Klappentext Lauf – Und du stirbst! Schrei – Und du stirbst! Ein einzelnes Paar Füsse, und das mitten auf dem Gelände einer Schule. Der Rest des Körpers fehlt. Wenig später finden Jogger eine Leiche ohne Füsse. Beide Funde haben unterschiedliche DNA. Demnach zwei Opfer innerhalb kurzer Zeit. Inspector Aidan Carter ist sich sicher, hinter den Morden steckt ein Serienkiller, denn das ist nur die Spitze des Eisbergs. Der Mörder sägt seinen Opfern nicht nur die Füsse ab … Carter und sein Team stehen vor einem Rätsel. Haben sie es hier mit einem Psychopathen zu tun, einer Sekte oder handelt es sich hierbei vielleicht doch nur um ein Verbrechen aus Leidenschaft? Auch Aidan Carters Lebensgefährtin Jessica Duncan bleibt nicht untätig. Die Fälle der verstümmelten Opfer bieten die Idee zu einem neuen Roman. Da Aidan allerdings nichts von seinen Ermittlungen preisgeben will, recherchiert sie selbst und stösst auf ein längst vergangenes Ereignis. Ohne es zu ahnen, begibt sie sich dabei in Lebensgefahr … Packender Thriller der Autorin Emilia Benedict Im Zeichen der Lämmer – ist der 2. Band der Thriller-Reihe: Ermittlung in Jefferson City. Im Zeichen der Lämmer ist ein Psychothriller und nichts für schwache Nerven. Der Hausmeister einer Schule findet am Morgen ein abgetrenntes Paar Füsse, ordentlich platziert und gesäubert. Kurz darauf wird eine weibliche Leiche gefunden, ohne Füsse. Diese wurde in ein besticktes Tuch gewickelt, darauf leuchtet ein Kreuz mit Blut geschrieben. Zudem wurde die Leiche entstellt. Durch die DNA-Analyse wird schnell klar, das Fusspaar passt nicht zum Körper, der gefunden wurde. Somit haben es Inspector Aidan Carter und sein Team mit zwei Morden zu tun. Es folgen weitere. Alles deutet auf ein Motiv in religiöser Richtung hin, und doch gibt es Unstimmigkeiten. Dabei ist der zentrale Fundort immer die Schule. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Jessica, inzwischen Lebensgefährtin von Inspector Aidan Carter, stellt ihre eigenen Ermittlungen an. Sie ist Autorin und steht unter dem Druck ihrer Agentin, ein neues Buch zu präsentieren. Sie braucht eine neue Idee. Als sie vom Fund des Fusspaares an der Schule Wind bekommt, wittert sie Stoff für ihr neues Buch und begibt sich an den Fundort. Nach und nach enthüllt sie wichtige Details und kommt dem Täter dabei immer näher.
Kundinnen und Kunden meinen
4.9/5.0
Bewertung
5/5
25.02.2026
Buch (Taschenbuch)
Super spannend-klare Kaufempfehlung
Von Anfang bis Ende lies die Spannung nicht nach. Ich liebe Thriller und bin auch sehr wählerisch. Aber diesen konnte ich nicht aus der Hand legen . Er kann sich mit den ganz großen Thrillerautoren messen,
Doreent
5/5
17.06.2025
Buch (Taschenbuch)
Nervenkitzel bis zum Schluss…
Nervenkitzel bis zum Schluss Im Zeichen der Lämmer von Emilia Benedict Schon als ich die Leseprobe las war mir klar, das muss ich lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch hat mich ab der ersten Seite bis zur letzten gefesselt. Es ist teilweise sehr blutig und heftig beschrieben, aber genau so liebe ich Thriller. Das Buch handelt von einem psychisch Kranken, der sich seiner Taten zwar bewusst ist, diese aber in gutem glauben durchführt. Teilweise hat er mir schon richtig leid getan. Die Ermittler des Buches sind sehr authentisch und teilweise witzig mit Sprüchen, die aber immer an passender Stelle kommen und dennoch den Ernst der Lage nicht mindern. Zu den Polizisten ermittelt auch heimlich Jessica, eine Buchautorin. Auf die Idee dazu kommt sie deshalb, weil sie Stoff für ihr neues Buch benötigt und dann lässt sie der Fall nicht mehr los und sie will den Mörder unbedingt finden. Wobei sie sich unbewusst in Gefahr begibt. Sie gibt der Geschichte noch einmal zusätzlichen Schwung. Emilia Benedict ein einen wunderbaren Schreibstil, flüssig, bildhaft und immer mal wieder mit flotten Sprüchen versehen. Zudem sind die Kapitel in angenehmer Länge. Das Buch hat mir richtig Spaß gemacht zu lesen. Die Spannung war auf hohem Level durchweg. Das Buch kann locker mit den ganz großen Bestsellerautoren mithalten! Von mir gibt es für das Buch eine ganz klare Leseempfehlung und volle Punktzahl.
Bewertung
5/5
21.03.2025
Buch (Taschenbuch)
Wenn die Buchrecherche zur tödlichen Falle wird
Im Zeichen der Lämmer, ein Thriller von der Autorin Emilia Benedict.
Das zweite Buch aus der Reihe: »Ermittlung in Jefferson City« um Inspektor Aidan Carter.
REZENSION von Frank Terwogt
* * * * *
5 von 5 Sternen
Zwei Füße ohne Körper und ein Frauenkörper ohne Füße.
Eigentlich ein klarer Fall für die Kriminalpolizei von Jefferson City ...
Doch die Füße passen nicht zum Körper.
So beginnt der zweite Fall von Inspector Aidan Carter und sein Team.
Und für Jessica, die Autorin, die sich für ihren neuen Krimi vom neuen Fall ihres Freundes Aidan inspirieren lässt. Allerdings ohne dessen geheim gehaltene Kenntnisse, was sie in größte Gefahr bringt ...
Denn der Killer sucht sich nicht nur junge Frauen aus seiner Vergangenheit, die vor ihm wegliefen, sägt ihnen die Füße ab und ersetzt ihre hassgeprägten Blicke mit freundlichen Lämmeraugen. Er tötet auch diejenigen, die sich ihm bei seiner Rachetour in den Weg stellen.
Der Schreibstil ist flüssig und flott, mit knackigen und auch humorvollen Dialogen. Inspector Aidan Carter hält sich für den Größten, doch eigentlich ist es sein Schwager Lieutenant Ethan Jones, der die Arbeit leistet ... und Jessica, was Aidan trotzdem nicht passt.
Was mir am Schreibstil der Autorin gefällt, ist die, ich nenne sie mal familiäre und humorvolle Atmosphäre. Häusliche Szenen wechseln sich gekonnt mit harter Polizeiarbeit ab und sorgen für Entspannungsphasen zwischendurch.
Die Gedanken und später die Handlungen des Antagonisten geben Einsicht in dessen Beweggründe, in sofern man bei einem psychisch Gestörten davon reden mag. Allerdings schafft es die Autorin, bei mir ein wenig Verständnis für sein Handeln zu wecken. Und mich auf sehr überzeugende falsche Fährten zu lenken. Das schafft sonst keine(r) so schnell!
Der Spannungsbogen steigt anfänglich langsam an, bis Jessica anfängt, intensiv zu recherchieren, dann geht die Kurve steil aufwärts bis zum nervenzerreißenden Höhepunkt.
Mein Fazit:
Ich komme nicht umhin: Der Titel erinnert doch sehr an den ähnlich lautenden Titel eines Thriller-Bestsellers des Autors Thomas Harris. Sei es drum! Ist für mich kein Bewertungskriterium.
Normalerweise gefallen mir blutige Geschichten nicht, der Prolog hatte es in sich. Ebenfalls kein Bewertungskriterium.
Obwohl auch diese Geschichte aus der Sicht vom Inspector Aidan Carter als »who´s done it?« Krimi betrachtet werden könnte, ist sie für mich aus der Sicht von Jessica doch eher ein spannender Thriller. Gut geschrieben sowieso.
Obwohl mir der Plot von TOXIN KILLER mehr zugesagt hat, ist Band zwei eine vielversprechende Fortsetzung für Inspektor Aidan Carter und sein Team, und für Jessica.
Ich freue mich auf die nächsten Bände.
Von mir, selbst Thrillerautor, 5 Sterne für diesen lesenswerten Thriller.
Frank Terwogt
aus Idstein
5/5
21.03.2025
Buch (Taschenbuch)
Wenn die Buchrecherche zur…
Wenn die Buchrecherche zur tödlichen Falle wird ... Im Zeichen der Lämmer, ein Thriller von der Autorin Emilia Benedict. Das zweite Buch aus der Reihe: »Ermittlung in Jefferson City« um Inspektor Aidan Carter. REZENSION von Frank Terwogt * * * * * 5 von 5 Sternen Zwei Füße ohne Körper und ein Frauenkörper ohne Füße. Eigentlich ein klarer Fall für die Kriminalpolizei von Jefferson City ... Doch die Füße passen nicht zum Körper. So beginnt der zweite Fall von Inspector Aidan Carter und sein Team. Und für Jessica, die Autorin, die sich für ihren neuen Krimi vom neuen Fall ihres Freundes Aidan inspirieren lässt. Allerdings ohne dessen geheim gehaltene Kenntnisse, was sie in größte Gefahr bringt ... Denn der Killer sucht sich nicht nur junge Frauen aus seiner Vergangenheit, die vor ihm wegliefen, sägt ihnen die Füße ab und ersetzt ihre hassgeprägten Blicke mit freundlichen Lämmeraugen. Er tötet auch diejenigen, die sich ihm bei seiner Rachetour in den Weg stellen. Der Schreibstil ist flüssig und flott, mit knackigen und auch humorvollen Dialogen. Inspector Aidan Carter hält sich für den Größten, doch eigentlich ist es sein Schwager Lieutenant Ethan Jones, der die Arbeit leistet ... und Jessica, was Aidan trotzdem nicht passt. Was mir am Schreibstil der Autorin gefällt, ist die, ich nenne sie mal familiäre und humorvolle Atmosphäre. Häusliche Szenen wechseln sich gekonnt mit harter Polizeiarbeit ab und sorgen für Entspannungsphasen zwischendurch. Die Gedanken und später die Handlungen des Antagonisten geben Einsicht in dessen Beweggründe, in sofern man bei einem psychisch Gestörten davon reden mag. Allerdings schafft es die Autorin, bei mir ein wenig Verständnis für sein Handeln zu wecken. Und mich auf sehr überzeugende falsche Fährten zu lenken. Das schafft sonst keine(r) so schnell! Der Spannungsbogen steigt anfänglich langsam an, bis Jessica anfängt, intensiv zu recherchieren, dann geht die Kurve steil aufwärts bis zum nervenzerreißenden Höhepunkt. Mein Fazit: Ich komme nicht umhin: Der Titel erinnert doch sehr an den ähnlich lautenden Titel eines Thriller-Bestsellers des Autors Thomas Harris. Sei es drum! Ist für mich kein Bewertungskriterium. Normalerweise gefallen mir blutige Geschichten nicht, der Prolog hatte es in sich. Ebenfalls kein Bewertungskriterium. Obwohl auch diese Geschichte aus der Sicht vom Inspector Aidan Carter als »who´s done it?« Krimi betrachtet werden könnte, ist sie für mich aus der Sicht von Jessica doch eher ein spannender Thriller. Gut geschrieben sowieso. Obwohl mir der Plot von TOXIN KILLER mehr zugesagt hat, ist Band zwei eine vielversprechende Fortsetzung für Inspektor Aidan Carter und sein Team, und für Jessica. Ich freue mich auf die nächsten Bände. Von mir, selbst Thrillerautor, 5 Sterne für diesen lesenswerten Thriller.
Bewertung
5/5
01.01.2025
Buch (Taschenbuch)
Unglaublich spannend
Dieses Buch hat mich sofort begeistert und war sehr spannend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil der Autorin und die Art zu erzählen gefällt mir sehr gut. Die Charaktere sind gut gezeichnet. Ich konnte mir alles sehr lebhaft vorstellen. Die Wendungen und Sackgassen waren auch super gemacht. Die kleinen Phasen wenn "Er" erzählte, klasse.
Ich kann dieses Buch nur sehr empfehlen.