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Slapper, E: Everyone I Know is Dying

3

Fr. 31.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.07.2024

Verlag

HarperCollins

Maße (L/B/H)

24/15.9/3.8 cm

Gewicht

560 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-00-862914-4

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Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.07.2024

Verlag

HarperCollins

Maße (L/B/H)

24/15.9/3.8 cm

Gewicht

560 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-00-862914-4

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  • Bewertung

    5/5

    09.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ehrlich und unangenehm zu gleich

    Ich bin der Meinung, dass viele junge Frauen, die mit ihrer mentalen Gesundheit Probleme haben einige Punkte der Protagonistin sehr gut nachvollziehen können. Trotzdem sollte man sich mit ihr kritisch auseinandersetzen, da ihr Zustand nicht so romantisieren ist. Allgemein befindet man sich die meiste Zeit des Buches in einer moralischen Zwickmühle und fühlt sich mit der Protagonistin schlecht. Ich finde das Buch trotzdem sehr gut da es zum nachdenken anregt. Ich persönlich muss sagen, ich sehe einige Verhaltensmuster, in meinem früheren ich wieder deswegen ist es umso interessanter.

  • Tina Dietrich

    aus Bern

    4/5

    25.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Geht unter die Haut

    Slapper entführt uns in eine Welt, die auf den ersten Blick erschreckend dystopisch wirkt: Eine Pandemie, die nicht tödlich ist, sondern die Menschen stattdessen dazu zwingt, einen festen Todeszeitpunkt im Voraus zu wählen. Doch jenseits dieses düsteren Szenarios entfaltet sich eine tiefgründige, psychologische Erzählung über das Menschsein, über Entscheidungen, über das, was wirklich zählt, wenn das Ende absehbar ist. Was mich an diesem Buch besonders fasziniert hat, ist die Art und Weise, wie Slapper komplexe Emotionen und moralische Dilemmata beleuchtet. Sie fragt: Wie leben wir, wenn wir wissen, wann wir sterben? Verändern sich unsere Prioritäten? Was wird aus Liebe, Freundschaft und Familie unter diesen extremen Bedingungen? Die Charaktere sind vielschichtig und glaubwürdig gezeichnet, ihre Ängste, Hoffnungen und Anpassungsstrategien nachvollziehbar. Man leidet und hofft mit ihnen, stellt sich unweigerlich die Frage, wie man selbst handeln würde. "Everyone Is Dying" ist keine Geschichte, die einfache Antworten liefert. Stattdessen regt sie zum Nachdenken an, fordert heraus und bleibt lange nach der letzten Seite im Gedächtnis. Es ist ein Buch, das man am liebsten gleich mit Freunden und Kollegen diskutieren möchte. Ich empfehle dieses Buch allen Lesern, die Tiefgang schätzen und sich nicht scheuen, sich mit existentiellen Fragen auseinanderzusetzen. Ein Roman, der unter die Haut geht.

  • lenireads

    4/5

    03.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    uncomfortably honest

    This book is so uncomfortably honest and perfectly captures the worst things I've ever thought. Dealing with the world when your brain tells you there's nothing good in it or when you're seemingly paralyzed in bed is one of the hardest things to do and this book shows this so well! It's definitely a good read and very relatable.

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Bewertungen (3)

Unsere Meinungen

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    Alexandra Kochanowski

    Orell Füssli Bahnhof St. Gallen

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    A brutally honest debut novel

    I knew it won’t be an easy breezy book. But that’s what was so appealing for me. From the beginning Iris was not easily likeable. For me, it was because I knew her every thought and followed her down a dark road of selfdestructive behaviour. And I was often mad at her. Because many times, this book felt very true. The way she thought about herself and others, the toxic femininity, friendships and relationships. Iris felt like a friend you desperately want to help, but can’t. But also like a mirror. It’s an excellent book that explores mental health issues, all kinds of toxicity and the social pressure on young women. But please, be in a good headspace when reading.

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Bewertungen (1)

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