile am Achensee in Tirol gefunden werden, muss Alexa mit dem österreichischen Kollegen Bernhard Krammer zusammenarbeiten. Ich freue mich jetzt schon auf die weiteren Bände.

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Muss ich noch viel dazu sagen?...

    Muss ich noch viel dazu sagen? Ich mag die Reihe einfach :)

  • Leseflamingo

    aus Dinslaken

    5/5

    29.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    guter Auftakt und spannend einer Krimireihe

    Meine Meinung zum Buch: Das ist der erste Fall von Alexa Jahn die gerade ihren ersten Dienst bei der Kripo Weilheim angetreten ist, es ist ihre erste Ermittlung und dann so ein schwieriger Fall. Mich konnte der erste Grenzfall Krimi bd. 1 von der ersten Seite mitreißen. Allein der Schauplatz des Krimis und die Bildhafte Darstellung der Natur und Umgebung und das Geschehens der Story konnte Anna Schneider super übermitteln. Ich wurde schon beim Prolog mitgerissen, da kam schon so viel Spannung auf. Der Aufbau des Krimis faszinierte mich sehr. Da man schon einen kleinen Einblick auf die Charaktere Alexa Jahn und Bernhard Krammer bekam. Für Alexa empfand ich schon ab der ersten Sekunde sehr viel Sympathie. Alexa musste sich mit ihren Kollegen aus Österreich Bernhard Krammer erst zusammenraufen, da er am Anfang ihr gegenüber sehr mürrisch und zurückhaltend gegenüber war als er ihren Namen hörte. Mir hat dieses Buch sehr gefallen und mit der Auflösung des Falls habe ich niemals gerechnet. Es war für mich eine absolute Überraschung. Mich bewegte auch sehr emotional die letzten Seiten, als Alexa ein Telefonat mit ihrer Mutter hatte und sie ihr ein lang gehütetes Geheimnis offenbarte der Alexa den Boden unter den Füßen zog. Jetzt bin ich natürlich umso gespannter auf die weiteren Teile. Und dieses Buch bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung. Von5.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (66)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Maik Eckenstein-Nassian

    Maik Eckenstein-Nassian

    Orell Füssli Basel

    Buchhändler*in

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    3/5

    21.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Mhhhh… Eher im honteren Mittelfeld

    Der erste Fall für Alexa Jahn im Alpenvorland hat es zunächst in sich: der Oberkörper einer Frauenleiche wird malerisch in einer Felswand inszeniert, der andere Teil im Müllsack in einem See in Österreich gefunden, dazu ein Fuß in einem Kühlschrank einer noblen Villa drapiert. Ein grenzüberschreitender Fall, der an die Fernsehserie “Der Pass” erinnert. Dort auch eine junge akribische Ermittlerin auf deutscher Seite und ein abgeklärter “lonley wolf” aus dem Nachbarland. Hier jedoch ist der österreichische Kommissar ein desillusionierter sympathischer Feingeist, der lieber seinem Instinkt vertraut als den harten Fakten und es mit der alltäglichen Polizeiarbeit nicht mehr so genau nimmt. Das alles könnte der Stoff zu einem spannenden Krimi sein, zumal die Autorin Anna Schneider es bei der Präsentation der Leiche nicht an einer gewissen Brutalität fehlen lässt, gleichsam wie der große Meister des Faches, Arne Dahl, der, wie Schneider, auch den Täter zwischendurch zu Wort kommen lässt. Der Kreis der Protagonisten bleibt angenehm überschaubar, die Autorin versteht es auch, den Spannungsbogen zu halten - aber ein Krimi, der mir schlaflose Nächste raubt war es dann doch nicht. Die Brutalität, mit der die Leiche präsentiert wird, passt nicht zu Ton und Duktus des Romans, da ist er zu wenig “hardboild”. Manche Dialoge sind doch arg konstruiert und gestelzt formuliert, die Personen bleiben, bis auf den wirklich gut dargestellten österreichischen Kommissar, ein wenig blass. Man wird hier und da und dort gekonnt auf falsche Fährten gelockt, aber Motiv und Mörder lassen die Frage offen, warum die Leiche letztendlich so brutal inszeniert wurde. In einer Krimi-Rezension darf man ja nichts verraten, aber der Schluss ist dann doch sehr kitschig und an den Haaren herbeigezogen. “Nein, bitte nicht das auch noch!” rief ich zu mir, aber da war es schon geschehen. Was die Autorin da geritten hat, weiß ich nicht, aber ich frage mich, warum man einem passablen Krimi nicht ein würdiges Ende gönnen kann.

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