Gutscheinbedingungen

*Gültig bis 18.08.2026 auf (fast) alles. Ausgeschlossen sind Smartboxen, Zeitschriften, Tickets, Lebensmittel, Gaming-Elektroartikel, Tinte/Toner, Gutscheine, Geschenkkarten, Blumen und Abos | Einlösbar in allen Buchhandlungen von Orell Füssli, Barth Bücher, Buchladen Rapunzel, Schuler Orell Füssli, Stauffacher und ZAP unter Vorweisung des Gutscheins, auf www.orellfüssli.ch durch Eingabe des Gutscheincodes. Beim Service „eBooks verschenken“ und bei eBook-Käufen via eReader nicht einlösbar | Mindesteinkaufswert: Fr. 100.- | Nicht mit anderen Rabatten kumulierbar.

Produktbild: Am Ende des Fortschritts

Am Ende des Fortschritts Überleben in den Ruinen des Kapitalismus | Die neue Vision für eine Gesellschaft jenseits von Fortschrittsglauben. Der neue SPIEGEL-Bestseller

1

Fr. 20.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

6986

Erscheinungsdatum

09.06.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

3579 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Gregor Wakounig

Sprache

Deutsch

EAN

9783423449106

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • navigierbarer Index
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

6986

Erscheinungsdatum

09.06.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

3579 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Gregor Wakounig

Sprache

Deutsch

EAN

9783423449106

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    2/5

    09.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hoffnungslose Utopie

    Der Autor hält uns zunächst einmal den Spiegel vor und macht uns klar, dass der Kampf gegen den Klimawandel so gut wie verloren sei. Wir müssen uns anpassen, um zu überleben. Dazu gehört nach seiner Meinung eine radikale Abkehr vom Kapitalismus zu einer Diktatur der Ökologie. Nur dann sei es möglich, die Grundversorgung sicher zu stellen und den Kampf gegen die immer bedrohlicher werdende Umwelt zu gewinnen. Dazu sieht er vor, das Industrien den Kapitalisten genommen werden und unter Leitung des Proletariats gestellt werden. Zudem müssen radikal umweltschonende Technologien gefördert werden. Der Staat soll hier lenken und mit Hilfe von Produktionsplänen die Verteilung der Ressourcen steuern. Das kling alles sehr utopisch, ist es auch. Natürlich ist der Kapitalismus ungerecht. Wenn nur wenige Menschen über das Vermögen verfügen und die Welt fest im Griff mit Hilfe von Socialmedia und KI haben, sorgt das zwangsläufig für Spannungen. Der unrealistischen Weg, diese Reichen zu entmachten, müsste, so deutet es auch der Autor an, zur Not auch mit Gewalt gegangen werden. Denn eine Entkapitalisierung würde ganz sicher auch bedeuten, dass Regierungen gestürzt werden müssten. Wer glaubt wirklich, dass zum Beispiel eine amerikanische Nation, die letztendlich auf dem Kapitalismus fußt, plötzlich zum Sozialismus wechselt? Das weitaus größere Problem ist allerdings, dass nun einmal Rohstoffe nicht gleich auf der Erde verteilt sind und auch klimatische Bedingungen für unterschiedliche Lebensformen sorgen. Damit das vorgeschlagene System funktioniert, müssten alle Nationen an einem Strang ziehen. Woher nähme zum Beispiel ein rohstoffarmes Land wie Deutschland die Mittel, um sich komplett auf erneuerbare Energien umzustellen oder die geforderten Rechenzentren zu bauen. Die allerdings wiederum einen enormen Energieverbrauch hätten. Der Mensch kann nicht in die Zukunft sehen, Das lässt unser Gehirn nicht zu. Niemand kann sich selbst in der Zukunft vorstellen. Dies ist ein Schutzmechanismus, den unser Gehirn eingebaut hat. Ebenso wie das Gehirn uns eher optimistisch denken lässt, sonst würden wir niemals Fahrrad fahren lernen können, weil wir nach dem ersten Sturz keinen Mut mehr hätten. Unser Gehirn bewertet allerdings Fehlschläge viel geringer als Erfolge, was zum Beispiel die Spielsucht vorantreibt. Und das ist auch das Problem mit dem Klimawandel. Erst wenn wir ganz hautnah und schmerzhaft die Folgen persönlich erleben, werden wir die Gefahr erkennen, aber dann ist es wirklich zu spät. Die Hoffnungslosigkeit, die der Autor im ersten Teil des Buches beschreibt, ist leider Realität. Und für die Utopie eines weltumspannenden Sozialismus, der alle Menschen gleichermaßen versorgt, gilt das Gleiche.

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

0

3

0

2

1

1

0

Bewertungen (1)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Maik Eckenstein-Nassian

    Maik Eckenstein-Nassian

    Orell Füssli Basel

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    2/5

    18.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurz vor Abbruch…

    Mir hat das Buch insgesamt nicht besonders gefallen. Zwar behandelt es ein wichtiges und aktuelles Thema, doch ich fand viele Kapitel sehr theoretisch und stellenweise schwer verständlich. Die Argumente werden oft ausführlich erklärt, sodass sich manche Abschnitte in die Länge ziehen und das Lesen anstrengend wird. Auch der Schreibstil konnte mich nicht überzeugen. Teilweise werden viele Fachbegriffe verwendet, wodurch das Buch eher wie ein wissenschaftlicher Text wirkt als wie ein allgemein verständliches Sachbuch. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass manche Aussagen sehr einseitig dargestellt werden und andere Sichtweisen zu wenig berücksichtigt werden. Insgesamt finde ich, dass Am Ende des Fortschrittsinteressante Gedanken enthält, mich aber weder sprachlich noch inhaltlich wirklich fesseln konnte. Wer sich intensiv mit Wirtschaft und Gesellschaft beschäftigt, findet das Buch vielleicht spannender

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Am Ende des Fortschritts