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Sebastian Fitzek

1. Elternabend

Elternabend Kein Thriller (Auch wenn der Titel nach Horror klingt!)

Gesprochen von
221

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

590

Gesprochen von

Simon Jäger

Spieldauer

4 Stunden und 58 Minuten

Erscheinungsdatum

29.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839897966

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Verkaufsrang

590

Gesprochen von

Simon Jäger

Spieldauer

4 Stunden und 58 Minuten

Erscheinungsdatum

29.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839897966

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    5/5

    04.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch zum durchsuchten

    Ich habe das Buch an einem Tag gelesen, da ich es nicht mehr sus der Hand legen konnte. Mit Witz, Charme und unerwarteten. Das Buch liest sich leicht. Wendungen. Sehr zu empfehlen.

  • Sarah

    5/5

    01.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht weit hergeholt

    Wie kann ich mich in diese lustigen Situationen hineinfühlen! Definitiv eine Geschichte die einen immer wieder schmunzeln lässt, einfach weil sie nicht weit hergeholt ist. Natürlich nach Fitzek Manier mit überraschendem Twist.

  • Bewertung

    aus Hüllhorst

    5/5

    04.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Humor der einen berührt

    Dieses Buch hat mich zum lachen und zum weinen gebracht. Es hat so viel Humor und ist doch sehr tiefgründig, meiner Meinung nach. Ich hab es mittlerweile sehr oft weiter empfohlen, da es mir wirklich spaß gemacht hat. Man sollte sich doch dem Trigger bewusst sein, da es sehr zum Thema gemacht wird. Ich bin so froh, dass Fitzek sich mal an sowas drangewagt hat und werde die anderen beiden Teile definitiv auch noch lesen.

  • Bewertung

    5/5

    08.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr unterhaltsam

    Nicht nur unterhaltsam, auch sehr spannend und vergnüglich. Gut recherchiert, sehr unterhaltsame Lektüre. Bin gespannt auf die nächsten Bücher des Autoren mit dem Untertitel: „Kein Thriller“

  • Bewertung

    5/5

    30.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert

    Ich liebe FitzekBücher und egal ob Thriller oder „kein Thriller“ er trifft immer genau meinen Geschmack. Ich kann eigentlich kaum seine Bücher weglegen….man kann bei diesem Buch lachen, nachdenken und vielleicht das ein oder andere ins eigene Leben einbeziehen

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (221)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Maik Eckenstein-Nassian

    Maik Eckenstein-Nassian

    Orell Füssli Basel

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Welch ein geniales Buch

    Ich möchte behaupten, alle Bücher von Sebastian Fitzek -zumindest in dem Genre “Thriller” gelesen zu haben, deswegen machte mich die heute gehörte Radiowerbung zu dem neuen Buch neugierig. Etwas zum Lachen? Kann ich gerade gut gebrauchen. Was soll ich sagen?! Ich habe das Buch an einem Tag verschlungen. Ich habe Tränen gelacht. Es ist so humorvoll erzählt. Ich bin kein leicht zu belustigender Mensch, aber ich saß allein im Garten und mir liefen die Tränen vor Lachen. Weiter so ….. absolut zu empfehlen. Und mit dem Ende habe ich tatsächlich so gar nicht gerechnet
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Borter

    Sandra Borter

    ZAP* Visp

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    unterhaltsam, witzig, ernsthaft, überraschend

    Sie treffen sich per Zufall und sind beide auf der Flucht vor der Polizei. Sie retten sich in einen Bus, in welchem die Eltern einer Schulklasse auf eine Insel zum Elternabendwochenende fahren. Für beide wird das Wochenende zur Herausforderung, übernehmen sie doch die Rolle eines Elternpaares, dessen Kind von der Schule verwiesen werden soll. Der Vater, ein arroganter selbstgerechter Mann, die Mutter ist Pilotin und hat keine Zeit für ihr Kind, dies ist die Ausgangslage der beiden. Mit viel Witz, Engagement und Aufklärungsarbeit, setzten sie sich für diesen Schüler ein. Das Abenteuer beginnt! Ich fand auch das Ende ganz toll und überraschend. Weil die Angelegenheit des Schülers war sehr einfühlsam und überzeugend geregelt worden; ueberraschend, weil "die Eltern" als Freunde neue Abenteuer wagen..... Empfehlenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Arwen Hägi

    Arwen Hägi

    Orell Füssli Zürich Kramhof

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.06.2023

    Hörbuch (Audio)

    Diese Geschichte ist herrlich!

    Auf der gemeinsamen Flucht vor der Polizei gerät Sascha zusammen mit einer ihm fremden Frau in einen Elternabend. Die Lehrerin hält die beiden für das letzte fehlende Elternpaar und der Abend kann beginnen. Diese Geschichte ist herrlich! Und der Sprecher des Hörbuchs hat den Humor und das Erzähltempo gut umgesetzt. Das einzige, was mich teilweise etwas störte, war der stark metaphorische Schreibstil. Die Sätze waren dadurch manchmal etwas verwirrend, fand ich. Aber da der Rest der Geschichte so erheiternd war, konnte ich über diesen Aspekt hinwegsehen und das Hörbuch geniessen. Wirklich empfehlenswert, wenn es etwas lustiges sein soll, reich an Situationskomik.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder sehr unterhaltsame Lektüre von Herrn Fitzek

    Allein die Prämisse des neuen Romans von Sebastian Fitzek, diesem geborenen Geschichtenerzähler, hat mich laut lachen lassen: ein Kleinkrimineller und eine wutentbrannte Ehefrau sind auf der Flucht vor der Polizei und finden auf einem Elternabend ein Versteck, wo alle noch auf die bis dahin unbekannten Eltern des Problemkinds Hector warten. Und dann geht der Horror eigentlich erst richtig los. Wer schon einmal auf einem Elternabend war, fühlt sich womöglich direkt angesprochen ;-) Hier wird zum Vorstellen eine Runde Ausdruckstanz bemüht, anschliessend über die gesellschaftliche Gefahr unregelmässiger Mittagessenszeiten diskutiert (beides dem Autor in echt so passiert) und unser Ich-Erzähler versucht derweil leidlich, möglichst nicht aufzufallen. Leider ist sein Alter-Ego nicht nur Vater eines neuerdings durch aggressives Verhalten aufgefallenen Sohnes, sondern auch umtriebiger Tinder-Nutzer und beruflich Ansprechpartner für weitere Verfehlungen. Mehr will ich hier nicht verraten, weil das Buch neben der Situationskomik auch von seinen überraschenden Wendungen lebt. Der teils klamaukhafte Humor wurde mir zur Hälfte kurzzeitig fast ein bisschen zu viel, aber das passt Fitzek gut ab, um es ein wenig ernsthafter werden zu lassen und auch das hätte ich thematisch so nicht erwartet in diesem Roman. Die Kapitel sind in der Regel recht kurz, was ebenso dazu beiträgt, dass der Roman ruckzuck gelesen ist. Neben Ich-Erzähler Sascha wechselt Fitzek zwischenzeitlich als allwissender Erzähler zu den beiden Polizisten, die die Verfolgung aufgenommen haben, und zu Saschas Auftraggeber, dem vermeintlichen Boss der tschetschenischen Mafia. Ausserdem baut er zahlreiche Referenzen, bspw. auf Louis de Funès oder Mickie Krause, ein. «Elternabend» hat mich, bis auf besagten Punkt in der Mitte, bestens unterhalten und immer wieder überrascht und so hat mich nach «Der erste letzte Tag» auch der zweite Fitzek-Roman überzeugt.

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