Produktbild: Juni 53. Ein Fall für Max Heller
Band 5

Juni 53. Ein Fall für Max Heller

Aus der Reihe Max Heller
Gesprochen von
7
Fr. 0.00 * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach Fr. 12.90/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. Fr. 12.90

Unser Orell Füssli Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Geniessen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen tolino-App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von Fr. 12.90.

Mit unserem Orell Füssli Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. Fr. 12.90.

In der tolino-App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Orell Füssli Hörbuch-Abo abschliessen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur Fr. 12.90.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die tolino-App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Orell Füssli Hörbuch-Abo Preis von max. Fr. 12.90.

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Heikko Deutschmann

Spieldauer

11 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.12.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

240

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742414762

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Heikko Deutschmann

Spieldauer

11 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.12.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

240

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742414762

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Gavroche

    5/5

    19.01.2020

    Hörbuch-Download

    Max Heller und das SED Regime

    Juni 1953 in Dresden. Da denkt man natürlich sofort an die Ereignisse vom 17 Juni und hier startet das Buch auch. Geschickt bindet Frank Goldammer auch in seinem neuesten Buch die historischen Ereignisse in sein Buch ein. Max Heller, dessen Vorgesetzter von einem auf den anderen Tag verschwunden ist und nun auch noch mit Vertretern des MfS zusammen arbeiten muss, wird zu einer Fabrik gerufen. Dort gab es Aufstände und in dem VEB findet man einen Toten, den ehemaligen Besitzer der Fabrik, der jedoch auch weiterhin in leitender Position tätig war. Immer wieder gerät Max hier mit dem Regime aneinander. Wie schon unter den Nazis tritt er auch zu DDR Zeiten nicht der Partei bei und es werden immer wieder Parallelen gezogen. In diesem Band hadert Max viel mit sich und seiner Arbeit, dem Regime,... Karin und er überlegen sogar, ob sie nicht in den Westen zu Sohn Erwin ziehen sollen. Währenddessen ist ihr Sohn Klaus überzeugter denn je vom Sozialismus. Doch wie können sie die zunehmend demente Frau Marquart alleine lassen? Einen Platz in einem Heim zu finden stellt sich als schwierig raus. Mir gefiel das Hörbuch sehr, auch Heiko Deutschmann hat es gut vorgetragen. Allerdings ist dieses Buch weniger Kriminalroman als mehr ein historischer Roman - was allerdings für mich sehr gut passte.

  • Bewertung

    5/5

    08.01.2020

    eBook (ePUB 3)

    Mein eigenes Weihnachtsgeschenk !!

    Auf dieses Buch habe ich mich ein halbes Jahr lang gefreut : Teil 5 aus der Krimireihe um den Dresdner Kommissar Max Heller. Lag unterm Weihnachtsbaum und ich war dann mal weg !!! Juni 1953 : es gärt in der jungen DDR, die Menschen sind mit ihren Lebensumständen mehr als unzufrieden und so kommt es am 17. Juni zu Unruhen. Derweil wird Kommissar Heller zu einem Leichenfund in einem Isolierbetrieb gerufen. Man hat einen Mann in einem Behälter mit Glaswolle erstickt aufgefunden und es war kein Unfall, wie er zunächst glauben soll. Mit seinen Ermittlungen sticht er immer tiefer in ein Wespennest, was ihm ordentlich Ärger mit der SED und der Stasi einbringt. Wird auch er ein Bauernopfer, weil er kein Parteimitglied ( weder NSDAP noch SED) sein will? Kann er als aufrechter Mann diesen Fall lösen und wie wird seine berufliche Zukunft aussehen ? Oder soll er lieber mit seiner Frau und der Adoptivtochter die DDR verlassen ?? Der Einstieg in die Geschichte war für mich Anfangs knifflig. Was weiß ich, als Rheinländerin, vom 17. Juni oder dem Alltag in den Anfängen der DDR ?? Neben einem richtig spannenden Krimi habe ich auch noch ganz schön was dazu gelernt - nur keine Antwort auf Gehen oder Bleiben bekommen.

  • Tina Bauer

    aus Essingen

    5/5

    31.12.2019

    Hörbuch (Audio)

    Totale Überwachung

    Im Sommer 1953 steht Max Heller vor einer schwierigen Entscheidung. In der DDR wird das Überleben immer schwieriger und die Unzufriedenheit der Bevölkerung wächst. Es gibt erste Demonstrationen und die Flucht ins Westdeutschland reizt. Die SED hingegen regiert mit harter Hand und schreckt weder vor scheinbar planlosen Verhaftungen sowie fragwürdigen Befragungsmethoden zurück. Max Heller kann mit diesen Umständen kaum noch arbeiten. Als er am 17. Juni nach einer großräumigen Protestbewegung in den Betrieb für Wärmeisolierung gerufen wird, steckt dort eine Leiche kopfüber in einer Tonne mit Glaswolle. Während seine Kollegen und sein neuer Dienststellenleiter natürlich die Protestbewegung hinter dem fiesen Mord vermutet, muss Heller sich eingestehen, dass sein Bauchgefühl etwas ganz anderes andeutet. Er ist sich sehr wohl darüber im Klaren, wohin sein Bauchgefühl in diesen unruhigen Zeiten im jetzigen Kontrollstaat noch führen wird. Zuhause lässt Frau Marquart mit ihrer immer schlimmer werdende Demenz an Karin aus und macht die Nacht zum Tag. Sichtlich um Fassung bemüht kümmert sich diese dennoch liebevoll um die alte Witwe, derer sie ihr Überleben nach dem zweiten Weltkrieg zu verdanken haben. Als Klaus, der jüngere Sohn sich ganz dem Kommunismus verschreibt wird Max bewusst, dass er bald schon eine wichtige Entscheidung treffen muss. Hellers Ermittlungen bringen Bech auf den Plan. Der fiese SED-Mann behauptet mit Macht, Folter und Gewalt seinen Posten bei der Polizei und kommt Heller und seinem Team mehr als einmal in die Quere. Doch auch hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Mit Frank Goldammer und seinem Max Heller bewegen wir uns wie in einer wabernden Blase. Während Max mit seinen Ermittlungen immer tiefer in die Vergangenheit stößt und Machenschaften und Kriegsverbrechen aus dem vergangen Krieg aufdeckt, zeigt er mit dem neu eingeführten Charakter Bech, dass auch in der DDR die Zeit nicht stehen geblieben ist. Gewalt, Konfrontation und Inhaftierung stehen an der Tagesordnung während das Volk sich nur schwer zwischen Rebellion und schweigsamer Hinnahme entscheiden kann. Heikko Deutschmann verleiht Max Heller wie auch den restlichen Charakteren wieder die gewohnte Stimme und als Hörer hofft man natürlich auf ein baldiges Wiederhören.

  • Victoria S.

    4/5

    09.02.2020

    Hörbuch (Audio)

    Gut, aber teilweise etwas zu komplex

    Klappentext: Dresden, 18. Juni 1953, ein Tag nach dem blutig niedergeschlagenen Arbeiteraufstand in der DDR: Max Heller wird zu einem Todesfall in einem Betrieb für Wärmeisolierungen gerufen. Meine Meinung: Vllt sollte man besser die ersten Teile der Reihe gelesen haben, um die Hintergründe der einzelnen Personen zu erkennen und verstehen zu können. Besonders der Hauptprotagonist Max Heller scheint eine interessante Vergangenheit zu gehabt zu haben, nach den Details aus den vorherigen Teilen, die immer mal wieder eingefügt werden, aber in diesem Band wirkt er stellenweise etwas farblos. Sehr gut fand ich die Schilderung der politischen Verhältnisse in der jungen DDR, vorstellbar, dass es so gewesen sein könnte. Den Kriminalfall selbst fand ich fast etwas zu konstruiert und nicht einfach zu verfolgen. Insgesamt eine gutes Hörbuch für das man etwas mehr Zeit aufwenden muss.

  • Bewertung

    4/5

    05.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    ein Krimi mit viel Zeitgeschichte,...

    ein Krimi mit viel Zeitgeschichte, wie immer ein ausgezeichnetes Buch von Frank Goldammer

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

3

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (7)

  • Produktbild: Juni 53. Ein Fall für Max Heller