Wer ist die geheimnisvolle verschwundene Schwester?
Sieben Sterne umfasst das Sternbild der Plejaden, und die Schwestern d’Aplièse tragen ihre Namen. Stets war ihre siebte Schwester aber ein Rätsel für sie, denn Merope ist verschwunden, seit sie denken können. Eines Tages überbringt der Anwalt der Familie die verblüffende Nachricht, dass er eine Spur entdeckt hat: Ein Weingut in Neuseeland und die Zeichnung eines sternförmigen Rings weisen den Weg. Es beginnt eine Jagd quer über den Globus, denn Mary McDougal – die Frau, die als Einzige bestätigen kann, ob ihre Tochter Mary-Kate die verschwundene Schwester ist – befindet sich auf einer Weltreise. Während die Schwestern ihre Suche nach Neuseeland, Kanada, England, Frankreich und Irland führt, schlüpft ihnen Mary immer wieder durch die Finger. Und es scheint, als wolle sie unbedingt verhindern, gefunden zu werden ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.0/5.0
Isa_He
5/5
17.03.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Die verschwundene Schwester
Das Buch „Die verschwundene Schwester“ ist der siebente Teil von Lucinda Rileys sieben Schwestern Reihe und wie der Titel schon sagt, geht es um die Schwester, die von Pa Salt nie gefunden wurde, zu der sich nun aber eine Spur auftut.
Ich mag den Schreibstil der Autorin generell sehr gerne, so auch in diesem Buch. Er war angenehm zu Lese , gleichzeitig aber auch sehr bildhaft, sodass es mir sehr leicht fiel in die Geschichte einzutauchen und mir die unterschiedlichen Schauplötze lebhaft vorzustellen. Gleichzeitig hat mir aber auch Marys Geschichte sehr berührt, denn sie steckte voller unterschiedlicher Emotionen. Es gefiel mir sehr, wie die Autorin die unterschiedlichsten Gefühle in der Geschichte vermittelt hat. Wie für Lucinda Rileys Bücher üblich gab es auch hier wieder den Wechsel zwischen gegenwärtigen Ereignissen und der Vergangenheit. Während die bekannten Schwestern weiterhin nach Hinweisen auf die letzte Schwester suchen, führen die Rückblenden in eine bewegte Zeit der Geschichte. Vor allem die Einblicke in das Irland zur Zeit des Unabhängigkeitskrieges und auch die Zeit danach empfand ich als sehr spannend. Das Leben der Menschen war von Armut, harter Arbeit und entbehrungsreichen Bedingungen geprägt, besonders im ländlichen Raum, wo jedes Familienmitglied mit anpacken musste. Gleichzeitig wurde aber auch deutlich, wie stark der Wunsch nach Freiheit war und mit welchem Mut viele Iren für ihre Unabhängigkeit kämpfen. In der Gegenwart erlebte man die Handlung aus verschiedenen Perspektiven, insbesondere aus denen der bereits bekannten Schwestern. Ich mochte es sehr gerne zu sehen, was bei den Schwestern in der Zwischenzeit geschehen ist und wie ihnen es ergangen ist. Dadurch wirkte jede einzelne der Schwestern mit ihrer jeweils unterschiedlichen Persönlichkeit lebendig und brachte auf der Suche nach der verschwundenen Schwester ihre eigenen Gedanken und Gefühle ein. Die Suche bleibt insgesamt spannend und führt zu neuen Spuren, überraschenden Wendungen und auch ersten Antworten. Zwar werden im Laufe der Geschichte einige Geheimnisse gelüftet, doch gleichzeitig entstehen neue Fragen, vor allem rund um Pa Salt, sodass ich mich schon sehr auf seine Geschichte freue.
Mir hat „Die verschwundene Schwester“ insgesamt sehr gut gefallen. Ich mochte die historischen Einblicke in Kombination mit einer emotionalen Familiengeschichte sehr gerne sowie auch der kurze Einblick in das Leben der sech bekannten Schwestern nach ihren jeweiligen Büchern. Von mir gibt es daher volle fünf Sterne und ich freue mich darauf, auch die letzten Geheimnisse aus der Reihe im Buch von Pa Salt zu erfahren.
Bewertung
aus Wuppertal
5/5
28.05.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Lesenswert
Ich liebe bisher alle Bücher von Lucinda Riley, besonders diese 7 Bücher. Obwohl man länger auf jedes Band warten musste, kam man durch Wiederholungen immer wieder gut rein.
Ich hoffe, dass noch viele weitere Bücher von ihr erscheinen.
Julia
5/5
05.04.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch macht süchtig
Lucinda Riley fesselt mich jedes Mal aufs Neue. Ich habe alle Bücher der sieben Schwestern gern und schnell gelesen. Aber mit dem siebten Band der verschwundenen Schwester hat sie mich gepackt. Zwischendurch vielleicht etwas zu langatmig, aber das Ende entschädigt alles. Ich bin jetzt irgendwie fix und fertig und enttäuscht das ich bis Mai auf "Pa salts" Geschichte warten muss.
Lerchie
5/5
14.03.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Wer ist dei verschwundene…
Wer ist dei verschwundene Schwester? Die Schwester d’Aplièse tragen die Namen der sieben Sterne der Plejaden. Aber immer war die siebte Schwester ein Rätsel, denn Merope ist schon immer verschwunden. Doch dann überbringt der Anwalt der Familie die Nachricht einer Spur von ihr: Ein Weingut in Neuseeland und ein Ring der sieben Sterne mit Smaragden trägt. Quer über den Globus suchen die Schwestern nach Mary McDougal, denn sie kann als einzige bestätigen, ob ihre Tochter Mary-Kate die Gesuchte ist. Aber Mary befindet sich auf einer Weltreise. Sie Suche führt die Schwestern über Neuseeland, Kanada, England, Frankreich bis nach Irland. Doch Mary schlüpft ihnen immer wieder durch die Finger. Es scheint, als wolle sie unbedingt verhindern, dass sie gefunden wird. Meine Meinung Lange dachte ich, dass dies der letzte Band sei, der sich um die sieben Schwestern dreht. Aber so ist es nicht, es wird, trotz des Ablebens der Autorin im Juni 2021, noch einen siebten Band geben. Doch zunächst zu diesem sechsten. Er ist, wie seine Vorgänger, in einem unkomplizierten Schreibstil geschrieben, der keine Unklarheiten zulässt, und mir somit einen tollen Lesegenuss bescherte. Ich konnte das Buch leicht und flüssig lesen. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen, konnte mich auch wieder gut in die Protagonisten hineinversetzen. Fast alle sechs Schwestern suchten nach der verschwundenen Schwester, nachdem Georg, der Anwalt, sie auf eine Spur aufmerksam gemacht hatte. Die Suche führte, wie im Klappentext erwähnt, fast durch die ganze Welt. Die Schwestern wollten unbedingt, dass Merope auch dabei ist, wenn sie einen Kranz an der Stelle im Meer versenken würden, an dem Ihr Vater seine Seebestattung hatte. Damit wollten sie von ihm Abschied nehmen. Mit dieser Information verrate ich nichts, denn das ist schon aus dem Vorgängerband ersichtlich. Wenn man diese Familiengeschichte liest, sollte man mit dem ersten Band beginnen. Auch wenn es möglich ist, die Bücher einzeln zu lesen, weil doch hie und da wieder etwas aus den Vorgängern erklärt wird. Aber diese Bücher sind spannend und interessant, und es wäre schade, sie nicht zu lesen. Am Anfang waren mir sieben Bücher fast zu viel. Doch ich bin froh, sie gelesen zu haben auch wenn aus den sieben Büchern jetzt sogar acht werden. Das letzte Buch „Die Geschichte von Pa Salt“ soll im Mai 2023 erscheinen. Das Wichtigste dazu hat wohl Lucinda Riley schon zusammengetragen und von Harry Whittaker wird es nun in Buchform gebracht. Ich bin sehr gespannt, wie das Ganze ausgeht. In der Hauptsache was Pa Salt angeht, von dem viele oder zumindest einige denken, dass er gar nicht gestorben sei. Ich könnte mir vorstellen, dass er vielleicht nicht mehr so fit ist, oder weiß, dass er nicht mehr so lange leben wird. Und da er seinen Töchtern den Weg zu ihren Familien weisen wollte, hat es seinen Tod erfunden. Auch weil er vielleicht erleben wollte, wie sie zu ihren Familien finden. Doch all dies, ist nur eine Vermutung, keine Tatsache. Auf jeden Fall hat mir dieses Buch, genau wie die Vorgänger, wieder sehr gut gefallen, mich gefesselt und in seinen Bann gezogen. Ich konnte es fast nicht aus den Händen legen und wenn es nicht so viele Seiten hätte, dann würde ich sagen, ich habe es in einem Rutsch gelesen. Außerdem hat es mich natürlich sehr gut unterhalten und ich kann es jedem empfehlen, denn es ist wirklich ein Lesegenuss. Auf jeden Fall war es ein er für mich. Ich vergebe eine verdiente volle Bewertungszahl.
Lerchie
5/5
14.03.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Wer ist die verschwundene Schwester?
Die Schwester d’Aplièse tragen die Namen der sieben Sterne der Plejaden. Aber immer war die siebte Schwester ein Rätsel, denn Merope ist schon immer verschwunden. Doch dann überbringt der Anwalt der Familie die Nachricht einer Spur von ihr: Ein Weingut in Neuseeland und ein Ring der sieben Sterne mit Smaragden trägt. Quer über den Globus suchen die Schwestern nach Mary McDougal, denn sie kann als einzige bestätigen, ob ihre Tochter Mary-Kate die Gesuchte ist. Aber Mary befindet sich auf einer Weltreise. Sie Suche führt die Schwestern über Neuseeland, Kanada, England, Frankreich bis nach Irland. Doch Mary schlüpft ihnen immer wieder durch die Finger. Es scheint, als wolle sie unbedingt verhindern, dass sie gefunden wird.
Meine Meinung
Lange dachte ich, dass dies der letzte Band sei, der sich um die sieben Schwestern dreht. Aber so ist es nicht, es wird, trotz des Ablebens der Autorin im Juni 2021, noch einen siebten Band geben. Doch zunächst zu diesem sechsten. Er ist, wie seine Vorgänger, in einem unkomplizierten Schreibstil geschrieben, der keine Unklarheiten zulässt, und mir somit einen tollen Lesegenuss bescherte. Ich konnte das Buch leicht und flüssig lesen. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen, konnte mich auch wieder gut in die Protagonisten hineinversetzen. Fast alle sechs Schwestern suchten nach der verschwundenen Schwester, nachdem Georg, der Anwalt, sie auf eine Spur aufmerksam gemacht hatte. Die Suche führte, wie im Klappentext erwähnt, fast durch die ganze Welt. Die Schwestern wollten unbedingt, dass Merope auch dabei ist, wenn sie einen Kranz an der Stelle im Meer versenken würden, an dem Ihr Vater seine Seebestattung hatte. Damit wollten sie von ihm Abschied nehmen. Mit dieser Information verrate ich nichts, denn das ist schon aus dem Vorgängerband ersichtlich. Wenn man diese Familiengeschichte liest, sollte man mit dem ersten Band beginnen. Auch wenn es möglich ist, die Bücher einzeln zu lesen, weil doch hie und da wieder etwas aus den Vorgängern erklärt wird. Aber diese Bücher sind spannend und interessant, und es wäre schade, sie nicht zu lesen. Am Anfang waren mir sieben Bücher fast zu viel. Doch ich bin froh, sie gelesen zu haben auch wenn aus den sieben Büchern jetzt sogar acht werden. Das letzte Buch „Die Geschichte von Pa Salt“ soll im Mai 2023 erscheinen. Das Wichtigste dazu hat wohl Lucinda Riley schon zusammengetragen und von Harry Whittaker wird es nun in Buchform gebracht. Ich bin sehr gespannt, wie das Ganze ausgeht. In der Hauptsache was Pa Salt angeht, von dem viele oder zumindest einige denken, dass er gar nicht gestorben sei. Ich könnte mir vorstellen, dass er vielleicht nicht mehr so fit ist, oder weiß, dass er nicht mehr so lange leben wird. Und da er seinen Töchtern den Weg zu ihren Familien weisen wollte, hat es seinen Tod erfunden. Auch weil er vielleicht erleben wollte, wie sie zu ihren Familien finden. Doch all dies, ist nur eine Vermutung, keine Tatsache. Auf jeden Fall hat mir dieses Buch, genau wie die Vorgänger, wieder sehr gut gefallen, mich gefesselt und in seinen Bann gezogen. Ich konnte es fast nicht aus den Händen legen und wenn es nicht so viele Seiten hätte, dann würde ich sagen, ich habe es in einem Rutsch gelesen. Außerdem hat es mich natürlich sehr gut unterhalten und ich kann es jedem empfehlen, denn es ist wirklich ein Lesegenuss. Auf jeden Fall war es ein er für mich. Ich vergebe eine verdiente volle Bewertungszahl.
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4/5
24.06.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Sehr ausschweifend aber doch wunderschön!
Als ich am Ende des Buches ankam, was ich wieder einmal enttäuscht. Ich hatte gedacht, endlich hinter das Geheimnis von Pa Salt zu kommen, zu erfahren, warum er die sieben Schwester adoptiert hat und ob er vielleicht sogar noch am Leben ist. Aber diese Fragen werden wohl erst im nächsten Band beantwortet werden, ich muss mich also noch einmal gedulden. Wenigstens wird in diesem Band das Geheimnis der letzten Schwestern gelüftet. Und das hat es in sich! Wie immer nimmt uns Lucinda Riley mit auf eine Reise in die Vergangenheit, in diesem Fall erleben wir den Befreiungskampf Irlands gegen die Briten. Die sich um diese Thematik drehenden Kapitel gefielen mir wahnsinnig gut! Riley muss unglaublich viel recherchiert haben, denn es finden sich zahlreiche historische Details in ihrer Erzählung. Besonders toll fand ich, dass die Rolle der Frau während des Befreiungskrieges deutlich gemacht wird. Diese war nämlich wichtiger als man denken würde. Teilweise hat das Buch einige Längen, man hätte gewisse Kapitel meiner Meinungs nach völlig rauskürzen können, da beispielsweise Charaktere eingeführt werden, die später überhaupt keine Rolle mehr spielen. Alles in allem aber eine gelungene Fortsetzung der Schwestern-Reihe!