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  • Produktbild: Bretonische Sehnsucht
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Band 13

Bretonische Sehnsucht Kommissar Dupins dreizehnter Fall

52

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27522

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.06.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21.4/13.4/3.7 cm

Gewicht

508 g

Farbe

Graublau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00246-1

Beschreibung

Rezension

»so spannend wie immer und so mystisch wie noch nie« ("Westdeutsche Zeitung")
»ein richtig klassisch-schöner Ferienkrimi« ("hr2-kultur")

Produktdetails

Verkaufsrang

27522

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.06.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21.4/13.4/3.7 cm

Gewicht

508 g

Farbe

Graublau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00246-1

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Kommissar Dupin, gefangen im keltischen Mysterium

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 11.01.2026

Bewertungsnummer: 2862649

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zerklüftete Felsen, malerische Landschaft und Leuchttürme, die den Schiffen einen sicheren Weg in den Hafen weisen – dieses Cover passt ausgezeichnet zum Inhalt und reiht sich perfekt in die Dupin-Krimis ein. Und es ist schon beinahe unglaublich, was der sympathische Kommissar in seinem dreizehnten Fall mit seinen Kollegen hier erlebt. Denn sie ermitteln auf einer Insel mit antikem Erbe, undurchsichtigen Riten, sagenumwobenen Gestalten und einer brachialen Naturgewalt. Umdenken und Zulassen sind angesagt, um den geheimnisvollen Todesfällen auf die Spur zu kommen. Als großer Fan von Jean-Luc Bannalec und seinem Kommissar habe ich mich sehr über eine neue Folge gefreut und bin nicht enttäuscht worden. Im Gegenteil, ich habe richtig gestaunt, wie sattelfest Dupins Kollegen bezüglich Sagen und historischem Wissen sind, wie herrlich eifrig und zuverlässig ermittelt wird und wie groß der Zusammenhalt ist, wenn es wieder einmal ums Ganze geht. Der Fall ist so undurchsichtig und mysteriös, dass sich zunächst gar keine Ansätze für die Spurensuche ergeben, aber nach und nach offenbaren sich doch Puzzleteilchen und die akribischen Ermittlungen führen zu einem völlig unerwarteten Erfolg. Der liebenswerte, zu unüberlegten Alleingängen neigende Kommissar ist mir ans Herz gewachsen, und auch wenn dieser Fall wahrlich ungewöhnlich ist und etwas Offenheit bezüglich altem Wissen, Sagen und Riten erfordert, ist die Geschichte unglaublich spannend geschrieben und sorgt dafür, dass die Seiten nur so fliegen. Der magische dreizehnte Fall ist für mich ein echter Pageturner!

Kommissar Dupin, gefangen im keltischen Mysterium

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 11.01.2026
Bewertungsnummer: 2862649
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zerklüftete Felsen, malerische Landschaft und Leuchttürme, die den Schiffen einen sicheren Weg in den Hafen weisen – dieses Cover passt ausgezeichnet zum Inhalt und reiht sich perfekt in die Dupin-Krimis ein. Und es ist schon beinahe unglaublich, was der sympathische Kommissar in seinem dreizehnten Fall mit seinen Kollegen hier erlebt. Denn sie ermitteln auf einer Insel mit antikem Erbe, undurchsichtigen Riten, sagenumwobenen Gestalten und einer brachialen Naturgewalt. Umdenken und Zulassen sind angesagt, um den geheimnisvollen Todesfällen auf die Spur zu kommen. Als großer Fan von Jean-Luc Bannalec und seinem Kommissar habe ich mich sehr über eine neue Folge gefreut und bin nicht enttäuscht worden. Im Gegenteil, ich habe richtig gestaunt, wie sattelfest Dupins Kollegen bezüglich Sagen und historischem Wissen sind, wie herrlich eifrig und zuverlässig ermittelt wird und wie groß der Zusammenhalt ist, wenn es wieder einmal ums Ganze geht. Der Fall ist so undurchsichtig und mysteriös, dass sich zunächst gar keine Ansätze für die Spurensuche ergeben, aber nach und nach offenbaren sich doch Puzzleteilchen und die akribischen Ermittlungen führen zu einem völlig unerwarteten Erfolg. Der liebenswerte, zu unüberlegten Alleingängen neigende Kommissar ist mir ans Herz gewachsen, und auch wenn dieser Fall wahrlich ungewöhnlich ist und etwas Offenheit bezüglich altem Wissen, Sagen und Riten erfordert, ist die Geschichte unglaublich spannend geschrieben und sorgt dafür, dass die Seiten nur so fliegen. Der magische dreizehnte Fall ist für mich ein echter Pageturner!

Die bretonische Mystik

Bewertung aus Birr am 09.07.2025

Bewertungsnummer: 2535249

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Fall geht ziemlich tief in die bretonische Mystik ein, manchmal verschwimmen fast die Grenzen zwischen Natürlichem und Uebernatürlichen, was mir besonders gefallen hat. Der Insel Ouessant scheint tatsächlich eine besondere Atmosphäre innezuwohnen. Und da trifft man natürlich auch auf spezielle Figuren, die diesen Draht haben zum Mystischen. Für mich ein sehr guter Fall, mich hat das Drumherum doch auch fasziniert.

Die bretonische Mystik

Bewertung aus Birr am 09.07.2025
Bewertungsnummer: 2535249
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Fall geht ziemlich tief in die bretonische Mystik ein, manchmal verschwimmen fast die Grenzen zwischen Natürlichem und Uebernatürlichen, was mir besonders gefallen hat. Der Insel Ouessant scheint tatsächlich eine besondere Atmosphäre innezuwohnen. Und da trifft man natürlich auch auf spezielle Figuren, die diesen Draht haben zum Mystischen. Für mich ein sehr guter Fall, mich hat das Drumherum doch auch fasziniert.

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Bretonische Sehnsucht

von Jean-Luc Bannalec

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Alexandra Birchler

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4/5

Keltische Musik und Mystik in der Bretagne

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der neue Fall führt Kommissar Dupain auf die abgelegene Insel Ouessant wo die Leiche eines keltischen Musikers an Land gespült wird; eine Insel auf der die keltische Musik und Mystik gelebt wird und die voller Geheimnisse ist. Auch Dupain, der so gar nichts mit Mystik am Hut hat, wird bei seinen Ermittlungen langsam in den Bann der Insel gezogen und ist sich nicht mehr immer sicher, ob er nicht doch vielleicht eine Meerjungfrau gesehen hat. In diesem Krimi ist der Grat zwischen Realität und Fantasy sehr schmal. Ich war mir erst nicht sicher, ob aus dem Krimi nicht plötzlich Fantasy wird. Bannalec hat das Thema aber gut aufgenommen und Krimi bleibt Krimi.... und ob Kommissar Dupain nun doch eine Meerjungfrau gesehen hat verrate ich nicht.
  • Alexandra Birchler
  • Buchhändler/-in

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4/5

Keltische Musik und Mystik in der Bretagne

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der neue Fall führt Kommissar Dupain auf die abgelegene Insel Ouessant wo die Leiche eines keltischen Musikers an Land gespült wird; eine Insel auf der die keltische Musik und Mystik gelebt wird und die voller Geheimnisse ist. Auch Dupain, der so gar nichts mit Mystik am Hut hat, wird bei seinen Ermittlungen langsam in den Bann der Insel gezogen und ist sich nicht mehr immer sicher, ob er nicht doch vielleicht eine Meerjungfrau gesehen hat. In diesem Krimi ist der Grat zwischen Realität und Fantasy sehr schmal. Ich war mir erst nicht sicher, ob aus dem Krimi nicht plötzlich Fantasy wird. Bannalec hat das Thema aber gut aufgenommen und Krimi bleibt Krimi.... und ob Kommissar Dupain nun doch eine Meerjungfrau gesehen hat verrate ich nicht.

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Bretonische Sehnsucht

von Jean-Luc Bannalec

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