Produktbild: Etwas Leichtes
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Etwas Leichtes Roman | Ein kluger Roman über Neuanfänge, die Freiheit ohne Kinder und das Glück, sich selbst und seine Wahlfamilie zu finden.

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Fr. 28.50

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5112

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

2747 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961612987

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

5112

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

2747 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961612987

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  • Reader1965

    aus Hamburg

    5/5

    27.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Wunderbar & besonders

    Die Romane von Eva Lohmann gefallen mir und auch ihr neuer Roman "Etwas Leichtes" ist grossartig. Sie findet die richtigen Worte & den passenden Ton zu aktuellen Themen, in denen Frauen die Hauptrolle spielen: leicht lesbar & tiefsinnig, knapp & prägnant und klug & gut beobachtet. Dieses Mal geht es um Trennung, Neuanfänge, Kinderlosigkeit & Unabhängigkeit. Eva Lohmann fängt Lebensgefühle gut ein und schafft sympathische & authentische Charaktere. Und eine schöne Idee ist es, unterschiedliche Menschen in kurzen Absätzen zu Wort kommen zu lassen & so andere Blickwinkel zu eröffnen. Eva Lohmann erzählt aus dem Leben - und das ganz wunderbar & mal ganz anders.

  • Hoelzchen

    aus Bad Oldesloe

    5/5

    14.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Leo geht ihren Weg

    Schon das Buchcover von „Etwas Leichtes“ ist ein wahrer Hingucker. Ein Hase spielt im Leben der Protagonistin Leo eine große Rolle. Der Roman beginnt mit Leos Scheidung. Grund der Trennung war nicht ursächlich die fehlende Liebe, sondern Leos Bekenntnis nicht Mutter werden zu wollen. Ihr Mann hingegen sieht sich in der Vaterrolle und so kam das eine zum anderen, er suchte sich eine neue Partnerin, die auch prompt schwanger wurde. Leo steht nach wie vor zu ihrer Entscheidung und genießt das Alleinsein. Wenn sie ehrlich mit sich ist, fehlt es ihr an nichts. Für den fehlenden Sex hat sie eine Regelung gefunden. Alles könnte so entspannt sein, doch ihre Umwelt reagiert befremdlich auf ihren Lebensentwurf. Ein neuer Mann muss her, ihre Eltern wollen sie gut versorgt wissen und ihre beste Freundin überredet sie auf Dating Apps den passenden Partner zu finden. Also versucht Leo hier ihr Glück, obwohl sie nicht überzeugt ist und trifft einige Männer. Als eine Bekanntschaft enger wird, bekommt sie kalte Füße. Lediglich Frederic, ein Hase, der im Tierheim, in dem sie arbeitet, abgegeben wurde erweicht ihr Herz und gibt ihr die Nähe, nach der sie sich sehnt. Als sie dann auch noch eine ältere Frau mit viel Lebenserfahrung trifft, wird Leo klar, wie sie eigentlich leben möchte. Der neue Roman von Eva Lohmann zeigt uns, dass Glück für jeden von uns etwas anderes bedeutet und die Lebensentwürfe unterschiedlich sind. Dies gilt zu akzeptieren, denn wer entscheidet was gut und schlecht ist? Mit Leo hat die Autorin eine sympathische Figur geschaffen, die man sofort mag. Ein flüssiger, moderner Schreibstil und kurze Kapitel lassen uns schnell durch die 240 Romanseiten fliegen. Besonders gut gefallen haben mir am Ende der Kapitel die Gedankenwelt der anderen Figuren, so erhalten wir nochmal einen ganzen anderen Blick auf das Gelesene und bringen Verständnis für die anderen Seiten auf. Ich hatte eine amüsante Lesezeit und nehme die Botschaft wahr: Finger weg vom Missionieren, jede/jeder lebt sein Leben so wie sie/er es möchte. Ob mit oder ohne Kinder und ob mit oder ohne Partner oder Partnerin. Sehr gerne spreche ich eine Leseempfehlung aus.

  • Bewertung

    5/5

    07.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leichtigkeit, die nachhallt!

    „Jakob schlief, als wäre Leo gar nicht da. Leo schlief, als wollte sie niemanden stören. Er war ganz aus. Und sie war ganz an.“ (S. 16) Unter anderem diese Feststellung hat dazu geführt, dass Leo jetzt von Jakob geschieden ist. Sie wagt einen Neustart. Allein. In ihrer eigenen Wohnung. Ohne Mann. Allein diese Umstände werfen in ihrem Umfeld bereits Fragen und Unverständnis auf. Anzuerkennen, dass Leo sich das selbst ausgesucht hat, fällt schwer. Dabei ist Leo glücklich und will nur ein bisschen mehr Leichtigkeit in ihrem Leben, ohne sich ständig rechtfertigen zu müssen. Dazu zählen unter anderem ihr Job im Tierheim, ihr Gemüsehändler Adam, ihr neues Hobby und der neue, flauschige Freund Frederic. „Etwas Leichtes“ ist mein erstes Buch von Eva Lohmann und mit dem hat sie mich gleich ziemlich erwischt. Sie schafft es, ganz nebenbei Fragen aufzuwerfen, über die man auch nach dem Lesen noch ein bisschen nachdenkt. Denn eigentlich wünschen wir uns doch alle ein möglichst leichtes, glückliches Leben. Aber was bedeutet das überhaupt? Bedeutet es für jeden das Gleiche? Und warum meinen wir eigentlich so oft zu wissen, wie andere ihr Leben zu führen haben? Leo zumindest weiß genau, was sie will. Zumindest glaubt sie das. Und trotzdem lässt sie sich auf das Abenteuer Online-Dating ein und macht sich auf die Suche nach einem Mann, der vielleicht doch noch einmal alles verändern könnte. Das Internet hat ja schließlich eine schier unerschöpfliche Auswahl parat, da wird doch „der Eine“ dabei sein, oder? Leo hat sich mit ihrer direkten, manchmal etwas eigenwilligen Art, ohne Umwege in mein Herz geschlichen. Sie verbiegt sich nicht und hinterfragt vieles. Sie tut Dinge aus Überzeugung und strauchelt dann doch. Genau das macht sie so sympathisch! Und dann sind da ja noch die anderen Charaktere, die durch die Bank liebenswert sind und sich der Reihe nach bei mir festgesetzt haben. Vor allem Frederic und Heide ♥️ Ich will hier nicht zu viel verraten, denn sonst würde ich zu viel vorwegnehmen. Ihr müsste sie einfach alle kennenlernen! Besonders gut gefallen hat mir, dass das Buch nicht alle Antworten vorgibt, sondern man selbst ins Überlegen kommt. Wie viel Nähe braucht man eigentlich zum Glücklichsein? Muss ein erfülltes Leben automatisch aus Partner und Kindern bestehen? Oder darf „Glücklichsein“ für jeden einfach etwas ganz anderes bedeuten? Das sind die Gedanken, die man nach dem Lesen mitnimmt und die noch länger nachhallen „Etwas Leichtes“ ist ein Buch über das Glücklichsein, über die Liebe zu sich selbst – und zu einem Riesenschecken! Große Empfehlung und schon wieder ein Highlight!

  • Lesens_werte

    5/5

    04.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf die eigenen Bedürfnisse hören

    Noch vor der Scheidungsrichterin stellt sich Leo die Frage, ist eine geschiedene Ehe eine gescheiterte Ehe? Für sich selbst bevorzugt sie das Wort "beendet". Und obwohl sie mit dem neuen jungen Familienglück ihres Ex-Mannes hadert, beginnt sie es zu genießen, eine geschiedene Frau zu sein. Nichtsdestotrotz fängt sie wieder mit dem Daten an, wobei ihr Hobby fremde Gräber zu pflegen und ihre Liebe zu Tierheim-Kaninchen Frederic diesen Umstand nicht wirklich erleichtern. "Etwas Leichtes" nähert sich humorvoll und fast spielerisch der philosophischen Frage, was will ich eigentlich aus meinem Leben machen? Und wem will oder muss ich dabei gefallen? Für Leo sind das vordergründig die Eltern, die beste Freundin, die Arbeitskollegin. Aber dankenswerterweise ist sie geerdet genug, dass sie lernen kann, mehr auf sich und ihre eigenen Bedürfnisse zu hören. Dieses Buch vereint für mich so vieles, was eine Leseempfehlung ausmacht: Humor, Tiefsinn und Spannung. Nach "Wie du mich ansiehst" ist auch "Etwas Leichtes" ein großer Wurf von Autorin Eva Lohmann und ein Roman zum Verschlingen.

  • Hornita

    aus Augsburg

    5/5

    29.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Treffend beobachtet und analysiert

    Dieser Roman hat mir ab der ersten Seite sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist angenehm und auf den Punkt. Ich fand die Beobachtungsgabe und Analysefähigkeit der Autorin bemerkenswert. Sie hat Beschreibungen für viele Dinge gefunden, die ich diffus schon gefühlt und erlebt habe, aber nicht so gekonnt in Worte fassen könnte. Die Charaktere fand ich sehr gut getroffen und die verschiedenen weiblichen Lebensentwürfe sehr glaubhaft geschildert. Die genannten Erwartungen an Rollenbilder, insbesondere Frauen, sind auch mir gut bekannt und werden realistisch umgesetzt. Es gelingt Eva Lohmann, das alles in einen schönen, leichten Roman zu bringen, der mich sehr gut unterhalten hat. Die Entwicklung der Hauptfigur Leo und ihre Begegnungen mit Männern fand ich sehr erfrischend und die Liebe zum Riesenkaninchen Frederic ist eine sehr nette Parallelhandlung. Die Geschichten aus dem Tierheim haben mir auch gut gefallen und sind ein überraschend guter Rahmen für Leos neuen Lebensentwurf nach der Scheidung.

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Bewertungen (14)

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  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Herzensbuch

    So ein leichtfüssig, mit oft trockenem Humor geschriebener, ermutigender Roman über eine singuläre Frau Anfang 40, die unsere Konvention hinterfragt, dass wir als Frau unsere Erfüllung ausschliesslich in den Rollen «Ehefrau» und «Mutter» finden. Ich liebe die Mischung aus gesellschaftskritischem Thema und leichtem Ton! Leo, unsere Protagonistin, strahlt eine souveräne Distanz aus. Sie hört sich die Einwände ihrer Eltern und der besten Freundin an, prüft die Worte darauf, ob sie bei ihr anklingen, und trifft dann ihre eigenen Entscheidungen auf eine erfrischend direkte Art. Spätestens danach ist sie immer im Reinen mit sich. Herrlich: ihre spontane Liebe zu Frederic –einem Kaninchen. Und ihre Freundschaft mit Heide, die klammheimlich Zitate aus anderen Büchern in ihre Unterhaltungen schmuggelt – für uns als Leser*innen sind somit ein paar Ostereier in der Lektüre versteckt. Eva Lohmann schreibt als allwissende Erzählerin sehr ehrlich und umfassend über das Thema. Es geht ihr dabei nicht darum zu sagen, dass «wir» keine Männer oder generell keine andere Menschen brauchen, im Gegenteil. Sie verschweigt nicht, dass es herausfordernde Momente geben und warum es älteren Generationen schwerfallen kann, eine Entscheidung gegen Konventionen zu akzeptieren. Gleichzeitig ermutigt sie uns dazu, dass wir unseren eigenen Weg gehen und füreinander da sind. Sie plädiert dafür, unser Umfeld aufmerksamer zu betrachten und einander spontan Hilfe anzubieten (Stichwort: Katja Kullmanns «Zufallszwischenmenschlichkeit»). Mir fehlen gerade die Worte, um diesen kleinen, feinen, zu Herzen gehenden Roman adäquat zu beschreiben. Daher bitte unbedingt lesen, ich verspreche, es lohnt sich auf mehreren Ebenen. Für Fans von Doris Knecht («Ja, nein, vielleicht»), Katja Kullmann («Die singuläre Frau»), Franziska Schutzbach («Revolution der Verbundenheit») und Eva Menasse («Alleinruhelage»).

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