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Produktbild: Magisch

Magisch Roman

82

Fr. 22.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5180

Erscheinungsdatum

29.07.2026

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

5838 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783104923352

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

5180

Erscheinungsdatum

29.07.2026

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

5838 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783104923352

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  • Bewertung

    5/5

    03.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganz wichtiges Buch!

    Es war mein erstes Buch von Annika Büsing. Und es war mit Sicherheit nicht das letzte, ich freue mich jetzt schon auf das nächste. Aber erst einmal zu „Magisch“. Es geht im Roman um Marie, die in ihre alte Heimat im Ruhrgebiet zurückkehrt und mit alten Geschichten konfrontiert wird. Zufällig zieht auch Paul Magisch zurück, mit dem Marie vor Jahren zusammen war. Finden sie sich wieder? Und können die alten Geschichten überwunden werden? Zusätzlich gibt es da noch Maries Bruder Andi. Mittlerweile in der Partei und sehr gefährlich. Wie stabil ist die Brandmauer in der Familie noch? Eine hochaktuelle Geschichte, die man unbedingt lesen muss. Was aber für mich dieses Buch zu einem absoluten Jahreshighlight gemacht hat, ist die Sprache von Annika Büsing. Eine solche freche, flotte Sprache habe ich selten in einem Buch gelesen. Und dann diese unglaublich witzigen Dialoge! Einfach nur großartig! Ich empfehle das Buch sehr und kann absolut nachvollziehen, dass es für den diesjährigen Preis des unabhängigen Buchhandels nominiert ist. „It‘s magic, it‘s you!“

  • Suz

    aus zwischen den Seiten

    5/5

    30.09.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    ... retten, was man liebt ...

    Erfrischend schnörkellos, kompromisslos ehrlich und direkt, und mit einzigartigem, trockenen Witz erzählt Annika Büsing von zweiten Chancen, Zugehörigkeit, persönlicher Haltung und über gespaltene, unperfekte Familien. Und inmitten all dem Unperfekten ist da Glück und Liebe. Dabei bleibt sie immer ganz nah dran an ihren Figuren, mit einem unverstellten Blick dahin, wo es weh tut, aber auch auf das, was gut und schön ist. Marie, Mitte 30, kehrt nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund in ihr Dorf zurück und wohnt wieder bei ihren Eltern und hat sich dort ein Leben aufgebaut. Mit ihrer besten Freundin Kaja betreibt sie eine Hundetagesstätte und alles könnte gut sein, wäre da nicht ihr älterer Nazi-Bruder Andi. Nach fast 15 Jahren ist plötzlich auch (Paul) Magisch wieder da, Maries erste große Liebe. Schnell ist die alte Vertrautheit zwischen ihnen wieder lebendig, die Anziehung zwischen ihnen ist ungebrochen und irgendwie, ganz selbstverständlich, werden sie wieder ein Paar. Aber Magisch sieht sich im Dorf anonymen Anfeindungen ausgesetzt und Marie glaubt, dass ihr Bruder Andi dahintersteckt. Andi hasst Magisch und Marie weiß, dass ihr Bruder zur Gewalt fähig ist: als Marie und Magisch das erste Mal zusammen waren, hat er Magisch mal krankenhausreif geprügelt, was sie ihm nie verziehen hat. Ich liebe den Schreibstil von Anika Büsing und ihre Art, Geschichten zu erzählen. Und Lisa Hrdina als Sprecherin des Hörbuchs erweckt die Geschichte und die Figuren darin mit Ihrer Interpretation so unglaublich treffend zum Leben, dass es eine wahre Freude ist. Eine echte Punktlandung!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    29.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von Magisch verzaubert

    Hach. Es gibt sie also noch: Bücher, die man schon nach wenigen Seiten ins Herzen schließt und am Ende nicht zuklappen möchte… - „Magisch“  gehört dazu! Von Anfang an hat mich der Schreibstil begeistert: offenherzig, direkt und ziemlich schnodderig. Hach, ja, ich liebe es einfach, wenn die Umgangssprache Einzug in Büchern findet, das gibt mir so dieses Gefühl von: ich könnte mich jetzt da dazusetzen und mitplaudern, und niemand würde sich über meine ungehobelten Ausdrücke beschweren, sondern eher so: zack, in dieser Runde von Bekloppten fühl ich mich sofort wohl! Mit diesem warmen, freundschaftlichen Gefühl im Bauch bin ich also durch dieses Buch gerast, und da war es sogar egal, dass es zu einem großen Teil aus Liebesgeschichte besteht – Liebesgedöns, ach du mein Schreck, das ist ja sogar nicht mein Ding, aber die Story zwischen Marie und Paul hat mein Herz erweicht, gerade, weil sie so schön kantig ist. Wahrscheinlich kann man sie erst verstehen, wenn man selber 36+ (bei mir sind das gleich ein paar Plusse mehr) ist und langsam merkt, dass man die eine oder andere Chance in seiner Jugend gründlich vermasselt hat. Tja, das gibt’s. Schön, dass es das eben auch noch in Romanen gibt. Neben dem zweiten Frühling der Ich-Erzählerin geht es auch noch um ihren Bruder, der blöderweise Nazi ist. Nazi zu sein ist unter aller Sau, aber wieso wird jemand so? Und wieso jemand aus der eigenen Familie? Hier eröffnet sich ein großer Konflikt: was gilt mehr, der familiäre Zusammenhalt oder unüberbrückbare politische Differenzen? Wie ist es möglich, jemandem beizustehen, den man eigentlich hasst? Büsing veranschaulicht diesen Konflikt mit klaren Worten, aber ohne Gut-Böse-Stammtisch-Sprüche. Vielmehr zeigt sie uns ein sehr menschliches Bild von einer zerrissenen Familie auf mit lauter Menschen, die es nicht richtig gemacht haben, weil sie gar nicht wissen, wie man es richtiger machen könnte. Ich habe sehr mitgefühlt, weil mir dieser Konflikt nur allzu bekannt ist. Es ist diese Menschlichkeit und das Zugeständnis, dass auch Romanfiguren Fehler machen dürfen, das dieses Buch so zugänglich und liebenswürdig macht. Darüber hinaus habe ich selten so witzige Wahres-Leben-Dialoge gelesen wie hier, allein dafür hat sich die Lektüre schon mehr als gelohnt.  „… (er) stützt sich mit einer Hand an einem Baum ab und kotzt da in den Farn. Er würgt so lange, bis ihm die Tränen kommen. Wir stehen daneben. ‚Ich hatte beim Kotzen mal Möhrenstücke in der Nase‘, sagt Magisch. ‚Zauberhaft‘, sage ich.“ (S. 278) Zauberhaft ist auf jeden Fall das Wort, das mir für dieses Buch einfällt! Annika Büsing hat mir mit Magisch und vor allem ihrer ganz speziellen Sprach-Magie ein Lese-Highlight geschenkt!

  • Linda Adam

    5/5

    16.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Witz, Wirklichkeit und unangenehmen Wahrheiten

    Marie ist Mitte dreißig und ihr Leben ist irgendwie anders verlaufen als gedacht, sie betreibt eine HuTa - eine Hundetagesstätte und lebt wieder bei ihren Eltern. Dann taucht nach fünfzehn Jahren plötzlich Magisch wieder auf – ihr früher bester Freund und ihre erste große Liebe. Schnell fühlt sich vieles wieder vertraut an. Doch auch Maries Bruder Andi ist immer noch da und leider ist er immer noch ein Nazi. Mir hat „Magisch“ vor allem deshalb gefallen, weil sich die Figuren unglaublich nah am echten Leben anfühlen. Ihre Emotionen, ihre Äußerungen und auch ihr manchmal widersprüchliches Verhalten wirken nicht konstruiert, sondern so, als kenne man diese Personen. Gerade bei Andi gab es Sätze und Aussagen, bei denen ich leider sofort dachte: Genau so etwas habe ich schon viel zu oft von echten Menschen gehört. Dadurch wirkt der Roman stellenweise erschreckend aktuell. Trotzdem wird er nie belehrend oder fühlt sich an, als wolle er einem unbedingt eine Botschaft aufzwingen. Und trotz der ernsten Aspekte ist das Buch überraschend witzig. Ich mochte den Humor, die Dialoge und den flüssigen Erzählstil sehr. Die Geschichte hat einen richtig guten Erzählfluss und lässt sich wunderbar lesen. Für mich ist „Magisch“ deshalb ein sehr unterhaltsamer Roman, der gleichzeitig einiges über Familie, Liebe, Zugehörigkeit und darüber erzählt, wie man mit Menschen umgeht, deren Ansichten man eigentlich nicht mehr akzeptieren kann und will. Gerade diese Mischung aus Leichtigkeit, Nähe zum echten Leben und ernsten Themen hat mir besonders gut gefallen. Ein rundum gelungenes Buch.

  • Lisa

    5/5

    09.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ungewöhnlich und hochaktuell!

    Marie wohnt mit Mitte 30 wieder auf dem Hof ihrer Eltern und leitet eine Hundetagesstätte, kurz: Sie hatte sich ihr Leben irgendwie anders vorgestellt. Dann ist plötzlich Paul Magisch wieder da, ihr Kindheitsfreund und ihre erste Liebe. Wir begleiten die beiden bei ihrer Wiederannäherung. Marie, die Ich-Erzählerin der Geschichte, hat einen ganz unverwechselbaren Ton. Sie erzählt, als wäre sie mit den Leser*innen befreundet und würde uns einfach erzählen, was ihr so in den letzten Tagen passiert ist. Diese gefühlte Mündlichkeit erzeugt Nähe und Vertrauen, wodurch mir Marie schnell sympathisch wird. Dazu nimmt sie kein Blatt vor den Mund. Die Beziehung zwischen ihr und Paul wirkt sehr authentisch und wirklich aus dem Leben gegriffen, ganz im Gegensatz zu den Romance-Stories, die aktuell den Markt dominieren. Marie und Paul wirken wie zwei ganz normale Menschen mit einem relativ normalen Leben und relativ normalen Problemen. Dadurch hat die Handlung für mich allerdings nicht an Reiz verloren, sondern es hat sie im Gegenteil glaubwürdig gemacht und in der Realität verankert. Wie schön, eine so authentisch wirkende Liebesgeschichte von diesen beiden Figuren zu lesen! Für mich erzeugt gerade die Realitätsnähe eine Art von Romantik, die ich sehr schätze. Das Buch hat allerdings noch ein weiteres dominierendes Thema, und zwar den Umgang mit Familienmitgliedern, die rechtsradikal sind. Ein solches Thema ist für mich immer eine Gratwanderung, die schnell schiefgehen kann. Auch hier trifft die Autorin für mich aber den richtigen Ton und schafft genau die perfekte Mischung aus Ernsthaftigkeit und Humor. Die Autorin hat ein ungewöhnliches, aber sehr überzeugendes Buch mit tollen Figuren und einem sehr aktuellen Plot geschrieben. Ich habe das Buch richtig gerne gelesen und möchte nun dringend mit der Hauptfigur befreundet sein! Vor allem für jüngere und progressivere Leute eine Empfehlung, letztlich aber für alle, die Lust auf eine Geschichte haben, die durch ihre Themen sehr im Heute verortet ist und trotzdem nicht bemüht oder konstruiert wirkt.

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Bewertungen (82)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Noa Voegelin

    Noa Voegelin

    Orell Füssli Winterthur

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    It's magic!

    Wow!! Was für ein tolles Buch! Für mich ein echtes Highlight. Eine Geschichte über eine aussergewöhnliche Liebe, die eine zweite Chance bekommt und allen Widrigkeiten trotzt. Eine Geschichte über den Mut, für seine Werte einzustehen und Hass entgegenzutreten. Eine Geschichte über eine Familie, die tief gespalten ist und versucht, den Spalt zu kitten. Ich habe die beiden Chaoten Marie und Magisch sofort in mein Herz geschlossen und liebe ihren Humor.
  • Zum Bewerterprofil von Katrin

    Katrin

    Orell Füssli Winterthur – EKZ Rosenberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine "magische" Liebesgeschichte

    "Magisch ist eine berührende und zugleich politische Liebesgeschichte. Im Mittelpunkt stehen Marie und Paul, genannt "Magisch", die sich nach 15 Jahren wiedersehen und ihre erste grosse Liebe neu entdecken. Überschattet wird ihr Verliebtsein durch einen Mord, ein Flüchtlingsheim und vorallem durch Andi, Maries Bruder, mit seiner extrem rechten Gesinnung. Annika Büsing hat ein tiefgründiges Buch über Haltung, zweite Chancen und das Leben in seiner Unperfektheit geschrieben. Der Ton der Charaktere ist rauh und roh und der Humor eher trocken und schwarz. Dies ist eine Liebesgeschichte ganz nach meinem Geschmack.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Frech, echt, witzig

    Gut, gibt es Freundinnen und begeisterte Verlagsvertreterinnen, die von Büchern schwärmen, in diesem Fall von «Magisch». Denn Cover und Klappentext hätten mich nicht gepackt. Und da hätte ich echt was verpasst! Annika Büsings Ich-Erzählerin Marie stellt mit 36 Jahren fest, dass die beiden wegweisenden Entscheidungen, die sie mit Anfang 20 traf – die Beziehung mit Noah und das Studium zur Grundschullehrerin – nicht die richtigen gewesen sind. Also, zurück auf Start, zurück auf den elterlichen Hof und Neuanfang. Allein dieser Aspekt des Buches macht es so lesenswert: Wir alle treffen vielfältige Entscheidungen im Leben. Manche davon entpuppen sich als Fehler. Wir können damit hadern oder wir lernen wertschätzen, was wir durch die Entscheidung lernen durften, über uns selbst und unser Leben, und richten uns danach neu aus. Marie lässt uns an diesen und anderen Erkenntnissen teilhaben, die auch bei ihr erst wachsen mussten. Eine andere: Was macht guten Sex aus? Womit sollten wir uns (nicht) zufriedengeben in dieser Beziehung? Sie spricht frisch von der Leber weg und uns, vor allem ein Publikum zwischen 20 und 40 Jahren, direkt an. Wie sie erzählt, wirkt so ungezwungen, so aus dem Moment heraus, dabei schieben sich in die Schilderungen vom Jetzt immer wieder passende Erinnerungen aus der Vergangenheit. Der Roman ist somit sehr wohlkonstruiert, wirkt aber nicht so. Das andere grosse Thema – neben der einfach wunderschönen Liebesgeschichte mit Paul Magisch – ist die Auseinandersetzung Maries mit ihrem rechtsradikalen Bruder. Ganz allgemein stellt sich die Frage, was machen angesichts lauter werdender rechter Positionen? Ganz konkret aber auch, was tun, wenn es die eigene Familie betrifft? Wie konnte es dazu kommen? Hätte es verhindert werden können? Wie umgehen mit den sich widerstreitenden Gefühlen in Bezug auf ihren Bruder Andi? Denn sie erinnert sich natürlich noch an ihn als Kind, an ihn als grosses Vorbild, dass er mal alle Tiere retten wollte. Weder Marie noch Annika Büsing haben eine einfache Antwort auf diese Fragen, aber Maries Gedanken und Taten als Leserin zu beobachten, spendet Trost, Zuversicht und Mut. Und zu guter Letzt: Dieses Buch ist urkomisch! Was habe ich beim Lesen immer wieder gegackert, meinem Umfeld Passagen daraus vorgelesen und mich königlich amüsiert. Marie und Magisch, die beiden würde ich gerne kennenlernen, die beiden werde ich nicht vergessen.

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