Pirlo - Falsche Zeugen
Strafverteidiger Pirlo Band 2

Pirlo - Falsche Zeugen

Der zweite Fall für die Strafverteidiger Pirlo und Mahler | »Außergewöhnlich. Faszinierend. Superspannend.« Arno Strobel

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Verkaufsrang

50080

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Verkaufsrang

50080

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3714 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783104915203

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Spannende Fortsetzung der Anwaltskrimi-Reihe

bookloving am 26.08.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Nach seinem packenden und erfrischend frechen Auftakt „Pirlo – Gegen alle Regeln“ hat der deutsche Autor und Strafverteidiger Ingo Bott mit dem zweiten Band seiner vielversprechenden Anwaltskrimi-Reihe „Pirlo – Falsche Zeugen“ erneut einen äußerst unterhaltsamen Roman vorgelegt, der mit seinem spektakulären neuen Fall für Hoch-Spannung sorgt. Diesmal führen uns die Nachforschungen rund um den neuen höchst verzwickten Fall zwischen die Fronten der albanischen Maliki-Clan-Familie und einer Düsseldorfer Nazi-Rocker-Bande. Das ungewöhnliche Duo aus Strafverteidiger Pirlo und seiner Kollegin Sophie Mahler sollen dem jungen Faruk Maliki dabei helfen, zu beweisen, dass jemand ihm den Tod des Rockerbosses Rainer Waßmer in die Schuhe schieben will. Dumm nur, dass er am Abend zunächst eine Auseinandersetzung mit dem Erstochenen hatte, später am Tatortort war und zudem noch Fingerabdrücke auf der Tatwaffe hinterlassen hatte. Bei der bescheidenen Beweislage ein geradezu unmögliches Unterfangen Beweise für die Unschuld ihres Mandanten zu finden;P zudem will der Maliki-Clan sie nur bei einem Freispruch bezahlen. Der Autor Ingo Bott hat sich wieder einen ziemlich speziellen Kriminalfall ausgedacht, der mich vor allem mit viel lebendigem Lokalkolorit, schrägen Episoden, scharfsinnigen, witzigen Dialogen und interessanten Hintergrundinformationen zur Rechtsprechung bestens unterhalten konnte. Sprachlich wird der Roman sicherlich nicht allen zusagen, denn die Erzählweise ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Doch passt der lockere, bisweilen auch recht derbe Schreibstil perfekt in das entsprechende Clan-Milieu. Angereichert mit einer ordentlichen Portion Wortwitz, bissigem Humor und Situationskomik wird der Roman zu einem mitreißenden Lesevergnügen. Die kurzen Kapitel und damit verbundenen Szenenwechsel sowie ein hohes Tempo bringen von Beginn an ein enormes Tempo viel Spannung in die Geschichte. Mit Strafverteidiger Dr. Anton Pirlo hat Bott einen interessanten, vielschichtigen und sehr ungewöhnlichen Protagonisten geschaffen, der als Strafverteidigern mit seiner coolen Art und unkonventionellen, nicht immer rechtskonformen Herangehensweise deutlich aus dem Rahmen fällt und ein wenig scheint er auch ein Alter Ego des Autors zu sein. Sehr geschickt gibt uns der Autor zu seinem charismatischen und ziemlich chaotischen Protagonisten Pirlo mit seinen sorgsam verborgenen familiären Wurzeln und seiner für einen angesehenen Anwalt etwas problematischen Familie wieder ausgiebige Einblicke in seinen spannenden privaten Backgrouind. Zudem lassen einen die Gastauftritte seiner impulsiven Brüder immer wieder schmunzeln. Ein absolutes Highlight ist für mich aber die junge sympathische Anwältin Sophie Mahler, die sich kompetent und hochengagiert in den Fall reinhängt, hervorragend mit Pirlo umzugehen versteht und immer mehr zur Höchstform aufläuft – auch wenn sie im Laufe der schwierigen Recherchen von Pirlo wegen einer turbulenten Affäre mit der mysteriösen Alena komplett hängen gelassen wird. Die Nachforschungen des Anwaltsduos zum kuriosen Fall gestalten sich recht zäh, zudem sorgen die ausführlichen Ausflüge in Pirlos Privatleben zur Mitte hin für einen Spannungsabfall und einen deutlichen Durchhänger. Doch dann wird es nach einigen unvorhersehbaren Wendungen und überraschenden Verwicklungen zunehmend packender, so dass man gespannt, dem Ausgang von Faruks Fall vor Gericht entgegenfiebert. Schade allerdings, dass der Autor zum Ende hin noch einen ärgerlichen Plottingfehler übersehen hat, der im Widerspruch zum Beginn steht und mich recht verwirrt hat. Dennoch ist Ingo Bott wieder ein packender Krimi gelungen, der mir trotz einiger Schwächen gut gefallen hat und mich schon sehr gespannt auf die Fortsetzung der tollen Reihe warten lässt. FAZIT Eine unterhaltsame und spannende Fortsetzung der Anwaltskrimi-Reihe rund um das ungewöhnliche Anwaltsduo Pirlo und Mahler - mit tollen charismatischen Figuren, derbem Humor und einem flotten Schreibstil!

Spannende Fortsetzung der Anwaltskrimi-Reihe

bookloving am 26.08.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Nach seinem packenden und erfrischend frechen Auftakt „Pirlo – Gegen alle Regeln“ hat der deutsche Autor und Strafverteidiger Ingo Bott mit dem zweiten Band seiner vielversprechenden Anwaltskrimi-Reihe „Pirlo – Falsche Zeugen“ erneut einen äußerst unterhaltsamen Roman vorgelegt, der mit seinem spektakulären neuen Fall für Hoch-Spannung sorgt. Diesmal führen uns die Nachforschungen rund um den neuen höchst verzwickten Fall zwischen die Fronten der albanischen Maliki-Clan-Familie und einer Düsseldorfer Nazi-Rocker-Bande. Das ungewöhnliche Duo aus Strafverteidiger Pirlo und seiner Kollegin Sophie Mahler sollen dem jungen Faruk Maliki dabei helfen, zu beweisen, dass jemand ihm den Tod des Rockerbosses Rainer Waßmer in die Schuhe schieben will. Dumm nur, dass er am Abend zunächst eine Auseinandersetzung mit dem Erstochenen hatte, später am Tatortort war und zudem noch Fingerabdrücke auf der Tatwaffe hinterlassen hatte. Bei der bescheidenen Beweislage ein geradezu unmögliches Unterfangen Beweise für die Unschuld ihres Mandanten zu finden;P zudem will der Maliki-Clan sie nur bei einem Freispruch bezahlen. Der Autor Ingo Bott hat sich wieder einen ziemlich speziellen Kriminalfall ausgedacht, der mich vor allem mit viel lebendigem Lokalkolorit, schrägen Episoden, scharfsinnigen, witzigen Dialogen und interessanten Hintergrundinformationen zur Rechtsprechung bestens unterhalten konnte. Sprachlich wird der Roman sicherlich nicht allen zusagen, denn die Erzählweise ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Doch passt der lockere, bisweilen auch recht derbe Schreibstil perfekt in das entsprechende Clan-Milieu. Angereichert mit einer ordentlichen Portion Wortwitz, bissigem Humor und Situationskomik wird der Roman zu einem mitreißenden Lesevergnügen. Die kurzen Kapitel und damit verbundenen Szenenwechsel sowie ein hohes Tempo bringen von Beginn an ein enormes Tempo viel Spannung in die Geschichte. Mit Strafverteidiger Dr. Anton Pirlo hat Bott einen interessanten, vielschichtigen und sehr ungewöhnlichen Protagonisten geschaffen, der als Strafverteidigern mit seiner coolen Art und unkonventionellen, nicht immer rechtskonformen Herangehensweise deutlich aus dem Rahmen fällt und ein wenig scheint er auch ein Alter Ego des Autors zu sein. Sehr geschickt gibt uns der Autor zu seinem charismatischen und ziemlich chaotischen Protagonisten Pirlo mit seinen sorgsam verborgenen familiären Wurzeln und seiner für einen angesehenen Anwalt etwas problematischen Familie wieder ausgiebige Einblicke in seinen spannenden privaten Backgrouind. Zudem lassen einen die Gastauftritte seiner impulsiven Brüder immer wieder schmunzeln. Ein absolutes Highlight ist für mich aber die junge sympathische Anwältin Sophie Mahler, die sich kompetent und hochengagiert in den Fall reinhängt, hervorragend mit Pirlo umzugehen versteht und immer mehr zur Höchstform aufläuft – auch wenn sie im Laufe der schwierigen Recherchen von Pirlo wegen einer turbulenten Affäre mit der mysteriösen Alena komplett hängen gelassen wird. Die Nachforschungen des Anwaltsduos zum kuriosen Fall gestalten sich recht zäh, zudem sorgen die ausführlichen Ausflüge in Pirlos Privatleben zur Mitte hin für einen Spannungsabfall und einen deutlichen Durchhänger. Doch dann wird es nach einigen unvorhersehbaren Wendungen und überraschenden Verwicklungen zunehmend packender, so dass man gespannt, dem Ausgang von Faruks Fall vor Gericht entgegenfiebert. Schade allerdings, dass der Autor zum Ende hin noch einen ärgerlichen Plottingfehler übersehen hat, der im Widerspruch zum Beginn steht und mich recht verwirrt hat. Dennoch ist Ingo Bott wieder ein packender Krimi gelungen, der mir trotz einiger Schwächen gut gefallen hat und mich schon sehr gespannt auf die Fortsetzung der tollen Reihe warten lässt. FAZIT Eine unterhaltsame und spannende Fortsetzung der Anwaltskrimi-Reihe rund um das ungewöhnliche Anwaltsduo Pirlo und Mahler - mit tollen charismatischen Figuren, derbem Humor und einem flotten Schreibstil!

Nichts ist so wie es scheint

Bewertung aus Landshut am 18.08.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Fall 2 für Pirlo und Mahler gewährt den Leser wieder Einblick in die Ermittlungsmethoden von Anton Pirlo und Sophie Mahler. Das Cover fügt sie gut in die Reihe an und man kann eine Wiedererkennungswert feststellen. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und die Kapitel haben eine angemessene Länge. Die Charaktere wirken authentisch und der Leser hat die Möglichkeit mit zu rätseln, was nun wirklich passiert ist. Nach der erfolgreichen Verteidigung von Frau von-Späth erwartet Pirlo diesmal einen Fall, der seine wahre Identität ans Licht bringen könnte. Rainer Waßmer ist Anführer eine Nazi-Rocker-Bande und wird erstochen auf dem Parkplatz eines Erotiklokals gefunden. Zuvor war er und seine Bande auf Faruk Maliki und seinen Clan getroffen, wo Faruk eine Morddrohung ausgesprochen hat. Da er bei dem Opfer vorgefunden wurde, steht für die Staatsanwaltschaft schnell fest, das Faruk der Mörder ist. Er und seine Clan-Familie beteuern seine Unschuld und zeigen auf, dass es eigentlich kein Motiv gibt. Doch Pirlo ist dieses Mal nicht so recht bei der Sache und lässt Sophie immer wieder mit der Arbeit alleine. Seine Barbekanntschaft Alena schafft es, ihn immer wieder abzulenken und so bringt er sogar seine Existenz in Gefahr. Sophie wird von ihrem Vater immer wieder bedrängt doch in seiner Familienkanzlei einzusteigen, doch Sophie gefällt die Arbeit als Verteidigerin und eigentlich auch die lockere Zusammenarbeit mit Pirlo. Nachdem er sie aber immer wieder in der Kanzlei alleine lässt, lässt sie sich auf ein Meeting in der Kanzlei ihres Vaters ein. Das Sophie sich bei den Ermittlungen sogar in Lebensgefahr gebracht hat, nutzt ihr Vater um ihr klar machen zu wollen, dass diese Zusammenarbeit mit den Straffälligen nichts für sie ist und sie doch auch an den Ruf des Familiennamens „Mahler“ denken muss. Ein wirklicher Wechsel kommt für sie aber eigentlich trotzdem nicht in Betracht, doch das Meeting bringt Sophie auf eine entscheidende Spur, auch wenn sie dafür ihren Vater hintergehen muss. Pirlo verheimlicht Sophie weiterhin seine wahre Identität und wie er damals an die Beweise gekommen ist. Da Sophie Bilder zugeschickt bekommen hat, wonach Pirlo ein Dieb sein könnte, überlegt sie ihn darauf anzusprechen. Doch die Ermittlungen rund um Waßmers Tod lässt keine Gelegenheit zu. Wie weit das ein Anwalt gehen, um seinen Mandanten zu entlassen und wie viele Geheimnisse sind zu viel für eine funktionierende Arbeitsbeziehung? Ingo Bott schafft es auch diesmal, die Spannung von Beginn bis Ende hochzuhalten und bei den Ermittlungen sogar ein paar Details zum schmunzeln einzubauen.

Nichts ist so wie es scheint

Bewertung aus Landshut am 18.08.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Fall 2 für Pirlo und Mahler gewährt den Leser wieder Einblick in die Ermittlungsmethoden von Anton Pirlo und Sophie Mahler. Das Cover fügt sie gut in die Reihe an und man kann eine Wiedererkennungswert feststellen. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und die Kapitel haben eine angemessene Länge. Die Charaktere wirken authentisch und der Leser hat die Möglichkeit mit zu rätseln, was nun wirklich passiert ist. Nach der erfolgreichen Verteidigung von Frau von-Späth erwartet Pirlo diesmal einen Fall, der seine wahre Identität ans Licht bringen könnte. Rainer Waßmer ist Anführer eine Nazi-Rocker-Bande und wird erstochen auf dem Parkplatz eines Erotiklokals gefunden. Zuvor war er und seine Bande auf Faruk Maliki und seinen Clan getroffen, wo Faruk eine Morddrohung ausgesprochen hat. Da er bei dem Opfer vorgefunden wurde, steht für die Staatsanwaltschaft schnell fest, das Faruk der Mörder ist. Er und seine Clan-Familie beteuern seine Unschuld und zeigen auf, dass es eigentlich kein Motiv gibt. Doch Pirlo ist dieses Mal nicht so recht bei der Sache und lässt Sophie immer wieder mit der Arbeit alleine. Seine Barbekanntschaft Alena schafft es, ihn immer wieder abzulenken und so bringt er sogar seine Existenz in Gefahr. Sophie wird von ihrem Vater immer wieder bedrängt doch in seiner Familienkanzlei einzusteigen, doch Sophie gefällt die Arbeit als Verteidigerin und eigentlich auch die lockere Zusammenarbeit mit Pirlo. Nachdem er sie aber immer wieder in der Kanzlei alleine lässt, lässt sie sich auf ein Meeting in der Kanzlei ihres Vaters ein. Das Sophie sich bei den Ermittlungen sogar in Lebensgefahr gebracht hat, nutzt ihr Vater um ihr klar machen zu wollen, dass diese Zusammenarbeit mit den Straffälligen nichts für sie ist und sie doch auch an den Ruf des Familiennamens „Mahler“ denken muss. Ein wirklicher Wechsel kommt für sie aber eigentlich trotzdem nicht in Betracht, doch das Meeting bringt Sophie auf eine entscheidende Spur, auch wenn sie dafür ihren Vater hintergehen muss. Pirlo verheimlicht Sophie weiterhin seine wahre Identität und wie er damals an die Beweise gekommen ist. Da Sophie Bilder zugeschickt bekommen hat, wonach Pirlo ein Dieb sein könnte, überlegt sie ihn darauf anzusprechen. Doch die Ermittlungen rund um Waßmers Tod lässt keine Gelegenheit zu. Wie weit das ein Anwalt gehen, um seinen Mandanten zu entlassen und wie viele Geheimnisse sind zu viel für eine funktionierende Arbeitsbeziehung? Ingo Bott schafft es auch diesmal, die Spannung von Beginn bis Ende hochzuhalten und bei den Ermittlungen sogar ein paar Details zum schmunzeln einzubauen.

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