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Die Spiegelreisende

Band 1 - Die Verlobten des Winters

Spiegelreisende Band 1

Christelle Dabos

(205)
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Beschreibung

Am liebsten versteckt sie sich hinter ihrer dicken Brille und einem Schal, der ihr bis zu den Füssen reicht. Dabei ist Ophelia eine ganz besondere junge Frau: Sie kann Gegenstände lesen und durch Spiegel reisen. Auf der Arche Anima lebt sie inmitten ihrer riesigen Familie und kümmert sich hingebungsvoll um das Erbe der Ahnen. Bis ihr eines Tages Unheilvolles verkündet wird: Ophelia soll auf die eisige Arche des Pols ziehen und einen Adligen namens Thorn heiraten. Was hat es mit der Verlobung auf sich? Wer ist der Mann, dem sie von nun an folgen soll? Und warum wurde ausgerechnet sie, das zurückhaltende Mädchen mit der leisen Stimme, auserkoren? Ophelia ahnt nicht, welche tödlichen Intrigen sie auf ihrer Reise erwarten, und macht sich auf den Weg in ihr neues, blitzgefährliches Zuhause.
Eine unvergessliche Heldin, eine atemberaubende Welt von Archen und Familienklans, eine Geschichte, wie sie noch nicht erzählt wurde – Christelle Dabos hat mit ihrer Serie um die Spiegelreisende ein sagenhaftes Universum geschaffen, in dem man ewig verweilen möchte.

"Christelle Dabos' Bestseller-Debüt beschwört sowohl den Humor als auch den bestechenden Gerechtigkeitssinn von Harry Potter."
The New York Times

Christelle Dabos wurde 1980 an der Côte d’azur geboren. Nach ihrem Studium zog sie nach Belgien und arbeitete als Bibliothekarin. als sie 2007 an Krebs erkrankte, begann sie zu schreiben. zunächst veröff entlichte sie auszüge aus Die Spiegelreisende im Internet. Nachdem sie den Jugendbuchwettbewerb von Gallimard Jeunesse gewann, wurde der erste Band der Serie, Die Verlobten des Winters, publiziert und entwickelte sich rasch zu einem Bestseller. Die ersten drei Bände sind auch in Deutschland Bestseller geworden.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 535
Altersempfehlung 12 - 19 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 10.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-17792-0
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 21.9/14.1/5.2 cm
Gewicht 750 g
Originaltitel Les Fiancés de l'hiver. La Passe-miroir 1
Auflage 7
Übersetzer Amelie Thoma
Verkaufsrang 4613

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Buchhändler-Empfehlungen

Fazit: unglaublich cooles Buch!

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Persönliche Meinung Zuerst wusste ich nicht so genau, was ich von dem Buch halten sollte. Cover war auf den ersten Blick okay, der Inhalt klang wage... aber nachdem alle angefangen haben davon zu schwärmen, da wurde ich so richtig neugierig! Und wooooww! Es hat mich so gepackt! Es erinnert ein bisschen an Das wandelnde Schloss und Chihiros Reise ins Zauberland, wegen den lebenden und wandelnden Gebäuden, wegen der Verkleidung und dem ganzen Leben am Hofe, weil Ophelia ein bisschen wie Chihiro wirkt. Es erinnerte aber teilweise auch an Mortal Engines mit dem Schal und den Clans. Stellenweise hatte ich sogar den Vergleich zu Der Winter erwacht, wegen dieser Verlobung und Thorn selber. Wie ihr seht, hatte ich einige getriggerte Vergleiche, die aber weder einen Abklatsch noch langweile aufkommen liessen. Im Gegenteil, das Buch war einfach nur grossartig und spannend! Die Charaktere über schrullig und schräg, zu griesgrämig und böse. Es war einfach für jeden etwas dabei. Wobei mir der Schal hier am allerbesten gefiel *lach* auch der erinnerte mich an jemand... und zwar an den Rohrfuchs aus xxxHolic (welches jetzt niemand kennt, aber seis drum) «“Hast du Monsieur Thorns Blick gesehen, als du deine Mahlzeit überall im Zeppelin wieder von dir gegeben hast?“ „Nein, Tante, in dem Moment war ich etwas abgelenkt.“» Zwischendurch fand ich die Geschichte echt heftig und nicht okay, wie Ophelia behandelt wurde. Ob das alles so ganz korrekt ist in diesem Buch... man weiss es nicht genau, aber mich hat es so(!) gut unterhalten, dass ich ein paar Augen zudrücke um des Unerhaltunswillens. Das Buch eignet sich hervorragend als Vorlesebuch (für grössere Kinder hihi), da es ein bisschen Märchenhaft daherkommt und ich würde schon Vergleiche wie Harry Potter oder die Meute der Morrigan nehmen. Hinten auf dem Buch schreibt die Lire „Auf Anhieb ein Klassiker“ und dem stimme ich voll und ganz zu! Unglaublich originelle Fantasy-Abenteuergeschichte mit einer tapferen Heldin! (Deren Alter mir bis zum Ende ein Rätsel blieb? 18? 20? 25? ...) Zuerst hatte ich die Befürchtung, dass der Fokus auf der Liebesgeschichte liegen würde, da es auch gleich mit dieser Verlobung losging und die schon ein wichtiges und Zentrales Thema ist, aber von Liebesgeschichte kann hier keine Rede sein und es fehlt jegliche Spur. Und TROTZDEM hat mir das Buch so mega gut gefallen!! (hahaha ja wirklich!!! Und natürlich hoffe ich auf eine Lovestory in den folgenden drei Bänden!) Ich werde auf jeden Fall weiterlesen!! P.S. Auch mal schön ein Jugendbuch aus dem französischen zu lesen! Es hat einen ganz eigenen Charme, welcher mir sehr zugesagt hat! Fazit: unglaublich cooles Buch!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
205 Bewertungen
Übersicht
124
55
22
3
1

Die Verlobten des Winters
von einer Kundin/einem Kunden aus Oldenburg am 12.09.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, dachte ich...hmm irgendwie langweilig. Einige Monate später wurde mir dann eine Werbung mit den aktuellen Büchern gezeigt und habe mich dann doch für den ersten Teil als E-Book entschieden. Ich habe dieses Buch innerhalb von wenigen Tagen verschlungenen und ich bin froh, diesem Buch eine ... Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, dachte ich...hmm irgendwie langweilig. Einige Monate später wurde mir dann eine Werbung mit den aktuellen Büchern gezeigt und habe mich dann doch für den ersten Teil als E-Book entschieden. Ich habe dieses Buch innerhalb von wenigen Tagen verschlungenen und ich bin froh, diesem Buch eine weitere Chance geben zu haben. Die Protagonisten haben mich im Laufe der Handlung wirklich überrascht und ich bin mir sicher das diese sich in den weiteren Bänden noch wesentlich mehr entwickeln werden. Die Geschichte ist interessant geschrieben und hält immer mehr Spannung bereit, man will einfach wissen, wie es mit Ophelia weiter geht. Gerade nachdem was sie alles über sich hat ergehen lassen müssen.

Ein fesselnder Auftakt
von Lerchie am 28.08.2020

Ophelia lebt auf der Arche Anima mit ihrer großen Familie. Sie selbst trägt eine dicke Brille, einen Schal, der ihr bis zum Boden geht und dahinter versteckt sie sich. Aber sie ist eine ganz besondere junge Frau, denn sie kann Gegenstände lesen und sie kümmer sich um das Erbe ihrer Ahnen. Doch eines Tages erfährt sie, dass die ... Ophelia lebt auf der Arche Anima mit ihrer großen Familie. Sie selbst trägt eine dicke Brille, einen Schal, der ihr bis zum Boden geht und dahinter versteckt sie sich. Aber sie ist eine ganz besondere junge Frau, denn sie kann Gegenstände lesen und sie kümmer sich um das Erbe ihrer Ahnen. Doch eines Tages erfährt sie, dass die auf die eisige Arche des Pols reisen muss um einen adligen Mann namens Thorn zu heiraten. Doch was hat es damit auf sich? Warum soll ausgerechnet sie ihn heiraten? Wer ist dieser Mann? Ophelia ahnt nicht, welche Intrigen sie auf Pol erwarten und reist in ihr sehr gefährliches neues Zuhause…. Meine Meinung Ich habe Ophelia am Anfang des Buches als sehr nettes zurückhaltendes Mädchen kennen gelernt. Sie tat mir unendlich leid, dass gerade einfach so über sie bestimmt wurde. Und dass ihre Familie da mitgemacht hatte. Der Verlobte holt sie ab und sie reist mit ihm in sein Zuhause. Was ihr dort alles widerfährt, und was sie erfährt, Gutes und Schlechtes, das muss der Leser selbst lesen. Auch was von ihrem Verlobten Thorn und dessen Tante sowie der Großmutter zu halten ist. Dieses Buch ließ sich, auch durch den angenehm unkomplizierten Schreibstil (keine Unklarheiten im Text) leicht und flüssig lesen. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Manche wurden mir immer unsympathischer wegen ihres Umgangs mit Ophelia. Doch es gab auch Freunde dort für Ophelia, wenn auch nicht viele…. Allerdings habe ich mich auch manchmal gefragt, warum sie sich so viel gefallen ließ, nicht aufmuckte. Diesen arroganten Schnöseln nicht auf die Füße trat. Doch die Antwort besteht eben darin, dass Ophelia zwar durch Spiegel reisen konnte, jedoch nicht von Arche zu Arche. Da ist wohl die Entfernung zu groß. Und auf Pol war sie eben nur – fast – von ‚Feinden‘ umgeben. Ich denke, deshalb hat sie sich zusammen genommen, Ich bin sehr gespannt, wie diese Geschichte weitergeht und werde gleich den zweiten Band in Angriff nehmen. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, mich gefesselt und mich gut unterhalten. Von mir eine Leeempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

Die Spiegelreisende
von einer Kundin/einem Kunden am 31.07.2020

Am liebsten versteckt sie sich hinter ihrer dicken Brille und einem Schal. Dabei ist Ophelia eine ganz besondere junge Frau: Sie kann Gegenstände lesen und durch Spiegel reisen. Auf der Arche Anima lebt sie inmitten ihrer riesigen Familie. Bis ihr eines Tages Unheilvolles verkündet wird: Ophelia soll auf die eisige Arche des Po... Am liebsten versteckt sie sich hinter ihrer dicken Brille und einem Schal. Dabei ist Ophelia eine ganz besondere junge Frau: Sie kann Gegenstände lesen und durch Spiegel reisen. Auf der Arche Anima lebt sie inmitten ihrer riesigen Familie. Bis ihr eines Tages Unheilvolles verkündet wird: Ophelia soll auf die eisige Arche des Pols ziehen und einen Adligen namens Thorn heiraten. Was hat es mit der Verlobung auf sich? Wer ist der Mann, dem sie von nun an folgen soll? Und warum wurde ausgerechnet sie, das zurückhaltende Mädchen mit der leisen Stimme, auserkoren? Ophelia ahnt nicht, welche tödlichen Intrigen sie auf ihrer Reise erwarten, und macht sich auf den Weg in ihr neues, blitzgefährliches Zuhause. Die Idee des Buches finde ich klasse, aber leider wurde sie etwas schwach umgesetzt. Ich kam leider mit den Charakteren nicht so klar. Die Protagonistin war mir etwas unsympathisch. Ich konnte leider nicht mitfühlen. Wirklich schade, ich habe mir mehr erhofft.


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