Produktbild: Letzter Knödel
Band 9
Artikelbild von Letzter Knödel
Herbert Dutzler

1. Letzter Knödel

Letzter Knödel Ein Altaussee-Krimi

Aus der Reihe Gasperlmaier-Krimis
Gesprochen von
25
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Florian Eisner

Spieldauer

15 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.06.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

23

Verlag

Haymon Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783709981511

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Florian Eisner

Spieldauer

15 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.06.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

23

Verlag

Haymon Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783709981511

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  • Sikal

    5/5

    01.11.2021

    eBook (ePUB)

    Gasperlmaier ermittelt wieder – und ihm bleibt fast der Knödel im Hals stecken

    Allen Lesern, die beim letzten Buch von Herbert Dutzler den liebenswerten Polizisten Gasperlmaier vermisst haben, sei gesagt, er ist wieder da. Zu Anfang hat Gasperlmaier einiges aufzuarbeiten - nachdem es ja bei seinem letzten Fall nicht nur kriminaltechnisch hoch hergegangen ist, sondern auch privat so einiges passiert ist. Und so wird der Leser gleich einmal mit dem Privatleben Gasperlmaiers konfrontiert – und wer bisher ein eifriger Leser war, wird wissen was er zu Hause aufzuarbeiten hat… Lange hat er dafür allerdings nicht Zeit, denn bei einem politischen Gipfeltreffen im Ausseerland hat er alle Hände voll zu tun – vor allem als eine Köchin tot aufgefunden wird. Zwar weiß man natürlich, dass Gasperlmaier den Fall lösen wird, allerdings hat der Autor ihn diesmal vor eine besondere Aufgabe gestellt. Es ist nicht leicht zu sagen, welchen der vielen Verdachtsmomente er tatsächlich nachgehen soll. Ist es die Spur, die auf das Gipfeltreffen hinweist oder doch jene, die auf die Cateringszene passen würde? Leicht hat er es nicht der liebenswerte Polizist – und am liebsten würde man ihm ja den einen oder anderen Hinweis geben, wenn er wieder einmal in die falsche Richtung ermittelt oder den einen oder anderen Hinweis nicht wirklich zuordnen kann und dann eben einfach wieder vergisst. Dass er aber immer wieder auf den rechten Weg zurückfindet und der Mörder letztendlich gefasst wird, dafür sorgt natürlich seine Hauptkommissarin Frau Doktor Kohlross. Aber auch die Frau Doktor hat es diesmal nicht leicht, wird ihr doch wiederholt von oben diktiert, in welche Richtung sie ermitteln sollte. Herbert Dutzler lässt seinen Gasperlmaier in diesem Buch schon fast ein wenig professionell wirken. Nur wenige Ausrutscher, die wir von seinem Protagonisten sonst gewohnt sind und auch die überlegte Vorgehensweise des Polizisten wirkt auf den Leser anders als in seinen bisherigen Fällen. Nichts destotrotz, ist Gasperlmaier mit seiner ruhigen Herangehensweise und seinen - immer noch teilweise ungeschickten - Ermittlungen der Alte geblieben. Und seine privaten Geschichten wird er wohl auch auf die Reihe bringen, oder doch nicht? Nachdem Herbert Dutzler uns bei seinem letzten Buch eine interessante „Innenschau“ geboten hat, gibt es jetzt wieder einen „echten“ Dutzler – oder einen richtigen Gasperlmaier. 5 Sterne

  • Lavazza1306

    aus Zuzenhausen

    5/5

    10.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sympathischer Ermittler

    Ich kannte den Postenkommissar Gasperlmaier noch nicht. Für mich war es das erste Buch mit ihm. Trotzdem bin ich gut mitgekommen, da es sich um eine abgeschlossene Geschichte handelt. Gasperlmaier erinnert mich ein bisschen an Kluftinger, so von seiner Art her. Im beschaulichen Altaussee ist ganz schön was los. Ein russisch-österreichischen Politertreffen findet statt und alles steht Kopf. Und dann gibt es auch noch eine Leiche im Cateringzelt. Hat der Mord etwas mit dem Politiktreffen zu tun? Oder private Hintergründe? Welche Rolle spielt ein Sternekoch. Es bleibt spannend und auch privat wird es bei Gasperlmaier nicht langweilig. Seine Tochter kommt mit ihrer neuen Liebe nach Hause…. Ein schöner, unterhaltsamer Krimi mit Urlaubsflair. Der die Leser miträtseln und zwischendurch auch mal schmunzeln lässt.

  • Elke21

    aus Neuburg

    5/5

    23.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Regionalkrimi aus Altaussee

    Gasperlmaier ist Postenkommandant in Altaussee und hat normalerweise einen beschaulichen Alltag. Doch an diesem Wochenende ist ein Polit-Gipfeltreffen angesagt und ausgerechnet zu dieser Zeit wird eine tote Köchin gefunden. Hat das etwas mit dem Treffen zu tun oder findet man den Mörder im privaten Umfeld? Gasperlmaier bekommt Amtshilfe von Wien und versucht den Fall aufzuklären. Da dies mein erster Krimi mit Gasperlmaier & Co. ist, war ich schon sehr gespannt - und ich wurde nicht enttäuscht. Die Charaktere sind gut und authentisch beschrieben und gerade die Beschreibung von Altaussee macht Lust dort einmal einen Urlaub zu verbringen. Der Schreibstil ist flüssig und der Inhalt ist durchweg spannend zu lesen. Kaum denkt man, man ist dem Täter auf der Spur, tut sich wieder ein anderer Verdächtiger auf - einfach nur spannend zu lesen. Toller Regionalkrimi der Lust auf mehr macht!

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    21.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Hat mich bestens unterhalten

    Das schöne Altaussee ist Schauplatz eines Politik-Gipfels und Postenkommandant Franz Gasperlmaier wird von „Männern mit Knopf im Ohr“ unter der Führung von Major Teufl aus seiner Dienststelle verdrängt. Vor allem die herablassende Art der Herrn Majors schmeckt dem Gasperlmaier so gar nicht. Doch all zu viel Zeit zum Ärgern bleibt nicht, denn erstens gibt es im trauten Heim einer Aufregung um Tochter Katharina, die Steffi als ihre Lebensgefährtin vorstellt und andererseits findet man im Schicki-Micki-Catering-Zelt die Leiche einer Hilfsköchin. Gemeinsam mit Frau Doktor Renate Kohlross aus Liezen beginnt der Franz zu ermitteln. In Ermangelung von Büroräumen wird das Hauptquartier einfach in Gasperlmaiers Wohnzimmer aufgeschlagen. Der Fall scheint kompliziert, denn die tote Küchenhilfe ist zwar tot, aber keine Küchenhilfe und heißt auch noch anders. Nur wer oder was ist sie dann? Hat sie mit dem Politgipfel zu tun? Oder ist sie schlichtweg zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen? Und was haben die russischen Geschäftsleute mit der Patriotischen Heimatpartei, deren Chef ausgerechnet einen tschechischen Familiennamen hat, zu tun? Oder ist alles ganz anders? Dann überschlagen sich die Ereignisse im sonst so beschaulichen Altaussee. Steffi verschwindet spurlos und es gibt eine zweite Leiche. Meine Meinung: In diesem 9. Krimi darf sich Franz Gasperlmaier wieder weiter entwickeln. Der Gebrauch des Wischhandys ist ihm nun vertrauter und der Tatsache, dass seine Tochter mit einer Frau liiert ist, kann er nach einer Schrecksekunde, relativ entspannt begegnen. Er findet es nur schade, dass er keine Enkelkinder schaukeln kann. Aber, wer weiß, was unserem werten Herrn Autor noch alles einfällt. Ich habe mich köstlich amüsiert, als Gasperlmaier mit dem Herrn Bundespräsidenten zusammentrifft, und der seine Security ausbremst. Ach ja, Securitiy - der Major Teufl heißt nicht nur so, sondern ist auch ein solcher. Nicht nur, dass er den Polizeiposten requiriert, anmaßend und überheblich ist, kanzelt er sowohl Gasperlmeier als auch die Frau Doktor ab. Doch wer die Reihe kennt, weiß, dass auch die Kohlross ihre Verbindungen hat. Geschickt verknüpft Herbert Dutzler aktuelle politische Tendenzen und gesellschaftspolitische Themen in der Handlung. Die Figur des Gasperlmaier ist liebevoll gestaltet. Er hebt sich wohltuend unter den jugendlichen, smarten Anzugträgern hervor. Der Franz ist längst zu einem „Kultkieberer“ herangereift und wird in den Verfilmungen sehr trefflich von Cornelius Obonya dargestellt. Dass Gaspermaier manchmal ob seiner Gelassenheit (die ihm auch als Trägheit ausgelegt werden kann) unterschätzt wird, macht ihn so richtig liebenswert. Manchen Leser werden sich vielleicht an seinen Ess- und Trinkgewohnheiten stoßen, aber die machen in einfach bodenständig. Er liebt einfach deftige Speisen wie Schweinsbraten mit Kraut und Knödel. Sie seien ihm vergönnt! Zwischendurch sorgen seine Ehefrau Christine und Tochter Katharina schon für „gesundes Essen“. Wie es sich für einen Regionalkrimi gehört, spielen die Landschaft und die manchmal eigenbrötlerisch wirkenden Bewohner eine große Rolle. Fazit: Mir hat der 9. Fall für den Gasperlmaier sehr gut gefallen. Mehrmals musste ich schmunzeln und vergebe deshalb wieder 5 Sterne.

  • tinstamp

    aus Hürm

    5/5

    17.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Politgipfel in Altaussee

    Ich lese eigentlich kaum mehr Regionalkrimis, aber die Altaussee Krimis um Franz Gasperlmaier müssen einfach sein. Der liebenswerte und ziemlich verpeilte Postenkommandant gibt dieser Reihe ganz einfach das gewisse Etwas. In seinem neunten Fall läuft Gasperlmaier zur Höchstform auf. Für gewöhnlich lässt Franz der Frau Doktor Kohlross den Vortritt, doch diesmal werden die Beiden zu einem eingespielten Team. In Altaussee ist die Hölle los. Es wimmelt nur so von russischen Geschäftsleuten, diversen Politikern und Promis, die alle zum Polit-Gipfel ins schöne Salzkammergut gekommen sind. Sogar der österreichische Präsident ist anwesend. Gasperlmaier wird auf seinem Posten allerdings zum Statisten degradiert, denn auf seinem Sessel sitzt Major Teufl, der über den Polit-Gipfel wacht. Als im Festzelt eine tote Frau gefunden wird, ist die Kacke am Dampfen, denn eine Tote unmittelbar im Umkreis der Ehrengäste, ist unzumutbar! Bald erhärtet sich der Verdacht, dass die als Köchin im Cateringzelt angestellte Frau gar keine Köchin war und zusätzlich einen falschen Namen benutzt hat. Ist sie etwa eine Spionin? Oder hat sie etwas mit den krummen Machenschaften im Gastronomiebereich zu tun, die Gasperlamier und sein Team entdeckt? Und was hat die Führungsriege einer nationalsozialistischen Partei mit den Russen zu tun, die sich heimlich in einer Almhütte treffen? Zusätzlich zu den Aufregungen beim Politgipfel überrascht Gaspermaiers Tochter Katharina ihre Eltern mit einem Outing und ihrer neuen Liebe. Sie hat ihre Freundin mitgebracht, die als Journalistin arbeitet. Stefanie wird für ihre Zeitung einige Promis interviewen. Kaum hat sich Gasperlmaier an den neuen Gedanken gewöhnt eine Schwiegertochter zu bekommen, ist diese plötzlich verschwunden und ein weiterer Toter wird gefunden... Der letzte Fall, der für mich zu viele Längen hatte, hat mir leider weniger gut gefallen. Diesmal hat Herbert Dutzler jedoch einen wahrlich spannenden Regionalkrimi geschrieben, der voller überraschender Wendungen steckt. Die Spannungskurve bleibt relativ hoch, auch wenn diese Reihe normaler Weise eher ruhiger und gemütlicher daherkommt. Davon merkt man diesmal weniger, auch wenn die gewohnten Besuche in der Gastwirtschaft natürlich nicht fehlen dürfen. Herbert Dutzler schreibt gewohnt humorvoll und mit viel Lokalkolorit. Man muss sich einfach beim Franz und seinem Team wohlfühlen. Natürlich darf auch der Humor nicht zu kurz kommen. Gewohnt bildgewaltig wird die Gegend rund um Altausse beschrieben. Das Lokalkolorit ist hier immer wieder top! Die Charaktere sind wieder sehr gelungen ausgearbeitet und der Franz wächst diesmal über sich selbst hinaus. Wie das? Dass müsst ihr selbst lesen! Der Autor spart aber auch nicht mit problematischen Themen und geht mit dem Zeitgeist. Andeutungen auf reale Persönlichkeiten aus der Politik und der Promi-Gesellschaft bereiteten mir besonderen Lesespaß. Wenn man mit den österreichischen Verhältnissen ein wenig vertraut ist, hat man schnell bestimmte Gesichter vor Augen - aber Achtung: Personen und Handlung sind frei erfunden! Fazit: Ein toller neunter Fall, der mir sehr gut gefallen hat. Ich habe mich wunderbar unterhalten und mitgerätselt. Spannung, Lokalkolorit und ein Gasperlmaier, der diesmal über sich selbst hinauswächst - was will man mehr?

Kundinnen und Kunden meinen

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