Ihre Leidenschaft malt Bilder in sein Herz. Kunststudent Linus geniesst sein Leben in vollen Zügen. Um die Zukunft macht er sich dabei keine Gedanken. Als er die Nachricht erhält, dass ausgerechnet er die Tauchschule seines Onkels auf Öland geerbt hat, ist er fest entschlossen, diese zu verkaufen. Allerdings hat er die Rechnung ohne Tauchlehrerin Emma gemacht. Die behauptet nämlich, sein Onkel hätte ihr die Schule vermacht. Nun muss sich Linus mit dem verschwundenen Testament auseinandersetzen - und mit Emma, die ihn mit jedem weiteren Tag mehr inspiriert. Doch dann begeht er einen folgenschweren Fehler ...
Im abschliessenden Band der New-Adult-Reihe von Rebekka Weiler trifft Kunst auf Tauchsport vor traumhafter schwedischer Kulisse. Die Dein SPIEGEL-Bestsellerautorin lässt die Funken zwischen zwei Childhood Friends in dieser berührenden Rivals-to-Lovers-Romance nur so sprühen.
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
Bewertung
5/5
12.07.2026
eBook (ePUB 3)
Eine Geschichte, die mitten ins Herz geht
A Painter's Touch von Rebekka Weiler war für mich ein wunderschöner und emotionaler Abschluss der Broken Artists-Reihe. Schon die ersten beiden Bände haben mir unglaublich gut gefallen, aber Linus' Geschichte hat mich noch einmal auf eine ganz besondere Weise berührt. Ich war von der ersten Seite an mitten in der Geschichte und hätte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt.
Besonders Linus hat mein Herz im Sturm erobert. Hinter seiner lockeren und humorvollen Art verbirgt sich so viel Schmerz und Verletzlichkeit, wodurch er unglaublich authentisch wirkt. Seine Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mir richtig gut gefallen und ich habe jede seiner Entscheidungen und Gefühle nachvollziehen können. Auch Emma mochte ich sehr. Sie bringt Ruhe, Wärme und Stärke mit und ergänzt Linus einfach perfekt. Gemeinsam haben die beiden eine wunderschöne Dynamik, die sich ganz natürlich entwickelt und mich emotional komplett abgeholt hat.
Das Setting auf der schwedischen Insel Öland hat der Geschichte zusätzlich etwas ganz Besonderes verliehen. Die Beschreibungen der Natur, des Meeres und der kreativen Atmosphäre waren so bildhaft, dass ich mich beim Lesen gefühlt habe, als wäre ich selbst dort. Es ist eines dieser Settings, in denen man sich sofort wohlfühlt und aus denen man am liebsten gar nicht mehr zurückkehren möchte.
Der Schreibstil von Rebekka Weiler hat mir wieder unglaublich gut gefallen. Er ist flüssig, gefühlvoll und schafft es, die Emotionen der Charaktere so einzufangen, dass ich komplett mit ihnen mitgelitten, mitgelacht und mitgefiebert habe. Dabei geht es nicht nur um die Liebesgeschichte, sondern auch um Freundschaft, Familie, Verlust, Heilung und den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen. Genau diese Mischung hat das Buch für mich so besonders gemacht.
Besonders schön fand ich außerdem das Wiedersehen mit den bekannten Figuren aus den vorherigen Bänden. Es hat sich ein bisschen wie ein Nachhausekommen angefühlt und den Abschied von der Reihe gleichzeitig noch emotionaler gemacht.
Insgesamt war A Painter's Touch für mich ein wunderschöner, berührender und emotionaler Reihenabschluss, der mich von Anfang bis Ende begeistert hat. Die Geschichte steckt voller Gefühl, Hoffnung und liebevoller Charaktere, die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Der Abschied von den Broken Artists ist mir wirklich schwergefallen, aber schöner hätte die Reihe für mich kaum enden können.
Bewertung
4/5
21.05.2026
eBook (ePUB 3)
Konflikte, Verluste und Gefühle
Obwohl dies das erste Buch aus dieser Reihe war, das ich gelesen habe, habe ich gut in die Geschichte hineingefunden und konnte dem Ganzen gut folgen. Es ist also nicht zwingend nötig, die ersten Teile zu kennen, da die Geschichte in sich abgeschlossen ist. Das Cover ist einfach wunderschön. Irgendwie verträumt und voller Hoffnung. Über den Wolken.
Eine schöne Geschichte über Konflikte, Verluste, Gefühle und Emotionen. Stellenweise war es mir persönlich etwas zu langatmig. Trotz allem eine wunderschöne Geschichte für schöne Lesestunden.
Kunststudent Linus musste schon viele Verluste in seinem Leben verkraften. Nun kommt auch noch der Tod seines Onkels dazu. Obendrauf erbt er auch noch dessen Tauchschule auf Öland. Ein Ort, an den er nie mehr zurückkehren wollte. Er ist fest entschlossen, sie so schnell wie möglich zu verkaufen. Doch manchmal hat das Leben andere Pläne.
Denn er hat die Rechnung ohne Emma gemacht. Tauchlehrerin und fest davon überzeugt, dass sein Onkel ihr die Schule vererben wollte.
Eine spannende Geschichte mit so einigen Höhen und Tiefen. Greifbare Charaktere, die so einiges an Last mit sich herumschleppen und mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen haben. Und doch zeigt das Buch, dass es immer wieder einen Weg gibt. Dass man die Hoffnung nie aufgeben sollte, egal, wie schwer es vielleicht gerade ist.
marcello
3/5
18.05.2026
eBook (ePUB 3)
Missglückter Ausflug nach Öland
Rebekka Weiler hat mich mit ihrer „Broken Artists“-Reihe vor allem durch den Schweden-Aspekt fasziniert. Aber ich mochte auch den Schwerpunkt auf die verschiedenen künstlerischen Ausprägungen, die alleine schon die drei verschiedenen Titel angedeutet haben. Nun nehmen wir Abschied mit „A Painter’s Touch“, also der Geschichte von Linus, unserem Maler.
Band 1 fand ich wirklich toll und auch Band 2 hatte vor allem thematisch etwas Wichtiges zu erzählen, war durch die Isolation des Geschehens auf der Insel aber schon völlig anders. Und was soll ich sagen, „A Painter’s Touch“ hat leider diesen leichten Abwärtstrend nochmal bestätigt. Wir haben diesmal eine andere Urlaubsinsel in Schweden, Öland, also haben wir wieder ein isoliertes Geschehen. Wir lernen ganz neue Figuren kennen, während die anderen beiden Paare, die wir schon zum Happyend begleitet haben, in Stockholm verharren. Auch wenn sie alle nur einen Chat oder einen Anruf entfernt sind, aber diese Freundesgruppe hat in Band 1 einfach so viel aufgebaut, dass es schade ist, dass wir uns so davon entfernt haben. Ich mag Gruppen, ich mag familiäre Strukturen und dann tue ich mich auch immer schwer, diese loszulassen. Auch auf der Insel erleben wir eine eingeschworene Gemeinschaft und trotzdem: ich hätte es mir gerne wieder anders gewünscht.
Was ich dann zusätzlich schade fand, dass weder Emma als Figur noch die emotionale Schwere mich erreichen konnten. Ich habe bei Emma und Noah so eine ähnliche Struktur wie bei „22 Bahnen“ von Caroline Wahl festgestellt, aber ich fand diese Familienkonstellation, aber auch die Familiengeschichte von Linus, da kam nicht viel rüber, was mich mitgenommen hätte. Während ich Emma einfach fast durchgängig als schlecht gelaunt und anstrengend empfunden habe, fand ich bei Linus, dass er extrem gelöst auf der Insel wirkte. Ich hätte mir da mehr Rückschritte gewünscht, stattdessen wirkte er die meiste Zeit, als wäre alles völlig friedvoll. Ich hatte gerade aufgrund seiner Vorgeschichte da viel mehr erwartet. Auch wenn ich mir natürlich den Endpunkt wünsche, dass Linus mit der Insel Frieden schließen kann, aber es muss ja nicht über Nacht gehen. Zu Emmas Wesenszügen ist es dann einfach schade, dass die unbeschwerten Momente erst spät kamen und ich mich dann gar nicht mehr richtig darauf einlassen konnte. Denn sie hatte mich da schon längst verloren.
Zum Verlauf der Geschichte muss ich sagen, dass es durchaus okay war, aber natürlich von den bereits aufgezählten Faktoren sehr beeinflusst war. Alles rund um die Schildkröte fand ich süß. Das Sommerfest passte sehr gut zu dem, was ich mir von so einem Sommertag, an dem es nie recht dunkel werden will, erhoffen würde. Ich mochte auch die Figur Irma mit ihrer Wärme extrem. Aber der Rest war eher schleppend. Die anfänglichen Begegnungen sind immer von Emmas Laune geprägt und das hielt zu lange an. Dementsprechend war ich auch kein Fan der Liebesgeschichte. Alles, was sich entwickelt hat, erschien mir dann auch so unlogisch, weil der Konflikt ständig vorhanden war. Solche Liebesgeschichten, die an aller Logik vorbeigehen, die fangen mich einfach nicht ein. Verliebt hin oder her, aber gerade bei Emmas Charaktereigenschaften passte das nicht. Und auch die Lösung mit dem verlorenen Testament fand ich seltsam, aber gut, da kam es am Ende echt nicht drauf an.
Fazit: „A Painter’s Touch“ sollte ein würdiger Abschied der Reihe von Weiler werden, aber es war für mich leider mit mehr bedauernden Gedanken verbunden. Erneut verlassen wir Stockholm und erleben eine neue isolierte Geschichte. Nachdem mich das schon in Band 2 gestört hat, war es hier dann natürlich noch ärgerlicher. Aber auch so fehlten mir entscheidende Emotionen und Emma hat mich charakterlich schon früh verloren. Da kam dann leider doch zu viel zusammen, sodass ich mich in der Handlung nicht fallen lassen konnte.
Bewertung
5/5
26.06.2026
Buch (Taschenbuch)
Schöner Reihenabschluss
A Painter’s Touch von Rebekka Weiler ist der finale Band der Broken-Artist-Trilogie.
Mir hat der Schreibstil von Rebekka wieder ab Seite 1 gefallen und durch die abwechselnde Erzählperspektive von Linus und Emma konnte man die Charaktere richtig gut fühlen.
Linus wirkte in den ersten beiden Bänden immer so locker und hat sein Leben nicht ganz so ernst genommen, in seinem Buch jetzt lernt man ihn aber von einer ganz anderen Seite kennen und erfährt welche Schicksale er in seinem Leben schon ertragen musste und wieso er so ist wie er ist.
Emma fand ich am Anfang etwas schwierig, aber nachdem man auch ihre Geschichte und ihre Verantwortung für ihren Bruder erfahren hat, konnte man auch ihre Reaktion vollkommen nachvollziehen.
Die Entwicklung der Chemie zwischen den Beiden fand ich so slow wie sie war genau passend zur Geschichte. Besonders gut gefallen hat mir auch der Umgang mit den Päckchen aus der Vergangenheit und die Aufarbeitung davon.
Man konnte die Handlungen, Gedanken, Ängste und Sorgen durch den gefühlvollen Schreibstil spüren.
Toll fand ich auch die Nebencharaktere wie Noah, Irma, Smilla und die Freundesclique von Linus aus Stockholm.
Gerade bei den Freunden war es schön nochmal die weiteren Lebenswege zu verfolgen und auch den Aspekt, dass Freundschaft keine Entfernung kennt.
Das Schweden Setting und die liebevollen Details wie die Schildkröte Kassiopeia oder auch Speedy genannt runden die Geschichte ab.
Ein toller Abschluss der Schweden Reihe, die ich absolut weiterempfehlen kann.
Thomas
aus Karlsruhe
5/5
26.05.2026
Buch (Taschenbuch)
Perfekter Abschluss der Reihe
Nachdem mich die ersten beiden Bände der Broken-Artists-Reihe von sehr berührt haben, war die Vorfreude auf "A Painter's Touch" riesig. Tatsächlich hatte ich schon früh eine Vorahnung, dass Linus mein liebster Charakter der Reihe und seine Story mein persönliches Highlight werden könnte. Und ich wurde nicht enttäuscht!
Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus Sicht von Linus und Emma, was mir total gefallen hat, da man so Einblicke in ihre Gedanken- und Gefühlswelt bekommt. Beide sind so sympathisch – und beide tragen ihr Päckchen und eine gewisse Traurigkeit mit sich herum. Linus hat in den letzten Jahren seine komplette Familie verloren, während Emma die Verantwortung für ihren kleinen Bruder übernehmen muss, wodurch ihr eigenes Leben oft auf der Strecke bleibt.
Nach all den Jahren, in denen sich Emma und Linus nicht gesehen haben, ist die Chemie zwischen den beiden nach wie vor zu spüren – auch wenn sie anfangs immer wieder aneinandergeraten. Es ist jedoch schön zu sehen, wie sie sich nach und nach wieder annähern. Ein ganz besonderes Highlight und der heimliche Star der Geschichte war für mich dabei Emmas kleiner Bruder Noah. Er ist so ein liebenswerter Charakter und die Szenen mit ihm waren einfach Zucker und haben für mich sehr dazu beigetragen, dass sich Emma und Linus wieder näherkommen.
Weilers Schreibstil ist einfach schön und gefühlvoll. Sie beschreibt das schwedische Inselsetting und das Gemeinschaftsgefühl dort so bildhaft, dass ich direkt Fernweh bekommen habe. Einzig Emmas Mutter ist für mich mit ihrer Gleichgültigkeit gegenüber ihren beiden Kindern etwas eindimensional geblieben – aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Insgesamt ist "A Painter’s Touch" eine tiefgründige und berührende Geschichte und damit der perfekte Abschluss der Broken-Artists-Reihe. Ich habe die Jungs-WG und ihre Freundinnen über die drei Bände hinweg kennen- und liebengelernt – und ich werde die "Fools in Love" definitiv vermissen.
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
5/5
24.06.2026
Buch (Taschenbuch)
4,5⭐️ -Schade ist es nun zu Ende :(((
Und damit ist diese wunderschöne Reihe nun auch leider zu Ende….
Im 3. Band erhalten wir endlich Linus seine Geschichte, die uns mit nach Öland mitnimmt. In typischer Rebekka Weiler Manier erhalten wir wieder eine schöne Liebesgeschichte, welche aber auch schwere Themen anspricht. Linus, der mit dem Verlust seines Onkels zu kämpfen hat und zurück an den Ort kehrt, wo seine Eltern Verünglückt sind. Emma, die eine schwere Kindheit hatte, sich um ihren kleinen Bruder kümmern muss und kurz davor ist, ihren Job in der Tauchschule zu verlieren, der ihr sehr wichtig ist.
Das Buch konnte mich (so wie auch die bisherigen Bände) sehr berühren. Mitzuverfolgen, wie das zerbrochene Vertrauen zwischen Linus und Emma wieder repariert und zu etwas viel stärkerem wurde, war sehr schön zum Lesen. Auch unsere Protas an sich fand ich (mal wieder) ganz toll umgesetzt. Besonders Linus mochte ich sehr! Die paar Einblicke in seine Kunst sowie seine Mal-Sessions haben mir sehr gefallen und waren auch sehr eindrücklich.
Der Schreibstil ist auch wieder mal ganz toll und bringt einem dazu, praktisch durch die Seiten zu fliegen. Am liebsten wollte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Eigentlich bin ich noch nicht bereit, diese Reihe ziehen zu lassen, aber wie sagt man so schön? Man soll da aufhören, wo es am schönsten ist und genauso fühlt sich auch dieses Ende der Reihe an…
Abschliessend möchte ich sagen, dass ich jedem rate, diese wunderbare Reihe eine Chance zu geben. Es lohnt sich definitiv!
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
5/5
28.05.2026
Buch (Taschenbuch)
Herzensreihe
Bereits die ersten beiden Bände konnte mich sehr überzeugen und auch der dritte steht dem in nichts nach. Ich habe mich sehr gefreut Linus noch besser kennenzulernen, da ich ihn in den anderen Bänden schon interessant fand. Die Dynamik zwischen ihm und Emma konnte ich sehr gut nachvollziehen, da ich auch Emma gut verstanden habe. Auch der Humor und die Tiefgründigkeit hat sehr gut zu den beiden gepasst. Für mich ein schöner Abschluss der Reihe, auch wenn ich die Freundesgruppe vermissen werde. Macht diese Reise nach Schweden es lohnt sich.