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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

92

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

144

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

92

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18.5/12.5/1.5 cm

Gewicht

173 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77466-1

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Sehr gute Story!

Melina aus Asbach am 05.04.2024

Bewertungsnummer: 2171221

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr gutes Buch.Muss man auf jeden Fall gelesen haben.Ich empfehle es auf jeden Fall.Sehr gut geschrieben.I love it! Muss man auf jeden Fall gelesen haben.Auch jedes andere Buch des Autors.

Sehr gute Story!

Melina aus Asbach am 05.04.2024
Bewertungsnummer: 2171221
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr gutes Buch.Muss man auf jeden Fall gelesen haben.Ich empfehle es auf jeden Fall.Sehr gut geschrieben.I love it! Muss man auf jeden Fall gelesen haben.Auch jedes andere Buch des Autors.

Großartig!

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 17.03.2024

Bewertungsnummer: 2156154

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

SIE SAGT. ER SAGT. Ferdinand von Schirach Ein weiteres Mal entführt uns von Schirach in den Gerichtssaal. Anwesend sind u. a. Katharina Schlüter, eine bekannte TV-Moderatorin, die behauptet, dass ihr ehemaliger Geliebter Dr. Christian Thiede sie vergewaltigt hat. Zu Beginn wäre der Sex einvernehmlich gewesen, doch als sie ihn aufforderte aufzuhören, kam er ihrem Wunsch nicht nach. Zu klären ist es, ob die Vergewaltigung überhaupt stattgefunden hat oder ob sich Schlüter nur an ihm rächen wollte. Ein weiteres Theaterstück von Ferdinand von Schirach, wo das Publikum am Ende entscheiden muss, ob es eine Straftat gab. Auch dieses Buch gefiel mir wieder sehr. Seine kurzen und prägnanten Sätze konnten mich erneut in seinen Bann ziehen. Dabei zaubert er immer wieder Kaninchen aus den Hut und gibt damit dem Geschehen eine neue Wendung. Meistens lässt der Autor mich zu einem Fähnchen im Wind werden, dieses Mal nicht. Für mich gäbe es nur eine einzige richtige Entscheidung. Große Leseempfehlung von mir. 5/ 5

Großartig!

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 17.03.2024
Bewertungsnummer: 2156154
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

SIE SAGT. ER SAGT. Ferdinand von Schirach Ein weiteres Mal entführt uns von Schirach in den Gerichtssaal. Anwesend sind u. a. Katharina Schlüter, eine bekannte TV-Moderatorin, die behauptet, dass ihr ehemaliger Geliebter Dr. Christian Thiede sie vergewaltigt hat. Zu Beginn wäre der Sex einvernehmlich gewesen, doch als sie ihn aufforderte aufzuhören, kam er ihrem Wunsch nicht nach. Zu klären ist es, ob die Vergewaltigung überhaupt stattgefunden hat oder ob sich Schlüter nur an ihm rächen wollte. Ein weiteres Theaterstück von Ferdinand von Schirach, wo das Publikum am Ende entscheiden muss, ob es eine Straftat gab. Auch dieses Buch gefiel mir wieder sehr. Seine kurzen und prägnanten Sätze konnten mich erneut in seinen Bann ziehen. Dabei zaubert er immer wieder Kaninchen aus den Hut und gibt damit dem Geschehen eine neue Wendung. Meistens lässt der Autor mich zu einem Fähnchen im Wind werden, dieses Mal nicht. Für mich gäbe es nur eine einzige richtige Entscheidung. Große Leseempfehlung von mir. 5/ 5

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Kathrin Bögelsack

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Einmal mehr grandios gut

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ferdinand von Schirach beleuchtet in seinem Theaterstück «Sie sagt. Er sagt.» eine Gerichtsverhandlung, in der eine Frau ihren ehemaligen Geliebten der Vergewaltigung bezichtigt. Das Thema allein birgt schon jede Menge Sprengstoff. Von Schirach schreibt auf seine gewohnt nüchtern präzise Art und die Dialoge zwischen der Vorsitzenden und den jeweiligen Personen im Zeugenstand sind rasant. Die Verteidigerin, Breslau, und der Rechtsbeistand der Nebenklägerin, Biegler, sind die markantesten Figuren. Im Namen ihrer jeweiligen Mandant*innen haken sie nach, stellen sie in Frage, sind unbequem. Von Schirach ruft alle relevanten Figuren nacheinander und geordnet in den Zeugenstand, wir hören ihre Beiträge und versuchen uns derweil selber, ein Bild zu machen, ähnlich wie die anwesenden Schöffen. Doch wenn am Ende beide bei ihrer jeweiligen Aussage bleiben, ist eine Verurteilung äusserst schwierig. Wer sagt denn nun die Wahrheit? Wer nicht? Was ist wirklich passiert? Ein Stück zu einem hochaktuellen Thema, dessen, in meinen Augen, wichtigste Botschaft lautet, dass wir anständig und ehrlich zueinander und zu uns selbst sein sollten. Denn sonst verlieren alle.
5/5

Einmal mehr grandios gut

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ferdinand von Schirach beleuchtet in seinem Theaterstück «Sie sagt. Er sagt.» eine Gerichtsverhandlung, in der eine Frau ihren ehemaligen Geliebten der Vergewaltigung bezichtigt. Das Thema allein birgt schon jede Menge Sprengstoff. Von Schirach schreibt auf seine gewohnt nüchtern präzise Art und die Dialoge zwischen der Vorsitzenden und den jeweiligen Personen im Zeugenstand sind rasant. Die Verteidigerin, Breslau, und der Rechtsbeistand der Nebenklägerin, Biegler, sind die markantesten Figuren. Im Namen ihrer jeweiligen Mandant*innen haken sie nach, stellen sie in Frage, sind unbequem. Von Schirach ruft alle relevanten Figuren nacheinander und geordnet in den Zeugenstand, wir hören ihre Beiträge und versuchen uns derweil selber, ein Bild zu machen, ähnlich wie die anwesenden Schöffen. Doch wenn am Ende beide bei ihrer jeweiligen Aussage bleiben, ist eine Verurteilung äusserst schwierig. Wer sagt denn nun die Wahrheit? Wer nicht? Was ist wirklich passiert? Ein Stück zu einem hochaktuellen Thema, dessen, in meinen Augen, wichtigste Botschaft lautet, dass wir anständig und ehrlich zueinander und zu uns selbst sein sollten. Denn sonst verlieren alle.

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