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Das Glück hat acht Arme Roman | Jetzt als Film bei Netflix!

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7346

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.12.2023

Abbildungen

1 s/w Abbildung

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18.7/12.2/3.4 cm

Gewicht

349 g

Farbe

Weiß / Salsa Rot

Auflage

9. Auflage

Originaltitel

Remarkably Bright Creatures

Übersetzt von

Andrea Fischer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70700-3

Beschreibung

Rezension

[...] macht mich beim Lesen, nun ja, einfach happy. ("Freundin")
Eine ungewöhnliche Geschichte mit originellen Charakteren aus abwechselnden Perspektiven. ("Landlust")
›Das Glück hat acht Arme‹ ist wie eine Wärmflasche zum Lesen! ("Denglers Buchkritik")
Ein Feelgood-Buch im besten Sinn […] Das ist alles gar nicht kitschig, sondern leicht und süffig geschrieben. ("emotion")

Produktdetails

Verkaufsrang

7346

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.12.2023

Abbildungen

1 s/w Abbildung

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18.7/12.2/3.4 cm

Gewicht

349 g

Farbe

Weiß / Salsa Rot

Auflage

9. Auflage

Originaltitel

Remarkably Bright Creatures

Übersetzt von

Andrea Fischer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70700-3

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Bewertung

    aus Brunn am Gebirge

    5/5

    30.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch zum Träumen und Wohlfühlen

    Klappentext: "Seit Tova Sullivan Witwe ist, putzt sie im Sowell Bay Aquarium. Ihr fällt auf, wie Marcellus, ein neugieriger, frecher Riesenoktopus, sie aus seinem Aquarium anschaut. Marcellus ist enorm klug, aber für Menschen würde er keinen Tentakel rühren – bis er sich mit Tova anfreundet. Ihm erzählt sie von ihrem Sohn, der vor Jahrzehnten verschwand. Schlau, wie er ist, erkennt Marcellus ein Geheimnis, von dem Tova nichts ahnt. Jetzt hat er alle acht Arme voll zu tun, um die Wahrheit für Tova ans Licht zu bringen – bevor es zu spät ist." Vom Cover und Klappentext hätte ich das Buch nie wirklich gekauft. Das Buch hat nur aufgrund der Empfehlung und meiner schlechten Laune mit Wunsch nach "besser fühlen" meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es ist in einer sehr angenehmen und leichten Sprache geschrieben. Es wird aus mehreren Erzählperspektiven dargestellt, was das Buch interessanter macht. Das Besondere an dem Buch war die Erzählperspektive von Marcellus - sarkastisch, gefühlvoll, traurig, intelligent. Ich konnte sehr gut mit den Hauptdarstellern mitfühlen und das gab der Geschichte noch mehr Würze. Die Handlung ist nicht gerade mit Überraschungen und Spannungen gefüllt, aber wenn sich der Leser ganz auf sie einlässt, gleitet er so dahin und erlebt wundervolle Momente. Dieses Buch ist ein fantastisches Wohlfühlbuch, ein Stimmungsmacher, eine Entspannungslektüre. Ich würde es absolut jedem Erzählen, der etwas Ruhiges, Besonderes und Einfaches lesen möchte. Jedem, der sich in einer wundervollen Geschichte, mit etwas Zauberglitzer ;-), hineinversetzen kann.

  • Meggie

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    26.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Manchmal braucht es einen Oktopus ...

    Tova Sullivan ist Witwe und arbeitet im Sowell Bay Aquarium, wo sie abends aufräumt und putzt. Mit der Zeit freundet sie sich mit dem dort lebenden Oktopus Marcellus an. Dieser ist enorm klug und büxt abends gerne aus seinem Becken aus, um alles zu erkunden und sich in anderen Aquarien einen Snack zu holen. Bei den abendlichen Treffen erzählt Tova auch von ihrem Sohn, der vor Jahrzehnten verschwunden ist. Als Tova sich verletzt und mehrere Woche nicht putzen kann, übernimmt Cameron ihre Aufgabe und lernt ebenfalls Marcellus kennen. Dabei erkennt das clevere Tier ein Geheimnis, welches eigentlich gar keines ist. Und nun hat er alle acht Arme zu tun, um Tova wieder glücklich zu machen.   Mein zweiter Oktopus-Roman für dieses Jahr. Mit "Das White Octopus Hotel" habe ich schon einiges über diese cleveren Tierchen lernen dürfen, auch wenn sie nur eine zweitrangige Rolle spielten. Aber hier wird es richtig tief. Denn wir erfahren nicht nur etwas über das Tier, sondern auch über die Gedanken von Marcellus, der in einigen Kapiteln selbst zu Wort kommt und seine Sicht der Dinge schildert.   Diese Zwischenkapitel sind herrlich. Denn Marcellus ist alles andere als ein normales Tier. Seine Gedanken sind berührend und vor allem wahr.    In den anderen Kapiteln erzählt ein Dritter abwechselnd aus Tovas und Camerons Sicht. So erfahren wir zuerst etwas über Tova, deren erster Schicksalsschlag das Verschwinden ihres Sohnes Eric war und der zweite der Tod ihres Mannes vor ein paar Jahren. Tova aber ist zäh. Auch wenn sie manchmal an den Verlusten zu zerbrechen scheint, rappelt sie sich auf und tut, was verlangt wird. Ihr Job im Aquarium ist allerdings wie eine Erholung für sie. Der Alltag verschwindet, sie genießt die Ruhe und die einzigartige Stimmung, die dort nachts entsteht. Und ihre Gespräche mit dem Oktopus, die zwar einseitig sind, aber sie glaubt fest daran, dass Marcellus sie versteht.   Etwas später kommt Cameron hinzu, der eigentlich auf der Suche nach seinem Vater ist. Als er diesen findet, aber nicht mit ihm reden kann, bleibt er in Sowell Bay, bis sich die Gelegenheit dazu findet. Dabei lernt er Tova kennen und ist gleich fasziniert von deren Stärke und Ausstrahlung. Cameron fängt an, sein chaotisches Leben zu überdenken. Denn nicht nur Tova bringt ihn dazu, sondern auch andere Personen, und auch Marcellus hat keinen unerheblichen Anteil daran.   Wie sich die Stränge dann letztendlich kreuzen, kann ich natürlich nicht verraten. Ich kann nur sagen, dass das Glück eben acht Arme hat und die Story sich mit einer Leichtigkeit lesen lässt, die die Hintergründe Lügen straft. Denn auch wenn sich alles so “leicht” anhört, steckt hinter den drei Hauptcharakteren ein hartes Leben und alle drei müssen herausfinden, wer sie sind.   Während Marcellus an die Freiheit glaubt, hat Tova Probleme mit dem Älterwerden. Cameron dagegen weiß nicht, wie seine Zukunft aussieht, da seine zerrüttete Kindheit ihn immer wieder einholt.   Ich habe mehr als eine Träne vergossen und werde auch garantiert die Verfilmung auf Netflix anschauen. Denn eine großartige Sally Field spielt Tova, und in der Vorschau habe ich sehen können, dass sie Tovas Rolle verinnerlicht hat.   Wenn jemand also sein Glück sucht, ist mit “Das Glück hat acht Arme” bestens bedient.  Meggies Fussnote: Wenn Fremde zu Freunden zu werden

  • maikeliest2026

    aus Hilden

    5/5

    08.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein echter Feel Good Roman

    Das ist ein wirklich ganz großartiges Buch. Ich habe es in einem verschlungen. Witzig, rührselig, zum schmunzeln aber auch zum nachdenken. Eines der Bücher die noch Wochen später im Kopf bleiben. Da wären die außergewöhnliche Tova, ein Riesenkrake der Nachts heimlich umherwandert und die Menschen bereits viele Wochen über studiert hat und besser zu kennen scheint als man sich vorstellen kann. Ein echter Feelgood Roman mit einer zauberhaften Geschichte und vielleicht auch Happy End.

  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    4/5

    22.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine ruhige und tiefgründige Geschichte

    Dieses Buch ist keine spannende oder actionreiche Geschichte – und genau das macht für mich auch den besonderen Charme aus. Die Handlung schreitet eher ruhig und langsam voran, was zuerst vielleicht unspektakulär klingt, für mich genau der perfekte Ausgleich zum Alltag war. Es ist ein Buch, das man entspannt am Abend lesen kann, um etwas herunterzukommen. Besonders gefallen hat mir die tiefgründige Stimmung der Geschichte. Obwohl man relativ früh erahnen kann, in welche Richtung sich alles entwickeln wird, bleibt das Buch trotzdem interessant. Nicht unbedingt wegen der grossen Überraschungen, sondern weil man wissen möchte, wie die Charaktere ihren Weg dorthin finden und wie sich alles entwickelt. Der Schreibstil von Shelby Van Pelt ist angenehm einfach und leicht zu lesen, was perfekt zur ruhigen Atmosphäre des Buches passt. Und natürlich war auch die Idee mit Marcellus, dem Riesenoktopus, einfach unglaublich süss. Er hat der Geschichte etwas Eigenes und Charmantes gegeben, das mir sehr gefallen hat. Für mich ein ruhiger, berührender und wohltuender Roman, der zwar nicht durch Spannung überzeugt, dafür aber durch Atmosphäre, Emotionen und seine besondere Idee.

  • Manu

    Book Circle Community

    4/5

    13.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Hoher Wohlfühlfaktor

    Irgendwie ist Krake Marcellus mit der Gesamtsituation im Aquarium unzufrieden. Als er sich aber mit Tova anfreundet, die jeden Abend zum Putzen kommt, scheint das Leben des einstigen Ozeanbewohners wieder einen Sinn zu bekommen: Marcellus hat da nämlich ein Geheimnis, das Tova interessieren könnte. Was für ein absolut entzückender Roman. Wenn auch teilweise etwas vorhersehbar macht das Lesen doch unglaubliche Freude, weil man weiss: Am Ende kommt alles gut - oder zumindest teilweise. Die Geschichte lebt eindeutig von ihren zwei- und achtarmigen Hauptfiguren, die ganz individuell daherkommen und durchaus Ecken und Kanten aufweisen. Während man noch Schmunzelt, geht einem die Person auf der nächsten Seite bereits auf die Nerven - toll umgesetzt! Sprachlich klar aber sicher kein Meisterwerk, überzeugt dieses Buch hauptsächlich durch den überdurchschnittlichen Wohlfühlfaktor, der sich bereits von Beginn an einstellt. Das Glück hat acht Arme ist eine Leseempfehlung an alle, die Lust auf entspannte, spannende Lesestunden haben und das Buch am Ende mit einem zufriedenen Seufzer zuklappen möchten.

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Bewertungen (42)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Beatrice Mair

    Beatrice Mair

    Orell Füssli Zürich – EKZ Letzipark

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Dieses Buch empfehle ich gerne weiter

    Tova lebt allein und putzt abends das Sowell Bay Aquarium. Das macht sie sehr gerne und geniesst die Zeit mit ihren Wasserbewohnern. Sie freundet sich mit dem schlauen und eigenwilligen Oktopus Marcellus an. Er beobachtet Tova schon lange, und so beginnt eine spannende und wunderbare Freundschaft zwischen Tier und Mensch. Eine wunderbare Geschichte, die ans Herz geht und bis zum Schluss spannend bleibt. Mir hat es gut gefallen, dass auch Marcellus in diesem Buch immer wieder zu Wort gekommen ist. Es war mir eine Freude, dieses Buch zu lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Petra Graber

    Petra Graber

    Orell Füssli Wirz Aarau

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Dieses Buch wurde mir wärmsten empfohlen. Zurecht! 

    Das Buch hat mir eine Freundin empfohlen, es habe sie aus ihrem Reading Slump herausgeholt! Da musste ich es natürlich lesen.  Im Aquarium in Sowell Bay, einer Kleinstadt im Bundesstaat Washington, arbeitet die siebzigjährige Tova Sullivan als Putzfrau. Als sie sich den Knöchel verstaucht, bekommt Cameron (30), der sein Leben nicht so recht im Griff hat, übergangsweise ihre Stelle. Als Tova wieder fit ist, zeigt sie Cameron all ihre Putz-Tricks und die beiden freunden sich an. Tova liebt es, alles sauber und ordentlich zu halten. Sie nimmt es sehr genau und hat sich auch mit dem Riesenoktopus Marcellus angefreundet. Dieser weiss ein Geheimnis, dass er Tova und Cameron gerne mitteilen möchte. Doch er ist nur ein Oktopus. Marcellus braucht also sein ganzes Geschick, um das Geheimnis ans Licht zu bringen.  Das Buch ist aus drei Perspektiven geschrieben. Der Sicht von Marcellus, von Tova und von Cameron. Ich mochte alle drei von Anfang an. Tova ist ein wenig eigen, trauert noch immer um ihren vor Jahren verschwundenen Sohn und um ihren verstorbenen Ehemann. Und doch hat sie ein wahnsinnig grosses Herz und einen wunderbaren Gerechtigkeitssinn. Cameron ist etwas schusselig, liebenswürdig und versucht irgendwie seinen Weg zu gehen. Und Marcellus hat es sich zum Ziel gesetzt, Tovas Trauer etwas zu lindern. Seine Sicht ist grossartig geschrieben. Die Idee einem Oktopus eine Stimme zu geben hat mich sehr fasziniert. Und er hält nicht hinterm Berg mit seiner Klugheit!  Eine gefühlvolle und schöne Geschichte die das Herz erwärmt. Nicht nur für Oktopus-Fans geeignet!
  • Zum Bewerterprofil von Katharina Dietrich

    Katharina Dietrich

    Orell Füssli Winterthur

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Frau und ein Oktopus

    Die Tova, eine rüstige Rentnerin, verbringt Ihre Abende als Putzfrau im Aquarium. Sie macht dies aus Spass und geniesst die Zeit mit den Fischen. Eines Abends findet die den grossen Tintenfisch im Pausenraum, er hat sich in einem Kabel verheddert. Tova befreit Ihn und so beginnt eine Freundschaft. Es ist eine schöne Geschichte darüber, wie das Leben nochmals neu beginnen kann.
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Wiedmer

    Daniela Wiedmer

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine ungewöhnliche zehnarmige Freundschaft

    Tova arbeitet seit dem Tod ihres Mannes im Aquarium von Sowell Bay. Sie putzt dort Böden, die Fenster und grüsst alle Meeresbewohner persönlich und hält mit einigen von einen Schwatz. Auch Marcellus ist im Aquarium von Sowell Bay, allerdings nicht freiwillig; der Pazifische Riesenkrake wurde verletzt im Meer gefunden und wird seither als Attraktion im Städtchen zur Schau gestellt. Das intelligente und mitfühlende Tier wird Tova bei der Bewältigung ihrer Trauer helfen und trägt sogar zu einem grossen Teil beim Lösen des Rätsels um das Verschwinden von Erik bei, Tovas Sohn der vor Jahrzenten spurlos verschwunden ist. Das Buch und besonders Marcellus hat mir nicht nur Wissen über Oktopoden beigebracht (sie können zum Beispiel Schlösser knacken und über einen ziemlich langen Zeitraum an Land ohne Wasser überleben), er hat mir auch gezeigt, das Hartnäckigkeit und kämpfen für seine Liebsten und sein eigenes Glück manchmal gut und wichtig ist.
  • Zum Bewerterprofil von Naomi Schweingruber

    Naomi Schweingruber

    Orell Füssli Zürich Hauptbahnhof

    Buchhändler*in

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    4/5

    17.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieser Roman ist perfekt für das...

    Dieser Roman ist perfekt für das nächste Wochenende oder ein treuer Begleiter im nächsten Handgepäck. Eine lustige Geschichte, welche sich flüssig lesen lässt wobei gegen Ende die Tiefgründigkeit nicht zu kurz kommt. Ich mochte die Geschichte sehr und empfehle sie gerne weiter.

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