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I Was Born for This (deutsche Ausgabe)

Wir alle brauchen etwas, woran wir glauben - TikTok made me buy it! Neues Jugendbuch der Autorin der Netflix-Serie HEARTSTOPPER

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.07.2023

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

448

Beschreibung

Rezension

„I was born for this ist ein wundervoller Coming-of-Age-Roman über Fankultur, die Schattenseiten des Ruhms, Selbstfindung, Freundschaft & den Glauben an sich selbst. Es ist ehrlich, humorvoll & bewegend und steckt voller Vielfalt, Fanliebe & Tiefgründigkeit.“
Corniholmes
„Der Schreibstil von Alice Oseman hat mir auch hier wieder sehr gefallen. Ich mag es einfach, wie leicht sich ihre Bücher lesen lassen und wie sie es schafft, ganz offensichtlich wichtige Themen, wie Depression, Angstzustände, Religion miteinfliessen zu lassen, ohne dass man dies direkt merkt. Trotzdem sitzt man dann am Ende da und denkt über das Gelesene dann einfach nach. Für mich war “I was born for this” auf jeden Fall das stärkste Buch von Alice Oseman.“
Bluetenzeilen

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.07.2023

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21/13.4/3.5 cm

Gewicht

538 g

Auflage

1

Übersetzt von

Kathrin Köller

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7432-1221-3

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Ein wundervolles Buch. Ehrlich, berührend, humorvoll und authentisch.

CorniHolmes am 03.10.2023

Bewertungsnummer: 2035768

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich die Bücher von Alice Oseman unheimlich gerne mag, habe ich mich sehr darüber gefreut, dass der Loewe Verlag mit „I Was Born for This“ ein weiteres Werk von ihr auf Deutsch herausbringen wird. Da war natürlich sofort klar, dass ich es lesen möchte. Die 18-jährige Angel Rahimi ist ein absolutes Fangirl. Die Musikband „The Ark“ bedeutet ihr alles, sie lebt für dieses Pop-Rock-Trio, verfolgt es von Beginn an und kann es kaum erwarten, ihre Idole endlich einmal live zu sehen. Ihr Traum geht in Erfüllung, als „The Ark“ ein Konzert in London geben und und sie zu einem persönlichen Meet and Greet mit den Bandmitgliedern Jimmy, Rowan und Lister eingeladen ist. Doch nicht nur die drei wird sie treffen – auch ihre Freundin Juliet, die sie bisher nur aus dem Internet kannte, wird sie endlich richtig kennenlernen. Doch die Reise entwickelt sich ganz anders als geplant... Das Cover gefällt mir richtig gut, es passt einfach perfekt zu den anderen Romanen von Alice Oseman und zum Inhalt und sticht mit seinem knallig leuchtenden Orange direkt ins Auge. Doch nicht nur optisch hat das Buch direkt bei mir punkten können. Für die volle Sternenzahl hat es mir letztendlich zwar nicht gereicht, irgendwie hat mir dieses gewisse Etwas gefehlt, aber ich bin trotz allem begeistert und habe jede einzelne Seite sehr genossen. Der Einstieg fiel mir spielend leicht. Alice Oseman schreibt wie gewohnt locker, modern und humorvoll, man fliegt mal wieder nur so durch die Seiten. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Angel und Jimmy in der Ich-Perspektive, was mir ausgesprochen gut gefallen hat, da man die Gefühle und Gedanken der beiden so hautnah miterleben kann und zwei völlig gegensätzliche Welten kennenlernt. Es wird jedoch schnell deutlich, dass unsere Protagonisten doch mehr gemeinsam haben als zunächst gedacht und sowohl das Berühmt- als auch das Fan-sein zwei Gesichter hat. Depressionen, Panikattacken und Angststörungen können unter anderem die negativen Folgen von Ruhm sein, wie uns an Jimmy gezeigt wird. An Angel wiederum sieht man, dass eine große Leidenschaft für etwas manchmal auch nur eine Flucht vor der Realität ist. Ich fand es überaus interessant und spannend zu sehen, wie beide Seiten gleichermaßen veranschaulicht wurden und habe mich in beide Erzählungen gut hineinversetzen können. In meinen Augen hat Alice Oseman das Thema „Idol-und-Fan-sein“ sehr authentisch dargestellt. Zudem hat sie diese zwei Teilgeschichten auf eine äußerst geschickte und überraschende Weise zusammengeführt. Denn anders als der Klappentext vermuten lässt, handelt es sich hierbei um keine Rockstar-Lovestory. Liebe spielt in verschiedenen Formen zwar immer mal wieder eine Rolle, aber wer eine klassische romantische Liebesgeschichte lesen möchte, ist bei „I Was Born for This“ an der falschen Adresse. Es geht viel mehr um Freundschaft und Selbstfindung und darum, an sich selbst zu glauben und sein eigenes Leben wertzuschätzen. Nebenbei lässt die britische Autorin noch weitere wichtige Dinge mit einfließen wie die bereits erwähnten psychischen Probleme, sexuelle Identität und Religion. Trotz aller Ernsthaftigkeit liest sich das Buch aber sehr angenehm und leicht. Alice Oseman versteht es einfach, schwierige Themen schonungslos realistisch, aber auch mit viel Feingefühl zu verpacken. Eine weitere große Stärke von ihr ist das Erschaffen von außergewöhnlichen Charakteren, die man sofort ins Herz schließen muss. Ihre Figuren sind immer so wunderbar divers, vielschichtig und lebensnah. Und „I Was Born for This“ bildet da natürlich keine Ausnahme. Ob unsere beiden sympathischen Hauptprotagonisten oder die vielen verschiedenen Nebenfiguren – alle sind sie einzigartig und wirken wie Personen aus dem realen Leben. Es fühlt sich einfach alles so echt an und das liebe ich an den Büchern von Alice Oseman. Fazit: „I Was Born for This“ ist eine wundervolle Coming-of-Age-Geschichte über Fankultur, die Schattenseiten des Ruhms und den Glauben an sich selbst. Tiefgründig, ehrlich, bewegend und voller Vielfalt und Fanliebe. Ein wirklich tolles Buch mit großartigen Charakteren, das gekonnt beide Seiten derselben Medaille beleuchtet. Ich bin begeistert und kann auch diesen Roman von Alice Oseman nur empfehlen. Von mir gibt es sehr, sehr gute 4 von 5 Sternen!

Ein wundervolles Buch. Ehrlich, berührend, humorvoll und authentisch.

CorniHolmes am 03.10.2023
Bewertungsnummer: 2035768
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich die Bücher von Alice Oseman unheimlich gerne mag, habe ich mich sehr darüber gefreut, dass der Loewe Verlag mit „I Was Born for This“ ein weiteres Werk von ihr auf Deutsch herausbringen wird. Da war natürlich sofort klar, dass ich es lesen möchte. Die 18-jährige Angel Rahimi ist ein absolutes Fangirl. Die Musikband „The Ark“ bedeutet ihr alles, sie lebt für dieses Pop-Rock-Trio, verfolgt es von Beginn an und kann es kaum erwarten, ihre Idole endlich einmal live zu sehen. Ihr Traum geht in Erfüllung, als „The Ark“ ein Konzert in London geben und und sie zu einem persönlichen Meet and Greet mit den Bandmitgliedern Jimmy, Rowan und Lister eingeladen ist. Doch nicht nur die drei wird sie treffen – auch ihre Freundin Juliet, die sie bisher nur aus dem Internet kannte, wird sie endlich richtig kennenlernen. Doch die Reise entwickelt sich ganz anders als geplant... Das Cover gefällt mir richtig gut, es passt einfach perfekt zu den anderen Romanen von Alice Oseman und zum Inhalt und sticht mit seinem knallig leuchtenden Orange direkt ins Auge. Doch nicht nur optisch hat das Buch direkt bei mir punkten können. Für die volle Sternenzahl hat es mir letztendlich zwar nicht gereicht, irgendwie hat mir dieses gewisse Etwas gefehlt, aber ich bin trotz allem begeistert und habe jede einzelne Seite sehr genossen. Der Einstieg fiel mir spielend leicht. Alice Oseman schreibt wie gewohnt locker, modern und humorvoll, man fliegt mal wieder nur so durch die Seiten. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Angel und Jimmy in der Ich-Perspektive, was mir ausgesprochen gut gefallen hat, da man die Gefühle und Gedanken der beiden so hautnah miterleben kann und zwei völlig gegensätzliche Welten kennenlernt. Es wird jedoch schnell deutlich, dass unsere Protagonisten doch mehr gemeinsam haben als zunächst gedacht und sowohl das Berühmt- als auch das Fan-sein zwei Gesichter hat. Depressionen, Panikattacken und Angststörungen können unter anderem die negativen Folgen von Ruhm sein, wie uns an Jimmy gezeigt wird. An Angel wiederum sieht man, dass eine große Leidenschaft für etwas manchmal auch nur eine Flucht vor der Realität ist. Ich fand es überaus interessant und spannend zu sehen, wie beide Seiten gleichermaßen veranschaulicht wurden und habe mich in beide Erzählungen gut hineinversetzen können. In meinen Augen hat Alice Oseman das Thema „Idol-und-Fan-sein“ sehr authentisch dargestellt. Zudem hat sie diese zwei Teilgeschichten auf eine äußerst geschickte und überraschende Weise zusammengeführt. Denn anders als der Klappentext vermuten lässt, handelt es sich hierbei um keine Rockstar-Lovestory. Liebe spielt in verschiedenen Formen zwar immer mal wieder eine Rolle, aber wer eine klassische romantische Liebesgeschichte lesen möchte, ist bei „I Was Born for This“ an der falschen Adresse. Es geht viel mehr um Freundschaft und Selbstfindung und darum, an sich selbst zu glauben und sein eigenes Leben wertzuschätzen. Nebenbei lässt die britische Autorin noch weitere wichtige Dinge mit einfließen wie die bereits erwähnten psychischen Probleme, sexuelle Identität und Religion. Trotz aller Ernsthaftigkeit liest sich das Buch aber sehr angenehm und leicht. Alice Oseman versteht es einfach, schwierige Themen schonungslos realistisch, aber auch mit viel Feingefühl zu verpacken. Eine weitere große Stärke von ihr ist das Erschaffen von außergewöhnlichen Charakteren, die man sofort ins Herz schließen muss. Ihre Figuren sind immer so wunderbar divers, vielschichtig und lebensnah. Und „I Was Born for This“ bildet da natürlich keine Ausnahme. Ob unsere beiden sympathischen Hauptprotagonisten oder die vielen verschiedenen Nebenfiguren – alle sind sie einzigartig und wirken wie Personen aus dem realen Leben. Es fühlt sich einfach alles so echt an und das liebe ich an den Büchern von Alice Oseman. Fazit: „I Was Born for This“ ist eine wundervolle Coming-of-Age-Geschichte über Fankultur, die Schattenseiten des Ruhms und den Glauben an sich selbst. Tiefgründig, ehrlich, bewegend und voller Vielfalt und Fanliebe. Ein wirklich tolles Buch mit großartigen Charakteren, das gekonnt beide Seiten derselben Medaille beleuchtet. Ich bin begeistert und kann auch diesen Roman von Alice Oseman nur empfehlen. Von mir gibt es sehr, sehr gute 4 von 5 Sternen!

I Was Born for This

Weinlachgummi am 01.09.2023

Bewertungsnummer: 2012606

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Angel Rahimi ist ein richtiges Fangirl, sie liebt The Ark, eine Rock-Popband die aus drei Jungs besteht. Es vergeht kein Tag, an dem sie nicht Twitter und Co. checkt, um immer auf dem Laufenden zu sein. In der Fan-Community ist sie auch bekannt und endlich geht ihr Traum in Erfüllung, sie wird die Jungs in London live sehen und nicht nur das, endlich trifft sie ihre beste online Freundin Juliet. Doch kaum in London angekommen, läuft nichts wie geplannt... Zunächst muss ich erwähnen, dass ich, was reale Personen angeht, kein Fangirl bin. Ich kann die Glorifizierung von Menschen nur schwer nachvollziehen. Aber trotzdem hat es die Autorin geschafft, dass ich Angels Verhalten durchaus verstehen konnte. Wieso sie so in der Liebe zu Jimmy und The Ark aufgeht und es wichtig für sie ist. Das hat sie wirklich gut geschafft. Das Buch wird auch aus der Sicht von Jimmy erzählt. So lernen wir den echten Jimmy kennen, der sich stark von dem Jimmy unterscheidet, der den Kameras präsentiert wird. Er kämpft mit einigen psychischen Problemen. Hier zeigt die Autorin gut auf, was der Ruhm, die Erwartungshaltung von Fans und das ganze drumherum mit einem (jungen) Menschen anrichten können. Was mir sehr gefallen hat. Love ist kein zentrales Thema, ja wir kennen alle diese Geschichten, Musiker verliebt sich in Fangirl. Aber hier geht es um so viel mehr als nur romantische Liebe. Der Roman ist divers, hat so einige Repräsentanten, ohne überladen zu wirken oder zu gewollt. Und es geht auch um Selbstfindung, wer ist man, was macht einen aus und was möchte man wirklich. Fazit: Wieder ein großartiger, tiefgründiger und diverser Roman von Alice Oseman. Indem es um Selbstfindung und das Fan sein geht, aber auch um die andere Seite der Medaille, nämlich permanent in der Öffentlichkeit zu stehen.

I Was Born for This

Weinlachgummi am 01.09.2023
Bewertungsnummer: 2012606
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Angel Rahimi ist ein richtiges Fangirl, sie liebt The Ark, eine Rock-Popband die aus drei Jungs besteht. Es vergeht kein Tag, an dem sie nicht Twitter und Co. checkt, um immer auf dem Laufenden zu sein. In der Fan-Community ist sie auch bekannt und endlich geht ihr Traum in Erfüllung, sie wird die Jungs in London live sehen und nicht nur das, endlich trifft sie ihre beste online Freundin Juliet. Doch kaum in London angekommen, läuft nichts wie geplannt... Zunächst muss ich erwähnen, dass ich, was reale Personen angeht, kein Fangirl bin. Ich kann die Glorifizierung von Menschen nur schwer nachvollziehen. Aber trotzdem hat es die Autorin geschafft, dass ich Angels Verhalten durchaus verstehen konnte. Wieso sie so in der Liebe zu Jimmy und The Ark aufgeht und es wichtig für sie ist. Das hat sie wirklich gut geschafft. Das Buch wird auch aus der Sicht von Jimmy erzählt. So lernen wir den echten Jimmy kennen, der sich stark von dem Jimmy unterscheidet, der den Kameras präsentiert wird. Er kämpft mit einigen psychischen Problemen. Hier zeigt die Autorin gut auf, was der Ruhm, die Erwartungshaltung von Fans und das ganze drumherum mit einem (jungen) Menschen anrichten können. Was mir sehr gefallen hat. Love ist kein zentrales Thema, ja wir kennen alle diese Geschichten, Musiker verliebt sich in Fangirl. Aber hier geht es um so viel mehr als nur romantische Liebe. Der Roman ist divers, hat so einige Repräsentanten, ohne überladen zu wirken oder zu gewollt. Und es geht auch um Selbstfindung, wer ist man, was macht einen aus und was möchte man wirklich. Fazit: Wieder ein großartiger, tiefgründiger und diverser Roman von Alice Oseman. Indem es um Selbstfindung und das Fan sein geht, aber auch um die andere Seite der Medaille, nämlich permanent in der Öffentlichkeit zu stehen.

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Petra Graber

Orell Füssli Wirz Aarau

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5/5

Für das Fangirl in mir

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich bereits die Heartstopper Comics gelesen habe, und die Serie auf Netflix super toll fand, war ich an dem neuen Roman von Alice Oseman sehr interessiert. In der Geschichte geht es um Angel Rahimi. Sie ist 18 und seit Jahren ein riesengrosser Fan der Band The Ark. Ihr ganzes Leben dreht sich um die drei Mitglieder Jimmy, Rowan und Lister. In der Geschichte geht es aber auch um Jimmy, einem der Boys von The Ark. Er liebt die Musik, aber das Starsein und der ganze Rummel um die Band gefällt ihm weniger. Als Angel an ihr erstes The Ark Konzert in London geht, inklusive einem Meet and Great, treffen das Fangirl und der Star an einem ungewöhnlichen Ort aufeinander. Mir gefällt das Buch sehr gut. Es greift einerseits Themen wie Erfolg, die Idealisierung von Künstlern und wie Fankultur gelebt wird auf. Fan sein kann Freude bringen aber auch ungesunde Züge aufweisen. Die Geschichte thematisiert aber auch Liebe, Freundschaft und das Finden des eigenen Weges. Sie wird mal aus der Sicht von Angel, und dann wieder aus der Sicht von Jimmy erzählt. Dies macht die Story sehr dynamisch. Teilweise werden kurze Szenen zuerst aus der einen und dann aus der anderen Perspektive wiedergegeben. Interessant fand ich es zu lesen, wie falsch sich die beiden Charaktere immer wieder einschätzen. Sie unterstellten sich teilweise Motive, die sich dann als ganz anders herausstellten. Am Ende läuft es ja doch meistens darauf heraus, dass jeder noch so berühmte Star und jedes noch so grosse Fangirl nur normale Menschen sind, mit Problemen wie jeder andere Mensch auch. Passioniert für eine Sache sein ist wunderbar, man sollte jedoch die Menschen hinter der Kunst, und vor allem der Mensch der man selbst ist, dabei nicht vergessen. Eine wunderbare Geschichte die das Leben und die Freundschaft feiert.
5/5

Für das Fangirl in mir

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich bereits die Heartstopper Comics gelesen habe, und die Serie auf Netflix super toll fand, war ich an dem neuen Roman von Alice Oseman sehr interessiert. In der Geschichte geht es um Angel Rahimi. Sie ist 18 und seit Jahren ein riesengrosser Fan der Band The Ark. Ihr ganzes Leben dreht sich um die drei Mitglieder Jimmy, Rowan und Lister. In der Geschichte geht es aber auch um Jimmy, einem der Boys von The Ark. Er liebt die Musik, aber das Starsein und der ganze Rummel um die Band gefällt ihm weniger. Als Angel an ihr erstes The Ark Konzert in London geht, inklusive einem Meet and Great, treffen das Fangirl und der Star an einem ungewöhnlichen Ort aufeinander. Mir gefällt das Buch sehr gut. Es greift einerseits Themen wie Erfolg, die Idealisierung von Künstlern und wie Fankultur gelebt wird auf. Fan sein kann Freude bringen aber auch ungesunde Züge aufweisen. Die Geschichte thematisiert aber auch Liebe, Freundschaft und das Finden des eigenen Weges. Sie wird mal aus der Sicht von Angel, und dann wieder aus der Sicht von Jimmy erzählt. Dies macht die Story sehr dynamisch. Teilweise werden kurze Szenen zuerst aus der einen und dann aus der anderen Perspektive wiedergegeben. Interessant fand ich es zu lesen, wie falsch sich die beiden Charaktere immer wieder einschätzen. Sie unterstellten sich teilweise Motive, die sich dann als ganz anders herausstellten. Am Ende läuft es ja doch meistens darauf heraus, dass jeder noch so berühmte Star und jedes noch so grosse Fangirl nur normale Menschen sind, mit Problemen wie jeder andere Mensch auch. Passioniert für eine Sache sein ist wunderbar, man sollte jedoch die Menschen hinter der Kunst, und vor allem der Mensch der man selbst ist, dabei nicht vergessen. Eine wunderbare Geschichte die das Leben und die Freundschaft feiert.

Petra Graber
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