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Band 4

Der Donnerstagsmordclub oder Ein Teufel stirbt immer zuletzt Kriminalroman | diese Bestseller-Reihe hält nicht nur Rekorde, sondern auch jung

Aus der Reihe Mordclub
216

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8500

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.2025

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (B/H)

12/18.7 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Dunkelgrün / Elfenbein

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

The Last Devil To Die

Übersetzt von

Sabine Roth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06975-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8500

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.2025

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (B/H)

12/18.7 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Dunkelgrün / Elfenbein

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

The Last Devil To Die

Übersetzt von

Sabine Roth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06975-3

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Mareike91

    5/5

    02.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi mit Herz und Humor

    Inhalt: Der Antiquitätenhändler Kuldesh Shamar wird ermordet aufgefunden. Da dieser ein Freund von Elizabeths an Demenz erkranktem Ehemann Stephen war, ist für den Donnerstagsmordclub schnell klar, dass sie den Fall selbst unter die Lupe nehmen müssen. Angeblich hat Kuldesh kurz vor seinem Tod ein geheimnisvolles Paket für jemanden aufbewahrt - doch dieses ist spurlos verschwunden. Musste er deshalb sterben? Auf der Suche nach der Wahrheit stoßen Elizabeth, Joyce, Ibrahim und Ron auf ein Netz aus Lügen, gefährlichen Machenschaften und alten Geheimnissen. Meine Meinung: "Der Donnerstagsmordclub oder Ein Teufel stirbt immer zuletzt" ist der vierte Teil der humorvollen und sehr britischen Krimireihe um die vier Freunde Elizabeth, Joyce, Ibrahim und Ron. Obwohl es natürlich immer wieder Bezüge zu den vorherigen Bänden der Reihe gibt, ist die Krimihandlung in sich abgeschlossen, sodass sich das Buch auch problemlos ohne Vorkenntnisse lesen lässt. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen. Ein Highlight sind auch dieses Mal wieder die Charaktere des Buches. Allen voran natürlich Elizabeth, Joyce, Ibrahim und Ron. Die vier Bewohner einer Seniorenresidenz vertreiben sich ihre Zeit mit der Aufklärung von Verbrechen. Trotz ihres Alters sollte man sie definitiv nicht unterschätzen, denn sie haben es noch immer faustdick hinten den Ohren. Sie sind herrlich skurril und man muss sie einfach ins Herz schließen. Es macht Spaß mit ihnen unterwegs zu sein, denn neben jede Menge britischen Humor erwartet den Leser auch viel Spannung und Ermittlergeist. Ebenso gehören die beiden Ermittler Chris und Donna inzwischen fest zum Ensemble und bereichern die Geschichte mit ihrer sympathischen Art und ihren privaten Geschichten. Der Plot ist spannend und wendungsreich. Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Durch die regelmäßigen Wechsel bleibt es abwechslungsreich und der Leser bekommt zudem einen umfassenden Einblick in die Geschehnisse. Bis zum Schluss gelingt es Richard Osman, immer wieder neue Verdächtige und überraschende Wendungen einzubauen, sodass man lange über die Identität des Täters sowie die Hintergründe der Tat rätselt. Neben dem eigentlichen Kriminalfall nimmt auch Elizabeths Ehemann Stephen erneut eine wichtige Rolle ein. Seine fortschreitende Demenz sorgt für einige sehr berührende Momente und verleiht der Geschichte emotionale Tiefe. Fazit: Spannender und humorvoller, aber auch sehr emotionaler vierter Teil der Donnerstagmordclub-Reihe. Mit seinen liebenswerten Charakteren, einem raffiniert konstruierten Kriminalfall und der gelungenen Balance zwischen britischem Humor und ernsten Themen konnte mich auch dieser Teil wieder voll und ganz überzeugen. Ich freue mich schon auf weitere Ermittlungen des Donnerstagsmordclubs.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die verschwundenen Drogen

    Der Antiquitätenhändler Kuldesh Shamar wird tot aufgefunden und das trifft den Donnerstagsmordclub außerordentlich, denn sie waren mit ihm gut befreundet. Nach einigen Umhören in einschlägigen Kreisen erfahren sie das Kuldesh etwas aufbewahren sollte, das am nächsten Tag abgeholt werden würde und bei dem es sich wohl um Drogen gehandelt haben könnte. Also macht sich das Team auf die Suche nach dem Mörder und kann sich auch auf die Unterstützung der Polizei verlassen, da Chris und Donna fast schon Mitglieder in diesem Club sind, wie auch Bogdan. Elisabeth muss wichtige Entscheidungen treffen, die ihren Mann Stephen betreffen, also nicht außergewöhnliches für den Club. Der dritte Band der Reihe „Der Donnerstags Mord Club oder ein Teufel stirbt immer zuletzt“ von Richard Osman beschäftigt sich mit einem spannenden Mordfall, aber auch mit dem Menschsein und den Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Es geht um das Leben und die Liebe, aber auch um das Altwerden und die Konsequenzen, die sich daraus ergeben, wenn man ein selbstbestimmtes Leben geführt hat. Dem Autor gelingt es mit seinem erzählerischen Stil, diese Gegebenheiten sehr plausibel darzustellen. Die Leichtigkeit seiner Sprache ist es, die mich immer wieder begeistert zu seinen Romanen greifen lässt. Diese vier Hauptcharaktere, die er hier geschaffen hat, sind in meinen Augen schon etwas Besonderes. Sie sind gut aufgebaut und von Grund auf unterschiedlich, aber als Team mit ihren Fähigkeiten unschlagbar. Ich fühle mit diesen Personen und vor allem, weil sie auch sehr eingängige Charaktere sind und ich mir die Situation gut vorstellen kann. Auch dieses Mal gehen sie mit einer scheinbaren Leichtigkeit mit dem spannenden Fall um. Die Spannung baut einmal auf dem Fall, der einen sehr guten Spannungsbogen herstellt und auch die Herangehensweise des Teams, die immer für Spannung gut ist. Es war wieder ein Vergnügen dieses Buch der Reihe zu lesen, denn ich mag diese vier Figuren und das, was sie erleben. Ich mag auch die Art und Weise wie Richard Osman schreibt. Dieses Buch kann ich allen empfehlen, die Krimis auch mal unterhaltsam erleben möchten.

  • rallewu

    aus Niedersachsen

    5/5

    26.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Zeitenwechsel im Donnerstagsmordclub kündigt sich an

    Im vierten Band der Erfolgsreihe um den "Donnerstagsmordclub" - bestehend aus den vier noch äußerst agilen Rentnern Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim schlägt der Autor Richard Osman über weite Strecken des Buches ungewohnte Töne an und widmet sich einigen sehr ernsten Themen. Dennoch kommt der Humor und die Finesse der Ermittlungsarbeit des Teams natürlich nicht zu kurz. Und die Mitglieder des Donnerstagsmordclubs sind diesmal ja auch sehr direkt betroffen, denn mit dem Antiquitätenhändler Kuldesh Shamar wird ausgerechnet ein guter Freund von Elizabeths' Ehemann Stephen eines morgens in seinem Auto mit einer Kugel im Kopf aufgefunden. Der Donnerstagsmordclub beginnt unmittelbar und wildentschlossen mit den Ermittlungen und stößt auf ein Nest aus Kokainschmugglern und anderen krimininellen Subjekten, mit denen sich der eigentlich sehr bodenständige Kuldesh wohl abgegeben hat. Ein spannender Fall, ungeahnte Wendungen und tolle, ebenso außergewöhnliche wie abgedrehte Charaktere - auch in Band Vier der Reihe überzeugt der Donnerstagsmordclub wieder mit der gewohnt hochklassigen Lesequalitität. Und doch ist diesmal vieles anders - das bislang bei weitem persönlichste, intensivste und emotionalste Buch der Reihe. Nach dem Lesen muss sich so mancher Leser mit Sicherheit erstmal ein wenig Zeit zum Nachdenken und Verarbeiten nehmen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    23.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Richtig gut

    Ich mag die Bücher über den Donnerstagsmordclub und der vierte Band der Reihe hat mich nicht enttäuscht. Der Antiquitätenhändler Kuldesh Shamar wurde erschossen, er war ein Freund von Elizabeths Ehemann Stephen. Er soll Heroin an sich genommen haben und nun ist das Zeug verschwunden. Nicht nur der Donnerstagsmordclub sucht nach dem Mörder und den Drogen, sondern auch eine ganze Schar von Drogenhändlern und anderen Kriminellen. Elizabeth, Joyce, Ibrahim und Ron müssen ihr ganzes Können aufbringen. Und dann stirbt auch noch Stephen. Natürlich ist der Band wieder spannend und humorvoll, doch durch Stephens Tod bekommt er auch eine tragische Wendung. Wie Richard Osman mit diesem Todesfall umgeht, das ist wunderbar sensibel und zu Herzen gehend. Trotzdem bleibt es ein Krimi und die Ermittlungen bleiben im Vordergrund. Dass sich dazu auch noch eventuell ein neues Mitglied für den Mordclub abzeichnet, ist eine schöne Nebensächlichkeit. Es bleibt interessant!

  • Eliza

    5/5

    16.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvolle aber auch tragische Geschichte

    Ein neuer Fall für die Rentner-Gang aus Coopers Chase, dem Altenheim, in dem sie leben. Ein neuer Mord um den Jahreswechsel erschüttert das beschauliche Örtchen in Kent. Dabei geht es auch um ein mysteriöses Drogengeschäft. Was hat der Getötete verborgen, oder ist er ein Zufallsopfer? Alle vier Rentner sind für sich besondere Persönlichkeiten. Ich persönlich mag Ibrahim sehr gerne, da er immer einen Spruch auf Lager hat und mit seiner spitzfindigen Analyse dem Club stets mit Rat und Tat zur Seite steht. Aber auch Elizabeth habe ich sehr in mein Herz geschlossen. Der Krimi besticht durch seine Charaktere und seine heimelige, cozy Atmosphäre. Dieser Fall hat eine gewisse Tragik, die der Geschichte einen leichten, traurigen Schleier verleiht. Gleichzeitig sorgen viele witzige Passagen für Auflockerung. Der Fall an sich ist interessant aufgebaut, wobei ich eine Ahnung hatte, wer hinter den ganzen Taten steckt. Der sehr lockere Schreibstil des Autors und seine besondere Art der Situationskomik sorgen für einen guten Lesefluss. Man muss diese schrulligen Charaktere einfach gernhaben. Manche Situationen sind mir etwas zu plump und platt dargestellt, aber das ist auch ein Kennzeichen dieser Romanreihe. Ein erneut guter Cozy-Krimi, der mir in Summe wieder gut gefallen hat.

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