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Band 4

Der Donnerstagsmordclub oder Ein Teufel stirbt immer zuletzt

Kriminalroman | diese Bestseller-Reihe hält nicht nur Rekorde, sondern auch jung

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

21385

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.11.2023

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20.4/13.5/3.8 cm

Beschreibung

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Verkaufsrang

21385

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.11.2023

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20.4/13.5/3.8 cm

Gewicht

498 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Last Devil To Die

Übersetzt von

Sabine Roth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-471-36051-4

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Kein Buch für Quereinsteiger (lesen Sie das erste der Serie - wenn überhaupt!)

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 17.03.2024

Bewertungsnummer: 2159423

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach Beendigung der Lektüre in der OF-Leserunde bin ich nicht sonderlich angetan vom Buch, auch wenn sich die Kapitel zügig lesen lassen. Dies aus mehreren Gründen. Der Verlag lässt Neuleser:innen (diejenigen, welche die ersten Bände nicht gelesen haben) völlig im Stich. Man weiss lange nicht, wer denn nun wer und wer mit wem verbandelt ist. Ohne Vorkenntnisse entgehen so einem viele Anspielungen, weil man von den Personen/Örtlichkeiten sich kein Bild machen kann. Ist Ron elegant, schrullig, grob, einsiblig, beredt, schlank oder vollschlank? Keine Ahnung, wenn man den ersten Band nicht gelesen hat. Im Verlauf der Geschichte kommen noch weitere Personen hinzu (der Club tritt in den Hintergrund), oder solche, die (vermutet) in den vorangehenden Bänden vorkommen und nun z.B. aus irgendeinem Grund einsitzen. Im Weiteren ist die Palette der Themen ziemlich breit. Neben den spezifischen Themen rund um den Club im Altersheim, nämlich Einsamkeit, Demenz, Verlust, Sterbehilfe, Alter, kommen neben dem Drogenhandel weitere dazu, wie etwa ein Romance Scam, der illegale Export von Kulturgütern, die Kunstfälschungen, u.a.m. Die Auflösung des Rätels rund um das Drogengeschäft und der Grund für die vielen Toten fand ich letztlich etwas weit hergeholt. Dazu kommt eine unsorgfältige Übersetzung bzw. ein unsorgfältiges Lektorat. Da wedelt schon mal der Schwanz mit dem Hund, oder das Kästchen ist eine Schatulle ist ein Gefäss (was denn nun?). Fazit: Soll man ein Buch lesen, das im Prolog das Warten eines betagten Mannes auf eine unbekannte Person im dunklen Wald zu mitternächtlicher Stunde schildert? Ich würde sagen, besser nicht.

Kein Buch für Quereinsteiger (lesen Sie das erste der Serie - wenn überhaupt!)

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 17.03.2024
Bewertungsnummer: 2159423
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach Beendigung der Lektüre in der OF-Leserunde bin ich nicht sonderlich angetan vom Buch, auch wenn sich die Kapitel zügig lesen lassen. Dies aus mehreren Gründen. Der Verlag lässt Neuleser:innen (diejenigen, welche die ersten Bände nicht gelesen haben) völlig im Stich. Man weiss lange nicht, wer denn nun wer und wer mit wem verbandelt ist. Ohne Vorkenntnisse entgehen so einem viele Anspielungen, weil man von den Personen/Örtlichkeiten sich kein Bild machen kann. Ist Ron elegant, schrullig, grob, einsiblig, beredt, schlank oder vollschlank? Keine Ahnung, wenn man den ersten Band nicht gelesen hat. Im Verlauf der Geschichte kommen noch weitere Personen hinzu (der Club tritt in den Hintergrund), oder solche, die (vermutet) in den vorangehenden Bänden vorkommen und nun z.B. aus irgendeinem Grund einsitzen. Im Weiteren ist die Palette der Themen ziemlich breit. Neben den spezifischen Themen rund um den Club im Altersheim, nämlich Einsamkeit, Demenz, Verlust, Sterbehilfe, Alter, kommen neben dem Drogenhandel weitere dazu, wie etwa ein Romance Scam, der illegale Export von Kulturgütern, die Kunstfälschungen, u.a.m. Die Auflösung des Rätels rund um das Drogengeschäft und der Grund für die vielen Toten fand ich letztlich etwas weit hergeholt. Dazu kommt eine unsorgfältige Übersetzung bzw. ein unsorgfältiges Lektorat. Da wedelt schon mal der Schwanz mit dem Hund, oder das Kästchen ist eine Schatulle ist ein Gefäss (was denn nun?). Fazit: Soll man ein Buch lesen, das im Prolog das Warten eines betagten Mannes auf eine unbekannte Person im dunklen Wald zu mitternächtlicher Stunde schildert? Ich würde sagen, besser nicht.

Herzlich und humorvoll

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 09.03.2024

Bewertungsnummer: 2149913

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Herzlich und humorvoll Ein Jahr ohne Mord? Da macht sich das einzigartige Quartett selbst was vor. Wäre doch viel zu langweilig für die quirlige Gruppe. Es weihnachtet sehr und die Geschenke im Donnerstagsmordclub sind nicht halb so ausgefallen, wie die Mordermittlungen der Senioren. Ein guter Freund von Elisabeths Ehepartner Stephen wird ermordet. Wie war das gleich wieder mit dem Wunsch nach Ruhe? Ohne Mord und Verbrecherjagd geht es doch wohl kaum, wenn ein guter Freund von Elisabeths Herzensmensch durch Fremdeinwirkung das Zeitliche segnet. Und das alles nur wegen einem hässlichen antiken Behältnis, (wahrscheinlich sogar eine Fälschung,) mit einem Beutelchen Heroin gefüllt. Für mich war die Geschichte wie heimkommen. Die herzlichen alten Leutchen und ihre Dialoge sind einfach zu köstlich. Neben originellen Verbrecherermittlungen geht es dieses Mal auch ziemlich traurig zu. Ich habe tatsächlich feuchte Augen bekommen. Ein ernstes Thema, welches jeden von uns auf die eine oder andere Weise irgendwann betreffen könnte. Die Art und Weise, wie die berüchtigten Vier mit Verbrechern und Mördern verhandeln, lässt die Lachmuskeln auf Hochtouren arbeiten. Auch sämtliche Nebencharaktere fügen sich harmonisch in die Geschichte ein. Besonders Mördern mit einer sozialen Ader nimmt man ihre Verbrechern irgendwie nicht krumm. Warum auch! Sie wollen doch alle nur das Gleiche. Viel viel Geld! Besonders bei den gemeinsamen Mittagessen, (mal mit, mal ohne Verbrecher,) habe ich den großen Wunsch verspürt, ein Teil des Donnerstagsmordclub zu sein. Ob ich ein Android oder IPhone habe? Puh, es steckt auf alle Fälle in einer blauen Hülle. Joyces Handy steckt in einer gelben Hülle. Ganz ehrlich, wie soll man da wissen was für eins? Überhaupt trumpft Joyces jetzt ganz schön auf. Nimmt das Zepter in die Hand, weil Elisabeth aus persönlichen Gründen nicht mehr voll einsetzbar für Verbrecherjagden ist. Eine wirklich gute Stellvertreterin, die Joyce. Auch Ron und Ibrahim laufen wieder zu Hochtouren auf. Ibrahim verrät uns ein ganz intimes Geheimnis. Genug geplaudert Lest das Buch. Ihr werdet es nicht bereuen. Fazit: Ich bin wieder daheim. Ich habe Coopers Chase nicht gerne verlassen. Aber, ohne momentanen Mordfall dort zu verweilen, würde mich das nicht verdächtig machen? Von mir eine absolute Empfehlung für diesen Cosy Crime mit ganz viel Herz und Humor. Ein großes Dankeschön an Richard Osman. Ich habe auch sehr gerne das Nachwort gelesen. Ich freue mich auf Band 5!

Herzlich und humorvoll

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 09.03.2024
Bewertungsnummer: 2149913
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Herzlich und humorvoll Ein Jahr ohne Mord? Da macht sich das einzigartige Quartett selbst was vor. Wäre doch viel zu langweilig für die quirlige Gruppe. Es weihnachtet sehr und die Geschenke im Donnerstagsmordclub sind nicht halb so ausgefallen, wie die Mordermittlungen der Senioren. Ein guter Freund von Elisabeths Ehepartner Stephen wird ermordet. Wie war das gleich wieder mit dem Wunsch nach Ruhe? Ohne Mord und Verbrecherjagd geht es doch wohl kaum, wenn ein guter Freund von Elisabeths Herzensmensch durch Fremdeinwirkung das Zeitliche segnet. Und das alles nur wegen einem hässlichen antiken Behältnis, (wahrscheinlich sogar eine Fälschung,) mit einem Beutelchen Heroin gefüllt. Für mich war die Geschichte wie heimkommen. Die herzlichen alten Leutchen und ihre Dialoge sind einfach zu köstlich. Neben originellen Verbrecherermittlungen geht es dieses Mal auch ziemlich traurig zu. Ich habe tatsächlich feuchte Augen bekommen. Ein ernstes Thema, welches jeden von uns auf die eine oder andere Weise irgendwann betreffen könnte. Die Art und Weise, wie die berüchtigten Vier mit Verbrechern und Mördern verhandeln, lässt die Lachmuskeln auf Hochtouren arbeiten. Auch sämtliche Nebencharaktere fügen sich harmonisch in die Geschichte ein. Besonders Mördern mit einer sozialen Ader nimmt man ihre Verbrechern irgendwie nicht krumm. Warum auch! Sie wollen doch alle nur das Gleiche. Viel viel Geld! Besonders bei den gemeinsamen Mittagessen, (mal mit, mal ohne Verbrecher,) habe ich den großen Wunsch verspürt, ein Teil des Donnerstagsmordclub zu sein. Ob ich ein Android oder IPhone habe? Puh, es steckt auf alle Fälle in einer blauen Hülle. Joyces Handy steckt in einer gelben Hülle. Ganz ehrlich, wie soll man da wissen was für eins? Überhaupt trumpft Joyces jetzt ganz schön auf. Nimmt das Zepter in die Hand, weil Elisabeth aus persönlichen Gründen nicht mehr voll einsetzbar für Verbrecherjagden ist. Eine wirklich gute Stellvertreterin, die Joyce. Auch Ron und Ibrahim laufen wieder zu Hochtouren auf. Ibrahim verrät uns ein ganz intimes Geheimnis. Genug geplaudert Lest das Buch. Ihr werdet es nicht bereuen. Fazit: Ich bin wieder daheim. Ich habe Coopers Chase nicht gerne verlassen. Aber, ohne momentanen Mordfall dort zu verweilen, würde mich das nicht verdächtig machen? Von mir eine absolute Empfehlung für diesen Cosy Crime mit ganz viel Herz und Humor. Ein großes Dankeschön an Richard Osman. Ich habe auch sehr gerne das Nachwort gelesen. Ich freue mich auf Band 5!

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Der Donnerstagsmordclub oder Ein Teufel stirbt immer zuletzt

von Richard Osman

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